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	<title>Peter Berglar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:05:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Berglar&amp;diff=2094794&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-36343-61: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-11-25T15:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Berglar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Peter Breda Berglar-Schröer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. Februar]] [[1919]] in [[Kassel]]; † [[10. November]] [[1989]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Arzt]] und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Berglar war der Sohn des Journalisten und Schriftstellers [[Paul Berglar-Schröer|Paul Berglar]] (auch Paul Heinrich Berglar-Schröer) und seiner Ehefrau Gertrud Berglar, geborene Müller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Abitur 1937 am humanistischen [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] in [[Darmstadt]] studierte Berglar ab 1939 [[Studium der Medizin|Medizin]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. 1944 wurde er an der Frankfurter [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. med.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er war von 1937 bis 1946 Wehrmachtsangehöriger und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Sanitätsoffizier, auch in Frontlazaretten, eingesetzt. 1945 geriet er in Italien in amerikanische Kriegsgefangenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Kriegsgefangener begann Berglar zu schreiben. Nach der Rückkehr 1946 war er drei Jahre Redakteur bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Hefte]]n&amp;#039;&amp;#039;, die damals von [[Walter Dirks]] und [[Eugen Kogon]] herausgegeben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R&amp;quot; /&amp;gt; Zudem engagierte er sich als Lektor im [[Josef Knecht|Verlag Josef Knecht-Carolusdruckerei]], und er war im naturwissenschaftlichen Lektorat des [[Herder Verlag|Herder Verlages]] tätig. Von 1949 bis 1950 war er Mitherausgeber der Monatszeitschrift „Die Aussprache“ (Mainz). In dieser Zeit veröffentlichte Berglar Gedichte, Aufsätze, Erzählungen und Rezensionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berglar&amp;quot;&amp;gt;Peter Berglar: &amp;#039;&amp;#039;[[Matthias Claudius]]&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1966 arbeitete Berglar als niedergelassener [[Internist]] in Köln, gleichwohl setzte er seine Veröffentlichungen fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/OWVS3CQY3H4ZXA4Y53NWOVUSU2IGOUSR Historisches Archiv der Stadt Köln: Peter Berglar], Neue Digitale Bibliothek, abgerufen am 15. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 begann Berglar ein Studium der Geschichte (unter anderem bei [[Theodor Schieder]]), der Germanistik und der Ibero-Lateinamerikanischen Geschichte. 1969 wurde er an der [[Universität zu Köln]] mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;[[Walther Rathenau]]. Seine Zeit, sein Werk, seine Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M&amp;quot; /&amp;gt; Die Schrift wurde 1970 in Bremen veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berglar&amp;quot;/&amp;gt; Nach seiner [[Habilitation]] 1970 wurde Berglar 1971 [[außerplanmäßiger Professor]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;R&amp;quot;&amp;gt;{{RheinLit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für [[Mittelalter|Mittlere]] und [[Neuere Geschichte]] an der Universität zu Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M&amp;quot;&amp;gt;Peter Berglar: &amp;#039;&amp;#039;Metternich: Kutscher Europas, Arzt der Revolutionen.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Göttingen 1973, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Berglar war verheiratet mit Vera Berglar, geborene Merck, (1927–2014).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebenswege.faz.net/traueranzeige/vera-berglar/39495206 Traueranzeige Vera Berglar], [[FAZ]], 28. Juni 2014, abgerufen am 14. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehe entstammen vier Kinder. Sein Grab befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|193195538|Grabstätte|Abruf=2020-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Peter Berglar wurde als Schriftsteller und Publizist bekannt, aber auch mit vielen Rezensionen und Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen. Er veröffentlichte zahlreiche belletristische Werke, Essays und Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften sowie Biographien, u.&amp;amp;nbsp;a. erschienen bei &amp;#039;&amp;#039;[[Rowohlt Verlag|rowohlts monographien]]&amp;#039;&amp;#039; die Bände «Annette von Droste-Hülshoff» (1967), «Matthias Claudius» (1972) und «Maria Theresia» (1980).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rowohlt.de/autor/peter-berglar.html Peter Berglar], Rowohlt Verlag, abgerufen am 14. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Berglar führte eine vertiefte Korrespondenz mit den Historikern [[Carl Jacob Burckhardt]] und [[Golo Mann]] zur Tagespolitik und den gesellschaftlichen Problemen der jungen Bundesrepublik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte im [[Heiliges Land|Heiligen Land]] und war Mitglied im [[Deutscher Verein vom Heiligen Lande|Deutschen Verein vom Heiligen Lande]]. 1980 wurde Berglar von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Maximilien de Fürstenberg]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 10. Mai 1980 durch [[Franz Hengsbach]], Großprior des Ordens, im [[St.-Paulus-Dom (Münster)|St.-Paulus-Dom]] in [[Münster]] investiert. Er war zuletzt Offizier des Päpstlichen Laienordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berglar war ein Vertreter eines christlichen Konservatismus und [[Konversion (Religion)|konvertierte]] erst 1942 infolge seiner Kriegserlebnisse zum römisch-katholischen Glauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Er gehörte zu den ersten deutschen Mitgliedern der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Laienorganisation [[Opus Dei]]. Er hatte seit 1974 Kontakt mit Opus Dei und veröffentlichte 1983 eine Biographie des 2002 [[Heiligsprechung|heiliggesprochenen]] Gründers [[Josemaría Escrivá]], den er aber persönlich nie getroffen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.opusdei.de/art.php?p=39214 „Die Welt leidenschaftlich lieben“], Die Tagespost, Würzburg, 27. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.de.josemariaescriva.info/artikel/glauben-sie2c-dass-gott-der-herr-der-geschichte-ist3f „Glauben Sie, dass Gott der Herr der Geschichte ist?“], 26. Juni 2007, abgerufen am 14. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Biographie über [[Thomas Morus]] wurde er von Papst [[Johannes Paul II.]] mit der Ritterwürde des [[Gregoriusorden|Orden des heiligen Gregor des Großen]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rialp.com/index.php?op=verlibro&amp;amp;descri=131021 „Opus Dei. Vida y obra del Fundador“], Ediciones Rialp S.A., abgerufen am 14. Februar 2016 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Terra Nova&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proteus. Eine Dichtung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Frankfurter Hefte, Frankfurt am Main 1948. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Salz der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Roman.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berglar&amp;quot;/&amp;gt; Verlag der Buchgemeinde, Bonn 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr nach Reims&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung. Verlag der Buchgemeinde, Bonn 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Johanna&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Verlag der Buchgemeinde, Bonn 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller oder Der heroische Irrtum.&amp;#039;&amp;#039; Essay. Verlag der Buchgemeinde, Bonn 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welt und Wirkung: Gedanken über Menschen, Christen, Deutsche.&amp;#039;&amp;#039; Aufsätze. Bibliotheca Christiana, Bonn 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verhängnis und Verheißung: Papst Hadrian VI. – Der „Jesuitenstaat“ in Paraguay.&amp;#039;&amp;#039; Bibliotheca Christiana, Bonn 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Wolfskehl. Symbolgestalt der deutsch-jüdischen Tragödie&amp;#039;&amp;#039;. Darmstädter Goethegesellschaft, Darmstadt 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gesellschaftliche Evolution der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Bibliotheca Christiana, Bonn 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Personen und Stationen Deutschlands, Europas, der Welt zwischen 1789 und heute.&amp;#039;&amp;#039; Aufsätze. Bibliotheca Christiana, Bonn 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Sans Gene. Roman eines Scharlatans&amp;#039;&amp;#039;. Cura Verlag, Wien 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortschritt zum Ursprung: Zur Geschichtsneurose des modernen Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Otto Müller, Salzburg 1978, ISBN 3-7013-0571-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte als Tradition – Geschichte als Fortschritt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 47 (1989), S. 401 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Annette von Droste-Hülshoff]] in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm von Humboldt]] in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1970, ISBN 3-499-50161-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Walther Rathenau]]: Seine Zeit, sein Werk, seine Persönlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Schünemann, Bremen 1970, ISBN 3-7961-3011-9 (Dissertation, Universität Köln).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Matthias Claudius]] in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1972, ISBN 3-499-50192-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]]: Kutscher Europas, Arzt der Revolutionen.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Göttingen 1973, ISBN 3-7881-0079-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Konrad Adenauer]]: Konkursverwalter oder Erneuerer der Nation?&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Zürich 1975, ISBN 3-7881-0087-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde des [[Thomas Morus]]. Einer gegen die Macht.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten/Freiburg im Breisgau 1978, ISBN 3-530-06150-6; Adamas, Köln 1998, ISBN 3-925746-78-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Theresia]] in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980, ISBN 3-499-50286-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opus Dei: Leben und Werk des Gründers [[Josemaría Escrivá]].&amp;#039;&amp;#039; Müller, Salzburg 1983, ISBN 3-7013-0652-4; Adamas, Köln 2005, ISBN 3-925746-67-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Walther Rathenau]]: Ein Leben zwischen Philosophie und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Styria, Graz 1987, ISBN 3-222-11667-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Simon Petrus|Petrus]]: Vom Fischer zum Stellvertreter.&amp;#039;&amp;#039; Langen-Müller, München 1991, ISBN 3-7844-2375-2; Adamas, Köln 1999, ISBN 3-925746-79-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121047415}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geheli.de/autoren/berglar_peter.html Autorenprofil Peter Berglar] (Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
* {{RheinLit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121047415|LCCN=n/50/007482|VIAF=91437862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berglar, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opus-Dei-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des römischen Katholizismus (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berglar, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berglar-Schröer, Hans-Peter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-36343-61</name></author>
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