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	<title>Peter Goessler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:11:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf, Wikisource mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-30T10:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf, Wikisource mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Stumpp Peter Goessler.jpg|mini|[[Emil Stumpp]] Peter Goessler (1926)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Goessler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1872]] in [[Geislingen an der Steige]]; † [[12. März]] [[1956]] in [[Tübingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Prähistoriker]] und [[Denkmalpfleger]] im Land [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Peter Goessler kam als Sohn des Stadtpfarrers in Geislingen an der Steige zur Welt und verbrachte seine Jugend in [[Neuenstadt am Kocher]] sowie in [[Lustnau]]. Nach dem Besuch der theologischen Seminare in [[Schöntal]] und [[Bad Urach|Urach]] studierte er im [[Tübinger Stift]] [[Altphilologie]] und Geschichte bei [[Ernst von Herzog]] und [[Dietrich Schäfer]], später bei [[Ernst Curtius]] in Berlin. Als Student schloss er sich im Wintersemester 1890/91 der [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|Akademischen Verbindung Igel zu Tübingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goessler war als Hilfslehrer an mehreren Gymnasien des Landes tätig: Unter anderem 1898 und von 1904 bis 1905 an der Lateinschule in [[Esslingen am Neckar]], dem heutigen [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasium]], und von 1898 bis 1899 in [[Bad Mergentheim|Mergentheim]]. Vom Juli 1902 bis September 1903 bereiste er das östliche Mittelmeergebiet und lernte dabei [[Wilhelm Dörpfeld]] kennen; in den folgenden drei Jahrzehnten war Peter Goessler immer wieder als Mitarbeiter Dörpfelds auf [[Leukas]] tätig und widmete dem 1940 verstorbenen Freund 1951 eine Lebensbeschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goesslers Bedeutung liegt aber vor allem in der Leistung für die [[Denkmalpflege]] und Vorgeschichtsforschung in Württemberg. Im Oktober 1905 wurde er Assistent am Landeskonservatorium (später: [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg|Staatliches Amt für Denkmalpflege]] und [[Württembergisches Landesmuseum]]), 1920 Leiter des Landeskonservatoriums. Obwohl Goeßler die [[Machtergreifung|nationalsozialistische Machtübernahme]] zunächst begrüßte und sich öffentlich positiv über [[Adolf Hitler]] äußerte, musste er sich 1934 aus dem Landesamt zurückziehen, weil er im Sinne des NS als politisch unzuverlässig galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Weise: &amp;#039;&amp;#039;Protestantischer Klangkrieg. Glocken als Medium des Kirchenkampfes.&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Hermle, Henning Pahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medien des Kirchenkampfes (= Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte, Reihe B, Band 95)&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2025, S. 191–227, hier: S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan widmete er sich in [[Tübingen]], wo er seit 1931 als Honorarprofessor lehrte, seiner wissenschaftlichen Arbeit. 1946 wurde ihm die Leitung der wieder ins Leben gerufenen [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg|Württembergischen Kommission für Landesgeschichte]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Goessler war Mitglied zahlreicher Kommissionen und heimatkundlicher Vereine, darunter des Württembergischen Anthropologischen Vereins und des Vereins für Münzkunde. Hervorzuheben ist aber seine Mitgliedschaft und Arbeit im [[Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein|Württembergischen Geschichts- und Altertumsverein]], dessen Vorsitzender er ab Anfang 1931 wurde und die Tätigkeit von [[Karl Weller (Historiker)|Karl Weller]] fortführte. Nach der freiwilligen Gleichschaltung der Geschichts- und Altertumsvereine im September 1933 wurde seine Tätigkeit schwierig. Infolge eines Zusammenstoßes mit dem Kultminister [[Christian Mergenthaler]] Ende 1933 musste er sein Amt für den Nationalsozialisten [[Hermann Haering]] räumen und zu diesem Zeitpunkt zog er nach Tübingen um, nominell blieb er aber Vereinsvorsitzender bis 1935. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs setzte er sich für den Wiederaufbau des Vereins ein. Unter seiner Leitung fand im Februar 1946 in der [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] ein Treffen aktiver Vereinsmitglieder statt, in dem der provisorische Vorstand (drei Personen) berufen wurde, der den Wiederaufbau des Vereins vorantreiben sollte. Als Beirat übernahm Peter Goessler den Vortrag bei der nach dem Krieg ersten regulären Mitgliederversammlung im Oktober 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Bickhof: &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein – ein Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. In: „Rundbrief. Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein“ 25 (April 2018), S. 3–38; hier S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Goessler das Amt des Vorsitzenden des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]]. 1949 wurde er von [[Georg Fahrbach]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Walter: &amp;#039;&amp;#039;Georg Fahrbach – unvergessen&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Schwäbischer Albverein#Blätter des Schwäbischen Albvereins|Blätter des Schwäbischen Albvereins]]“, Heft 2/2003, S. 22&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Goesslers fachliches Interesse galt unter anderem der Frage des Übergangs von der römischen Antike zum [[Mittelalter]]. Als einer der Ersten in der südwestdeutschen Archäologie stellte er siedlungsgeschichtliche Überlegungen im Hinblick auf das frühe Mittelalter an und analysierte schon 1921 die Fundstellen innerhalb einzelner Gemarkungen, um zu Aussagen über das Verhältnis römischer und alemannischer Siedlungsstrukturen zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: Ehrenmitglied des [[Schwäbischer Heimatbund|Schwäbischen Heimatbunds]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ernennung erfolgte im Rahmen der 40-Jahrfeier des Bundes am 22. Mai 1949: &amp;#039;&amp;#039;Ehrentafel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039; 1949. Hg. von Felix Schuster im Auftrag des Schwäbischen Heimatbundes. Stuttgart [1949], S. 176–177, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1952 wurde auf dem Gelände des [[Heuneburg|Freilichtmuseums Heuneburg]] zu Ehren Goesslers, der 1921 die ersten Ausgrabungen durchführte, die Goessler-Linde gepflanzt. Sie befindet sich neben dem heutigen Grillplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hierundfort.de/2016/07/17/die-heuneburg/ hier und fort] Website von Karin Brinker. Eintrag vom 17. Juli 2016. Abgerufen am 7. