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	<title>Peter Friedrich Röding - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T07:17:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Friedrich_R%C3%B6ding&amp;diff=1656826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-07-22T13:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PPN663944104 Bildnis von Peter Friedrich Röding (1844).jpg|mini|Lithograhie von [[Otto Speckter]] (1844)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Friedrich Röding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1767]] in [[Hamburg]]; † [[8. Juni]] [[1846]] ebenda) war ein deutscher [[Malakologe]] (Muschelforscher), Kaufmann und [[Privatsammlung|Kunstsammler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://allegro.sub.uni-hamburg.de/hans-cgi/hans.pl?x=u&amp;amp;t_show=x&amp;amp;wertreg=PER&amp;amp;wert=roeding%2C+peter+friedrich+%5B1767-1846%5D%B7+++VERFASSER+BRIEF&amp;amp;reccheck=119856,119857,122719,138933 Briefe] in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine zoologischen Kürzel lauten {{Person|Röding, Roding}}. 1837 wurde er zum [[Kollegium der Oberalten|Oberalten]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bergeest: &amp;#039;&amp;#039;Bildung zwischen Commerz und Emanzipation&amp;#039;&amp;#039;. Erwachsenenbildung in der Hamburger Region des 18. und 19. Jahrhunderts. Erwachsenenbildung in der Hamburger Region des 18. und 19. Jahrhunderts, (Internationale Hochschulschriften 149.), Waxmann Verlag, Münster / New York 1995, ISBN 3-89325-313-0, S. 333. ({{Digitalisat|GB=G3soi3ZA8S8C|SZ=PA333}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einladungskarte zur Einweihung Tempel.jpg|mini|Röding erhielt 1844 als Oberalter diese Einladungskarte zur Eröffnung des neuen jüdischen [[Israelitischer Tempel Poolstraße|Tempels]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Röding war der Sohn des Hamburger Lehrers und Dichters [[Johann Heinrich Röding]] (1732–1800). Im Laufe seines Lebens bekleidete er zahlreiche Ämter: Im Alter von 25 Jahren wurde er von Bürgerschaft zum Inspektor für Mehleinkauf bestellt, später Hauptmann der Bürgerwehr, Krankenhausvorsteher und Oberalter. Vom Jahr 1804 bis zu seinem Tode betrieb er ein eigenes &amp;#039;&amp;#039;[[Museum für Gegenstände der Natur und Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Naturforscher]] lebte in [[Hamburg]] und war der Hauptautor eines 1798 erschienenen Kataloges über die wichtige [[Weichtiere|Weichtiersammlung]] des 1796 verstorbenen Hamburger Stadtphysikus [[Joachim Friedrich Bolten]]. Der Katalog erschien unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;Museum Boltenianum sive Catalogus cimeliorum e tribus regnis naturae. Pars secunda contens Conchylia…&amp;#039;&amp;#039; und wurde in Hamburg verlegt. Es handelt sich um einen Verkaufskatalog und wurde nicht beachtet, bis [[William Healey Dall]] 1915&amp;lt;ref&amp;gt;William Healey Dall: &amp;#039;&amp;#039;An index to the Museum Boltenianum.&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian institution, Washington DC 1915.&amp;lt;/ref&amp;gt; erkannte, dass er neue gültige [[Taxon|Taxa]] enthielt, wenn auch mit langen Namen und nur kurzen Beschreibungen. Deshalb prägte Röding selbst viele Artennamen. Die übrigen Beschreibungen (oft einfach die deutsche Wiedergabe der lateinischen [[Nomenklatur (Biologie)|Nomenklatur]]) sind die schon früher beschriebener Arten, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Johann Hieronymus Chemnitz]], [[Friedrich Martini (Mediziner)|Friedrich Wilhelm Martini]] und [[Martin Lister]], und nehmen Bezug auf bereits existierende Beschreibungen und Abbildungen, die die Echtheit dieser Namen unterstreichen, da sie eindeutig wiedererkennbar sind. Rödings Beschreibungen wurden später von vielen Autoren übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Peter Friedrich Röding wurde vereinzelt im Zusammenhang mit Ankündigungen von Auktionen oder auch in Verzeichnissen / Auktionskatalogen aufgeführt, da er von den Auktionatoren als Fachmann zur Bestimmung von Artefakten hinzugezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röding war dreimal verheiratet. Aus der ersten Ehe überlebten der Sohn Johann Friedrich Wilhelm (1793–1871) und eine Tochter Catharina Wilhelmine (1796–1848). In zweiter Ehe heiratete er 1802 Anna Catharina Cropp (1769–1807). Ihr Vater war [[Friedrich Ludwig Christian Cropp]] (1718–1796), aus dessen Nachlassauktion zahlreiche Naturalien und Kunstgegenstände für das Museum stammten. In dritter Ehe heiratete er die Witwe Hanna Agatha Seip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1805 Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Absalom zu den drei Nesseln&amp;#039;&amp;#039; und 1824 bis 1829 deren [[Meister vom Stuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Museum für Gegenstände der Natur und Kunst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Phil. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur ferneren Kenntnis von Meeresschlangen&amp;#039;&amp;#039;. In: Naturwissenschaftlichen Verein in Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus dem Gebiete der Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band, 2. Abt. Herold, Hamburg 1852, Tafel 1–7 (o. Seitenang., am Ende, Zeichnungen von Meeresschlangen von Peter Friedrich Röding)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herwarth von Schade&lt;br /&gt;
