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	<title>Peter Gingold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:04:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Gingold&amp;diff=43187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pyaet: /* Einzelnachweise */ +Kat</title>
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		<updated>2026-03-08T19:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Gingold.jpg|mini|Peter Gingold im September 2000]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingold3.jpg|mini|Peter Gingold, [[UZ-Pressefest]] 2003]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperst breite gasse 23 gingold peter.jpg|mini|Stolperstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Philipp Gingold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[8. März]] [[1916]] in [[Aschaffenburg]]; gestorben am [[29. Oktober]] [[2006]] in [[Frankfurt am Main]]), polnisch-jüdischer Herkunft, war ein deutscher [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], der sein [[Antifaschismus|antifaschistisches]] Engagement nach dem Ende des NS-Regimes in vielfältigen Aufgabenbereichen fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gingold wuchs in einem [[Juden in Deutschland|jüdischen]] Elternhaus in Aschaffenburg und ab 1922 in Frankfurt am Main auf. Seine Eltern waren polnischstämmige Juden, die sich, dem zunehmenden Antisemitismus im ländlichen Raum entfliehend, in Aschaffenburg angesiedelt und sich dort ihren Lebensmittelpunkt geschaffen hatten. Sie hatten zwar ein Aufenthaltsrecht, aber keine deutsche Staatsangehörigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;antifa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Schneider |url=https://antifa.vvn-bda.de/2017/11/19/die-gingolds/ |titel=Die Gingolds |werk=[[Antifa (Zeitschrift)|Antifa]] |hrsg=Ausgabe 2017-11 |datum=2017-11-19 |abruf=2019-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater wurde Konfektionsschneider. In Frankfurt besuchte Peter Gingold die Jüdische Volksschule, begann 1930 eine kaufmännische Lehre in einer Musikgroßhandlung und trat in die Gewerkschaftsjugend des [[Allgemeiner freier Angestelltenbund|Allgemeinen freien Angestelltenbundes]] (AfA-bund) ein. Im Jahre 1931 wurde er im [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) Mitglied. Ab 1933 wurde er im illegalen Widerstand tätig. Im Mai 1933 emigrierten seine Eltern und Geschwister nach [[Frankreich]]. Gingold wurde im Juni bei einer Razzia der [[Sturmabteilung|SA]] verhaftet und bekam nach mehreren Monaten Gefängnis die Anordnung, Deutschland zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er emigrierte im Herbst 1933 nach Frankreich, arbeitete bei der deutschsprachigen antifaschistischen Tageszeitung [[Pariser Tageblatt]] und war in einer kleinen Gruppe des KJVD in Paris politisch tätig. Im Juni 1936 gründete er in Paris mit anderen jungen deutschen Antifaschisten die [[Freie Deutsche Jugend]] (FDJ) und lernte dort [[Etty Gingold|Ettie Stein-Haller]], seine spätere Frau, kennen. Im Jahr 1937 trat er in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] ein. Im Januar 1940 heiratete er Ettie Stein-Haller und wurde im Mai als „deutschstämmiger Staatenloser“ von den Franzosen interniert. Nach der vorhergegangenen [[Internierung]] im [[Buffalo-Stadion|Stade Buffalo]] bei Paris landete er zusammen mit seinen Kameraden [[Michael Tschesno-Hell]] und [[Stephan Hermlin]] (damals noch Rolf Leder) zunächst im [[Forêt de la Braconne#Internierungslager Camp de la Braconne|Internierungslager Camp de la Braconne]], bevor er zusammen mit Tschesno-Hell als [[Zwangsarbeit#Das System der Arbeitslager in Frankreich 1939 – 1944|Prestataire]] dienstverpflichtet und in das [[Internierungslager Langlade]] verlegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auto-Bio-PG&amp;quot;&amp;gt;Peter Gingold: &amp;#039;&amp;#039;Paris – Boulevard St. Martin No. 11&amp;#039;&amp;#039;, S. 63–67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1940 wurde Alice, die erste Tochter der Gingolds, geboren, und im September konnte Peter Gingold in Langlade seine Demobilisierung durchsetzen und nach Paris zurückkehren, wo er im deutschen antifaschistischen Widerstand aktiv wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auto-Bio-PG&amp;quot;/&amp;gt; Im Frühjahr 1941 gab er die Tätigkeit auf, da die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] nach ihm fahndete. Er ging im April nach [[Dijon]] und wurde in der [[Travail allemand]] (TA), einer Gruppe in der [[Résistance]], tätig, die antifaschistische Flugblätter unter den deutschen Soldaten verbreitete. Seine Aufgabe war unter anderem, den Kontakt zu den Soldaten der [[Wehrmacht]] herzustellen, um [[Hitler]]-Gegner herauszufinden und für die Zusammenarbeit in der Résistance zu gewinnen. Im Juli 1942 wurden zwei seiner Geschwister in [[Paris]] verhaftet und in das [[Konzentrationslager|KZ]] [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz]] deportiert. Im Februar 1943 wurde er in Dijon von der Gestapo verhaftet und mehrere Wochen lang verhört und gefoltert. Gingold wurde nach Paris überführt. Ihm gelang im April die Flucht, und nach ein paar Wochen war er wieder in der Résistance tätig. Im August 1944 beteiligte er sich am Aufstand zur Befreiung von Paris und ging als [[Frontbeauftragter]] des [[Komitee Freies Deutschland für den Westen]] (KDFW frz. CALPO) mit dem 1. Pariser Regiment nach [[Lothringen]]. 