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	<title>Peter Gan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Gan&amp;diff=104797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: -urv, tk, etc</title>
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		<updated>2025-08-13T19:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-urv, tk, etc&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Gan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]]), geboren als &amp;#039;&amp;#039;Richard Möring&amp;#039;&amp;#039;, (* [[4. Februar]] [[1894]] in [[Hamburg]]; † [[6. März]] [[1974]] ebenda) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Verlagslektor]] und Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Richard Möring war Sohn des Rechtsanwaltes Guido Möring (1860–1946) und der [[Niederlande|niederländischen]] Sängerin Wia Möring (1862–1940), geb. Dikema. Er besuchte von 1903 bis 1911 in Hamburg die [[Gelehrtenschule des Johanneums]], 1911 das [[Lyceum Alpinum Zuoz]] und legte 1912 am [[Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen|Gymnasium Donaueschingen]] das Abitur ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Peter Gan Gesammelte Werke Band 1 |Hrsg=Friedhelm Kemp |Verlag=Wallstein Verlag |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte 1912/13 an der [[Universität Oxford]]. Von 1914 bis 1918 war er Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Von 1919 bis 1924 absolvierte Möring ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Universität Marburg|Marburg]], [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]]. In Hamburg wurde er mit der Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Rechtsabsolutismus, Rechtsrelativismus und ihre methodische Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. jur. promoviert. Es folgte ein Studium von drei Semestern der [[Anglistik]] bei [[Emil Wolff (Anglist)|Emil Wolff]] sowie der [[Philosophie]] bei [[Ernst Cassirer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 erschienen erste literarische Veröffentlichungen unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Peter Gan&amp;#039;&amp;#039;. Von 1927 bis 1929 arbeitete er als freier Schriftsteller und als Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]]. Von dort kehrte Peter Gan nach [[Berlin]] zurück, wo eine Freundschaft mit dem Kunsthistoriker [[Paul Ortwin Rave]] begann. In Berlin war Gan ein Mitarbeiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Atlantis (Zeitschrift)|Atlantis]]&amp;#039;&amp;#039;, die im [[Atlantis Verlag (Hürlimann)|Atlantis Verlag]] erschien. In diesem Verlag konnte Peter Gan seit 1935 seine Gedichte veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Möring-Gan FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|hochkant|Kissenstein für Richard Möring auf dem Familiengrab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Verlagsgründung durch [[Henry Goverts]] und [[Eugen Claassen]] war Gan seit 1935 als Übersetzer für die beiden Hamburger Verleger tätig: Als erstes Buch erschien in dem neuen Verlag der Titel &amp;#039;&amp;#039;Frau Orpha&amp;#039;&amp;#039; der belgischen Schriftstellerin Marie Greves (1883–1975). Die Übersetzung des französischen Romans &amp;#039;&amp;#039;Madame Orpha ou la sérénade de mai&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche besorgte Peter Gan.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Zeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eugen Claassen. Von der Arbeit eines Verlegers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin,&amp;#039;&amp;#039; 19/1981, S. 14 u. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Regimes]] [[Emigration|emigrierte]] Peter Gan im Jahr 1938 nach Paris. Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er im Mai 1940 in [[Albi]] [[Internierung|interniert]]. Im Oktober 1940 folgte die Verlegung in das [[Internierungslager]] [[Camp de Gurs|Gurs]]. Aus diesem Lager gelang Gan im November 1942 die Flucht nach [[Spanien]], wo er jedoch im Militärgefängnis [[Jaca]] inhaftiert wurde. Nach der Entlassung fand er in [[Madrid]] bei den [[Erweckungsbewegung|Quäkern]] eine Beschäftigung. Von 1946 bis 1958 lebte er wieder in Paris. Zu seinem Freundeskreis gehörten [[Ernst Bertram (Schriftsteller)|Ernst Bertram]], Emanuel Hirsch, [[Wilhelm Uhde (Kunsthändler)|Wilhelm Uhde]] und [[Hans Reichel (Maler)|Hans Reichel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 kam Peter Gan nach Hamburg zurück. In der Nachkriegszeit arbeitete er wiederum als Übersetzer literarischer Werke aus dem Englischen und Französischen. Peter Gan wurde auf dem Familiengrab &amp;#039;&amp;#039;Möring&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg im Planquadrat AA 11 südlich der &amp;#039;&amp;#039;Norderstraße&amp;#039;&amp;#039; beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Peter