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	<title>Peter Bamm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RobertMP: /* Weblinks */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Bamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Emmrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. Oktober]] [[1897]] in [[Hochneukirch]], heute [[Jüchen]], [[Rhein-Kreis Neuss]]; † [[30. März]] [[1975]] in [[Zollikon]]/[[Kanton Zürich]], [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Schiffsarzt]], [[Chirurgie|Chirurg]], [[Journalist]] und [[Schriftsteller]].[[Datei:Geburtsurkunde_Peter_Bamm.jpg|mini|Geburtsurkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Curt Emmrich wurde im rheinländischen Hochneukirch geboren, verbrachte jedoch den wichtigsten Teil seiner Jugend in Sachsen, da die Mutter kurz nach dem Tod seines Vaters dorthin gezogen war.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.heimatverein-hochneukirch.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=12&amp;amp;Itemid=13 Heimatverein Hochneukirch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später meldete er sich als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er war dort zuletzt [[Reserveoffizier|Leutnant der Reserve]] und Führer der 9. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] im [[1. Königlich Sächsisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100|1. Königlich Sächsischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100]]. In dieser Eigenschaft übernahm er im April 1918 das III. Bataillon des Regiments (nachdem der Bataillonskommandeur und sein Adjutant fielen) und konnte einen französischen Panzerangriff verstärkt durch zahlreiche Kompanien abwehren. Dafür wurde er am 29. April desselben Jahres mit dem Ritterkreuz des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id505787563/260 |titel=Der Königlich Sächsische Militär-St.-Heinrichs-Orden |sprache=de-DE |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über gemeinsame Erlebnisse an der Westfront berichtet der kommunistische Schriftsteller [[Ludwig Renn]] in seinen Lebenserinnerungen. Nach 1918 studierte Peter Bamm in [[München]], [[Göttingen]] und [[Freiburg im Breisgau]] [[Medizin]] und [[Sinologie]]. Promoviert wurde er in Medizin. Als [[Schiffsarzt]] unternahm er in den Jahren zwischen 1926 und 1934&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot;&amp;gt;Ralf Bröer: &amp;#039;&amp;#039;Peter Bamm&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang U. Eckart]] und [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl. 2006, Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York S. 26. [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66925234&amp;amp;sess=e521899f8f35fb23c17741776cba566b&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=Ärztelexikon&amp;amp;var3=%22Eckart%2C%20wolfgang%22 Ärztelexikon 2006], {{DOI|10.1007/978-3-540-29585-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; zahlreiche Weltreisen, bevor er sich in den 1930er Jahren&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt; als [[Facharzt]] für Chirurgie in [[Bezirk Wedding|Berlin-Wedding]] niederließ. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente er als Stabsarzt an der West- und [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], worüber er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die unsichtbare Flagge]]&amp;#039;&amp;#039; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emmrichs humanistische Schulbildung weckte sein Interesse für unterschiedliche Wissensgebiete. Dies war, ebenso wie seine berufliche Tätigkeit als Arzt, Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller, zu der er sich sein Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Peter Bamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Wachsmuth (Mediziner)|Werner Wachsmuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben mit dem Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin / Heidelberg / New York / Tokyo 1985, ISBN 3-540-15036-6, S. 11 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugelegt hatte. Schon in den 1920er Jahren verfasste er regelmäßig Feuilletonartikel für die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;DAZ&amp;#039;&amp;#039;, unter ihrem Chefredakteur [[Fritz Klein (Journalist)|Fritz Klein]]. Dieser gründete 1933 die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039;, bei der Peter Bamm seine journalistische Tätigkeit fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später schrieb [[Emil Dovifat]] vom Lehrstuhl für Zeitungswissenschaften über diese Zeitung: „Das Blatt hatte Verbindung zur [[Mittwochsgesellschaft]] und den Männern, welche später am [[Attentat vom 20. Juli 1944|20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944]] tätig wurden. Es behauptete sich mit überlegener Sachkunde und überspielte mit geistiger [[Equilibristik]] seine Wächter.“ Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zukunft&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1940 in die neu geschaffene Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Reich]]&amp;#039;&amp;#039; überführt. Bamm erhielt ein Angebot über eine Mitarbeit im neuen Blatt, was er aber ablehnte. Er meldete sich freiwillig als Arzt zum Kriegsdienst bei der Wehrmacht und nahm zunächst am Frankreichfeldzug, später am Russlandfeldzug teil. An direkten Kampfhandlungen war er nicht beteiligt, er war ständig Leiter eines Lazaretts. In dieser Funktion behandelte er auch viele feindliche Kriegsgefangene und die Zivilbevölkerung der besetzten Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Krieges schaffte es seine Kompanie, vor der Roten Armee evakuiert zu werden, und er kam nach Dänemark. Hier wurde er von der [[British Army]] gefangen genommen und, immer noch im Status eines Gefangenen, nach Deutschland verbracht. Da die Alliierten zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach unbelasteten Deutschen waren, um Presse und Radio wieder aufzubauen, wurde Bamm um Mitarbeit beim Hamburger [[British Forces Broadcasting Service]] für das Programm des British Forces Network (kurz BFN) gebeten. Noch in Uniform fing er an. Anfang der 50er Jahre verstärkte sich auch sein Interesse an der Phänomenologie, einer auf die Erkenntnis des Wesens aller Dinge zielenden philosophischen Richtung nach [[Edmund Husserl]]; der Bayerische Rundfunk sendete drei Dispute mit der Münchener Phänomenologin [[Hedwig Conrad-Martius]], die auch als Buch erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1957 unternahm Bamm Studienreisen in den [[Naher Osten|Vorderen]] und [[Mittlerer Osten|Mittleren Orient]]. Danach arbeitete er als [[Feuilleton]]ist bei verschiedenen Berliner Zeitungen. Über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg schrieb er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die unsichtbare Flagge&amp;#039;&amp;#039;. Bamm wollte nachweisen, dass es im Zweiten Weltkrieg durchaus Menschlichkeit (nicht nur im Sanitätswesen) gegeben habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt; Seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Eines Menschen Zeit&amp;#039;&amp;#039; wurde vielfach verkauft. 1960 erhielt Bamm die [[Paracelsus-Medaille]] der deutschen Ärzteschaft. Seit 1956 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PeterBammGrab.jpg|mini|Grab auf dem Stöckener Friedhof]]&lt;br /&gt;
