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	<title>Peter Bruckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-25T03:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Unternehmer. Zum Bildhauer siehe [[Peter Bruckmann (Bildhauer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Jäckh am 14.März 1909 beim Aufstieg des Ballons (rechts).jpg|mini|Ballon „Württemberg“ vor dem Aufstieg am Heilbronner Gaswerk (14. März 1909), in der Mitte im Korb Peter Bruckmann, rechts [[Ernst Jäckh]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Stumpp Peter Bruckmann.jpg|mini|[[Emil Stumpp]] Peter Bruckmann (1926)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Bruckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1865]] in [[Heilbronn]]; † [[2. März]] [[1937]] ebenda; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Ernst Peter Bruckmann&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Unternehmer]] und [[Mäzen]], Mitinhaber der [[Silberwarenfabrik Peter Bruckmann &amp;amp; Söhne]] sowie Mitbegründer und zweimal Vorsitzender des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]]. Von seiner Heimatstadt Heilbronn wurde er 1926 mit der [[Ehrenbürger]]würde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmer ===&lt;br /&gt;
Peter Bruckmann war ein Sohn von Ernst Dietrich Bruckmann (1829–1870) und dessen Ehefrau Pauline Bruckmann, geb. Braun. Zehn Jahre nach dem Tod des Vaters heiratete die Mutter den Reichstagsabgeordneten [[Georg Härle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Besuch des humanistischen [[Theodor-Heuss-Gymnasium Heilbronn#Karlsgymnasium 1827 bis 1938|Karls-Gymnasiums]] in Heilbronn studierte Peter Bruckmann von 1883 bis 1887 an der [[Kunstgewerbeschule München]] und der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]. Von 1886 bis 1887 leistete er seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger in Karlsruhe und Mannheim ab. Danach übernahm er 1887 zusammen mit seinem Bruder [[Ernst Bruckmann]] den väterlichen Betrieb, die &amp;#039;&amp;#039;Silberwarenfabrik Peter Bruckmann &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039; in Heilbronn, die von seinem Großvater [[Georg Peter Bruckmann]] (1778–1850) im Jahr 1805 gegründet worden war und überwiegend [[Essbesteck|Bestecke]] produzierte. Peter Bruckmann war dabei vornehmlich für den künstlerischen Bereich verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine künstlerische Ausbildung erlaubte es ihm, seinen gewerblichen Produkten einen künstlerischen Stempel aufzudrücken. So gestaltete er den Silberbrunnen für die [[Weltausstellung Paris 1900]]. Aber auch in der seriellen Produktion war sein Bemühen um die Qualitätserhaltung bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 zog er sich aus dem Unternehmen zurück und überließ die Geschäftsleitung seinem Sohn [[Dietrich Bruckmann]] (1896–1967). Aus Peter Bruckmanns 1889 geschlossener Ehe mit Johanne bzw. Johanna (1870–1947), einer Tochter von [[Louis Link]], gingen drei Söhne und eine Tochter hervor, außer Dietrich Bruckmann noch die Söhne Peter (1890–1920) und Wilfrid (* 1907) und die Tochter Johanna (* 1892).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Hennze]]: &amp;#039;&amp;#039;Non cito sed certo. Nicht eilfertig, aber gewissenhaft. Die Bruckmanns, eine Heilbronner Silberwarendynastie (1805 bis 1973).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Silber aus Heilbronn für die Welt. P. Bruckmann &amp;amp; Söhne (1805–1973).&amp;#039;&amp;#039; Städtische Museen Heilbronn, Heilbronn 2001, ISBN 3-930811-90-1, S. 30–42. (= &amp;#039;&amp;#039;Heilbronner Museumskatalog&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 96.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Bruckmann war seiner demokratischen Überzeugung gemäß Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) und von 1915 bis 1933 Mitglied im [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg]]. Vom 6. Januar 1921 bis 1933 war er als Nachfolger von [[Conrad Haußmann]] Landesvorsitzender der DDP in Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutscher Werkbund ===&lt;br /&gt;
