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	<title>Peter Anich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Anich&amp;diff=85430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */ lit.</title>
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		<updated>2026-01-02T10:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; lit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anich Haller.jpg|mini|Peter Anich, Ölgemälde von [[Philipp Haller]], 1759]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Anichs letzte Karte von der Innsbrucker Umgebung von 1766.jpg|mini|Anichs letztes Werk: Umgebungskarte von [[Innsbruck]], 1766]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Anich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2023/300-jahre-peter-anich/ &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Peter Anich.&amp;#039;&amp;#039;] Universität Innsbruck, 6. Februar 2023. In älteren Quellen wird fälschlich der 22. Februar genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1723]] in [[Oberperfuss]], [[Tirol]]; † [[1. September]] [[1766]] in Oberperfuss, Tirol) war ein Tiroler [[Geodät|Geometer]] und [[Kartograf]]. Seine Werke, besonders der 1774 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039;, zählen zu den genauesten Landkarten ihrer Zeit. Anich, der wegen seiner bäuerlichen Herkunft häufig als „[[Bauernkartograf]]“ bezeichnet wird, wurde darüber hinaus auch als [[Astronom]] sowie Konstrukteur von [[Sonnenuhr]]en und [[Globus|Globen]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Anich wurde in Oberperfuss als einziger Sohn unter vier Kindern des Bauernehepaars Ingenuin und Gertrud Anich geboren. Anich musste am elterlichen Bauernhof arbeiten und genoss vermutlich keine geregelte Schulbildung, sondern erlernte nur vom [[Pfarrer|Ortspfarrer]] einige Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen. Daneben lehrte ihn sein Vater das [[Drechsler]]handwerk und förderte sein handwerklich-konstruktives Geschick, etwa beim Bau einfacher [[Messinstrument]]e. Einige Versuche, bei den Innsbrucker [[Jesuiten]] Näheres über [[Feldmessung]] und Astronomie zu lernen, untersagte der Vater allerdings. Als er 1742 starb, übernahm der erst 20-jährige Peter den Hof und die Drechslerwerkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anich begann schon während seiner Tätigkeit als [[Hirte]] den Himmel zu beobachten und sich für Astronomie zu interessieren. Auf einem nahen [[Birnen|Birnbaum]] richtete er sich einen Beobachtungsplatz ein und fand ohne jede Hilfe den [[Himmelspol]] durch wiederholtes [[Sterndurchgang|Anzielen]] vieler Sterne, bis er an den (fast unbewegten) [[Polarstern]] geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Henz: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich, der Sternsucher&amp;#039;&amp;#039;, Amandus-Verlag, Wien 1946&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1745 konstruierte er an einer Hauswand in Oberperfuss seine erste [[Vertikalsonnenuhr]]. Hierbei handelte es sich bereits um eine komplizierte Konstruktion, deren Berechnung [[Trigonometrie|trigonometrische]] Kenntnisse erforderte. Wie Anich die entsprechenden Fähigkeiten erworben hatte, ist unbekannt. 1751 ging Anich nach Innsbruck und wurde beim Jesuiten und Mathematikprofessor [[Ignaz Weinhart (Jesuit)|Ignaz Weinhart]] vorstellig, den er um Unterricht in Astronomie und Mathematik bat. Weinhart war nach einer kurzen Prüfung von Anichs Talent überzeugt, bot ihm [[Privatlehrer|Privatunterricht]] an und wurde bis zum Ende seines Lebens Anichs wichtigster Förderer. In den folgenden Jahren wanderte Anich an Sonn- und Feiertagen nach Innsbruck, um bei Weinhart Unterricht zu nehmen und für ihn Globen und wissenschaftliche Instrumente herzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye7&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye309&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlas Tyrolensis-small.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Atlas Tyrolensis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Etwa ab 1756 begann sich Anich auch mit [[Kartografie]] zu beschäftigen. 