Gan galt als literaturgeschichtlicher Einzelfall, der sich an sechs Bücher orientieren wollte „Genesis, Ilias, Odyssee, Kants drei Kritiken; darüber hinaus das Neue Testament“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-das-guetige-ohr-der-welt-11309224.html |titel=Das gütige Ohr der Welt |werk=[[FAZ.net]] |datum=1998-05-22 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Skeptiker gegenüber Sprache und Region, „je länger man Gan liest, um so irritierender wird die Frage nach seiner Religiosität. […] Der Bibelkenner scheint den schmalen Weg der Skepsis zu gehen, die sich spontaner Glaubenswahrheit nicht verschließt: Auf diese hellhörige Spannung sind seine Gedichte gestimmt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-das-guetige-ohr-der-welt-11309224.html |titel=Das gütige Ohr der Welt |werk=[[FAZ.net]] |datum=1998-05-22 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Gedichte, virtuose Spielereien mit alten Versformen, zeugen von sokratischer Ironie, Bescheidenheit und Melancholie. Er hatte mit Sinngedichten begonnen, deren Empfindungsreichtum sich in allegorischen Ausweitungen, gedanklichen Umkreisungen einer Konfiguration ausdrückte. Seine Altersgedichte waren konkreter. Er wies selbst oft auf seine Unzeitgemäßheit hin und überließ die Gegenwart lieber „Kreisen, die robuster sind“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:; margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorschlag zur Güte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gestern fest verbunden,&lt;br /&gt;
dem Morgen zugetan,&lt;br /&gt;
das Heute heiß empfunden,&lt;br /&gt;
und giessen Wut und Wahn&lt;br /&gt;
Gift in unsere Wunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus &amp;#039;&amp;#039;Holunderblüte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke,&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 235.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Gan: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, 1997, ISBN 3892440948, S.&amp;amp;nbsp;235 ({{Google Buch|BuchID=svN8KGnMzboC|Seite=235}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist kein Zweifel, daß Peter Gan die heitersten, lustigsten Gedichte seit Morgenstern geschrieben hat, sprühende und knisternde Gebilde in denen die Erdenschwere zauberisch aufgehoben erscheint; dicht daneben stehen jene anderen, die nicht minder kunstvoll auf dunkeln Grund gezogen sind, von dem sich ihre zarte, dem Spiel nie ganz entfremdete Liniatur abhebt.“ ([[Max Rychner]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Laudatio zum Johann-Heinrich-Voß-Preis heißt es: &amp;quot;Aber hier wäre ganz rasch auch einem Mißverständnis vorzubeugen, das Gan-Moering in den Verdacht des flotten Federfuchsers nehmen wollte. Wenn er es mit der Sprache treibt, so lässt er sich doch gleichzeitig auch von ihr treiben. »Ich komm beim Dichten manchmal nicht zu Wort«, heißt es einmal bei ihm.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutscheakademie.de/de/auszeichnungen/johann-heinrich-voss-preis/peter-gan/laudatio&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Freie Akademie der Künste in Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: Ehrengabe des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturkreis.eu/uploads/000/004/635/literaturpreistraeger_bis_2021.pdf kulturkreis.eu: &amp;#039;&amp;#039;1953-1989 Förderpreise, Ehrengaben&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Ehrenpreis der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 1962: Ehrengast der [[Villa Massimo]].&lt;br /&gt;
* 1967: [[Alexander-Zinn-Preis (Literaturpreis)|Alexander-Zinn-Preis]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1973: [[Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung]], Darmstadt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutscheakademie.de/de/auszeichnungen/johann-heinrich-voss-preis/peter-gan/laudatio Laudation] von [[Rudolf Hagelstange]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Die Windrose.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Berlin/Zürich.&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Ellermann, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Die Holunderflöte.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich/Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Schachmatt.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich/Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Preis der Dinge.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Wiesbaden (&amp;#039;&amp;#039;[[Insel-Bücherei]],&amp;#039;&amp;#039; 628/1).&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Die Neige.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich/Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Spiel.