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	<title>Peter Eggert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:20:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Eggert&amp;diff=1735602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans50: /* Zehn Jahre Regionalliga, 1964 bis 1974 */</title>
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		<updated>2023-06-13T10:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zehn Jahre Regionalliga, 1964 bis 1974&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Eggert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1943]]; † [[24. Mai]] [[2018]])&amp;lt;ref&amp;gt;tebe.de: [https://www.tebe.de/beitraege/beitrag-4867/ Tennis Borussia trauert um Peter Eggert (25. Mai 2018)], abgerufen am 22. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Fußball]]spieler. Er spielte für [[Tennis Borussia Berlin]] von 1963 bis 1977 in der [[Regionalliga Berlin]], der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] und der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Zehn Jahre Regionalliga, 1964 bis 1974 ===&lt;br /&gt;
Der 1963 vom Lauenburger SV zu Tennis Borussia gekommene 184&amp;amp;nbsp;cm große Abwehrspieler Peter Eggert absolvierte mit den zwei abschließenden Ligaspielen am 16. und 23. Mai 1965 gegen den [[Spandauer SV]] beziehungsweise den [[SC Tasmania 1900 Berlin]] in der [[Fußball-Regionalliga 1964/65#Berlin|Saison 1964/65]] seine zwei ersten Regionalligaspiele für die „Lila-Weißen“ aus [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]. Beide Spiele endeten 1:1 und die „Veilchen“ holten sich damit die Berliner Meisterschaft vor Spandau und Tasmania. Mit den Mitspielern [[Helmut Beekmann]], [[Erhard Foit]], [[Willi Kraus (Fußballspieler, 1943)|Willi Kraus]], [[Wolfgang Seeger (Fußballspieler)|Wolfgang Seeger]] und [[Bernd Sobeck]] zog Eggert in die [[Fußball-Regionalliga 1964/65#Aufstiegsrunde zur Bundesliga|Bundesliga-Aufstiegsrunde 1965]] gegen die Konkurrenten [[FC Bayern München]], [[1. FC Saarbrücken]] und [[Alemannia Aachen]] ein. Am ersten Spieltag der Aufstiegsrunde, dem 29. Mai 1965, lernte Eggert die Spielstärke des späteren Aufsteigers Bayern München und die Torgefährlichkeit des jungen Mittelstürmers [[Gerd Müller]] kennen. Die Münchner setzten sich in Berlin mit zwei Müller-Toren 2:0 durch. Der junge Abwehrspieler absolvierte alle sechs Spiele für die Borussen in der Aufstiegsrunde und belegte mit seinen Mannschaftskollegen mit 3:9 Punkten den vierten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten in den Jahren [[Fußball-Regionalliga 1965/66#Berlin|1966]], [[Fußball-Regionalliga 1966/67#Berlin|1967]], [[Fußball-Regionalliga 1967/68#Berlin|1968]] und [[Fußball-Regionalliga 1969/70#Berlin|1970]] vier Vizemeisterschaften in Berlin und die vergeblichen Anläufe zwei bis vier – [[Fußball-Regionalliga 1966/67#Gruppe 2|1967]], [[Fußball-Regionalliga 1967/68#Gruppe 1|1968]], [[Fußball-Regionalliga 1969/70#Gruppe 1|1970]] – in der Bundesligaaufstiegsrunde. Die Namen der Mitspieler wechselten von [[Bernd Gersdorff]], [[Georg Damjanoff]], [[Werner Lungwitz]], [[Horst Lunenburg]], [[Lutz Steinert]] und [[Michael Krampitz]] bis hin zu [[Gino Ferrin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr der alten zweitklassigen Regionalligen, [[Fußball-Regionalliga 1973/74|1973/74]], errang der nun im zehnten Jahr bei Tennis Borussia spielende Eggert mit seiner Mannschaft vor [[Wacker 04 Berlin|Wacker 04]] die Berliner Meisterschaft. Am 1. Januar 1973 hatte Trainer [[Georg Gawliczek]] die Trainingsleitung übernommen und führte die „Veilchen“ mit 103:19 Toren und 63:3 Punkten zur Meisterschaft. Begonnen hatte die Runde mit einem 3:0-Heimerfolg am 26. August 1973 gegen den Spandauer SV. In seiner fünften Bundesligaaufstiegsrunde gelang Eggert [[Fußball-Regionalliga 1973/74#Gruppe 2|1974]] mit Tennis Borussia der überraschende Bundesligaaufstieg. Mit 10:6 Punkten setzten sich die Charlottenburger vor den punktgleichen Verfolgern [[FC Augsburg]] und [[Rot-Weiß Oberhausen]] ([[Ditmar Jakobs]], [[Lothar Kobluhn]]) mit jeweils 9:7 Zählern, sowie [[Borussia Neunkirchen]] ([[Willi Ertz]], [[Horst Schauß]]) und [[FC St. Pauli]] ([[Franz Gerber (Fußballspieler)|Franz Gerber]], [[Horst Wohlers]]) durch. Die zwei Spiele gegen den Südmeister Augsburg – mit Ex-Nationalspieler [[Helmut Haller]] und [[Herbert Höbusch]] – endeten im Mai 1974 jeweils 2:2. Im entscheidenden Aufstiegsspiel gegen St. Pauli am 5. Juni brachte der Abwehrchef Eggert vor 18.000 Zuschauern im [[Poststadion]] die Berliner in der 81. Minute mit einem Kopfball mit 2:1 in Führung. Mit den Mannschaftskameraden [[Hubert Birkenmeier]], [[Gino Ferrin]], [[Jürgen Rumor]], [[Norbert Siegmann]] und [[Norbert Stolzenburg]] stieg Peter Eggert 1974 in die Fußball-Bundesliga auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesliga und Zweite Liga, 1974 bis 1977 ===&lt;br /&gt;
