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	<title>Peter Dörfler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:35:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_D%C3%B6rfler&amp;diff=215250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-30T13:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezieht sich auf den katholischen Priester, Erzieher und Dichter. Für den Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur siehe [[Peter Dörfler (Regisseur)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Dörfler 1933.jpg|mini|Peter Dörfler in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039; 18.1933, S. 153]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Dörfler.jpg|mini|Peter Dörfler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GedenktafelMünchen.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein am St. Marien-Ludwig-Ferdinand-Heim in München]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Dörfler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1878]] in [[Germaringen|Untergermaringen]]; † [[10. November]] [[1955]] in [[München]]) war ein deutscher [[römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Erzieher]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter doerfler.jpg|hochkant|mini|Grabmal von Peter Dörfler auf dem Münchner Winthirfriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Märchengruppe.jpg|hochkant|mini|Figuren des Peter-Dörfler-Brünnleins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren Peter Dörflers waren seit Generationen Bauern. Auch sein Vater war Bauer und gleichzeitig [[Bürgermeister]] von [[Untergermaringen]]. Der erste Dörfler hatte sich nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] in der durch Krieg und Pest entvölkerten Gegend um [[Kaufbeuren]] niedergelassen. Er war aus [[Weißenbach (Ahrntal)|Weißenbach im Ahrntal]] ausgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Bernhart: &amp;#039;&amp;#039;Peter Dörfler zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Dörfler: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht im Nebel.&amp;#039;&amp;#039; Reclam Tb. Nr. 7313, 1953, Nachwort, S. 67–72, hier: S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in früher Kindheit kam Peter Dörfler mit seiner Familie in das unweit von [[Waal (Schwaben)|Waal]] gelegene [[Waalhaupten]], wo sein Vater einen größeren Hof erworben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Wunsch seiner Eltern folgend wurde er [[Priester (Christentum)|Priester]]. Er absolvierte das [[Gymnasium bei Sankt Stephan (Augsburg)|Benediktiner-Gymnasium bei St. Stephan]] in [[Augsburg]]. Nach eigenen Angaben war sein größter Gewinn in jener Zeit die Freundschaft mit dem hoch begabten Mitschüler [[Max Zwiebel]] aus Thannhausen. Dem früh verstorbenen Freund widmete er später das Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Braut des Alexius&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur zog er in das Priesterseminar [[Herzogliches Georgianum|Georgianum]] in München und studierte [[katholische Theologie]]. Als Student wurde er aktives Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.St.V. Ottonia München im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]]. Er wurde zum Generalpräfekten des Georgianums ernannt. In dieser Zeit schloss er Freundschaft mit seinem künftigen Priester- und Dichterkollegen [[Joseph Bernhart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] 1903 wurde er Kaplan, zuerst in [[Steingaden]], anschließend in [[Lindenberg im Allgäu]]. In dieser Zeit befasste er sich bereits intensiv mit Literatur und experimentierte auf diesem Gebiet. Seine Zweifel an der eigenen schriftstellerischen Begabung und an seiner Eignung zum Priester bewogen ihn, die Erlaubnis seines [[Maximilian von Lingg|Bischofs]] für ein zweijähriges Studium am [[Campo Santo Teutonico]] in Rom einzuholen. Dort studierte er [[Christliche Archäologie]] und wurde 1909 in München mit dem Thema „Die Anfänge der Heiligenverehrung“ zum Dr. theol. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter bestehenden schriftstellerischen Ambitionen und Zweifel an seiner Eignung zum Priester suchte er mit dem – wohl zu Unrecht – [[Augustinus]] zugeschriebenen Wort &amp;#039;&amp;#039;Si non es vocatus, fac te vocatum&amp;#039;&amp;#039; („Wenn du nicht berufen bist, mache dich zum Berufenen“) zu bekämpfen. Dieser ungelöste Konflikt rief immer wieder schwere Erkrankungen (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Pemphigus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBio&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Joseph Bernhart]] |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz11522.html#ndbcontent |titel=Dörfler, Peter |werk=[[Deutsche Biografie]] |datum=1959 |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) Dörflers hervor. So ließ er sich 1917 am Magen operieren, später, 1936, erwarteten die Ärzte bereits seinen Tod, doch er erholte