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	<title>Peter Duesberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Duesberg&amp;diff=54288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schelmentraum am 27. Januar 2026 um 22:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-27T22:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Duesberg at a cancer meeting in Berkeley in 2017.jpg|mini|Peter Duesberg, 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Heinz Hermann Duesberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Dezember]] [[1936]] in [[Münster]]; † [[13. Januar]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mcb.berkeley.edu/news-and-events/department-news/memoriam-peter-duesberg |titel=In Memoriam: Peter Duesberg |hrsg=University of California Berkeley |datum=2026-01-23 |sprache=en |abruf=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Vereinigte Staaten |amerikanischer]] [[Virologie|Virologe]] und Professor für [[Molekularbiologie|Molekular-]] und [[Zellbiologie]] am Department of Molecular &amp;amp; Cell Biology der [[University of California, Berkeley]]. Er wurde durch seine Forschungen zu [[Retroviren]] und den [[molekular]]en Bedingungen der Entstehung von [[Krebs (Medizin)|Krebs]] ([[Karzinogenese]]) bekannt. 1970 isolierte Duesberg aus dem [[Rous-Sarkom-Virus]] das erste echte [[Onkogen]] [[Tyrosinkinase Src|src]] und kartierte das gesamte virale [[Genom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Verursachung des Immunschwächesyndroms [[AIDS]] durch das [[HI-Virus]] nahm Duesberg an, dass das HIV ein „passenger virus“ sei, das keine ausreichende [[Pathogenität]] zur Auslösung eines erworbenen Immunschwäche-Syndroms besitze. Dies steht im Gegensatz zu gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Als prominenter [[AIDS-Leugner]] wurde er im Jahr 2000 von dem damaligen [[südafrika]]nischen Präsidenten [[Thabo Mbeki]] in ein Beratungsgremium zur Beurteilung von AIDS berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Duesberg wurde 1936 in Münster als Sohn von [[Richard Duesberg]], einem deutschen [[Medizin]]er und späteren [[Hochschullehrer]] der [[Universität Mainz]], geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voswinckel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Voswinckel |Titel=1937-2012. Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie im Spiegel ihrer Ehrenmitglieder |Hrsg=DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V. |Auflage=2. durchgesehene und ergänzte |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-00-039487-4 |Seiten=27 |JahrEA=2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte [[Chemie]] in [[Würzburg]], [[Basel]] und [[München]] und wurde 1963 bei [[Theodor Wieland]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Fraktionierungen von Proteinen – besonders Enzymen – mit Ionenaustauschern und Molekularsieben&amp;#039;&amp;#039; an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |8260|Name=Peter H. Duesberg |Datum=30. Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete am [[Max-Planck-Institut für Virusforschung]] in [[Tübingen]] und war dann seit 1973 ordentlicher [[Professor]] am Department of Molecular &amp;amp; Cell Biology der [[University of California, Berkeley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften ([[National Academy of Sciences]]) gewählt. Von 1986 bis 1987 wurde er als Forschungsgast (Fogarty Scholar-in-Residence) an die [[National Institutes of Health]] in [[Bethesda (Maryland)|Bethesda]] berufen und erhielt von 1985 bis 1992 einen ‚Outstanding Investigator Grant‘. Von 1997 bis 2000 war er regelmäßiger Gastprofessor an der [[Universitätsklinikum Mannheim#Medizinische Fakultät|Medizinischen Hochschule in Mannheim der Universität Heidelberg]] (III. Medizinische Klinik, [[Rüdiger Hehlmann]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2003 wurde er zum [[Mildred Scheel|Mildred-Scheel]]-Gastprofessor der [[Deutsche Krebshilfe|Deutschen Krebshilfe]] an der Medizinischen Hochschule in Mannheim der Universität Heidelberg berufen, um die Theorie der chromosomalen Instabilität als Bedingung der Karzinogenese weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AIDS-Leugnung ==&lt;br /&gt;
