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	<title>Peter Blachstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:35:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-16T16:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Predsednik Tito prima akreditive od ambasadora SR Nemačke.jpg|mini|Peter Blachstein bei der offiziellen Akkreditierung als Botschafter durch den jugoslawischen Staatspräsidenten [[Josip Broz Tito]] in [[Brijuni]], 1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Blachstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1911]] in [[Dresden]]; † [[4. Oktober]] [[1977]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1968 bis 1969 [[Botschafter]] der [[Bundesrepublik Deutschland]] in [[Jugoslawien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Textilkaufmanns besuchte das Gymnasium in Dresden, das er ohne Abitur verließ, und begann zunächst eine Buchhändlerlehre, die er jedoch auch nicht beendete. „Bereits während seiner Schulzeit tritt Blachstein der [[Jüdische Jugendbewegung#Bünde der jüdischen Jugendbewegung|Deutsch-Jüdischen Jugendgemeinschaft (DJJG)]] bei, die 1922 als Jugendverband des [[Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens|Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens]] gegründet worden war. 1930 wird die DJJG-Gruppe Dresden in den Verband [[Kameraden, deutsch-jüdischer Wanderbund|Kameraden-Deutsch-Jüdischer Wanderbund]] aufgenommen, dessen Bundesführer Peter Blachstein 1931/32 ist. Als sich der Wanderbund als Folge zunehmender Auseinandersetzungen zwischen rechten, nationalistischen Gruppierungen und dem sozialistischen Flügel Pfingsten 1932 auflöst, schließt sich Peter Blachstein der [[Freie deutsch-jüdische Jugend|Freien Deutsch-Jüdischen Jugend]] an, die sich die Erziehung junger Juden zu einer sozialistischen Haltung und Gesinnung zur Aufgabe gemacht hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Blachstein im &amp;#039;&amp;#039;Archiv der sozialen Demokratie&amp;#039;&amp;#039; (siehe Weblink). Die &amp;#039;&amp;#039;Freie deutsch-jüdische Jugend&amp;#039;&amp;#039; war eine der Nachfolgeorganisationen der &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1933 studierte er mit einer Ausnahmegenehmigung des sächsischen Wissenschaftsministeriums in [[Dresden]] [[Germanistik]] und [[Wirtschaftswissenschaften]] mit dem Ziel, als Journalist arbeiten zu können. Er schrieb zu dieser Zeit schon für die &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Arbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039; aus [[Breslau]] und für die Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Pioniere]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Artikel beschäftigten sich meist mit kulturellen Themen und sicherten ihm einen Nebenverdienst während des Studiums. Nebenbei absolvierte er ein Gaststudium für Schauspiel, Oper und Regie bei [[Erich Ponto]], [[Josef Gielen]] und [[Fritz Busch]]. Nach der Abspaltung der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (SAPD) von der SPD wurde Blachstein aktives Mitglied in deren Jugendorganisation, für die er das politische [[Kabarett]] „Die Nebelspalter“ aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1933 wurde Blachstein mit 90 anderen SAPD-Gesinnungsgenossen verhaftet und bis August 1934 im [[KZ Hohnstein]] gefangen gehalten. Nach der Haftentlassung im Rahmen der Amnestie zu Hindenburgs Tod (siehe [[Hindenburg-Amnestie]]) wurde er zuerst unter Polizeiaufsicht gestellt und mit einem Berufsverbot belegt. Im Januar 1935 gelang ihm nach Empfehlung [[Walter Fabian]]s die Flucht in die [[Tschechoslowakei]]. Von dort ging er im Herbst 1935 nach Oslo, wo er gemeinsam mit [[Willy Brandt]] für die Jugendorganisation des [[Londoner Büro]]s arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Peter Blachstein.jpg|mini|hochkant|Grabstein am Friedhofsmuseum]]&lt;br /&gt;
Im November 1936 ging Peter Blachstein nach [[Spanien]], wo er sich im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] der republikanischen Armee und der [[Partido Obrero de Unificación Marxista|POUM]] anschloss, für letztere gab er deren deutschsprachige Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Spanische Revolution&amp;#039;&amp;#039; mit heraus und beteiligte sich am Sender der POUM. In [[Barcelona]] wurde er 1937 nach seinem SAPD-Ausschluss von der stalinistischen [[Partit Socialista Unificat de Catalunya|PSUC]] gefangen genommen und bis zum Januar 1938 inhaftiert. Von dort aus gelang ihm über [[Frankreich]] die Flucht nach [[Norwegen]], wo er ein Studium der Ökonomie, Geschichte und Literaturwissenschaft aufnahm, welches er nach der [[Unternehmen Weserübung|deutschen Besetzung Norwegens]] ab 1943 im schwedischen [[Uppsala]] weiterführte. Hier war er u. a. in der Landesgruppe deutscher Gewerkschafter aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1947 arbeitete er in [[Stockholm]] für das [[International Rescue Committee|International Rescue and Relief Committee]], wo er Hilfssendungen für notleidende Deutsche organisierte, bis er im April 1947 nach Deutschland zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] leitete Blachstein zeitweise das [[Feuilleton]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Echo]]s&amp;#039;&amp;#039; und war von 1955 bis 1968 Mitglied im [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]] des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]. 1958 gründete er das Deutsche Komitee für spanische Flüchtlinge. 1968 wurde er Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in [[Jugoslawien]], wurde jedoch schon nach einem Jahr aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt entbunden. Als es ihm besser ging, trat er 1970 für zwei Jahre in das [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]] ein. Danach war er bis zu seinem Tode als freier Journalist tätig. Peter Blachstein war Mitglied der [[Humanistische Union|Humanistischen Union]], deren Beirat er angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Blachstein wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstätte existiert nicht mehr, der Grabstein aber steht heute auf dem Gelände des Friedhofsmuseums am Haupteingang an der [[Fuhlsbüttler Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Blachstein schloss sich 1928 der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|SAJ]], 1929 der SPD an. 1931 trat er mit einem Teil der Parteilinken der SAPD bei. Nach dem Verbot wurde er Leiter der illegalen Arbeit der Dresdner SAPD und des [[Sozialistischer Jugend-Verband Deutschlands|SJVD]]. Aus der SAPD wurde er gemeinsam mit [[Walter Fabian]] und [[Erwin Heinz Ackerknecht]] 1937 als Teil der Gruppe „Neuer Weg“ ausgeschlossen, deren Vertreter er in Spanien war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Wiedereintritt in die SPD nach seiner Rückkehr aus dem Exil 1947 gehörte er zum linken Parteiflügel. 