sich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaGesch&amp;quot;/&amp;gt; Nach seiner Rückkehr aus Rom Ende 1907 wurde er als Stadtkaplan und als Religionslehrer nach [[Landsberg am Lech]] versetzt. Dort weilte er noch einmal von 1911 bis 1915 als Spitalpfarrer und [[Religionslehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Mutter 1909 erschütterte ihn schwer. Er begann sofort mit einer literarischen Aufarbeitung seiner Kindheits- und Jugenderinnerungen, das Andenken der Mutter poetisch zu würdigen. Dörfler verfasste das Werk zum größten Teil während seines [[Benefiziat]]s in [[Mindelheim]], seiner nächsten beruflichen Station. Dort wurde als Schüler dem angehenden Dichter [[Arthur Maximilian Miller]] die Begegnung mit Peter Dörfler zu einem nachhaltigen Erlebnis. Später entwickelte sich zwischen Dörfler und dem dreiundzwanzig Jahre Jüngeren eine lebhafte Freundschaft, die vor allem dem Werk Millers zugutekam.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Maximilian Miller: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus meiner Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich, Memmingen 1972, ISBN 3-87164-062-X, S. 199 f.&amp;lt;br /&amp;gt;Arthur Maximilian Miller: &amp;#039;&amp;#039;Peter Dörfler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorausgegangenen. Peter Dörfler und Joseph Bernhart. Begegnungen im Zeichen der Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich, Memmingen 1973, ISBN 3-87164-065-4, S. 7–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfler fand schließlich den [[Herder Verlag]] 1912 für dieses Werk. &amp;#039;&amp;#039;Als Mutter noch lebte&amp;#039;&amp;#039; wurde sogleich ein großer Erfolg und Dörfler fand Aufnahme in den Kreis führender Literaten. Unter anderem wurde er literarischer Mitarbeiter am [[Hochland (Zeitschrift)|Hochland]], der führenden katholischen Literaturzeitschrift. Fast jährlich erschienen nun neue Werke Dörflers, wissenschaftliche und [[Roman]]e, jenes Genres, das im 19. Jahrhundert zur bevorzugten Literaturgattung geworden war. Seinen Romanen verdankte Dörfler auch seine zeitgenössische Popularität als [[Schriftsteller]] und Dichter. Einige der historischen Romane, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Judith Finsterwalderin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der ungerechte Heller&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Wessobrunner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Malefizschenk&amp;#039;&amp;#039;, spielen in der Dörfler vertrauten Heimat am Lechrain.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaGesch&amp;quot;/&amp;gt; Das hatte zur Folge, dass er zu seinem Verdruss oft den [[Heimatdichter]]n zugerechnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 wurde er Leiter des [[St. Marien-Ludwig-Ferdinand-Kinderheim]]s in München berufen, das entwurzelten Kindern, nach Dörflers Absicht, eine Ersatzheimat bieten sollte. Zeitweise wurden dort, nach Bernhart, „dritthalb hundert“ Kinder (i.&amp;amp;nbsp;e. 250) betreut. Er blieb Leiter bis 1949.&amp;lt;ref name =&amp;quot;DBio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Gleichschaltung der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] und der Entfernung von 40 nicht-[[Arier|arischen]] Mitgliedern und [[Nationalsozialismus|NS-Gegnern]] durfte Dörfler neben 13 weiteren [[Nationalsozialismus|NS- bzw. NS-nahen]] Schriftstellern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=J. W. Aust, Thomas Aust |url=https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/dossier-nationalsozialismus/39570/literatur-und-presse?p=all |titel=Literatur und Presse |werk=[[Bundeszentrale für politische Bildung|bpb.de]] |datum=2008-03-17 |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 5. Mai 1933 einen der frei gewordenen Plätze einnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/pers/blunck-01.html &amp;#039;&amp;#039;Blunck, Hans Friedrich&amp;#039;&amp;#039;] auf polunbi.de, abgerufen am 8. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1933 gehörte er zu den 88 deutschen Schriftstellern, die das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] für [[Adolf Hitler]] unterschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später geriet er in Konflikt mit dem Dritten Reich und wurde mit Schreib- und Publikationsverbot belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 erhielt Dörfler den [[Literaturpreis der Landeshauptstadt München]]. 1948 wurde er sogleich in die neu gegründete [[Bayerische Akademie der Schönen Künste]] aufgenommen. 