1945 wurde er von der US-Armee inhaftiert und kam wegen falschen Verdachts für kurze Zeit in ein französisches [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenenlager]]. Ende April war er als Frontbeauftragter bei den [[Partisan]]en in Norditalien und erlebte dort das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gingold kehrte im August 1945 nach Frankfurt am Main zurück und wurde wieder zusammen mit seiner Frau Ettie in der KPD aktiv. Er wurde Mitglied des Sekretariats der hessischen KPD und Schulungsleiter dort; für den Grenzapparat von [[Richard Stahlmann]] bei der SED-Führung in Berlin arbeitete er als Kurier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erhielten Gingold, seine Frau und seine Tochter nach einer Entscheidung des Frankfurter Verwaltungsgerichts die deutsche Staatsbürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main VI/2 – E 274/72 vom 12. März 1974, zitiert nach [http://starweb.hessen.de/cache/BEIL/1977/00008.pdf Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 27. Juli 1977]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] 1968 war er dort Mitglied. Er war in den 1970er Jahren Vorsitzender der Bezirksschiedskommission der Partei, die laut Statut auf Antrag bei Parteiordnungsverfahren tätig wird und entscheidet, wenn Mitglieder „in schwerwiegender Weise gegen Statut oder Programm der DKP verstoßen“ haben sollen. Bei den Hessischen Landtagswahlen [[Landtagswahl in Hessen 1978|1978]] kandidierte er für die DKP als Direktkandidat im Wahlkreis 14 ([[Fulda]]) und erzielte ein Wahlergebnis von 153 Stimmen. Er lebte bis zu seinem Tod in Frankfurt am Main und war unter anderem politisch aktiv in der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten]] (VVN/BdA), im &amp;#039;&amp;#039;Verband Deutscher in der Résistance, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung „Freies Deutschland“ e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; ([[DRAFD]]) und im &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Auschwitz Komitee|Auschwitzkomitee]]&amp;#039;&amp;#039;. 1990 kandidierte er auf der offenen [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]-Liste für den Deutschen Bundestag. Er war als [[Zeitzeuge]] in ganz Deutschland aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopien aus Peter Gingolds Nachlass finden sich im Archiv des [[Fritz Bauer Institut]]s&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fritz-bauer-institut.de/archiv/bestaende abgerufen am 6. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gingolds Tochter [[Silvia Gingold|Silvia]] erhielt aufgrund des [[Radikalenerlass]]es als Mitglied der von den Behörden als [[Verfassungsfeindlichkeit|verfassungsfeindlich]] eingestuften [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] keine Anstellung als Beamtin in Hessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Entscheidung des [[Hessischer Verwaltungsgerichtshof|Hessischen Verwaltungsgerichtshofes]] vom 11. August 1977. Rechtsprechung der Hessischen Verwaltungsgerichte, Folge 8/1977, Seite 57 ff. http://starweb.hessen.de/cache/BEIL/1977/00008.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;antifa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hoerspielundfeature.de/silvia-gingold-und-ihr-kampf-gegen-den-verfassungsschutz-100.html www.hoerspielundfeature.de/] abgerufen am 7. Mai. 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Gedenken ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt Frankfurt am Main zeichnete Gingold 1991 mit der [[Johanna-Kirchner-Medaille]] aus.&lt;br /&gt;
* Am 12. Dezember 2004 wurde ihm in Berlin gemeinsam mit [[Esther Bejarano]], [[Percy MacLean]] und [[Martin Löwenberg]] von der [[Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme|Internationalen Liga für Menschenrechte]] die [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
* Ein Stolperstein wurde im Jahr 2021 in Frankfurt am Main in der &amp;quot;Breiten Gasse 23&amp;quot; verlegt&lt;br /&gt;
* Im Juli 2023 brachte Aschaffenburg eine [[Gedenktafel]] gegenüber dem Geburtshaus von Gingold an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressemeldung Aschaffenburg |url=https://www.aschaffenburg.de/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/DE_index_4160_93438.html |titel=Zwei neue Gedenktafeln in Aschaffenburg |hrsg=Stadt Aschaffenburg Presseamt |datum=2023-07-18 |abruf=2023-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme, Musik ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichsfeind, Volksfeind, Verfassungsfeind&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm über das Leben von Peter Gingold. Von Ralf Küster aus dem Jahr 2005.&lt;br /&gt;
* Über den Kampf deutscher Antifaschisten in der Resistance drehten [[Frank Gutermuth]] und [[Wolfgang Schoen]] den Film &amp;#039;&amp;#039;Frankreichs fremde Patrioten – Deutsche in der Résistance&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Gutermuth, Wolfgang Schoen |url=http://tvschoenfilm.com/index.php?lang=deu&amp;amp;c=filmographie&amp;amp;id=4 |titel=Frankreichs fremde Patrioten – Deutsche in der Résistance |werk=tvschoenfilm.com |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928155510/http://tvschoenfilm.com/index.php?lang=deu&amp;amp;c=filmographie&amp;amp;id=4 |archiv-datum=2007-09-28 |abruf=2019-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hannes Wader]]: &amp;#039;&amp;#039;Boulevard St. Martin&amp;#039;&amp;#039;. Lied, das die Pariser Flucht von Peter Gingold aus der Nazigefangenschaft thematisiert (Album &amp;#039;&amp;#039;[[Nah dran]]&amp;#039;&amp;#039;, 2012)&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Fluchtweg nach Marseille]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ingemo Engström]] und Gerhard Theuring war Peter Gingold einer der Zeitzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Jahnke]]: &amp;#039;&amp;#039;Sie haben nie aufgegeben. Ettie und Peter Gingold. Widerstand in Frankreich und Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Bonn 1998, ISBN 3-89144-255-6&lt;br /&gt;