Peter Bamm war verheiratet mit Ruth von Stangen, Tochter eines Generals und geschiedene Frau eines Hamburger Arztes. Das Paar adoptierte die Enkelin der Ehefrau aus erster Ehe. Sein Grab befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof Stöcken]] (Abteilung 32&amp;amp;nbsp;D, Nr.&amp;amp;nbsp;16) in [[Hannover]]. Nach ihm ist in [[Munster]] seit 1986 die {{Anker|Peter-Bamm-Kaserne}}Peter-Bamm-Kaserne&amp;lt;ref name=&amp;quot;kasernenname&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kampagne.de/Kampagne/Verstaendnis/GeschichtederBw/Kasernennamen.php |wayback=20080315181342 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tradition: Namen von Kasernen und Einheiten&amp;#039;&amp;#039; }}, Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär, Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt und 1972 in seinem Geburtsort Hochneukirch eine Mehrzweckhalle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniela Furth |url=https://www.erft-kurier.de/juechen/hochneukirch-peter-bamm-halle-komplett-saniert_aid-99423789 |titel=Fertigstellung nach zwei Jahren: Peter-Bamm-Halle nun komplett saniert |werk=Erft Kurier |datum=2023-10-15 |sprache=de |abruf=2025-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Peter Bamm veröffentlichte zahlreiche, oft sehr geistreiche und ironische [[Feuilleton]]s und skurril-phantasievolle [[Kurzgeschichte]]n. Neben seinen naturwissenschaftlichen und medizinischen [[Essay]]s verfasste er kulturhistorische [[Reisebericht]]e, Essays, eine [[Biografie]] und seine [[Autobiografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Bamms kleine Weltlaterne&amp;#039;&amp;#039; (Essay-Sammlung), 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der i Punkt, Der Kleinen Weltlaterne zweiter Schein, Peter Bamms neue Chronik&amp;#039;&amp;#039; (Essay-Sammlung), 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ex ovo. Essays über die Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lebendige. Die Endlichkeit der Welt. Der Mensch&amp;#039;&amp;#039;. Drei Dispute mit Hedwig Conrad-Martius, 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die unsichtbare Flagge]]&amp;#039;&amp;#039; (Kriegsbericht), Kösel Verlag, München 1952, als Taschenbuch: Knaur, München 1963, ISBN 3-426-00016-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Frühe Stätten der Christenheit]]&amp;#039;&amp;#039; (Reisebericht), München 1955, ISBN 3-466-10017-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiege unserer Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1958 (Hrsg.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welten des Glaubens&amp;#039;&amp;#039;, 1959.&lt;br /&gt;
** als Knaur-Taschenbuch: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München/Zürich 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An den Küsten des Lichts&amp;#039;&amp;#039; (Reisebericht), 1961. ([[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1961 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 8. November 1961 bis zum 16. Januar 1962]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anarchie mit Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Essay-Sammlung), 1962. ([[Liste der meistverkauften Belletristikbücher in Deutschland#1961 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 20. März bis zum 2. April 1963]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander oder die Verwandlung der Welt&amp;#039;&amp;#039; (Biografie), Droemersche Verlagsanstalt, Zürich 1965. ([[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1961 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 14. bis zum 27. März 1966]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander der Große. Ein königliches Leben&amp;#039;&amp;#039;, 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adam und der Affe&amp;#039;&amp;#039; (Essay-Sammlung), 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eines Menschen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1972 (Autobiografie). ([[Liste der meistverkauften Belletristikbücher in Deutschland#1971 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 2. Oktober 1972 bis zum 8. April 1973]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Rande der Schöpfung&amp;#039;&amp;#039;, (Essays und Kolumnen), 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fester kleiner Platz Biberach an der Riss&amp;#039;&amp;#039;, Biberach an der Riss, Dr. Karl Thomae GmbH (Hrsg.), Neuauflage 1977, [http://d-nb.info/890495114 DNB-Link] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtausgabe:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke in zwei Bänden&amp;#039;&amp;#039;, 1230 S., Droemer, Zürich, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Vasold: &amp;#039;&amp;#039;Bamm, Peter (Curt Emmrich).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 136.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bamm, Peter&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 26f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118506366}}&lt;br /&gt;
* Erich August Greeven: [http://www.zeit.de/1955/48/auch-peter-bamm-suchte-adam &amp;#039;&amp;#039;Auch Peter Bamm suchte Adam…&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]], 1. Dezember 1955 (zu Bamms Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;Frühe Stätten der Christenheit&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Ralf Broeer: [http://www.zeit.de/1995/48/Wir_wussten_das?page=all &amp;#039;&amp;#039;Wir wußten das&amp;#039;&amp;#039;], Die Zeit Nr. 48/1995, 24. November 1995 (zu Bamms Bericht vom Geschehen an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg)&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=28395610 Peter Bamm im O-Ton] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118506366|LCCN=n50011694|NDL=00438890|VIAF=59875201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bamm, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturjournalist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bamm, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Emmrich, Curt (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hochneukirch]], [[Jüchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zollikon]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertMP</name></author>
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