1948 erhielt er zudem auf Vorschlag des [[Kardinal]]s [[Michael von Faulhaber]] von Papst [[Pius XII.]] zum 70. Geburtstag den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Päpstliche Ehrentitel|Päpstlicher Hausprälat]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaGesch&amp;quot;/&amp;gt; (heute &amp;#039;&amp;#039;Ehrenprälat Seiner Heiligkeit&amp;#039;&amp;#039;). Seit 1950 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]. Von staatlicher Seite wurde er 1953 zu seinem 75. Geburtstag mit dem Großen Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 75 Jahren trat Dörfler in den Ruhestand, behielt aber seine Dichterstube im Heim. Sie wurde auch sein Sterbezimmer. Wer das Haus betritt, trifft im Inneren auf eine Tafel mit folgendem Wortlaut: „Hier lebte und wirkte, litt und starb Peter Dörfler (1878 bis 1955), der Priester, Dichter und Erzieher, durch vierzig Jahre Vater und Schirmer des geliebten Hauses, sein Wohltäter auch in Zukunft. Dilige et quod vis fac.“ Als Wohltäter wird er hier bezeichnet, weil er eine Stiftung zugunsten des Heims gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfler wird in der neueren Literaturgeschichte höchstens noch beiläufig im Rahmen der neueren Regionalliteratur sowie der [[Heimatkunstbewegung]] genannt, die zum Teil zu den Vorläufern der [[Blut-und-Boden-Ideologie]] des [[Nationalsozialismus]] gehört, daher in der Nachkriegszeit weitgehend abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LaGesch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anton Lichtenstern |url=https://www.historischerverein-landsberg.de/.cm4all/uproc.php/0/LGBL_Archiv/2003_Landsberger_Geschichtsbl%C3%A4tter.pdf |titel=Landschaft und Geschichte des Lechrains im Werk Peter Dörflers |werk=Landsberger Geschichtsblätter |hrsg=102. Jahrgang |datum=2003 |seiten=55–71 |format=pdf; 6,6&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerdigt wurde Peter Dörfler auf dem [[Friedhof Neuhausen|Winthirfriedhof]] in München neben seiner langjährigen Wirkungsstätte. Dem Grab gegenüber ließen Freunde einen Brunnen errichten. Er heißt Peter-Dörfler-Brünnlein oder Bettelbrünnlein nach einer Figurengruppe der Bildhauerin, Dichterin und Freundin Dörflers, [[Ruth Schaumann]]. Das Grab selbst gestaltete sein Freund, der Münchner Bildhauer [[Karl Baur (Bildhauer)|Karl Baur]], der auch seine Totenmaske abgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zum 50. Geburtstag ehrte ihn eine ganze Reihe namhafter Persönlichkeiten aus Literatur und Wissenschaft mit einer Festschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Muth, [[Heinrich Federer]], [[Johannes Mumbauer]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Peter Dörfler zum 50. Geburtstag: 1878 – 29. April – 1928: Ein Almanach.&amp;#039;&amp;#039; Kösel &amp;amp; Pustet, München 1928, {{DNB|573922810}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Straßennamen, ein Reliefporträt des Dichters am Elternhaus, eine Gedenktafel in der Waalhauptener Kirche St. Michael, &amp;#039;&amp;#039;Hauptperson&amp;#039;&amp;#039; in der populären Legende vom wandernden Dorfkirchlein, die Dörfler nach einer Erzählung seiner Mutter in seinem Erstlingswerk verewigte, sowie ein Gedenkstein in Untergermaringen an der Stelle seines Geburtshauses sind sichtbarer Ausdruck der Wertschätzung Dörflers in seiner Allgäuer Heimat. Außerdem wurden mehrere Schulen nach Peter Dörfler benannt, u.&amp;amp;nbsp;a. in Kaufbeuren und in Marktoberdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
(nach Friedrich Braig)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Peter Dörfler&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck aus Stimmen der Zeit, Band 160, Heft 7, April 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: &amp;#039;&amp;#039;Der Kinderkreuzzug.&amp;#039;&amp;#039; (Historisches Schauspiel)&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Elisabeth.&amp;#039;&amp;#039; (gedruckter Vortrag)&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Ein Herz für Kinder.&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte und Prologe zu lebenden Bildern)&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Als Mutter noch lebte (Aus einer Kindheit).&amp;#039;&amp;#039; Herder&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Heiligenverehrung nach den römischen Inschriften und Bildwerken.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation), Lentner&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;La Perniziosa.&amp;#039;&amp;#039; (Roman – ab 2. Auflage 1919 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Die Verderberin&amp;#039;&amp;#039;), [[Kösel-Verlag|Kösel]]&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Der Weltkrieg im schwäbischen Himmelreich.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), Kösel,&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Der krause Ulrich.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Hausen&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Erwachte Steine.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Kösel&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Judith Finsterwalderin.&amp;#039;&amp;#039; (Roman, Neubearbeitung 1955), Kösel&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Dämmerstunden.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Herder&lt;br /&gt;
