<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Eicher</id>
	<title>Peter Eicher - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Eicher"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Eicher&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T23:39:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Eicher&amp;diff=2240042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben und Wirken */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Eicher&amp;diff=2240042&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-28T14:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Eicher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1943]] in [[Winterthur]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Römisch-katholische Theologie|römisch-katholischer Theologe]] und emeritierter [[Hochschullehrer]]. Er wirkte ab 1977 unter anderem als Professor für Systematische Theologie in Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Eicher ist der Sohn des Gewerbelehrers Josef Eicher und dessen Ehefrau Rosa Eicher, geborene Ditzler. Nach dem Umzug der Familie besuchte er zunächst die [[Primarschule]] und dann bis 1958 das Städtische [[Progymnasium]] in [[Olten]] und legte 1963 die [[Matura]] Typ A (mit den Sprachen Griechisch und Latein) an der kantonalen Lehranstalt (Gymnasium) [[Sarnen]] ab. Anschliessend studierte er an der [[Universität Freiburg (Schweiz)]] Philosophie bei [[Joseph Maria Bocheński]], [[Norbert A. Luyten]] und [[Louis-Bertrand Geiger]] mit den Nebenfächern [[Psychologie]], [[Literaturwissenschaft]]en und [[Geschichte]]. 1968 wurde er dort in Philosophie mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die anthropologische Wende&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Es folgte ein Studium der [[Katholische Theologie|katholischen Theologie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]]. Von 1971 bis 1974 wirkte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) und war danach als wissenschaftlicher Assistent bei [[Max Seckler]] (bis 1975) und bei [[Johannes Neumann (Kirchenrechtler)|Johannes Neumann]] (bis 1977) tätig. Sein Theologiestudium schloss er 1976 ab. 1977 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung. Prinzip neuzeitlicher Theologie&amp;#039;&amp;#039; auch zum Dr. theol. promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Religionswissenschaft]]ler lehrte Eicher von 1977 bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 2008 als Professor für Katholische Theologie bzw. [[Systematische Theologie]] an der [[Universität Paderborn|Universität-Gesamthochschule Paderborn]], wo er von 1987 bis 1991 auch das Amt des [[Prorektor]]s bekleidete. Gastprofessuren und Lehraufträge führten ihn an die [[Universität Bern]], an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] und an das Institut Biblique in [[Jerusalem]]. Zudem hielt er Vorträge an zahlreichen theologischen Fakultäten in der Schweiz sowie in Deutschland, Österreich und Brasilien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eicher ist Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Handbuchs theologischer Grundbegriffe&amp;#039;&amp;#039; (HThGB) in den drei jeweils zeitgemäß erneuerten Fassungen von 1984, 1991 und 2005. Als Leiter des Instituts für Kommunikation, Beratung und Mediation in [[Icogne]] arbeitete er von 2000 bis 2013 für die Vermittlung von Psychologie und Geisteswissenschaft in den pädagogischen, pflegerischen und religiösen Berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eicher war Gast bei Sendungen und Interviews in Rundfunk und Fernsehen zu theologisch-philosophischen Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibka.org/de/artikel/miz93/best.html |titel=Theologe bestätigt Kirchenkritiker |werk=Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.&amp;amp;nbsp;V. (IBKA) |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/verweigert-sich-die-katholische-kirche-einer-oeffentlichen.694.de.html?dram:article_id=58209 |titel=Verweigert sich die katholische Kirche einer öffentlichen Debatte? |werk=Deutschlandfunk |datum=2002-08-08 |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eicher ist seit 1970 mit Maria Elisabeth „Lisette“ Eicher, geborener Klaus, verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Töchter und zwei Söhne, zuletzt der 1974 in Tübingen geborene Filmschaffende [[Benjamin Eicher]], hervor. Gemeinsam mit seiner Frau baute Peter Eicher seit 1988 die Werke des „Stern der Hoffnung – Aidshilfe international“ in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Brasilien und Benin auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://petereicher.de/?page_id=17 |text=Peter Eicher: Lebenslauf |wayback=20071022130729}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Als Autor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die anthropologische Wende. [[Karl Rahner]]s philosophischer Weg vom Wesen des Menschen zur personalen Existenz.