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	<title>Peter Deeg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-21T17:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Deeg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1908]] in [[Bad Kissingen]]; † [[25. Juni]] [[2005]] ebenda) war ein [[deutscher]] [[Jurist]] und [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Antisemitisch|antisemitischer]] [[Autor]]. Er war [[Politische Partei#Mitgliedschaft|Mitglied]] der [[NSDAP]] und später der [[CSU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Deeg wurde am 14. Mai 1908 in Bad Kissingen geboren. Er war einer von drei Söhnen eines [[Schlosser (Beruf)|Kunstschlossers]]. Als Schüler hatte er sich schon gegen jüdische Mitschüler als [[Judenfeindlichkeit|Antisemit]] hervorgetan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jüdisches Leben KG&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Beck, Rudolf Walter: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Bad Kissingen.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Bad Kissingen, Bad Kissingen 1990, {{DNB|911057900}}, S. 120 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erster Eintritt in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zum 1. März 1928 trat nicht in Kraft. Deeg trat der Partei zum 1. Juni 1930 erfolgreich bei (Mitgliedsnummer 254.135), er wurde aber bereits nach wenigen Monaten ausgeschlossen. Weitere Beitrittsversuche 1933 und 1937 scheiterten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jüdisches Leben KG&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/153632&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 war er [[Pflichtverteidiger]] im „[[Mordfall Waltershausen]]“, bei dem der mutmaßliche Täter vom [[Landgericht Schweinfurt]] freigesprochen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NadsAB24&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus den staatlichen Archiven Bayerns&amp;#039;&amp;#039; Nr. 53, Juli 2007, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Deeg Hofjuden 01.jpg|mini|Peter Deegs „Hofjuden“]]&lt;br /&gt;
Über Kontakte höherer Juristen soll Deeg zu [[Julius Streicher]] gekommen sein. Der Leiter des Verlages &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; ermöglichte Deeg 1938 und 1939 die Veröffentlichung zweier seiner Bücher, nämlich &amp;#039;&amp;#039;Hofjuden&amp;#039;&amp;#039; (1938)&amp;lt;ref&amp;gt;Deegs persönliche Involviertheit belegt ein Brief beim Bundesarchiv vom 11. Juli 1938 über sein (scheinbar problematisches) Auftreten bei Wiener Behörden. Es ging um eine Streitigkeit zwischen NS-Dienststellen um die Zuständigkeit über das Familienarchiv der Familie Rothschild. Dabei wird Deeg als &amp;#039;&amp;#039;„Beauftragter des Gauleiters Streicher für jüdisches Archivwesen“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Die Judengesetze Großdeutschlands&amp;#039;&amp;#039; (1939). Das als historisches Sachbuch mit langem Archivalien- und Literaturverzeichnis aufgemachte Buch &amp;#039;&amp;#039;Hofjuden&amp;#039;&amp;#039; erlebte in kurzer Zeit zahlreiche Auflagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;10. und 11. Auflage&amp;#039;&amp;#039; trägt etwa die Jahreszahl 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Vorwort dankt Deeg &amp;#039;&amp;#039;Julius Streicher, dem Förderer von Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Leser und Verfasser das Entstehen dieses Werkes zu danken&amp;#039;&amp;#039; hätten. Schon in den ersten Absätzen wird der Ton für den 470 Seiten langen durchgehend völkisch-antisemitischen Text vorgegeben:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Kurfürst Joachim II. von Brandenburg war um der Judenabgaben willen nicht abgeneigt, die Juden sich als landesherrliche Saugegel am Volkskörper wieder festsetzen zu lassen. Als einen der ersten verschreibt er sich den Michael. Dieser hilft den kurfürstlichen Finanzen binnen kurzem mit erpreßten Volksgeldern, die er dem Fürsten leiht, wieder auf die Beine.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hofjuden.&amp;#039;&amp;#039; S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analog in seinen Aufsätzen:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Deshalb gipfelte in der Judenfrage ihre Politik in dem Bestreben, alles zu tun, um die  Volksschädlinge in Preußen aussterben zu lassen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Judengesetzgebung Friedrichs des Großen.&amp;#039;&amp;#039; DR 1938. S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in seinem Buch über das Verhältnis von Deutschland und Russland finden sich antisemitische Verschwörungstheorien:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Doch in der Stille seines Sterbezimmers zu [[Liwadija-Palast|Livadia]] fährt er ([[Alexander III. (Russland)|Zar Alexander III.]]) in seinen letzten Atemzügen den einen seiner beiden getauften jüdischen Leibärzte, Hirsch und Sacharjin, heftig an: „Jude, Du hast mich vergiftet!“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren. Für und wider den Russen-Pakt.