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	<title>Peter Emil Isler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gunnar.Kaestle: Link präzisiert</title>
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		<updated>2025-04-17T13:10:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Emil Isler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1851]] in [[Wohlen]]; † [[10. März]] [[1936]] in [[Lugano]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Wohlen AG) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]). Von 1884 bis 1890 war er [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]], anschliessend vertrat er den [[Kanton Aargau]] bis 1932 im [[Ständerat]]. Er war einer der Mitbegründer der [[Aargauische Kantonalbank|Aargauischen Kantonalbank]] und gehörte dem [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] und dem Vorstand zahlreicher Unternehmen an. Isler zählt zu den bedeutendsten Aargauer Politikern des frühen 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Isler entstammte einer einflussreichen Industriellenfamilie der [[Strohflechterei|Strohgeflecht]]-Branche, deren Zentrum in Wohlen lag. Sein Urgrossvater [[Jacob Isler]] (1758–1837) gilt als Pionier des internationalen Handels mit Strohhüten und -geflechten, sein Vater [[Jakob Isler]] (1809–1862) gehörte kurze Zeit dem Nationalrat und dem Ständerat an. Nachdem er die [[Alte Kantonsschule Aarau|Kantonsschule Aarau]] abgeschlossen hatte, strebte Peter Emil Isler nicht danach, das Familienunternehmen zu führen. Stattdessen studierte er von 1869 bis 1872 Recht an den Universitäten [[Universität Lausanne|Lausanne]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. 1873 eröffnete er in Wohlen eine Anwaltspraxis, die er 1891 zusammen mit seinem Wohnsitz nach [[Aarau]] verlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 wurde Isler erstmals in den [[Grosser Rat (Aargau)|Grossen Rat]] gewählt, dem er bis 1925 angehörte (abgesehen von einem Unterbruch von 1897 bis 1899). In den Jahren 1885/86 und 1915/16 war er Grossratspräsident. In den Jahren 1884 und 1885 hatte er als Verfassungsrat eine entscheidende Bedeutung bei der Ausarbeitung der neuen [[Verfassung des Kantons Aargau|Kantonsverfassung]]. Insbesondere half er mit einem Kirchenartikel die tiefen konfessionellen Gräben zu überwinden, die seit dem [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampf]] bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1884|Nationalratswahlen 1884]] siegte Isler im [[Nationalratswahlkreis Aargau-Mitte|Wahlkreis Aargau-Mitte]] (damals galt noch das [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]]). 1890 verlor er dieses Mandat wieder, doch nur drei Wochen später wählte ihn das Kantonsparlament in den Ständerat. 1895 gehörte er zu den Gründern der Aargauer Sektion der [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]. Im Ständerat führte Isler jene Kommission an, welche in Zusammenarbeit mit seinem Freund [[Eugen Huber]] das [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Zivilgesetzbuch]] schuf. Ebenfalls massgeblich beeinflusste Isler die Ausgestaltung des [[Gesellschaftsrecht (Schweiz)|Gesellschaftsrechts]] und der Wasserrechtsgesetzgebung. 1925 verlieh ihm die [[Universität Basel]] die [[Ehrendoktor]]würde, 1932 zog er sich aus der Politik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war Isler in immer grösserem Masse als Wirtschaftsjurist tätig. Ab 1885 war er Vertreter des Staates im Verwaltungsrat der Aargauischen Bank, den er ab 1891 präsidierte. Unter seiner Leitung erfolgte 1912 die Umwandlung in die öffentlich-rechtliche [[Aargauische Kantonalbank]] (AKB). Bis 1933 blieb er Verwaltungsratspräsident der AKB. Auch in den Verwaltungsräten zahlreichen weiterer Unternehmen nahm Isler Einsitz. Dazu gehören unter anderem der Schuhhersteller [[Bally (Schuhhersteller)|Bally]] (1908–1933), die [[Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg|Kraftwerke Laufenburg]] (1909–1932), das [[AEW Energie|Aargauische Elektrizitätswerk]] (1916–1929), die [[Schweizerische Nordostbahn|Nordostbahn]] (1891–1902, ab 1896 Vizepräsident), die [[Gotthardbahn-Gesellschaft|Gotthardbahn]] (1896–1909, ab 1904 Vizepräsident) und die Schweizerische Treuhandgesellschaft (1906–1934). Von 1889 bis 1892 war er darüber hinaus Präsident der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Biographisches Lexikon des Kantons Aargau 1803–1957 | Sammelwerk=[[Argovia (Buchreihe)|Argovia]] | Band=Band 68/69 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1958 | Seiten=411–414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|3766|Isler, Peter Emil|Autor= Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050186966|VIAF=308195287}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Isler, Peter Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständeratspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gotthardbahn-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Isler, Peter Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wohlen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lugano]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gunnar.Kaestle</name></author>
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