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich/Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Soliloquia.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich/Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Die Herbstzeitlose.&amp;#039;&amp;#039; Postum. Atlantis, Zürich/Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Von Gott und der Welt. Ein Sammelsurium.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Berlin/Zürich.&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Kolle.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* 1935: [[Marie Gevers]]: &amp;#039;&amp;#039;Frau Orpha. Ein flämischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; H. Goverts, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1938: [[Herman Melville]]: &amp;#039;&amp;#039;Billy Budd.&amp;#039;&amp;#039; H. Goverts, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1938: [[Claire Sainte-Soline]]: &amp;#039;&amp;#039;Antigone oder Roman auf Kreta.&amp;#039;&amp;#039; Roman. H. Goverts, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1938: [[Richard Hughes (Schriftsteller)|Richard Hughes]]: &amp;#039;&amp;#039;Von dienstag bis Dienstag. Eine Seegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit Alfred Newman. Fischer, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1938: [[Elizabeth Madox Roberts]]: &amp;#039;&amp;#039;Kentucky, große Weide.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Fischer, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1938: [[Harold Nicolson]]: &amp;#039;&amp;#039;Rose und Sporn. Portrait eines [[Frederick Temple Hamilton-Temple-Blackwood|Vizekönigs]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1947: [[Eric Linklater]]: &amp;#039;&amp;#039;Wind im Mond.&amp;#039;&amp;#039; Kindergeschichte. Atlantis, Zürich.&lt;br /&gt;
* 1949: [[Jean Gabus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Gesichter Afrikas.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten.&lt;br /&gt;
* 1949: [[Caryll Houselander]]: &amp;#039;&amp;#039;Das verfehlte Wunder.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Evelyn Waugh]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod in Hollywood.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Arche, Zürich.&lt;br /&gt;
* 1951: Evelyn Waugh: &amp;#039;&amp;#039;Helena.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlagshandlung.&lt;br /&gt;
* 1951: [[Duff Cooper]]: &amp;#039;&amp;#039;Kennwort Unternehmen Heartbreak.&amp;#039;&amp;#039; Scherz &amp;amp; Goverts, Stuttgart/Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1951: [[Carson McCullers]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen Frankie.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: Claire Sainte-Soline: &amp;#039;&amp;#039;Spinne im Netz.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Robert Burton (Schriftsteller)|Robert Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwermut der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich.&lt;br /&gt;
* 1953: Claire Sainte-Soline: &amp;#039;&amp;#039;Monsieur hat immer recht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ludwig Bemelmans]]: &amp;#039;&amp;#039;Incognito durch Frankreich und Paris.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung gemeinsam mit Wolfgang Kürger. Rowohlt, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1953: [[Louise de Vilmorin]]: &amp;#039;&amp;#039;Madame de...&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von Eva Schwimmer. Biederstein, München.&lt;br /&gt;
* 1954: [[Henry James]]: &amp;#039;&amp;#039;Die sündigen Engel.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit Luise Laporte. Biederstein, München.&lt;br /&gt;
* 1954: [[Claude Rostand]]: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit [[Darius Milhaud]].&amp;#039;&amp;#039; Claassen &amp;amp; Goverts, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1954: [[Albert Camus]]: &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit des Lichts.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Arnold Lunn]]: &amp;#039;&amp;#039;Geliebte Berge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Jean Giono]]: &amp;#039;&amp;#039;In Italien, um glücklich zu sein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Jean Schlumberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Kardinal Retz.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Charles Langbridge Morgan]]: &amp;#039;&amp;#039;Morgenbrise.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: R. A. W. Hughes: &amp;#039;&amp;#039;Hurrikan im Karibischen Meer.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Margery Sharp]]: &amp;#039;&amp;#039;Fannys Brautfahrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[David Cecil (Schriftsteller)|David Cecil]]: &amp;#039;&amp;#039;Lord M.