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universitätsverlag Freiburg (Schweiz), 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solidarischer Glaube. Schritte auf dem Weg der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Patmos Verlag, Düsseldorf 1975, ISBN 3-491-77560-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung. Prinzip neuzeitlicher Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Zugl. Dissertation. Kösel, München 1977, ISBN 3-466-20128-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Verborgenen offenbar.&amp;#039;&amp;#039; Ludgerus Verlag, Essen 1978, ISBN 3-87497-139-2.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1980, ISBN 3-466-20201-9.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Herr gibt’s den Seinen im Schlaf.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1980, ISBN 3-466-20194-2.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche Religion. Eine theologische Kritik.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1983, ISBN 3-466-20242-6.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der gute Widerspruch. Das unbegriffene Zeugnis von Karl Barth.&amp;#039;&amp;#039; Patmos Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-491-77644-9.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Es gibt ein Leben vor dem Tod.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i. Br. 1991, ISBN 3-451-22342-2.&lt;br /&gt;
*mit Manuela Eicher: &amp;#039;&amp;#039;Wie kannst Du noch katholisch sein?&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1993, ISBN 3-466-20376-7.&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottesvorstellung und Gesellschaftsentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1979, ISBN 3-466-25014-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelium des Friedens. Christen und Aufrüstung.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1982, ISBN 3-466-20224-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Kösel, München 1984; Neuausgabe 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologie der Befreiung im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1985, ISBN 3-466-20275-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der reiche Jüngling.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1986, ISBN 3-466-25123-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Summe Theologie.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Herder, Freiburg i. Br./Basel/Wien 1988, ISBN 3-451-20694-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Klerikerstreit. Die Auseinandersetzung um [[Eugen Drewermann]].&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1990, ISBN 3-466-20326-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Doris Brockmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Theologie [[Friedrich Spee|Friedrich von Spee]]s&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--  das &amp;quot;von&amp;quot; ist Teil des Buchtitels, siehe DNB --&amp;gt; Fink, München 1991, ISBN 3-7705-2721-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum von Menschlichkeit. Eugen Drewermann und [[Jacques Gaillot]].&amp;#039;&amp;#039; (Gespräche), Kösel, München 1997, ISBN 3-466-20418-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Einklang Sein. Die Bergpredigt Jesu und das Lächeln des Buddha.&amp;#039;&amp;#039; Peter Eicher im Gespräch. Serie &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven&amp;#039;&amp;#039; im [[Schweizer Radio DRS]], CD (DRS 2 Radiokiosk; 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stephan Leimgruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Eicher (* 1943) – Anthropologisch gewendete Theologie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Angela Berlis]], [[Martin Sallmann]], Stephan Leimgruber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch und Widerspruch. Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2019, ISBN 978-3-290-18147-5, S. 342–360.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eicher, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131641719}}&lt;br /&gt;
* [https://kw.uni-paderborn.de/institut-fuer-katholische-theologie/systematische-theologie/team/ehemaliger-professor/prof-dr-dr-peter-eicher Peter Eicher] auf der Website der [[Universität Paderborn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/verweigert-sich-die-katholische-kirche-einer-oeffentlichen.694.de.html?dram:article_id=58209 Verweigert sich die katholische Kirche einer öffentlichen Debatte?]&amp;#039;&amp;#039; Interview beim [[Deutschlandfunk]] vom 8. August 2002&lt;br /&gt;
* {{Discogs|8195863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131641719|LCCN=n81140743|VIAF=91382972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eicher, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eicher, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer römisch-katholischer Theologe und emeritierter Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winterthur]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>