* 1917: &amp;#039;&amp;#039;Onkel Christophs Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Hausen&lt;br /&gt;
* 1917: &amp;#039;&amp;#039;Der Roßbub.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung), Kösel&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des Fisches.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung), Herder/Christophorusverlag&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Der Rätsellöser.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Herder&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Neue Götter.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), 2 Bände (ab 1925 in 1 Band), Kösel&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Stumme Sünde.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), Kösel&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Der ungerechte Heller.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), Kösel&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Regine und Mang.&amp;#039;&amp;#039; (Novelle), Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1922/1925: Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Volks- und Hauskalenders,&amp;#039;&amp;#039; 1.–4. Jahrgang&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Die Papstfahrt durch Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), Kösel&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Siegfried im Allgäu. Eine alamannische Mär.&amp;#039;&amp;#039; [[Kösel-Verlag|Josef Kösel &amp;amp; Friedrich Pustet]], München/Kempten (Historische Legende, siehe auch 1950)&lt;br /&gt;
* 1925/1926: Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Marienkalenders&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;[[Lechrain]].&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bayernheft.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3), Oldenbourg&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Die Braut des Alexius.&amp;#039;&amp;#039; (Novelle), Kösel&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Am Eichentisch.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Kösel (siehe auch 1931)&lt;br /&gt;
* 1927/1928: &amp;#039;&amp;#039;Die Schmach des Kreuzes.&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 2 Bde.), Kösel (siehe auch 1950)&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Ein Almanach: Peter Dörfler zum 50. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Kösel &amp;amp; Pustet&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer des Peter Farde.&amp;#039;&amp;#039; (Roman – ab 4. verbesserte Auflage, siehe auch 1953 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Abenteurer wider Willen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Der junge [[Don Bosco]].&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Herder&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Elisabeth.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Ars Sacra&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Apollonia-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;: 1. &amp;#039;&amp;#039;Die Lampe der törichten Jungfrau.&amp;#039;&amp;#039; 2. &amp;#039;&amp;#039;Apollonias Sommer.&amp;#039;&amp;#039; 3. &amp;#039;&amp;#039;Um das kommende Geschlecht.&amp;#039;&amp;#039; (Roman-Trilogie), G. Grote&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Der Bubenkönig.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie): [[Don Bosco]], 10. Auflage Herder&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Des Vaters Hände.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen, erweiterte Neuausgabe von: Am Eichentisch), Kösel, Neubearbeitung 1956.&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Jakobäas Sühne. 2 Erzählungen aus den Bergen.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Leipzig 1933 – &amp;#039;&amp;#039;[[Insel-Bücherei]],&amp;#039;&amp;#039; 431.&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Von Sitte und Sprache.&amp;#039;&amp;#039; (Aufsätze), &amp;#039;&amp;#039;Schriften an die Nation&amp;#039;&amp;#039; Bd. 59/60, Gerh. Stalling, Oldenburg&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Feiertagsgeschichten im Jahresring.&amp;#039;&amp;#039; Buchgemeinde Bonn&lt;br /&gt;
* 1934–1936: Allgäu-Trilogie (Romane), im Einzelnen: 1. &amp;#039;&amp;#039;Der Notwender.&amp;#039;&amp;#039; 2. &amp;#039;&amp;#039;Der Zwingherr.&amp;#039;&amp;#039; 3. &amp;#039;&amp;#039;Der Alpkönig.&amp;#039;&amp;#039; G. Grote&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht im Nebel.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung), Alois sucht seinen leiblichen Vater. Ab 1953 mit einem Nachwort von Joseph Bernhart. Rede zum 70. Geburtstag Peter Dörflers, &amp;#039;&amp;#039;Reclam-Taschenbuch,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7313.&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), G. Grote – ab 1954: Herder&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Magnus.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Wessobrunner Schule|Die Wessobrunner]].