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Marguerite Yourcenar]]: &amp;#039;&amp;#039;Alexis oder der vergebliche Kampf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: Carson McCullers: &amp;#039;&amp;#039;Der Soldat und die Lady.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Roger Vailland]]: &amp;#039;&amp;#039;Hart auf hart.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Chinua Achebe]]: &amp;#039;&amp;#039;Okonkwo oder Das Alte stürzt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Louise de Vilmorin]]: &amp;#039;&amp;#039;Belles Amours.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Carson McCullers: &amp;#039;&amp;#039;Spiegelbild im goldenen Auge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Marguerite Yourcenar]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fangschuss.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgabe ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt Bd. 70). Herausgegeben von [[Friedhelm Kemp]]. 3 Bände. Wallstein, Göttingen 1997:&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Windrose – Die Holunderflöte – Schachmatt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Neige – Das alte Spiel – Soliloquia – Herbstzeitlose – Nachlese.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Von Gott und der Welt – Fragment über Fragmente&amp;#039;&amp;#039; – Prosa und Übertragungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chrysostomos (Ps.): [https://www.bamberger-onlinezeitung.de/2013/11/13/verkannt-und-vergessen-zu-den-gedichten-peter-gans-nebst-einer-erinnerung-an-friedhelm-kemp-hommes-de-lettres &amp;#039;&amp;#039;Verkannt und vergessen. Zu den Gedichten Peter Gans. Nebst einer Erinnerung an Friedhelm Kemp, Hommes de Lettres.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Bamberger Online-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13. November 2013.&lt;br /&gt;
* [[Peter Härtling]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Gan: Von Gott und der Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: (ders.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bücher. Hinweise und Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Goverts, 1966, S. 213–219.&lt;br /&gt;
* Werner Kayser: &amp;#039;&amp;#039;Peter Gan.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Bibliographien, Band 15. Mit Beiträgen von Max Rychner und Johannes Pfeiffer. Christians, Hamburg 1972.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|676|677|Moering, Richard|Friedhelm Kemp|11868941X}}&lt;br /&gt;
* Thomas Poiss: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-das-guetige-ohr-der-welt-11309224.html &amp;#039;&amp;#039;Das gütige Ohr der Welt. Kaleidoskopernikanisch: Peter Gans &amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;. Rezension.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Mai 1998, S. 42.&lt;br /&gt;
* Johannes Saltzwedel: [https://www.spiegel.de/kultur/vagabund-ganz-genau-a-e7965fb5-0002-0001-0000-000008725582 &amp;#039;&amp;#039;Vagabund, ganz genau. Der Lyriker Peter Gan, Lebenskünstler und gewitzter Reimeschmied, kommt in einer großen Ausgabe zu Klassiker-Ehren&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; 15. Juni 1997.&lt;br /&gt;
* Erik Wickenburg: [https://volltext.merkur-zeitschrift.de/article/99.120210/mr-10-1-95 &amp;#039;&amp;#039;Von Gott und der Welt. Rezension zu Peter Gan ‘Von Gott und der Welt‘.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Merkur&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jg., Heft 95 (Januar 1956), S. 95–96.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1967/38/kleines-preislied-auf-peter-gan &amp;#039;&amp;#039;Kleines Preislied auf Peter Gan. Hamburg ehrt den Lyriker, Essayisten und Übersetzer am 22. September mit dem Alexander-Zinn-Preis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; 22. September 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Geschäft des Dichters. Reden anläßlich der Verleihung des Alexander-Zinn-Preises 1967 an Peter Gan.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1968&lt;br /&gt;
* [https://www.boersenblatt.net/archiv/312300.html &amp;#039;&amp;#039;Marbach erhält den Nachlass von Peter Gan.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt,&amp;#039;&amp;#039; 17. März 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11868941X|Richard Moering}}&lt;br /&gt;
* [http://www.petergan.de/ Christian J. Isenberg: &amp;#039;&amp;#039;Peter Gan&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1185601864|LCCN=n88041429|VIAF=66582687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gan, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gan, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moering, Richard (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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