Duesberg vertrat die, den wissenschaftlich gesicherten Kenntnissen bzgl. AIDS widersprechende, Ansicht, dass Retroviren vom Typus [[HIV]] allein nicht die [[Immundefekt|Immunschwächekrankheit]] AIDS verursachen können. Er ging zwar von der Existenz von HIV aus, war jedoch davon überzeugt, dass AIDS nicht durch eine HIV-Infektion hervorgerufen werde. Vielmehr bestehe das Immunschwächesyndrom aus einer Vielzahl bekannter Erkrankungen, die vorrangig durch Umwelttoxine (z.&amp;amp;nbsp;B. langjährigen Drogenmissbrauch, AIDS-Medikamente, vor allem [[Zidovudin]] (AZT)) hervorgerufen würden. Duesbergs Thesen wurden von der Wissenschaft abgelehnt; HIV als Ursache von AIDS gilt als eindeutig gesichert und belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer der prominentesten Vertreter der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Rethinking AIDS – the group for the scientific reappraisal of the hiv/aids hypothesis&amp;#039;&amp;#039; – auch [[AIDS-Leugner]] genannt – wurde er im Jahr 2000 vom damaligen südafrikanischen Präsidenten [[Thabo Mbeki]] anlässlich der XIII. International AIDS Conference in [[Durban]] in dessen Presidential AIDS Advisory Panel einberufen. Mbeki übernahm daraufhin die Haltung Duesbergs und anderer AIDS-Leugner und unterließ Maßnahmen zur Bekämpfung der AIDS-Epidemie in seinem Land. Man geht davon aus, dass als Folge dieser verfehlten Politik mehrere hunderttausend Menschen an AIDS und mit AIDS in Beziehung stehenden Infektionen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Chigwedere, G. Seage, S. Gruskin et al.: &amp;#039;&amp;#039;Estimating the Lost Benefits of Antiretroviral Drug Use in South Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J Acquir Immune Defic Syndr.&amp;#039;&amp;#039; 2008 Oct 16. PMID 18931626&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nicoli Nattrass: &amp;#039;&amp;#039;AIDS and the Scientific Governance of Medicine in Post-Apartheid South Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[African Affairs]]&amp;#039;&amp;#039; 2008 107(427):157–176. {{DOI|10.1093/afraf/adm087}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duesbergs Beitrag &amp;#039;&amp;#039;HIV-AIDS-Hypothese nicht im Einklang mit AIDS in Südafrika – Eine neue Perspektive&amp;#039;&amp;#039; (2009)&amp;lt;ref&amp;gt;P. H. Duesberg, J. M. Nicholson, D. Rasnick, C. Fiala, H. H. Bauer: [http://hivskeptic.files.wordpress.com/2009/09/duesbergmedhypothesessa1.pdf &amp;#039;&amp;#039;HIV-AIDS hypothesis out of touch with South African AIDS – A new perspective.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 260&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Med Hypotheses.&amp;#039;&amp;#039; 10. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; verursachte weitere Kontroversen, als das [[Wissenschaftliche Publikation|Paper]] von Wissenschaftlern des Journals &amp;#039;&amp;#039;JAIDS&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt wurde. Die Wissenschaftler warfen Duesberg eine unwissenschaftliche Arbeitsweise (u.&amp;amp;nbsp;a. „[[Rosinenpicken (Argumentationstheorie)|Rosinenpicken]]“) vor; er habe sich nur die Daten herausgesucht, die seine Hypothese stützen, und andere Daten komplett ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde auch, dass im Paper der Interessenkonflikt von Duesbergs Co-Autor David Rasnick verschwiegen wurde. Rasnick ist ein früherer Angestellter von [[Matthias Rath]], der ebenfalls AIDS-Leugner-Positionen vertritt und Vitaminpräparate als angebliche AIDS-Heilmittel verkauft. Duesberg wurde gewarnt, falls er das Paper doch veröffentliche, könne ein Verfahren wegen [[Wissenschaftliches Fehlverhalten|wissenschaftlichen Fehlverhaltens]] gegen ihn erhoben werden. Duesberg ignorierte dies und publizierte das Paper im Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Medical Hypotheses]]&amp;#039;&amp;#039;, das zum damaligen Zeitpunkt noch nicht [[Peer-Review|peer-reviewed]] war. Als Resultat eröffnete die Universität Berkeley ein Verfahren wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens gegen ihn,&amp;lt;ref&amp;gt;Jon Cartwright [http://www.nature.com/news/2010/100504/full/news.2010.210.html AIDS contrarian ignored warnings of scientific misconduct]. In: [[Nature]]. 4. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; das jedoch eingestellt wurde. Die Universität befürworte den Artikel zwar nicht, jedoch rechtfertige er keine direkten Disziplinarmaßnahmen gegen Duesberg, da er aufgrund der [[akademische Freiheit|akademischen Freiheit]] das Recht habe, diesen Artikel zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;sciencemag.org: [http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2010/06/berkeley-drops-probe-of-duesberg.html Berkeley Drops Probe of Duesberg After Finding &amp;#039;Insufficient Evidence&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aneuploidie-Krebs-Hypothese ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Seit 1992 beschäftigte sich Duesberg mit der Erforschung einer modifizierten „[[Aneuploidie]]-Krebs-Hypothese“, die ursprünglich von [[Theodor Boveri (Biologe)|Theodor Boveri]] im Jahr 1914 formuliert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „klassische“ Hypothese zur Krebsentstehung geht davon aus, dass karzinogene Umweltfaktoren zur Mutation weniger spezieller, krebsassoziierter Gene führen. Hierdurch kommt es zur Inaktivierung von Tumorsuppressorgenen und Überaktivierung von Onkogenen, wodurch ein verstärktes Wachstum mutierter Zellen ermöglicht wird. Eine Modifikation geht davon aus, dass durch die Mutationen zusätzlich DNA-Synthese- und -Reparaturgene inaktiviert werden und es so zur Akkumulation genomischer Defekte kommt. Durch diese Mechanismen entstehen solide Tumoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu ging Duesberg davon aus, dass es durch Umwelttoxine zur fehlerhaften Zellteilung komme, wodurch [[Aneuploidie|aneuploide Zellen]] entstünden, das heißt Zellen mit abnormalen Chromosomensätzen (eine normale Zelle verfügt über einen diploiden Chromosomensatz). Komme es nun beispielsweise zu einer Vermehrung bestimmter Chromosomenabschnitte, dann stehe nun ein Vielfaches bestimmter Gene bereit, die zum Beispiel durch Überexpression bestimmter Proteine zu einer Entgleisung von Enzymsystemen führen könnten, welche die Synthese und Reparatur der DNA regulieren. Experimentell habe nachgewiesen werden können, dass die genetische Instabilität von Krebszellen proportional zum Grad der Aneuploidie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aneuploidie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Activated &amp;#039;&amp;#039;proto-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;onc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;genes: sufficient or necessary for cancer?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Science]].&amp;#039;&amp;#039; 157, 1985, S.&amp;amp;nbsp;24–28.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genetic instability of cancer cells is proportional to their degree of aneuploidy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences]].&amp;#039;&amp;#039; 95, 1998, S.&amp;amp;nbsp;13692–13697.&lt;br /&gt;
* mit R. Li: &amp;#039;&amp;#039;Multistep carcinogenesis, a chain reaction of aneuploidizations.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cell Cycle]].&amp;#039;&amp;#039; 2, 2003, S.&amp;amp;nbsp;202–210.&lt;br /&gt;
* mit A. Fabarius, R. Hehlmann: &amp;#039;&amp;#039;Instability of chromosome structure increases exponentially with degrees of aneuploidy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cancer Genet Cytogenet]].&amp;#039;&amp;#039; 143, 2003, S.&amp;amp;nbsp;59–72.&lt;br /&gt;
* mit R. Li u. a.: &amp;#039;&amp;#039;The chromosomal basis of cancer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cell Oncol]].&amp;#039;&amp;#039; 27 (5–6), 2005, S.&amp;amp;nbsp;293–318.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krebsentstehung – Das Chaos in den Chromosomen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spektrum der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 2007, S.&amp;amp;nbsp;54–64.&lt;br /&gt;
* mit J.M. Nicholson: &amp;#039;&amp;#039;On the karyotypic origin and evolution of cancer cells.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cancer Genet Cytogenet.&amp;#039;&amp;#039; 194 (2), 2009, S.&amp;amp;nbsp;96–110.&lt;br /&gt;
* mit D. Mandrioli u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Is carcinogenesis a form of speciation?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cell Cycle.&amp;#039;&amp;#039; 10 (13), 2011, S.&amp;amp;nbsp;2100–2114.&lt;br /&gt;
* [http://www.zmbh.uni-heidelberg.de/Gruss/Teaching/Einfuehrung_Biologie/9.pdf Das Chaos in den Chromosomen], Spektrum der Wissenschaft, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aids:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit C. Koehnlein, D. Rasnick: &amp;#039;&amp;#039;The chemical bases of the various AIDS epidemics: recreational drugs, anti-viral chemotherapy and malnutrition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[J Biosci]]&amp;#039;&amp;#039;. 28, 2003, S.&amp;amp;nbsp;383–412.&lt;br /&gt;