Im ersten Bundesligaspiel von Tennis Borussia Berlin am 24. August 1974 bildete Eggert mit dem 34-jährigen Neuzugang [[Karl-Heinz Schnellinger]] vom [[AC Mailand]] die Innenverteidigung des Aufsteigers. Bei der 0:5-Niederlage bei [[Eintracht Braunschweig]] konnten die beiden Abwehrstrategen aber der Defensive nicht den nötigen Rückhalt verleihen. Eggert kam in der Runde 1974/75 – TeBe stieg als 17. in die 2. Bundesliga ab – insgesamt zu elf Einsätzen und erzielte ein Tor. Es war das 2:2 im Hinspiel gegen den [[FC Bayern München]] in der 87. Minute. Unter dem neuen Trainer [[Helmuth Johannsen]] starteten die „Veilchen“ zwar am 9. August 1975 mit einer 0:3-Auswärtsniederlage bei [[1. SC Göttingen 05|Göttingen 05]] in die Zweitligasaison 1975/76, aber die Innenverteidigung mit Peter Eggert und [[Norbert Siegmann]] etablierte sich sofort und wurde zum Rückhalt einer erfolgreichen Runde. Tennis Borussia gewann mit zwei Punkten Vorsprung vor [[Borussia Dortmund]] – beide Spiele gegen die Westfalen wurden verloren – die Meisterschaft und kehrte damit umgehend in die Bundesliga zurück. Der Abwehrchef demonstrierte in 37 Spielen seinen Wert für die Mannschaft und erzielte zwei Tore, Mitspieler [[Norbert Stolzenburg]] holte sich mit 27 Treffern die Torschützenkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 13. Jahr bei den „Lila-Weißen“, 1976/77, ging der 33-Jährige erneut das Abenteuer Fußball-Bundesliga an. Da sich der souveräne Aufstiegstrainer Johannsen in die Schweiz zum [[Grasshopper Club Zürich]] verabschiedet hatte, des Weiteren mit Stolzenburg und Siegmann zwei Leistungsträger der Mannschaft sich verändert hatten, ging TeBe mit dem neuen Trainer [[Rudi Gutendorf]] nicht mit den besten Voraussetzungen in die neue Runde der Fußball-Bundesliga. Am Starttag der Runde 1976/77, die „Veilchen“ trotzten Rot-Weiss Essen ein 2:2-Remis ab, war der Senior als [[Libero]] aktiv. Am fünften Spieltag erlebte er im Münchner [[Olympiastadion München|Olympiastadion]] aber das Debakel der 0:9-Niederlage gegen Bayern München. Gutendorf versuchte mit den Rundenzugängen [[Volkmar Groß]] und Libero [[Dieter Hochheimer]] der TeBe-Defensive mehr an Qualität zuzuführen, am Rundenende stiegen die Berliner aber als 17. wieder in die zweite Liga ab. Eggert absolvierte am 13. November 1976 beim mit 0:2 Toren verlorenen Derby gegen [[Hertha BSC]] sein letztes Bundesligaspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1977 beendete der gelernte Schiffbauer seine Spielerlaufbahn und bekleidete in den nächsten Jahren bei Tennis Borussia das Amt des Trainer-Assistenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Meister in der 2. Fußball-Bundesliga: 1975/76&lt;br /&gt;
* Meister in der Fußball-Regionalliga Berlin: 1964/65 und 1973/74&lt;br /&gt;
* Vizemeister in der Fußball-Regionalliga Berlin: 1966, 1967, 1968, 1970&lt;br /&gt;
* Berliner Pokalsieger: 1966, 1970, 1974&lt;br /&gt;
* Aufstiegsrunden zur Bundesliga: 1965, 1967, 1968, 1970, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regionalligen 1963–1974&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Uwe Nuttelmann, 2002, ISBN 3-930814-28-5&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Zweitliga-Almanach. Alle Spieler. Alle Vereine. Alle Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-190-8.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Bitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Fußball. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00857-8.&lt;br /&gt;
* Ulrich Homann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Höllenglut an Himmelfahrt. Die Geschichte der Aufstiegsrunden zur Fußballbundesliga 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1990, ISBN 3-88474-346-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eggert, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Tennis Borussia Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eggert, Peter &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans50</name></author>
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