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	<title>Peter D. Krause - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_D._Krause&amp;diff=1320060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pyaet: +Kat</title>
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		<updated>2026-04-30T22:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Detlef Krause&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1964]] in [[Weimar]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit von 1970 bis 1980 an einer [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] in Weimar absolvierte Peter Krause von 1980 bis 1983 bei der [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] in [[Gera]] eine Berufsausbildung zum Facharbeiter für [[Bergbau]]technologie. 1983 schloss er diese berufliche Ausbildung ab und erlangte gleichzeitig die [[Hochschulreife]]. Er arbeitet als Hauer im Ronneburger Revier. Von 1983 bis 1985 leistete er in [[Erfurt]] einen 18-monatigen [[Wehrpflicht|Grundwehrdienst]] ab. Danach arbeitete er bis 1988 als redaktioneller Mitarbeiter bei dem von der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|DDR-CDU]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Tageszeitungen der DDR|Thüringer Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; in Weimar. Zugleich nahm er ein [[Journalistik]]studium an der [[Sektion Journalistik]] der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]] auf (auch „Rotes Kloster“ genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Universität Leipzig – Lehrstuhl für Journalistik II: [https://www.uni-leipzig.de/journalistik2/uncover/startseite/artikel/anzeigen/vom-roten-kloster-zum-institut-fuer-kmw-die-leipziger-journalistik-im-wa/ &amp;#039;&amp;#039;Vom „Roten Kloster“ zum Institut für KMW – Die Leipziger Journalistik im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Universität Leipzig – Fakultät für Journalistik: {{Webarchiv | url=http://www.uni-leipzig.de/campus2009/jubilaeen/2004/journalistik.html | wayback=20081020043807 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zum 50. Jahrestag der Gründung am 20. September 2004&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1988 stellte er einen [[Ausreiseantrag|Antrag zur ständigen Ausreise aus der DDR]], was seine [[Exmatrikulation]] von der Universität Leipzig und die Kündigung beim &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; nach sich zog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2804&amp;quot;&amp;gt;[[die tageszeitung]]: [http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&amp;amp;dig=2008%2F04%2F28%2Fa0125&amp;amp;src=GI&amp;amp;cHash=2aef854a5d &amp;#039;&amp;#039;Freiheitsliebe bis in die Grauzone&amp;#039;&amp;#039;], 28. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Krause war anschließend arbeitslos und als Altenpfleger der [[Volkssolidarität]] in [[Jena]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 nahm er – als DDR-Bürger – zunächst kurzzeitig ein Studium der [[Philosophie]] an der [[FernUniversität in Hagen]] auf, war zugleich im Fach [[Germanistik]] Gasthörer an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]]. Im September 1989 gehörte er zu den zehn Erstunterzeichnern des [[Neues Forum|Neuen Forums]] im Bezirk Gera. Zwischen 1989 und 1994 studierte Krause Germanistik und Geschichte an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]]. Er beendete dieses Studium mit dem Abschluss [[Magister#Magister Artium (M.A.)|Magister artium]]. 1994 bis 1997 war er [[Stipendium|Stipendiat]] der [[Konrad-Adenauer-Stiftung|Konrad-Adenauer-Stiftung e.V]] (Deutsche Graduiertenförderung). 1999 wurde Krause mit einer [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Unbestimmte Rhetorik. [[Friedrich Schlegel]] und die Redekunst um 1800&amp;#039;&amp;#039; an der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]] mit summa cum laude zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 arbeitete er nach eigenen Angaben für zweieinhalb Monate, nach Angaben der Chefredaktion für sechs Monate als Redakteur für die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;. Er blieb auch danach freier Autor des Blattes und schrieb auch Artikel für das [[Ostpreußenblatt]], Organ der [[Landsmannschaft Ostpreußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de&amp;quot;&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,549495,00.html &amp;#039;&amp;#039;Thüringen: Rechtslastiger Redakteur soll Kultusminister werden&amp;#039;&amp;#039;], 24. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 schrieb er für das rechte Theorieorgan [[Etappe (Zeitschrift)|Etappe]] zwei Rezensionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dabei handelte es sich um zwei Rezensionen in der &amp;#039;&amp;#039;Sechzehnten Etappe&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 2001 / Januar 2002):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1) S. 115–120: Ernst Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Historische Existenz. Zwischen Anfang und Ende der Geschichte?&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1998;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) S. 121–131: Panajotis Kondylis: &amp;#039;&amp;#039;Das Politische und der Mensch. Grundzüge einer Sozialontologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Akademie, Berlin 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 erhielt Krause den [[Faustorden]], ein in Weimar vom &amp;#039;&amp;#039;Handwerker Carnevalsverein Weimar e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; jährlich verliehener Karnevalsorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krause ist Präsident des Weimarer Boxvereins e.