<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Braunstein</id>
	<title>Peter Braunstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Braunstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Braunstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T13:15:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Braunstein&amp;diff=2106476&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18711-98: /* Dienst als Stabsoffizier */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Braunstein&amp;diff=2106476&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-25T13:31:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dienst als Stabsoffizier&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Braunstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1957]] in [[Krefeld]]) ist ein [[Brigadegeneral]] außer Dienst des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
Braunstein trat im Juli 1977 beim Nachschubbataillon 2 in [[Kassel]] in den Dienst der Bundeswehr. Bis 1978 erfolgte die Ausbildung zum [[Offizier]] der [[Nachschubtruppe]]. Im Anschluss daran absolvierte er ein Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der [[Helmut-Schmidt-Universität|Universität der Bundeswehr Hamburg]] und schloss dies 1982 als Diplom-Kaufmann ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April 1982 diente [[Oberleutnant]] Braunstein als Kompanieoffizier in der Nachschubausbildungskompanie 14/1 in [[Lüneburg]]. Im Juli 1984 wurde er nach [[Unna]] versetzt und übernahm beim dortigen Nachschubbataillon 7 den Posten eines [[Zugführer (Militär)|Zugführers]] Umschlagzug Material und diente auf diesem Posten bis zum März 1986. Im April 1986 übernahm Braunstein in [[Wentorf bei Hamburg]] den Posten eines Umschlagstaffelführers in der Nachschubkompanie 160. Im Oktober 1987 wurde er schließlich [[Kompaniechef]] im Nachschubbataillon 3 in [[Stade]] und wurde in dieser Verwendung auch zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
Vom April 1989 bis zum September 1991 absolvierte er den 32. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet wurde, und wurde hiernach zum [[Major]] befördert. Im Anschluss daran wurde er nach in den Stab der [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] in [[Buxtehude]] versetzt, wo er bis zum Juni 1993 als Abteilungsleiter G4 (Logistik) unter dem Kommando von [[Gerd Schultze-Rhonhof]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Juli bis zum September 1993 diente Braunstein als Verbindungsoffizier der Deutschen Delegation im Hauptquartier der &amp;#039;&amp;#039;[[Allied Joint Force Command Brunssum|Allied Forces Central Europe]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Niederlande|niederländischen]] [[Brunssum]] unter dem Kommando von [[Henning von Ondarza]]. Braunstein blieb in Brunssum und diente unter dem neuen [[Befehlshaber]], [[Helge Hansen]], vom September 1993 bis zum September 1995 als Operations- und Planungsoffizier ([[Stab (Militär)#Organisation|G3]]), zuständig für die Langzeitplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1995 übernahm [[Oberstleutnant]] Braunstein das Kommando über das Nachschubbataillon 131 in [[Zeithain]] und führte dies bis 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Braunstein in das [[Bundesministerium der Verteidigung]] nach [[Bonn]] versetzt und diente später auch am zweiten Dienstsitz im [[Berlin]]er [[Bendlerblock]]. Innerhalb des Ministeriums war er von Januar 1998 bis zum September 2001 in der Stabsabteilung V (Einsatz Bundeswehr) im [[Führungsstab der Streitkräfte]] (FüS V 4) im Bundesministerium der Verteidigung als Referent für „Territoriale Aufgaben/Zivil-Militärische Zusammenarbeit“ eingesetzt. Vom Oktober 2001 bis zum September 2005 war Braunstein im FüS als Referent/Stellvertretender Referatsleiter „Einsatzführung Bundeswehr“ (FüS V 3) eingesetzt und diente hier u. a. unter [[Hans-Jochen Witthauer]]. Im Oktober 2010 übernahm Braunstein für drei Monate den Posten des Büroleiters des [[Chef des Stabes]] des FüS, [[Wolfram Kühn (Admiral)|Wolfram Kühn]]. Im Februar 2006 folgte Braunstein schließlich [[Lutz Niemann (General)|Lutz Niemann]] als [[Adjutant]] des damaligen Bundesministers der Verteidigung, [[Franz Josef Jung]] ([[CDU]]), nach. Braunstein diente ab Oktober 2009 auch Jungs Nachfolger, [[Karl-Theodor zu Guttenberg]], als Adjutant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als General ===&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2009 übernahm Braunstein unter Ernennung zum [[Brigadegeneral]] von [[Christian Westphal (General)|Christian Westphal]] den Posten des Kommandeurs des [[Standortkommando Berlin|Standortkommandos Berlin]]. Zugleich war er eine Zeit lang weiterhin als Adjutant des Ministers mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt. Nach der Auflösung des Standortkommandos Berlin begleitete Braunstein ab Januar 2013 auch den nachfolgenden Dienstposten als General für Standortaufgaben Berlin im [[Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr]]. In dieser Zeit wurde er von August 2014 bis Januar 2015 zu einer [[NATO]]-Verwendung nach [[Priština]] in den [[Kosovo]] kommandiert, wo er Direktor des NATO Liaison and Advisory Team (NLAT)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/!ut/p/c4/LYzBCoMwEET_KGtoodhbJT0UetJDay8l6iKLMStxVZB-fBNwBgZmHgx8INrblXorxN46eEPd0rXZVLN1-EXys5U9VjvIgs4dE8qOauCZV4ZX-uhQtexRUgp6oZh9sMJBTRzEJbKEEImiDupMm0Jfztkh_cvL570y-pSbR1HCNI63P6Hjrgc!/ | titel=Verbindung halten und Beraten - Willkommen bei NLAT | autor=Anne Schönberger | hrsg=Bundeswehr.de | datum=2014-12-08 | zugriff=2015-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 2015 übergab Braunstein seinen Dienstposten als General für Standortaufgaben Berlin an [[Michael Matz (General)|Michael Matz]], um das Kommando des [[Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr|Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr]] in [[Geilenkirchen]] zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/a/kdoskb/!ut/p/c4/HYvBCsIwEET_aDcpCtabpSCCJxG1XiRJY7u0Tco2jRc_3sSZ4V0eg09MdSpSpwJ5p0Z8YGNorz-wDPo1tB4Wy5GMBcWmpwiFkFt4W82rYrzne2vBeGdDZrAuUGLHKniG2XMYs1mZkwFqsRGyrsRG_CPTvuX1dj7Wu6KsT9UF52k6_ACLzO7Q/ | titel=Übergabe General Standortaufgaben Berlin: „Ich melde mich ab“ | autor=Susanne Lopez | hrsg=kommando.streitkraeftebasis.de | datum=2015-02-18 | zugriff=2015-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. März 2022 übergab Braunstein das Kommando über das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr an Brigadegeneral [[Michael Schoy]]. Dies war gleichzeitig die letzte Verwendung von Brigadegeneral a.&amp;amp;nbsp;D. Braunstein als aktiver Soldat in der Bundeswehr. Brigadegeneral a.&amp;amp;nbsp;D. Braunstein wurde zum 31. März 2022 nach annähernd 45 Dienstjahren in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/auf-braunsteins-nachfolger-in-der-selfkantkaserne-wartet-viel-arbeit_aid-67596509|titel=Kommandowechsel - Auf Braunsteins Nachfolger in der Selfkantkaserne wartet viel Arbeit|datum=2022-03-29|abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Braunstein ist verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2013/2014 |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=Bonn |Datum=2014 |ISBN=978-3-7637-6291-0 |Seiten=121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Braunstein, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zivil-militärische Zusammenarbeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Braunstein, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18711-98</name></author>
	</entry>
</feed>