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1940, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deegs Funktion bei Streicher wird mit &amp;#039;&amp;#039;„Forschungsbeauftragter des Frankenführers Julius Streichers“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kürschners Gelehrtenhandbuch 1940/41&amp;#039;&amp;#039; München S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben. 1939 erhielt er einen Lehrauftrag an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in der deutschen Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee103&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1940 wurde er vom [[Sondergericht#Zeit des Nationalsozialismus|Sondergericht]] Nürnberg-Fürth unter dem Vorsitz von [[Oswald Rothaug]] wegen verbotener Sammlung zu 5 Monaten Gefängnis und einer Zahlung von 10.000 [[Reichsmark]] verurteilt. Der zu diesem Zeitpunkt erfolgte Bruch mit Streicher kann wohl auf dieses Urteil zurückgeführt werden. Nach 1940 erschien keines seiner Bücher mehr im Verlag &amp;#039;&amp;#039;Der Stürmer&amp;#039;&amp;#039;. Anfang der 1940er-Jahre war Deeg bei Baufirmen in Polen tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NadsAB24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden Deegs Schriften &amp;#039;&amp;#039;Hofjuden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Judengesetze Großdeutschlands&amp;#039;&amp;#039; sowie in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren. Für und wider den Russen-Pakt&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-d.html | titel=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur (1946) | werk=polunbi.de | zugriff=2018-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-d.html | titel=Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik, Liste der auszusondernden Literatur (1953) | werk=polunbi.de | zugriff=2018-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Hofjuden&amp;#039;&amp;#039; gilt der heutigen Forschung als antisemitisches Machwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Demel: &amp;#039;&amp;#039;Gebrochene Normalität. Die staatskirchenrechtliche Stellung der jüdischen Gemeinden in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2011, ISBN 978-3-16-150885-1, S. 65, Anmerkung 88 ([http://books.google.de/books?id=Q5tnbpnlAO8C&amp;amp;pg=PA65 Online] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erhielt Deeg eine Zulassung als Rechtsanwalt. Er praktizierte in dieser Funktion bis zu seinem Lebensende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Mitgliedschaft in der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee103&amp;quot; /&amp;gt; und die persönliche Freundschaft zu [[Franz Josef Strauß]] wurde er Generalbevollmächtigter der italienischen Rüstungsfirma &amp;#039;&amp;#039;Simmel Difesa Spa&amp;#039;&amp;#039; ([[Colleferro]]). In dieser Rolle wurde er in die [[Spiegel-Affäre]] verwickelt. Dabei lieferte auch er sich – ähnlich wie Strauß – heftige Auseinandersetzungen mit [[Rudolf Augstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Auseinandersetzung mittels Anzeigen der Bad Kissinger &amp;#039;&amp;#039;[[Saale-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. September 1962 und 2. Oktober 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zudem Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft der Freunde für die Wiederherstellung des deutschen Privateigentums in den [[Vereinigte Staaten|USA]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NadsAB24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren betrieb er mit seiner Frau die Hotels &amp;#039;&amp;#039;[[Kurhausstraße 9 (Bad Kissingen)|Russischer Hof]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kurhaus Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; in Bad Kissingen. Beide Häuser wurden 1962 an die [[Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg|LVA Baden Württemberg]] verkauft. Mit dem Verkaufserlös wurde das erste Gebäude der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Deegenbergklinik&amp;#039;&amp;#039; erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://deegenberg.de/geschichte/ | titel=Die Geschichte der Deegenbergklinik | werk=Deegenberg.de | abruf=2024-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DeegRussen.jpg|mini|Deegs Schrift über das deutsch-russische Verhältnis]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Qualifizierte Beihilfe.&amp;#039;&amp;#039; „Goltdammer’s Archiv für Strafrecht“ (GoltdA) 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inhalt und Ausübung des Strafantragsrechtes. Eine strafrechtliche Studie für Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1933 (= Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Judeneid unter Friedrich dem Großen.&amp;#039;&amp;#039; „Zeitschrift der Akademie für deutsches Recht“ (ZAkDR) 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hofjuden.&amp;#039;&amp;#039; (= Julius Streicher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden, Judenverbrechen und Judengesetze in Deutschland von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1/15).  Stürmer Verlag, Nürnberg 1938 ([https://archive.org/stream/Deeg-Peter-Hofjuden/DeegPeter-Hofjuden1939641S.ScanFraktur#page/n0/mode/2up Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Judengesetzgebung Friedrichs des Großen&amp;#039;&amp;#039; „Deutsches Recht“ (DR 1, 2) 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Judengesetze Großdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1939 ([https://archive.org/stream/Deeg-Peter-Die-Judengesetze-Grossdeutschlands/DeegPeter-DieJudengesetzeGrossdeutschlands1939253S.ScanFraktur#page/n0/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren. Für und wider den Russen-Pakt.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Glanzvolle.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1942.&lt;br /&gt;