&amp;amp;nbsp;V., der 2008 für seine Integrationsarbeit den Großen Stern des Sports in Silber des [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbundes]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Krause war von 1986 bis 1988 Mitglied der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Landtag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landtag: 4. Wahlperiode 2004–2009 (Handbuch). Teil II: Abgeordnete, Wahlergebnisse, Fraktionen und Ausschüsse&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Stand Februar 2008, Erfurt 2008, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 trat er der nunmehr vereinigten [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] bei. Zwischen 1998 und 2004 war er wissenschaftlicher Referent von [[Vera Lengsfeld]] (CDU) im Deutschen Bundestag. Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2004|Landtagswahl]] am 13. Juni 2004 wurde er im [[Wahlkreis Weimar]] mit 37,9 Prozent der Stimmen (Zweitstimmen 37,7 Prozent) direkt in den [[Thüringer Landtag]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl/anzWAHL.asp?WA=LW&amp;amp;WahlJ=2004&amp;amp;SA=K&amp;amp;ID=032&amp;amp;AnzTyp=1&amp;amp;Name=Weimar Landtagswahl in Thüringen 2004 – Endgültiges Ergebnis Wahlkreis 032 Weimar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls seit 2004 gehört Krause dem Stadtrat von Weimar an. Am 7. Juni 2009 wurde er als Spitzenkandidat der CDU Weimar mit 5.507 Stimmen erneut in den Stadtrat und am 20. August 2009 einstimmig zum Vorsitzenden des Bildungs- und Sportausschusses gewählt. Im November 2006 wurde er auf einem Parteitag der CDU Weimar zum Kreisvorsitzenden seiner Partei gewählt und am 20. November 2008 mit 97 Prozent in dieses Amt wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.cduweimar.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=7&amp;amp;Itemid=18 |text=CDU Weimar / Kreisvorstand |archivebot=2018-12-03 17:13:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der CDU-Landtagsfraktion war Peter Krause u.&amp;amp;nbsp;a. Beauftragter für die Opfer der SED-Diktatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berief Ministerpräsident [[Dieter Althaus]] Krause als Nachfolger von [[Jens Goebel]] für das Amt des [[Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport|thüringischen Kultusministers]]. Diese Entscheidung stieß bundesweit auf Kritik. Landes- und Bundesvertreter der SPD, Grünen und Linkspartei erinnerten an die in seiner offiziellen Biografie übergangene Vergangenheit Krauses als Redakteur und Mitarbeiter von Zeitschriften „rechts von der Union“ und folgerten daraus mangelnde Eignung für sein bevorstehendes Amt. Ihre Vertreter sowie die [[Konferenz Thüringer Studierendenschaften]] und der [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrat der Juden]] forderten Althaus auf, Krauses Nominierung zurückzuziehen. Althaus, die CDU-Landtagsfraktion und manche überregionalen Zeitungen (Frankfurter Allgemeine, Neue Zürcher Zeitung) verteidigten ihn jedoch als „Mann der Mitte“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=a1&amp;amp;dig=2008%2F04%2F26%2Fa0084&amp;amp;src=GI&amp;amp;cHash=b2b65876e4 die tageszeitung, 26. April 2008: &amp;#039;&amp;#039;Vom rechten Rand in Merkels Mitte&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 hatte Krause in einem Zeitungsinterview behauptet, ihm sei die &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; nicht als rechtsextrem bekannt gewesen. 2008 erklärte er, seinen Kritikern sei die Entwicklung des Blattes nicht bekannt; es sei „zu einem anerkannten Medium in der Presselandschaft geworden“, und er sei emphatischer Verfechter der [[Pressefreiheit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel.de&amp;quot;/&amp;gt; Er nannte seine Tätigkeit als Redakteur des Blattes „eine Episode, die schnell zu Ende ging.“ Er habe nach der Wende publizistisch tätig werden wollen, und das Blatt sei ihm empfohlen worden. Er habe seine Ideen dort jedoch nicht verwirklichen können, „ein konservativ orientiertes und fundiertes, aber offenes, antiideologisches und wirklich kritisches Debattenblatt jenseits politischer Lager aufzubauen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/article1960286/Krause-verteidigt-Arbeit-fuer-die-Junge-Freiheit.html Thomas Schmid (Die Welt, 3. Mai 2008): &amp;#039;&amp;#039;Thüringen: Krause verteidigt Arbeit für die „Junge Freiheit“&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Später erklärte er in einem Rundfunkinterview, die JF vertrete „eine politische Linie, die ich als CDU-Politiker nicht teile.