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Tübingen wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Die [[Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg]] hat ein von ihr vergebenes Stipendium für besonders förderwürdige Promotionsvorhaben und Masterarbeiten nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftung-landesarchaeologie.de/stipendium/ |titel=Peter Goessler Stipendium |werk=www.stiftung-landesarchaeologie.de |hrsg=Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg |abruf=2022-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hügelgräber im Illertal bei Tannheim (1910, Titelseite).jpg|mini|Hügelgräber im Illertal]][[Oscar Paret]] (Zusammenstellung): &amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnis von Peter Goessler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bericht der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt a. M.&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 31 (1941), T. 1, S. 175–197.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leukas-Ithaka. Die Heimat des Odysseus&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1904, ([https://archive.org/details/leukasithakadie00goesgoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das römische Rottweil. Hauptsächlich auf Grund der Ausgrabungen vom Herbst 1906&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1907.&lt;br /&gt;
* mit Max Geyr von Schweppenburg: &amp;#039;&amp;#039;Hügelgräber im Illertal bei Tannheim&amp;#039;&amp;#039;. Neff, Esslingen am Neckar 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Altertümer des Oberamts Blaubeuren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Altertümer im Königreich Württemberg&amp;#039;&amp;#039; 1, {{ZDB|1061158-7}}). Neff, Esslingen am Neckar 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Schwelle vom germanischen Altertum zum Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: „Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte“. NF 30, 1921, {{ISSN|0179-0889}}, [https://archive.org/stream/WuerttembergischeVierteljahrshefteFurLandesgeschichteNF301921/Wuerttembergische%20Vierteljahrshefte%20fu%CC%88r%20Landesgeschichte%20NF30%2C%201921#page/n3/mode/2up S. 1–24].&lt;br /&gt;
* mit [[Gerhard Bersu]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lochenstein bei Balingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. NF 2, 1922/1924, {{ISSN|0016-2752}}, S. 73–103.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Werden und Wesen unserer frühesten Kultur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Studien. Festschrift zum 70. Geburtstag von Professor Eugen Nägele.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Stuttgart 1926, S. 58–75.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur süddeutschen Münzgeschichte. Festschrift zum 25jährigen Bestehen des Württembergischen Vereins für Münzkunde e. V.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberamt Leonberg: Altertümer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Leonberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Königreichs Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 30, 1). Band 1. Kohlhammer, Stuttgart 1930, S. 120–251.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor [[Eugen Nägele]], sein Leben und Wirken&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu allerlei Problemen unserer alamannischen Frühzeit, besonders den Michelsbergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst Kirchner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ur- und Frühgeschichte als historische Wissenschaft. Festschrift zum 60. Geburtstag von Ernst Wahle&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1950, S. 212–221.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Dörpfeld. Ein Leben im Dienst der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oscar Paret]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Goeßler 70 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Tübinger Blätter]]“ 33, 1942, [https://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/LXV198_33_1942_1/0058/image?sid=0d48512117be86d920a775779d908f89 S. 57–64].&lt;br /&gt;
* [[Helmut Dölker]], [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Peter Goeßler zur Vollendung des 80. Lebensjahres&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]“ 11, 1952, S. 1–4.&lt;br /&gt;
* Oscar Paret: &amp;#039;&amp;#039;Schriften von Peter Goeßler 1942 bis 1952. Nachtrag zu Schriftenverzeichnis von Peter Goeßler in 31. Bericht der Römisch-Germanischen Kommission I. Teil 1942, 175 bis 197&amp;#039;&amp;#039;. In: „Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte“ 11, 1952, S. 5–6.&lt;br /&gt;
* Oscar Paret: &amp;#039;&amp;#039;Peter Goessler †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28, Nr. 7, 1956, S. 558–559, {{JSTOR|27681442}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119210223}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PDB.asp?ID=49331 Eintrag von Peter Goeßler] in der [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/ Online-Datenbank] der [[Landesbibliographie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakte Peter Goessler als [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-892672 digitale Reproduktion] im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten (Schwäbischer Albverein)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119210223|LCCN=n93059920|VIAF=119231644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goessler, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzialrömischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landesmuseums Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Numismatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Schwäbischer Albverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goessler, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geislingen an der Steige]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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