   |Titel=Peter Friedrich Röding&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zur Eintracht und Wohlfahrt dieser guten Stadt: 475 Jahre Kollegium der Oberalten in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Convent&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=390&lt;br /&gt;
   |OCLC=53903206}}&lt;br /&gt;
* Hildegard Vieregg: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte der Museumspädagogik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Didaktische Ansätze bei den Museumsgründungen in Hamburg im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Hamburg 1991 (Universität München, Dissertation 1990), S. 257. ({{Digitalisat|GB=_CNYus1_Y38C|SZ=PA257}})&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Weidner&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Entomologie in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Verhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Band=IX&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
   |Datum=1967&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-140932-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=387, 54 ff.}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Catharina Cropp&amp;#039;&amp;#039;. In: Marianne Strutz-Ködel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 142 (Hamburgisches Geschlechterbuch, Elfter Hamburger Band). Limburg an der Lahn 1966, S. 123&lt;br /&gt;
* Unter &amp;#039;&amp;#039;Hinweise und Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, auf Artikel von Alfred Rhode in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Cicerone.&amp;#039;&amp;#039; (XII Jg, Heft 19, S. 717 ff. und Heft 21, 783 ff.) in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 24, 1921, S. 240. [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh/digbib/view?did=c1:25832&amp;amp;p=242 (online)],&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|32|33|Röding, Peter Friedrich|[[Otto Beneke]]|ADB:Röding, Peter Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Schröder (Autor)|Hans Schröder]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Röding (Peter Friedrich)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Nummer=3244&lt;br /&gt;
   |Verlag=W. Mauke’s Söhne&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1873&lt;br /&gt;
   |Online=http://schroeder.sub.uni-hamburg.de/anz.php?nr=3244&amp;amp;band=6&amp;amp;ej=1873}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Georg Buek|F. Georg Buek]], &amp;#039;&amp;#039;Die hamburgischen&amp;#039;&amp;#039; [[Kollegium der Oberalten|&amp;#039;&amp;#039;Oberalten&amp;#039;&amp;#039;]], ihre bürgerliche Wirksamkeit und ihre Familien, Perthes-Besser &amp;amp; Mauke, Hamburg, 1857, Nr. 453., S. 345–346, ({{Digitalisat|GB=kWIAAAAAcAAJ|SZ=PA345}}).&lt;br /&gt;
* Th. Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Der Oberalte Röding und der Verein für Hamburgische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, XX. Band 1901, S. 316; {{archive.org|MitteilungenDesVereinsFrHamburgischeGeschichteVol.16-20|Blatt=n937}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildnisse ==&lt;br /&gt;
* Lithografie bez.: &amp;#039;&amp;#039;nach dem Leben und auf Stein gezeichnet von [[Günther Gensler]] 1825 / Peter Friedrich Röding / geboren in Hamburg den 17ten Juny 1767&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Sammlung (Hamburgensien: Portraits) der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Signatur P 23 : R 63, ([http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN663944384 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Druck Hamburger Steindruckerei [[Johannes Michael Speckter|Speckter]] &amp;amp; [[Heinrich Joachim Herterich|Herterich]], Blattgröße 43&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
* Lithografie im Stein bezeichnet: &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Speckter]] 1844&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sammlung (Hamburgensien: Portraits) der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Signatur P 23 : R 64, ([http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN663944104 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lithografie nach einer [[Daguerreotypie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 6. Hamburg 1873, Nr. 3244&amp;lt;/ref&amp;gt;  bez.&amp;lt;ref&amp;gt;nicht vollständig entzifferbar&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Adolph Hornemann|A. Hornemann]] 1849&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Sammlung (Hamburgensien: Portraits) der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Signatur P 23 : R 99 ([http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN663944031 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Druck [[Charles Fuchs]].&lt;br /&gt;
* [[Alabaster|Alalbasterreliefs]] von [[Landolin Ohmacht|Landelin Ohmacht]] von Peter Friedrich Röding und seiner Frau ([[Museum für Hamburgische Geschichte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.societe-belge-de-malacologie.be/s-dictio-Roding.html Dictionnaire de malacologie de la Société belge de malacologie.] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116581441|VIAF=20435488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roding, Peter Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturaliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Röding, Peter Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roding, Peter Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Malakologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juni 1846&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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