1907 lernte er den Architekten [[Hermann Muthesius]] kennen und wurde im gleichen Jahr einer der Mitbegründer des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]]. Von 1909 bis 1919 und von 1926 bis 1932 war er dessen Vorsitzender. Hier arbeitete er mit vielen Kunstschaffenden zusammen, so mit [[Ludwig Mies van der Rohe]] und [[Walter Curt Behrendt]]. Bruckmanns Bestreben war es, in und mit diesem Kreis die starken technischen und gesellschaftlichen Veränderungen nach der Jahrhundertwende aufzunehmen und in neuen Formen zum Ausdruck zu bringen. 1914 war Bruckmann zweiter Präsident der Werkbundausstellung in Köln, 1924 dann Vorsitzender der Werkbundausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Form&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde er zum Ehrenvorsitzenden des Deutschen Werkbunds ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkbundausstellung „Die Wohnung“ (1927) ===&lt;br /&gt;
Durch die Mitarbeit im Südwestdeutschen Kanalverein und im Deutschen Werkbund hatte er verschiedene Kontakte, u.&amp;amp;nbsp;a. zu Stuttgarts Oberbürgermeister [[Karl Lautenschlager]] (1868–1952) und zum Baubürgermeister [[Daniel Sigloch]], andererseits im Deutschen Werkbund zu Ludwig Mies van der Rohe, [[Willi Baumeister]] und [[Gustaf Stotz]]. Nach dem [[Stuttgarter Kultursommer]] 1924 entstand im Deutschen Werkbund die Idee, eine Ausstellung zum [[Neues Bauen|Neuen Bauen]] zu veranstalten. Bruckmann wurde zu einem entscheidenden Motor für die Ausstellung „Die Wohnung“ von 1927, deren bleibendes Ergebnis die Stuttgarter [[Weißenhofsiedlung]] ist. Hier bauten die bekanntesten Architekten ihrer Zeit nebeneinander und zeigten die neue Richtung der Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanalverein ===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war er auch im [[Südwestdeutscher Kanalverein|Südwestdeutschen Kanalverein]] tätig, der sich mit dem Ausbau des [[Neckar]]s beschäftigte, so dass der untere Neckar auch für Großschiffe schiffbar wurde. Bruckmann war an neuer Architektur interessiert und hatte die Vision, die neu entstehenden Neckarufer mit innovativer Architektur zu bebauen. Hier fiel besonders sein beharrliches Verhandlungsgeschick gegenüber vielen Widersachern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzen ===&lt;br /&gt;
In Heilbronn war Bruckmann auch als Kulturförderer bekannt. So brachte er den Bau des [[Altes Theater (Heilbronn)|Stadttheaters Heilbronn]] voran, das 1913 eingeweiht werden konnte. Symptomatisch für sein Lebenswerk war auch diese Einweihung: Er war nicht nur an der technischen Seite interessiert, sondern auch an der künstlerischen. So verfasste er für die Einweihung des Gebäudes am 30. September 1913 ein Weihespiel. Diesen Zug seiner Persönlichkeit (der auch seine Tätigkeit für den Kanalverein umfasste) honorierte man an seinem 60. Geburtstag mit dem hübschen [[Bonmot]] „des ganzen Landes großer Bewässerer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbeschulrat ===&lt;br /&gt;
Zu Bruckmanns Zeit war es üblich, dass Lehrlinge sonntags oder nach der Arbeit am Abend zur [[Berufsschule]], die bis zur [[Reichsschulkonferenz]] von 1920 noch Fortbildungsschule hieß, gehen mussten. Als [[Gewerbeschulrat]] lag ihm die gute schulische Betreuung der Lehrlinge am Herzen. Deshalb führte er in Heilbronn – und erstmals in Baden-Württemberg – einen Berufsschultag, d.&amp;amp;nbsp;h. Tagespflicht- und Werkstattunterricht für Berufsschüler ein. Damit fiel der stark belastende Sonntags- und Abendunterricht für die Lehrlinge weg. Wichtig war ihm auch die unbürokratische Beziehung zwischen Industrie und Schulen, um eine belebende Atmosphäre für kreativ-schaffenden Menschen bereitzustellen. Er wollte „den Menschen aus dem Lehrling [herausschälen] und auf ihn erzieherisch einwirken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutscher und Österreichischer Alpenverein ===&lt;br /&gt;