1948 wurde er Vorsitzender des Kreisverbandes [[Hamburg-Eimsbüttel]]. Im selben Jahr kam er in den Landesvorstand der [[SPD Hamburg]], dem er bis 1976 angehörte. Er gehörte zu den Wortführern linker Kritik am Entwurf des [[Godesberger Programm]]s. Auf dem Landesparteitag der SPD Hamburg im Januar 1970 sprach er sich gemeinsam mit [[Hans Apel]], [[Jan Ehlers]], Jens Litten und [[Wilhelm Nölling]] dagegen aus, dass sich der [[Axel Springer SE|Axel Springer Verlag]] am [[Studio Hamburg]], einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]], beteiligt. Der Landesparteitag beschloss daraufhin eine Resolution, in der es unter anderem hieß: „Der Landesparteitag erwartet, daß sich alle Entscheidungsgremien des NDR und seiner Tochtergesellschaften entschieden gegen die geplante Transaktion in der gegenwärtigen Form wenden.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1970/article201186595/Studio-Beteiligung-wird-ueberprueft.html „Studio-Beteiligung wird überprüft“], in: [[Hamburger Abendblatt]] vom 26. Januar 1970, abgerufen am 22. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über Nationalsozialisten und Kommunisten ==&lt;br /&gt;
Blachstein unterschied [[Konzentrationslager|KZ]] und [[GULag]]: {{Zitat|Sklavereisysteme: Es ist nicht [[Vernichtung durch Arbeit]], was das Kennwort des KZ-Systems war, sondern ‚Arbeit ohne Rücksicht auf Vernichtung’. Deshalb fehlt dem russischen System auch der Zug der absichtlichen Grausamkeit und der Tötungswut, die den [[Schutzstaffel|SS]]-Lagern charakteristisch war und die nur durch den Vernichtungs- und Ausrottungszweck erklärbar sind. (1948)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Blachstein war von 1949 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 1968 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und gehörte auch den beratenden Versammlungen von [[Westeuropäische Union|WEU]] und [[Europarat]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Blachstein wurde bei der [[Bundestagswahl 1949]] im [[Bundestagswahlkreis Hamburg I|Wahlkreis Hamburg I]] in den Bundestag gewählt. 1953 zog er über die [[Landesliste]] Hamburg und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des  [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Eimsbüttel|Wahlkreises Hamburg III]] bzw. 1965 des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] Eimsbüttel in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MdB201&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder des Deutschen Bundestages 1.–13. Wahlperiode. Alphabetisches Gesamtverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;127). Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, Bonn 1998, {{ISSN|0344-9130}}, S.&amp;amp;nbsp;19, lfd. Nr.&amp;amp;nbsp;201. ([https://webarchiv.bundestag.de/archive/2007/0206/ftp/pdf_arch/mdb_ges.pdf PDF; 1,20&amp;amp;nbsp;MiB])&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Versuch, 1969 erneut Bundestagskandidat in Eimsbüttel zu werden, setzte er sich zwar im Kreisverband durch, unterlag aber auf der Landesdelegiertenkonferenz gegen [[Wilhelm Nölling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Prozeß&amp;#039;&amp;#039;, Tiden Norsk Verlag, Oslo 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In uns lebt die Fahne der Freiheit. Zeugnisse zum frühen Konzentrationslager [[Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Burg Hohnstein]].&amp;#039;&amp;#039; Eingel. und bearb. von Norbert Haase und [[Mike Schmeitzner]] (= &amp;#039;&amp;#039;Lebenszeugnisse – Leidenswege&amp;#039;&amp;#039;, Heft 18). Stiftung Sächs. Gedenkstätten, Dresden 2005, ISBN 3934382169.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willy Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;[[Jeanette Wolff]], [[Jakob Altmaier]], Peter Blachstein: Die drei jüdischen Abgeordneten des Bundestags bis zum Beginn der sechziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Julius H. Schoeps]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben im Land der Täter.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001, ISBN 3-934658-17-2, S. 236–253.&lt;br /&gt;
* [[L. Joseph Heid]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Blachstein. Politische Biografie eines Hamburger Sozialdemokraten (1911–1977).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Galerie Morgenland / Geschichtswerkstatt Eimsbüttel. VSA Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-89965-612-1.&lt;br /&gt;
* SPD-Hamburg: &amp;#039;&amp;#039;Für Freiheit und Demokratie. Hamburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Verfolgung und Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2003, S. 29–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blachstein, Peter&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 67f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116198532}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_b/blachstein-pe.htm Peter Blachstein im &amp;#039;&amp;#039;Archiv der sozialen Demokratie&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116198532|LCCN=no/2006/118801|VIAF=52436020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blachstein, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der WEU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Jugoslawien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (POUM)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Jugendwiderstands im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blachstein, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Greif, Will&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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