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	<title>Peter Finkelgruen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Finkelgruen&amp;diff=926686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: +wl</title>
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		<updated>2025-02-06T07:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verleihung des Rheinlandtalers des LVR an Peter Finkelgruen-3501.jpg|mini|Peter Finkelgrün, 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Finkelgruen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1942]] in [[Shanghai]]) ist [[Rundfunkredakteur]], [[Korrespondent]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Finkelgruen wurde in Shanghai geboren, wohin seine Eltern Ernestine, geb. Bartl, und Hans Finkelgrün aufgrund der [[Nationalsozialismus|NS]]-Verfolgung emigriert waren. 1943 wurde der Shanghaier Stadtteil Hongkew auf Druck der deutschen Regierung von den japanischen Besatzern zum Ghetto für sogenannte staatenlose Flüchtlinge erklärt ([[Shanghaier Ghetto]]), Peter Finkelgruens Vater starb dort im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung Shanghais durch US-amerikanische Truppen kehrte Finkelgruens Mutter 1946 mit ihrem Sohn nach [[Prag]] zurück, wo ihre Mutter, Anna Bartl, lebte. Anna Bartl hatte [[Martin Finkelgruen]] (1876–1942), Peter Finkelgruens Großvater, für einige Zeit in ihrer Wohnung versteckt und sein Geschäft weitergeführt; sie war denunziert und deportiert worden. Im Gegensatz zu Martin Finkelgruen, der in der [[Kleine Festung Theresienstadt|kleinen Festung Theresienstadt]] von dem [[Schutzstaffel|SS]]-Wachmann [[Anton Malloth]] zu Tode geprügelt wurde, überlebte Anna Bartl die Konzentrationslager [[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]], [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] und [[KZ Majdanek|Majdanek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Finkelgruen besuchte die Grundschule in Prag bis 1951 und wanderte nach dem Tod seiner Mutter mit seiner Großmutter nach [[Israel]] aus. Dort legte er acht Jahre später an der von der [[Church of Scotland]] geführten Tabeetha School in [[Tel Aviv-Jaffa|Jaffa]] das Abitur ab. Im selben Jahr übersiedelten Finkelgruen und seine Großmutter in die [[Bundesrepublik Deutschland]], wo er in Freiburg im Breisgau, später in Köln und Bonn [[politische Wissenschaft]], [[Soziologie]] und [[Geschichte]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 an war er Hörfunkredakteur und -sprecher bei der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] und von 1964 bis 1966 Leiter des Bonner Büros der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jewish Observer and Middle East Review&amp;#039;&amp;#039;. 1966 kehrte er als Redakteur zur Deutschen Welle zurück. Von 1979 bis 1980 gab er gemeinsam mit [[Henryk M. Broder]] die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Freie Jüdische Stimme&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde Finkelgruen als Auslandskorrespondent der Deutschen Welle nach Israel entsandt und leitete von 1982 bis 1988 das Jerusalem-Büro der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. In dieser Zeit schrieb er Beiträge für verschiedene Zeitschriften, etwa für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parlament]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[liberal (Zeitschrift)|liberal]]&amp;#039;&amp;#039;, und veröffentlichte Texte in Anthologien, z. B. &amp;#039;&amp;#039;Fremd im eigenen Land&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Israel wurde Finkelgruen von einer Mitgefangenen und Freundin seiner Großmutter über die näheren Umstände der Ermordung seines Großvaters aufgeklärt. In den zehn folgenden Jahren versuchte er eine Anklage gegen den Täter, Anton Malloth, durch eine deutsche Staatsanwaltschaft zu erreichen. Die damit verbundenen teils frustrierenden Erfahrungen dokumentierte er in den autobiografischen Büchern &amp;#039;&amp;#039;Haus Deutschland. Die Geschichte eines ungesühnten Mordes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erlkönigs Reich. Die Geschichte einer Täuschung&amp;#039;&amp;#039;. Die Geschichte wurde von dem israelischen Dramatiker [[Joshua Sobol]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schöner Toni&amp;#039;&amp;#039; in einem Theaterstück verarbeitet, das 1994 in der Inszenierung von [[Bruno Klimek]] am [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] uraufgeführt wurde. 