* mit D. Rasnick: &amp;#039;&amp;#039;The AIDS dilemma: drug diseases blamed on a passenger virus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genetica&amp;#039;&amp;#039;. 104, 1998, S.&amp;amp;nbsp;85–132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inventing the AIDS Virus&amp;#039;&amp;#039;. Regnery Publishing, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Retroviren:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Retroviral transforming genes in normal cells?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; 304, 1983, S.&amp;amp;nbsp;219–225.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Retroviruses as carcinogens and pathogens: Expectations and reality.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cancer Res]].&amp;#039;&amp;#039; 47, 1987, S.&amp;amp;nbsp;1199–1220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Merck Award&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;California Scientist of the Year&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981 First Annual American Medical Center Oncology Award&lt;br /&gt;
* 1986 Outstanding Investigator Award, [[National Institutes of Health]]&lt;br /&gt;
* 1987 [[Johann-Georg-Zimmermann-Medaille|Wissenschaftspreis des Johann-Georg-Zimmermann-Vereins]], Hannover&lt;br /&gt;
* 1988 Lichtfield Lecturer, Oxford, England&lt;br /&gt;
* 1990 C. J. Watson Lecturer, Abbott Northwestern Hospital, Minneapolis, MN&lt;br /&gt;
* 1992 Fisher Distinguished Professor, University of North Texas, Denton, TX&lt;br /&gt;
* 1992 Shaffer Alumni Lecturer, Tulane University, New Orleans, LA&lt;br /&gt;
* 1992 Constance Ledward Rollins Lecture, University of New Hampshire, Durham NH&lt;br /&gt;
* 1996 Distinguished Speaker, Department of Biology, Univ. Louisville, KY,&lt;br /&gt;
* 1997, 1998 und 2000: Gastprofessor an der Universität Heidelberg&lt;br /&gt;
* 2006 Aufnahme in die &amp;#039;&amp;#039;World Innovation Foundation (WIF)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.thewif.org.uk/version2/nlett/class/main0.html Webseite] der &amp;#039;&amp;#039;World Innovation Foundation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Semmelweis Award (Clean Hands Award)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jon Cohen: {{Webarchiv|url=http://www.sciencemag.org/feature/data/cohen/266-5191-1642a.pdf|wayback=20040106005809|text=&amp;#039;&amp;#039;The Duesberg Phenomenon.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 47&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; 266 (1994), S.&amp;amp;nbsp;1642–1649.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120354241}}&lt;br /&gt;
* [http://www.duesberg.com/ Peter Duesbergs Website zu AIDS]&lt;br /&gt;
* [http://mcb.berkeley.edu/labs/duesberg/pages/index.html# Peter Duesbergs Website zu Krebs]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20080115102155/https://www.niaid.nih.gov/publications/hivaids/hivaids.htm Stellungnahme des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) zu den Thesen von Peter Duesberg und anderen AIDS-Leugnern] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=DShCZTbHEhk&amp;amp;list=PLD3F726DF3FC7A52C &amp;#039;&amp;#039;HIV Denialist Peter Duesberg Debunked&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ_06.html &amp;#039;&amp;#039;Gibt es das HI-Virus und ist es für AIDS verantwortlich?&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Robert Koch-Institut]], 26. November 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120354241|LCCN=n85224495|VIAF=52518828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duesberg, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Virologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Berkeley)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AIDS-Leugnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter einer Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duesberg, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duesberg, Peter Heinz Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Virologe und AIDS-Leugner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schelmentraum</name></author>
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