1898 wurde Bruckmann zweiter Vorstand der [[Sektion Heilbronn des Deutschen Alpenvereins|Sektion Heilbronn]] des damaligen [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]]. 1900 rückte er zum ersten Vorstand auf. Unter seiner Federführung wurde 1909 am Tiroler [[Tascheljöchl]] mit dem Bau der ersten [[Alte Heilbronner Hütte|Heilbronner Hütte]] begonnen, die von Bruckmann am 19. Juli 1910 eingeweiht wurde. 1919 fiel das Gebiet um das Tascheljöchl an [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]], so dass Bruckmann ab 1925 einen Hüttenneubau an anderer Stelle planen musste. Im Spätherbst 1926 begann abermals unter Bruckmanns Federführung der Bau der noch heute bestehenden, zweiten [[Neue Heilbronner Hütte|Heilbronner Hütte]] im [[Verwall]]. Ein 1929 eingeweihter Wanderweg von der Hütte zum Wannenjöchl wurde zu Ehren des Sektionsvorsitzenden &amp;#039;&amp;#039;Peter-Bruckmann-Weg&amp;#039;&amp;#039; genannt, längs des Weges befindet sich zudem die kleine &amp;#039;&amp;#039;Bruckmann-Brücke&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann trat im Sommer 1933 krankheitsbedingt von seinem Vorstandsamt in der Sektion zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Würdigung Bruckmanns ==&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt Heilbronn sind verschiedene Bauwerke und Orte nach Peter Bruckmann benannt:&lt;br /&gt;
* Beim Hafen führt die &amp;#039;&amp;#039;Peter-Bruckmann-Brücke&amp;#039;&amp;#039; über den Neckar.&lt;br /&gt;
* Die Bruckmannstraße ist seit 1899 dem Andenken der gesamten Familie Bruckmann gewidmet und befindet sich am ehemaligen Werksgelände der Silberwarenfabrik.&lt;br /&gt;
* Eine Berufsschule in der Innenstadt von [[Heilbronn]] trägt seit September 2005 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Peter-Bruckmann-Schule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im Foyer der [[Industrie- und Handelskammer]] Heilbronn befindet sich eine Büste Bruckmanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landeshauptstadt [[Stuttgart]] ist im Gebiet der Weißenhofsiedlung der Bruckmannweg nach Peter Bruckmann als Förderer der Werkbundausstellung von 1927 benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[österreich]]ischen [[Alpen]] im [[Verwall]] nahe der [[Neue Heilbronner Hütte|Heilbronner Hütte]] befinden sich seit 1929 der Peter-Bruckmann-Weg und die Peter-Bruckmann-Brücke. Diese Namensvergabe würdigt Bruckmann als langjährigen Vorstand der Heilbronner Sektion des Alpenvereins und als Initiator des Baus der Heilbronner Hütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilbronn-Montmédy September 1914: Fahrtbericht&amp;#039;&amp;#039;. Wulle, Heilbronn a. N. 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Neckar an die Bzura: Dezember–Januar 1914/15&amp;#039;&amp;#039;. Salzer, Heilbronn a. N. 1915 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00008FCE00000000 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an den 60. Geburtstag Peter Bruckmanns in Heilbronn: 13.I.1925&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, Heilbronn a. N. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|648|648|Bruckmann, Peter|[[Theodor Heuss]]|133911977}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Sektion Heilbronn im Deutschen Alpenverein.&amp;#039;&amp;#039; Heilbronn 1991.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=104}}&lt;br /&gt;
* [[Christhard Schrenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Bruckmann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maria Magdalena Rückert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Kohlhammer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-17-021530-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133911977}}&lt;br /&gt;
* [http://www.werkbund-archiv.de/werkbund_archiv/protagonisten/peter_bruckmann.php &amp;#039;&amp;#039;Peter Bruckmann&amp;#039;&amp;#039;] auf www.werkbund-archiv.de&lt;br /&gt;
* [http://www.peter-bruckmann-schule.de/pbs_peterbruckmann/pbs_peterbruckmann.htm Porträt Peter Bruckmanns] (Website der Peter-Bruckmann-Schule mit Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133911977|VIAF=50429504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruckmann, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Alpenverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruckmann, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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