&amp;#039;&amp;#039; (Roman), G. Grote – ab 1957 Kösel&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Zusann und der Trompeter.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, mit 17 Holzstichen von Paul Dietrich), &amp;#039;&amp;#039;Reclam-Taschenbuch,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7505.&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Die gute Heirat.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung), G. Grote&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Heimat.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung), Sicker&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Das Osterlamm.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung), Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Severin von Noricum|Severin]], der Seher von Norikum.&amp;#039;&amp;#039; (Dichtung und Geschichte), Herder&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Malefizschenk.&amp;#039;&amp;#039; (Roman), Kösel&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Die Begegnung.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung um [[Johann Michael Sailer]]), Karl Alber&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Der Urmeier.&amp;#039;&amp;#039; (Geschlechter-Roman), Karl Alber&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Heraklius.&amp;#039;&amp;#039; (Roman) (Völlige Neubearbeitung und Komprimierung des historischen Romans &amp;#039;&amp;#039;Die Schmach des Kreuzes&amp;#039;&amp;#039;). Kösel&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Die Wies – mit Raumbildern.&amp;#039;&amp;#039; 0. Schönstein&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Minne dem heiligen Mang.&amp;#039;&amp;#039; (Historische Legende – Neubearbeitung „Siegfried im Allgäu“), Kösel&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Vinzenz von Paul.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Kösel&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Neri.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Kösel&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus von Flüe.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Kösel&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuerei wider Willen.&amp;#039;&amp;#039; (Roman – Neubearbeitung Abenteuer des Peter Farde), Herder&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellen der Jungfer Michline.&amp;#039;&amp;#039; ([Rom-]Roman), Herder&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Die tüchtige Person.&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen – Neubearbeitung und Erweiterung: Dämmerstunden), Herder&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich von Augsburg|St. Ulrich]], der große Bischof und Reichsfürst.&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Winfried-Werk&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Hubertus.&amp;#039;&amp;#039; (posthum) ([Weihnachts-]Erzählung)&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;J.: &amp;#039;&amp;#039;Bucklige Welt.&amp;#039;&amp;#039; (zehn Erzählungen mit Nachwort über den Dichter), Fredebeul &amp;amp; Koenen Verlag, Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichtungen für die Laienbühne:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kinderkreuzzug.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Gnadenstätte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Hungerjahr.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewige Weihnacht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal Krieg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;’s Christkindl.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich will dem Kindlein schenken.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Ulrich-Spiel (Der Klosterschüler von St. Gallen).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|31|32|Dörfler, Peter|[[Joseph Bernhart]]|118680080}}&lt;br /&gt;
* Justinus Uttenweiler: &amp;#039;&amp;#039;Peter Dörfler und der hl. Severin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Benediktinische Monatsschrift|Benediktinische Monatschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 24 (1948), S. 383–388.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/d/doerfler_p.shtml |autor=[[Manfred Lochbrunner]]|artikel=Peter Dörfler|band=48|spalten=336-368}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Peter Czoik |url=https://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118680080 |titel=Peter Dörfler |werk=[[Literaturportal Bayern]] |abruf=2023-01-26 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118680080|LCCN=n/85/342932|VIAF=806347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorfler, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dörfler, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Priester und Heimatdichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Germaringen|Untergermaringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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