* zusammen mit Dietrich Deeg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Genealogie und Lebensgeschichte der Äbte Degen von Ebrach und Weiner von Banz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Aisch 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch geordnet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Gelehrtenhandbuch 1940/41.&amp;#039;&amp;#039; München 1941, S. 282.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Deeg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 37, 1948, S. 18 ([https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44418824.html Online-Volltext]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Autor der „Hofjuden“ minderbelastet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Main-Post&amp;#039;&amp;#039; (Würzburg) vom 26. August 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isacson verzichet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 25, 1959, S. 23–25 ([http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42625684.html Online-Volltext]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Onkel Aloys.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 39, 1962, S. 29–43 ([http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141720.html Online-Volltext]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balkan in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40, 1962, S. 28 ([https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141726.html Online-Volltext]).&lt;br /&gt;
* Herbert Schultheis: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Mainfranken 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bad Neustadt 1980, S. 751 ff.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Beck, Rudolf Walter: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Bad Kissingen.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Bad Kissingen, Bad Kissingen 1990, {{DNB|911057900}}, S. 120 ff.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2003, S. 103.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viele Verdienste aber auch Schatten in der Biografie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Main-Post&amp;#039;&amp;#039; (Würzburg) vom 30. Juni 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus den staatlichen Archiven Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 53, Juli 2007, S. 24.&lt;br /&gt;
* Martin Finckenberger: &amp;#039;&amp;#039;Deeg, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1. De Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S. 165–166 ([http://books.google.de/books?id=Q9DXouKcmZAC&amp;amp;pg=PA165 Online] bei [[Google Books]]).&lt;br /&gt;
* [[Nils Aschenbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Deeg – Verstrickt im 20. Jahrhundert: Der Mordfall Waltershausen und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Herberg Utz Verlag, München 2016, ISBN 978-3-8316-4456-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Beck: [https://www.badkissingen.de/media/www.badkissingen.de/org/med_34149/145907_3_23_peter_deeg_-_ein_antisemitischer_autor_chronik_jued_lebens_in_kg_beck_6-24.pdf &amp;#039;&amp;#039;Peter Deeg – Ein antisemitischer Autor&amp;#039;&amp;#039;]. In: BadKissingen.de (PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.deegen.net/ Private Informationsseite über &amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Deeg&amp;#039;&amp;#039;] (Webseite von seinem Sohn Peter Deeg (* 1942))&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Peter Deeg&amp;#039;&amp;#039; (* 1942) ist der Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Deeg&amp;#039;&amp;#039; (1908–2005). Die private Informationsseite über seinen Vater und seine Aussagen über ihn wie beispielsweise in einem Interview: [https://www.fraenkischertag.de/lokales/stadt-bad-kissingen/politik/bad-kissingen-peter-deeg-ueber-die-verstrickungen-des-vaters-im-dritten-reich-und-sein-eigenes-verhaeltnis-zu-demokratie-art-290832 &amp;#039;&amp;#039;„Mein Vater war kein Antisemit“&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Saale-Zeitung]] vom 25. September 2023 müssen [[Quellenkritik|quellenkritisch]] gelesen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=ZH|ID=2578|titel=Lesung aus dem antisemitischen Buch »Hofjuden« im Reichssender Frankfurt, 9. Januar 1939}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135850207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135850207|LCCN=n2002069081|VIAF=45286932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deeg, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deeg, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Deeg, Hans Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und völkisch-antisemitischer Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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