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	<title>Peter Binz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Binz&amp;diff=2875927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl-Heinz Jansen am 10. Januar 2023 um 17:35 Uhr</title>
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		<updated>2023-01-10T17:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Binz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1901]] in [[Düren]]; † [[8. Oktober]] [[1985]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und war [[Struktur der NSDAP#Kreisleiter|Kreisleiter]] von Düren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Binz wuchs in Düren auf, wo er die [[Volksschule]] besuchte und 1921 am [[Realgymnasium]] sein [[Abitur]] ablegte. Er studierte anschließend erfolglos [[Bergbau]] an der [[Technische Hochschule Aachen|Technischen Hochschule Aachen]] und wurde anschließend [[Kaufmann]]. Als solcher arbeitete er bis 1934 in der Tuchfabrik [[Leopold Schoeller]], bis er ab dem 1. März 1934 hauptamtlich für die NSDAP tätig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[NSDAP]] trat er zum 1. Juni 1930 bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 251.615).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3020224&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst [[Struktur der NSDAP#Ortsgruppenleiter|Ortsgruppenleiter]] in Düren, stieg er zum Kreisleiter auf und wurde als solcher am 4. Dezember 1935 von [[Adolf Hitler]] in seinem Amt bestätigt. Später wurde er zum Oberbereichsleiter ernannt. Er war außerdem Beauftragter für die Durchführung des neuen Gemeindegesetzes der NSDAP und für die Ämter des [[Kreis Düren (1816–1971)|Kreises Düren]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 wurde er als [[Pionier (Militär)|Pionier]] in [[Höxter]] und [[Westhofen]] ausgebildet und diente ab 1940 in der [[Wehrmacht]], wo er zuletzt den Rang eines [[Leutnant]]s bekleidete und ein Minenräumkommando befehligte. Er erhielt das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz I. und II. Klasse]], das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] unbekannter Ausprägung sowie die [[Dienstauszeichnung der NSDAP|Dienstauszeichnungen der NSDAP]] in Bronze und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1943 übernahm Binz wieder das Amt des NSDAP-Kreisleiters in Düren.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Wallraff: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den Kreisen Düren und Jülich.&amp;#039;&amp;#039; Hahne &amp;amp; Schloemer Verlag, 2000, ISBN 3-927312-30-4, Peter Binz, siehe A 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stellvertretender NSDAP-Kreisleiter war Georg Logauer, [[Amtsbürgermeister]] im [[Amt Birgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er in verschiedenen Lagern [[Internierung|interniert]] und 1946 mit provisorischer Einstufung als [[Entnazifizierung|Minderbelasteter]] entlassen. Als Mitglied des politischen Führerkorps der NSDAP wurde er am 16. April 1948 von der 12. [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] des Spruchgerichts [[Bielefeld]] zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Am 22. Dezember 1948 wurde die Strafe in einer [[Berufung (Recht)|Berufungsverhandlung]] auf zwei Jahre und zehn Monate verkürzt. Da die Internierungshaft angerechnet wurde, verließ er den Gerichtssaal als freier Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde er ebenfalls von der Staatsanwaltschaft Aachen wegen [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] angeklagt. Das Verfahren wurde jedoch 1949 eingestellt. Binz arbeitete anschließend als Gastwirt in Düren, wo er 1985 verstarb. Sein älterer Bruder [[Franz Binz|Franz]] war ebenfalls für die NSDAP tätig und langjähriger [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstagsabgeordneter]] der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 war Peter Binz für die Dürener [[Freie Demokratische Partei|FDP]] tätig. In einem Artikel über Wahlen bei der CDU-Stadtpartei heißt es: „Außerdem bestehe die Möglichkeit, daß in Düren die FDP, in der sich der ehemalige Kreisleiter der NSDAP in Düren, Peter Binz, propagandistisch betätige, mit einer Kandidatenliste an die Öffentlichkeit trete.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dürener Zeitung Nr. 246, v. 25. Oktober 1952, Artikel: Stadtrat-Kandidatenliste einstimmig angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Peter Klefisch|Titel=Die Kreisleiter der NSDAP in den Gauen Köln-Aachen, Düsseldorf und Essen|Herausgeber=Nordrhein-westfälisches Hauptstaatsarchiv|Ort=Düsseldorf|Jahr=2000|ISBN=3-9805419-2-4|Seiten=89–90}}&lt;br /&gt;
* Horst Wallraff: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den Kreisen Düren und Jülich.&amp;#039;&amp;#039; Hahne &amp;amp; Schloemer Verlag, 2000, ISBN 3-927312-30-4, Peter Binz siehe S. 11, 46, 50, 58, 85, 100, 103, 109–111, 113, 116, 121, 122, 127, 131, 132, 151, 156, 157, 192, 196, 198, 201, 202, 206, 229, 237, 254, 258, 259, 321, 322, 326, 356, 387, 431, 581, A 4, A 5, A 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-dueren.de/november/eva1.html Auszug] aus den Gerichtsakten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Binz, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Binz, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), Kreisleiter von Düren&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl-Heinz Jansen</name></author>
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