* Peter Gingold: &amp;#039;&amp;#039;Paris – Boulevard St. Martin No. 11. Ein jüdischer Antifaschist und Kommunist in der Résistance und der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Ulrich Schneider, PapyRossa Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-89438-407-4&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kahl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etty, Peter und Silvia Gingold. Porträt einer Familie. Ein Bilderbuch über deutsche Zustände.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1978, ISBN 3-7609-0357-6&lt;br /&gt;
* Mathias Meyers, Tidi von Tiedemann: [[Dokumentarfilm]]: [http://www.gingold-initiative.de/der-gingold-film/ &amp;#039;&amp;#039;Zeit für Zeugen – Eine Hommage an Ettie und Peter Gingold&amp;#039;&amp;#039;], DVD, 34 min.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gedenken-in-hessen.de/?page_id=262 &amp;#039;&amp;#039;Ettie-und-Peter-Gingold-Erinnerungsinitiative. Publikationen&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;www.gedenken-in-hessen.de&amp;#039;&amp;#039;, Webseite der &amp;#039;&amp;#039;Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Hessen&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 19. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116632704}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1191801}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.fr-online.de/politik/spezials/zeitgeschichte/frankfurter-in-der-r-sistance/-/1477344/2733874/-/index.html&lt;br /&gt;
   |titel=Peter Gingold: Frankfurter in der Résistance&lt;br /&gt;
   |werk=[[Frankfurter Rundschau]]&lt;br /&gt;
   |datum=2004-07-17&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110819141337/http://www.fr-online.de/politik/spezials/zeitgeschichte/frankfurter-in-der-r-sistance/-/1477344/2733874/-/index.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2011-08-19&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-04-01&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://antifa-frankfurt.org/peter_gingold/gingold_antifa_rede.html&lt;br /&gt;
   |titel=Autonome und antiimperialistische Rede auf der Trauerfeier für Peter Gingold&lt;br /&gt;
   |werk=antifa-frankfurt.org&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-04-01&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Judith Köneke&lt;br /&gt;
   |url=https://www.fr.de/frankfurt/niederrad-diskutiert-ueber-ehrung-ettie-peter-gingold-12209392.html&lt;br /&gt;
   |titel=Niederrad diskutiert über Ehrung für Ettie und Peter Gingold&lt;br /&gt;
   |werk=Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
   |datum=2019-04-23&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-01-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Thorben Pehlemann&lt;br /&gt;
   |url=https://www.fnp.de/frankfurt/widerstandskaempfer-erinnern-10599043.html&lt;br /&gt;
   |titel=An Widerstandskämpfer erinnern&lt;br /&gt;
   |werk=Frankfurter Neue Presse&lt;br /&gt;
   |datum=2016-05-13&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-01-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Frank Bärmann&lt;br /&gt;
   |url=https://www.graswurzel.net/gwr/2006/12/die-hoffnung-nie-aufgegeben/&lt;br /&gt;
   |titel=Nachruf: Die Hoffnung nie aufgeben –  Peter Gingold (1916–2006)&lt;br /&gt;
   |werk=Graswurzelrevolution&lt;br /&gt;
   |datum=2006-12-01&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-04-01&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/episode-21-der-widerstandskaempfer-peter-gingold &amp;#039;&amp;#039;Episode 21: Der Widerstandskämpfer Peter Gingold&amp;#039;&amp;#039;], [[Podcast]] des [[Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg]] in [https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/ Aschaffenburg 2.0 &amp;#039;&amp;#039;Das partizipative Stadtlabor&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.gingold-initiative.de/ Ettie-und-Peter-Gingold-Erinnerungsinitiative]&lt;br /&gt;
* [https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtgeschichte/stolpersteine/stolpersteine-in-der-innenstadt/familien/gingold-david-ester-fanny-moritz-peter-und-siegmund Stolpersteine der Stand Frankfurt am main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116632704|LCCN=n98078923|VIAF=72150468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gingold, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KJVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Komitee Freies Deutschland für den Westen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Frankfurt am Main ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gingold, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gingold, Peter Philipp (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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