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/thueringen/5460091.html | wayback=20080429230912 | text=Mitteldeutscher Rundfunk, 28. April 2008: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbildung in Thüringen. Opposition verschärft Kritik an Krause&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren war Krause Autor des neurechten Theorieorgan &amp;#039;&amp;#039;[[Etappe (Zeitschrift)|Etappe]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,551514,00.html Kontroverse um Peter Krause.] [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kontext der Debatte um Krause wurde daran erinnert, dass in der &amp;#039;&amp;#039;Etappe&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2001 die lateinische Version des &amp;#039;&amp;#039;Horst-Wessel-Liedes&amp;#039;&amp;#039; unter der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Culturcuriosa, Folge&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; abgedruckt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Etappe&amp;#039;&amp;#039;, Heft 16, Dezember 2001 / Januar 2002, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thüringer Kultusminister wäre Krause Vorsitzender des Stiftungsrats der [[Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora]] geworden. Der Leiter der Stiftung, [[Volkhard Knigge]], hielt ihm vor, seine Kontakte mit der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] „vernebelt und durchaus weich gespült“ zu haben und forderte ihn auf, „sich zu überlegen, was für das Allgemeinwohl am besten ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.tlz.de/tlz/tlz.politik.volltext.php?kennung=on1tlzTHUThuNational39569&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=THU&amp;amp;rubrik=Thueringen&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1 |date=2018-12 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Ansehen des Landes in Gefahr.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Henryk Goldberg]] von der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039; ging es nicht „um die Frage, ob Peter Krause etwa ein Neonazi sei, selbstverständlich ist er das nicht.“ Allerdings sei er „einer von denen, die, gewollt oder nicht, auf einem gediegenen intellektuellen Niveau dafür Sorge tragen, dass diesem Bodensatz eine weiträumige geistige Legitimation zuwächst.“&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringen zum Sonntag (Thüringer Allgemeine): &amp;#039;&amp;#039;Eine Korrektur.&amp;#039;&amp;#039; 3. Mai 2008, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 2008 erklärte Krause seinen Verzicht auf das Amt des Thüringer Kultusministers. Er sehe „keine Möglichkeit, das sensible Amt in angemessener Sachlichkeit erfolgreich ausüben zu können“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Netzeitung]]: {{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1004937.html | wayback=20080506225951 | text=&amp;#039;&amp;#039;Krause verzichtet auf Ministeramt in Erfurt&amp;#039;&amp;#039;}}, 5. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen wurde [[Bernward Müller]] neuer Kultusminister. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Angepasste Welt&amp;#039;&amp;#039; ging Krause 2009 nochmals auf die Umstände seines Rückzugs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 2009 wurde Krause zum Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Wissenschaft, Kunst und Medien gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.ticker.volltext.php?kennung=ontaTICRatgeberMantel1235658418&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=TIC&amp;amp;rubrik=Ratgeber&amp;amp;region=Mantel&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1 |date=2018-12 |text=Thüringer Allgemeine vom 26. Februar 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2009/pm120209c.html Pressemitteilung der Linkspartei zum Thema]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009]] unterlag er in seinem Wahlkreis mit 7.715 Stimmen [[Falk Thomas Hartung]] ([[Die Linke]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2009&amp;amp;zeigeErg=WK&amp;amp;wknr=032 Wahlkreisergebnis beim Landeswahlleiter]&amp;lt;/ref&amp;gt; und schied damit aus dem Thüringer Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist nach wie vor Stadtrat der CDU in Weimar (Stand 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde er Leiter der Bauhaus-Akademie in [[Ettersburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article217141251/Peter-Krause-wird-ueberraschend-Leiter-der-Bauhaus-Akademie.html |titel=Peter Krause wird überraschend Leiter der Bauhaus-Akademie |werk=Thüringer Allgemeine |datum=2010-03-04 |sprache=de |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell ist er Direktor von [[Schloss Ettersburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unbestimmte Rhetorik. Friedrich Schlegel und die Redekunst um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2001, ISBN 3-484-68014-8.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2002, ISBN 3-484-60441-7.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik und Anthropologie.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2004, ISBN 3-484-60468-9.&lt;br /&gt;
* Joachim Dyck, Holger Hof, Peter D. Krause (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Benn-Jahrbuch. Band 1&amp;#039;&amp;#039;, Klett-Cotta, Stuttgart 2003, ISBN 3-608-93611-4; Band 2: Klett-Cotta, Stuttgart 2004, ISBN 3-608-93612-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angepasste Welt. Studien, Reden, Essays über rhetorische Kultur und romantische Politik.&amp;#039;&amp;#039; quartus-Verlag, Bucha bei Jena 2009, ISBN 978-3-936455-71-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122697766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122697766|LCCN=no2001059023|VIAF=76546764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krause, Peter D}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Junge Freiheit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krause, Peter D.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krause, Peter Detlef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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