1998 drehte [[Dietrich Schubert (Filmemacher)|Dietrich Schubert]] über Finkelgruen einen Dokumentarfilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs als sicherer Ort&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2010 nahm Finkelgruen öffentlich zu der sogenannten „[[Kölner Klagemauer]]“ Stellung, die er gemeinsam mit weiteren Autoren als antisemitisch bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uri Degania |url=https://www.hagalil.com/2010/12/koeln-2/ |titel=Keine Menschenfeindlichkeit in Köln – auch nicht an der „Klagemauer“ |werk=hagalil.com |datum=2010-12-19 |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1989 Mitinitiator des [[Artikel 19 Verlag|Artikel-19-Verlages]] und ist als Mitherausgeber in der deutschen Erstausgabe der &amp;#039;&amp;#039;[[Die satanischen Verse|Satanischen Verse]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Salman Rushdie]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finkelgruen war bis 2011 Vorstandsmitglied im [[P.E.N.-Zentrum Deutschsprachiger Autoren im Ausland|P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.pen-zentrum-ausland.de/cmt-management-team/peter-finkelgruen/ Peter Finkelgruen] auf den Seiten des „P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland“. Abgerufen am 6. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2013 wurde er als stellvertretendes Mitglied in den [[Rundfunkrat]] des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunks]] entsandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Schwerd |url=https://fraktion2012.piratenpartei-nrw.de/2013/07/piratenfraktion-lasst-worten-taten-folgen/ |titel=Piratenfraktion lässt Worten Taten folgen |titelerg=Pressemitteilung der Piratenfraktion im Landtag NRW |werk=fraktion2012.piratenpartei-nrw.de |hrsg=Piratenfraktion im Landtag NRW |datum=2013-07-18 |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2012 wurde anlässlich seines 70. Geburtstages und zur Erinnerung an seinen ermordeten Großvater nahe seiner Wohnung von der Bezirksvertretung [[Sülz (Köln)|Köln-Sülz]] und Freunden ein Gedenkstein eingeweiht. Dieser wurde Ende Juni 2016 durch einen antisemitischen Farbanschlag geschändet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hagalil.com/2016/07/antisemitische-handschrift/ &amp;#039;&amp;#039;Antisemitische Handschrift&amp;#039;&amp;#039;,] haGalil.com, 2. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2017 hielt Finkelgruen in Peking auf Einladung der dortigen Botschaften Tschechiens, Israels und Deutschlands eine Shoah-Gedenkrede.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Kaufhold |url=http://www.hagalil.com/2017/02/gedenkrede-in-peking/ |titel=Peter Finkelgruens Gedenkrede in Peking. Eine chinesisch-tschechisch-deutsche Erinnerungsveranstaltung zur Shoah |datum=2017-02-23 |zugriff=2017-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 erschien sein bereits 1981 abgeschlossenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Soweit er Jude war… Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Verleihung des Rheinlandtalers des LVR an Peter Finkelgruen-3453.jpg|mini|Verleihung des Rheinlandtalers des LVR an Peter Finkelgruen. Links Laudator [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]], vor ihm Finkelgruens Frau, Gertrud Seehaus]]&lt;br /&gt;
Der [[Landschaftsverband Rheinland]] (LVR) zeichnete ihn im Oktober 2020 mit dem [[Rheinlandtaler]] in der Kategorie „Kultur“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Laubach |url=https://www.ksta.de/koeln/preisverleihung-in-koeln-deutz-peter-finkelgruen-erhaelt-den-rheinlandtaler-des-lvr-37428896 |titel=Preisverleihung in Köln-Deutz: Peter Finkelgruen erhält den Rheinlandtaler des LVR |werk= |hrsg=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |datum=2020-10-03 |abruf=2020-10-04 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2021 erhielt Finkelgruen das Bundesverdienstkreuz. 2022 erschien das biografisch orientierte Werk &amp;#039;&amp;#039;Mich erfüllte ein Gefühl von Stolz. Ich hatte es geschafft. Peter Finkelgruen: Ein halbes Jahrhundert Leben als Jude in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; über wesentliche Aspekte und Auseinandersetzungen seines Lebens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hagalil finkelgruen-kaufhold&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hagalil.com/2022/10/finkelgruen-kaufhold/ |titel=„Mich erfüllte ein Gefühl von Stolz. Ich hatte es geschafft“ |werk=hagalil.com |datum=2022-10-01 |abruf=2022-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finkelgruen, der mit der 2021 gestorbenen Schriftstellerin [[Gertrud Seehaus]] verheiratet war, lebt und arbeitet in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Deutschland. Die Geschichte eines ungesühnten Mordes&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 978-3-499-19610-2 (Erstveröffentlichung Berlin 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlkönigs Reich. Die Geschichte einer Täuschung&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Berlin 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opa und Oma hatten kein Fahrrad&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Gertrud Seehaus. Books on Demand, Norderstedt 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Soweit er Jude war...“ Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Roland Kaufhold]], Andrea Livnat und Nadine Engelhart. Books on Demand. Norderstedt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Salman Rushdie: &amp;#039;&amp;#039;Die Satanischen Verse&amp;#039;&amp;#039;. [[Artikel 19 Verlag]], 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jubeljung begeisterungsfähig – Zum 90. Geburtstag von Ralph Giordano&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2013, ISBN 978-3-7322-3214-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
* Joshua Sobol: &amp;#039;&amp;#039;Schöner Toni&amp;#039;&amp;#039;. Theaterstück, Uraufführung im Düsseldorfer Schauspielhaus, 1994.&lt;br /&gt;
* Dietrich Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs als sicherer Ort&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, Deutschland, 1997.&lt;br /&gt;
* Oliver Schröm, [[Andrea Röpke]]: &amp;#039;&amp;#039;Stille Hilfe für braune Kameraden&amp;#039;&amp;#039;. Christoph Links Verlag, Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
* [[Roland Kaufhold]] (2012): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hagalil.com/2012/03/finkelgruen-7/ Keine Heimat. Nirgends.] Von Shanghai über Prag und Israel nach Köln – Peter Finkelgruen wird 70&amp;#039;&amp;#039;, haGalil&lt;br /&gt;
* Roland Kaufhold (2016): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hagalil.com/2016/05/finkelgruen-16/ Das Flüchtlingskind und der Ochsenfrosch.] Peter Finkelgruen – Von Shanghai über Prag und Israel nach Köln. Lebensstationen eines Journalisten und Schriftstellers&amp;#039;&amp;#039;, haGalil&lt;br /&gt;
* Roland Kaufhold: &amp;#039;&amp;#039;Beinahe wäre er Peruaner geworden. Der Weltbürger Peter Finkelgruen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neuland&amp;#039;&amp;#039; 2 (2020), S. 14&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Roland Kaufhold]]: „Mich erfüllte ein Gefühl von Stolz. Ich hatte es geschafft.“ Peter Finkelgruen: Ein halbes Jahrhundert Leben als Jude in Deutschland. Books on Demand. Norderstedt 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;hagalil finkelgruen-kaufhold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119501104}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hagalil.com/archiv/98/05/film.htm Filmporträt von D. Schubert über Peter Finkelgruen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/910760/Ein Interview mit Peter Finkelgruen und Gertrud Seehaus]&lt;br /&gt;
* [http://www.hagalil.com/archiv/2012/03/19/finkelgruen-13/ Maria Heer auf haGalil über Finkelgruens 70. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* [https://ghetto-theresienstadt.de/lexikon/finkelgruen-peter &amp;#039;&amp;#039;Finkelgruen, Peter&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Theresienstadt Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1. Februar 2025&lt;br /&gt;
* „Soweit er Jude war...“ Moritat von der Bewältigung des Widerstandes. Die Edelweißpiraten als Vierte Front in Köln. https://www.hagalil.com/finkelgruen/&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Roland Kaufhold]] |url=https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/die-unangepassten/ |titel=Die Unangepassten |zitat=Vor 40 Jahren verfasste Peter Finkelgruen ein Buch über die Kölner Edelweißpiraten. Nun wird es im Internet erstmals veröffentlicht |werk=juedische-allgemeine.de |datum=2019-10-06 |abruf=2025-02-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Martin Stankowski über „Soweit er Jude war“ im WDR, 3. Juni 2020: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-neues-buch-von-peter-finkelgruen---soweit-er-jude-war-100.html&lt;br /&gt;
* Natur- und Archäologie. Glück im Finkelgrün Höhlenpfad im Keren-Carmel Wald, Webseite des Jüdischen Nationalfonds e. V. / Keren Kayemeth Leisrael ([https://www.jnf-kkl.de/finkelgruen-hoehlenpfad-im-keren-carmel-wald/ Web-Ressource])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119501104|LCCN=n/93/46001|VIAF=2573177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Finkelgruen, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Finkelgruen, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Rundfunkredakteur, Korrespondent und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Shanghai]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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