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	<title>Peter Goerke-Mallet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T11:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Goerke-Mallet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1955]] in [[Schneverdingen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bergbau]]-[[Ingenieur]]. Von 1994 bis 2012 war er [[Markscheider|Chefmarkscheider]] des [[Bergwerk Ibbenbüren|Bergwerks Ibbenbüren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Goerke-Mallet stammt aus der [[Lüneburger Heide]]. Der Sohn von Ilse Goerke-Mallet, geborene Kellermann und Christian-Friedrich Goerke-Mallet&amp;lt;ref&amp;gt;Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 36 vom 8. September 1955 (zitiert nach &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/1955/36/index Zeit Online]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 12. November 2010, mittlerweile nicht mehr verfügbar)&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs auf dem elterlichen Hof Tütsberg in [[Heber (Schneverdingen)|Heber]] auf, wo er auch zur Volksschule ging. Von 1966 bis 1975 besuchte er das [[Gymnasium Soltau]], an dem er sein Abitur ablegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDMB&amp;quot;&amp;gt;N.N.: Kurzporträt in &amp;#039;&amp;#039;GDMB News&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;World of Metallurgy – Erzmetall&amp;#039;&amp;#039; 61 Nr. 4/2008, S. 277–278 ({{Webarchiv|url=http://mitgliederversammlung.gdmb.de/mitv_08.pdf |wayback=20141017152732 |text=PDF-Version   }})&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Wehrdienst begann er am 4. Oktober 1976 seine Ausbildung im [[Steinkohle]]-Bergwerk Ibbenbüren der [[Preussag]].&amp;lt;ref&amp;gt;N.N: &amp;#039;&amp;#039;Ihren Führerschein bitte, Herr Goerke-Mallet!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Goerke-Mallet studierte von 1977 bis 1983 an der [[Technische Universität Clausthal|Technischen Universität Clausthal]], wo er den Abschluss [[Diplom-Ingenieur]] der Fachrichtung [[Markscheidewesen]] erlangte. Das zweijährige [[Referendariat]] am [[Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie|Oberbergamt]] in [[Clausthal-Zellerfeld]] schloss er als Assessor des Markscheidewesens ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehre&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-muenster.de/GeoPalaeontologie/Geologie/Angewandte/Goerke-Mallet.html |wayback=20141021153400 |text=Kurzbiografie    }} der Westfälischen Wilhelms-Universität; abgerufen am 12. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDMB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IbbenbuerenCoalmineMainEntrance.jpg|mini|Peter Goerke-Mallet war von 1994 bis 2012 Leiter des Markscheidewesens sowie Pressesprecher des [[Bergwerk Ibbenbüren|Bergwerks Ibbenbüren]]]]&lt;br /&gt;
Ab 1985 war Goerke-Mallet in der Markscheiderei des Bergwerks Ibbenbüren der damaligen Preussag AG Kohle (ab 1999 [[RAG Deutsche Steinkohle AG|DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH und seit 2008 RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH]]) beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDMB&amp;quot; /&amp;gt; Zum Jahresanfang 1987 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Markscheiderei bestellt, 1994 dann zum Leiter des [[Markscheidewesen]]s. Zudem übernahm er die Führung des [[Risswerk]]s und wurde 1999 zum stellvertretenden [[Gewässerschutzbeauftragter|Gewässerschutzbeauftragten]] bestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehre&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2000 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu raumbedeutsamen Entwicklungen im [[Ibbenbürener Steinkohlenrevier|Steinkohlenrevier Ibbenbüren]] unter besonderer Berücksichtigung der Wechselwirkungen von Bergbau und [[Hydrologie]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[RWTH Aachen]] zum [[Doktor|Dr.-Ing.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichsten Steinkohlenbergwerk Deutschlands, dessen Nordschacht mit einer Teufe von 1550 Metern einer der tiefsten Schächte Europas ist, fiel in Goerke-Mallets Zuständigkeitsbereich neben der mit dem Bergbau zusammenhängenden planerischen und vermessenden Tätigkeit auch die Betreuung der unterirdischen Infrastruktur mit einem Streckennetz von etwa 90 Kilometern Länge. Daneben war er in [[Bohrung|Erkundungsbohrungen]] im Zuge von [[Prospektion (Geologie)|Prospektionen]] für Explorationsprogramme, die Begutachtung von [[Bergschaden|Bergschäden]] und die [[Rekultivierung]] von [[Bergehalde]]n eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Amt des Leiters der Markscheiderei, das er 2012 abgab, war Goerke-Mallet von 2002 bis 2007 für die Abteilung [[Gasausbruchsverhütung]] zuständig, wurde zum Jahresanfang 2009 zum [[Pressesprecher]] der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH bestellt und übernahm 2011 auch noch die Leitung der Abteilung [[interne Kommunikation]]. Außerdem gehörte er der [[Grubenwehr]] des Ibbenbürener Bergwerks an, wofür er 2004 das [[Grubenwehr-Ehrenzeichen (1953)|Grubenwehr-Ehrenzeichen]] und die Ehrennadel in Silber erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dsk-anthrazit-ibbenbueren.de/nachrichten/20040724.php Männer für den Ernstfall]&amp;#039;&amp;#039;, Nachrichten der DSK Anthrazit Ibbenbüren; abgerufen am 12. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2012 leitete er das auch auf die Nachbergbauzeit ausgerichtete Sonderprojekt „Altbergbau/Flutung/Langfristige Wasserhaltung Bergwerk Ibbenbüren“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum April 2013 trat Peter Goerke-Mallet in den [[Vorruhestand]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehre&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Kossag: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der weiß, wo alles liegt. RAG Anthrazit Ibbenbüren verabschiedet Markscheider und Pressesprecher Dr. Peter Goerke-Mallet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ibbenbürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis September 2011 war er Vorsitzender des Berufsverbands [[Deutscher Markscheider-Verein|Deutscher Markscheider-Verein e.V. (DMV)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dmv-ev.de/front_content.php?idcat=43 |wayback=20070813032813 |text=Vorstand des DMV  }}; abgerufen am 8. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war langjähriges Präsidiumsmitglied der [[Gesellschaft der Metallurgen und Bergleute|GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik e.V.]], der er in seiner Funktion als DMV-Vertreter angehörte, einige Zeit auch als stellvertretender Präsident. Seinen Präsidiumssitz stellte er allerdings 2009 aus beruflichen Gründen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gdmb.de/pdf-mitgliedschaft/Protokoll_MV_2009.pdf |wayback=20110815211648 |text=GDMB News 2009, S. V   }}; abgerufen am 12. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus arbeitete er auch auf lokaler Ebene im [[Kreis Steinfurt]] in verschiedenen Gremien mit, etwa in der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Tecklenburger Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.kreis-steinfurt.de/C12574240047C747/html/0639CB5B731B2E41C1257483002F6FAF?opendocument&amp;amp;nid1=80311 |text=Mitglieder der LAG Tecklenburger Land |archivebot=2019-05-06 23:08:12 InternetArchiveBot}}; abgerufen am 12. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goerke-Mallet hat seit 2002 einen Lehrauftrag für [[Vermessungstechnik]] für Geologen sowie für [[bergrecht]]liche Genehmigungsverfahren an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]. Seit 2013 ist er zudem [[Lehrbeauftragter]] für [[Geoingenieurwesen]] und [[Nachbergbau]] an der [[Technische Fachhochschule Georg Agricola|Technischen Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Autor zahlreicher Beiträge in Fachzeitschriften des Bergbauwesens und in wissenschaftlichen Tagungsbänden, nicht zuletzt zur Frage des [[Konvergenz (Bergbau)|Konvergenzverhaltens]] und der Konvergenzminderung durch Injektionsmaßnahmen im Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Goerke-Mallet wohnt in [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* N.N.: Kurzporträt in &amp;#039;&amp;#039;GDMB News&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;World of Metallurgy – Erzmetall&amp;#039;&amp;#039; 61 Nr. 4/2008, S. 277–278 ([http://mitgliederversammlung.gdmb.de/mitv_08.pdf PDF-Version])&lt;br /&gt;
* Claus Kossag: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der weiß, wo alles liegt. RAG Anthrazit Ibbenbüren verabschiedet Markscheider und Pressesprecher Dr. Peter Goerke-Mallet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ibbenbürener Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/GeoPalaeontologie/en/angewandtegeologie/staff/goerke-mallet.html Kurzbiografie (mit Foto)] als Lehrbeauftragter des Instituts für Geologie und Paläontologie der Westfälischen Wilhelms-Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123738172|VIAF=3387777}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GoerkeMallet, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markscheider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Clausthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TFH Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressesprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ibbenbüren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goerke-Mallet, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergbau-Ingenieur; Markscheider des Bergwerks Ibbenbüren&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schneverdingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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