1759 schlug Weinhart vor, ihn mit der Erstellung einer neuen Landeskarte von Tirol zu beauftragen, die später als &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Ab 1760 fiel Anich dann die Aufgabe zu, die Tirolkarte von [[Joseph Freiherr von Spergs]], an dieser wegen seiner Abberufung nach Wien nicht weiterarbeiten konnte, zu vollenden. Nachdem er in den folgenden Jahren das „nördliche Tirol“ (Tirol mit Ausnahme des bereits von Spergs kartierten [[Welschtirol]]) vermessen und kartiert hatte, wurde er ab 1764 auch mit der Aufnahme des südlichen Teils betraut. Ab 1765 ging ihm dabei [[Blasius Hueber]], der spätere Vollender des &amp;#039;&amp;#039;Atlas Tyrolensis&amp;#039;&amp;#039;, zur Hand. Bei Arbeiten in den Sümpfen der [[Etsch]] erkrankte Anich, zeit seines Lebens von eher schwächlicher Konstitution und schon mehrere Jahre beinahe [[gehörlos]], am „Gallfieber“, von dem er sich nicht mehr erholte. In seinen letzten Lebensmonaten wurde er, aufgrund seiner fehlenden Arbeitsfähigkeit bereits verarmt, von Kaiserin [[Maria Theresia]] mit einer goldenen Ehrenmedaille ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde er für die Sammlung der Universität porträtiert und erhielt eine Pension von 200 Gulden jährlich zugesprochen. Diese konnte er jedoch nicht mehr in Anspruch nehmen, nach seinem Tod am 1. September 1766 erhielt sie seine Schwester Lucia ausbezahlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Egg12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[File:Die Globen von Peter Anich.ogg|thumb|Neben dem &amp;#039;&amp;#039;Atlas Tyrolensis&amp;#039;&amp;#039; hat Peter Anich zahlreiche Globen und selbst angefertigte Messinstrumente geschaffen.|thumbtime=17]]&lt;br /&gt;
Das Hauptwerk Peter Anichs, der &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039;, zählt auf Grund seines Maßstabs, seiner Präzision und der Größe des dargestellten Gebiets zu den international bedeutendsten kartografischen Leistungen des 18. Jahrhunderts. Peter Anich verwendete für seine Vermessungen Weiterentwicklungen des [[Messtisch]]verfahrens, die eine besonders genaue [[Triangulation (Geodäsie)|Triangulation]] ermöglichten. Er arbeitete dabei zum Teil mit selbst konstruierten Messgeräten. Darüber hinaus gilt die Darstellung der Hochgebirgsregionen und insbesondere der Gletscher im &amp;#039;&amp;#039;Atlas Tyrolensis&amp;#039;&amp;#039; als für die damalige Zeit besonders exakt. Anichs bäuerliche Herkunft und Umgangsformen ermöglichten ihm einen guten Kontakt zur einfachen Landbevölkerung und verhalfen damit dem &amp;#039;&amp;#039;Atlas Tyrolensis&amp;#039;&amp;#039; zu seinem reichen Schatz an geografischen Namen, die bis dahin nicht erfasst worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KinzlGl89&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beimrohr1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens zehn große Sonnenuhren in der Umgebung von Innsbruck stammen von Peter Anich. Teilweise handelt es sich dabei um komplizierte Konstruktionen, die neben der Uhrzeit auch noch etwa den Monat bzw. das Tierkreiszeichen der Sonne anzeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye221&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Anich auch für seinen 1756 unter Anleitung von Weinhart konstruierten großen [[Himmelsglobus]] mit etwa einem Meter Durchmesser. Über die diesem Werk vorausgehenden astronomischen Messungen und Forschungen Anichs ist heute jedoch nur wenig bekannt. 1759 folgte ein [[Erdglobus]] derselben Größe, beide Werke sind heute im [[Tiroler Landesmuseum]] zu finden. Daneben konstruierte er mehrere kleinere Erd- und Himmelsgloben, bei denen er auch das Kartenbild selbst als [[Kupferstich]] ausführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye211&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anichstraße 26 28 (IMG 2520).jpg|mini|hochkant|Gedenktafel an der HTL Anichstraße]]&lt;br /&gt;
Nach Peter Anich sind die Innsbrucker Anichstraße, die [[Graz]]er Anichgasse, in Wien-[[Floridsdorf]] der Anichweg, die Peter-Anich-Siedlung in [[Bruneck]] und die Geometeroberschule in [[Bozen]] sowie die [[Peter-Anich-Hütte]] oberhalb von [[Rietz (Tirol)|Rietz]] benannt. Der nördliche [[Ramolkogel]] in den [[Ötztaler Alpen]] trägt auch seinen Namen, &amp;#039;&amp;#039;Anichspitze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Außerdem ist das einzige [[Sonnenobservatorium]] Südtirols ([[Sonnenobservatorium Peter Anich]]) nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberperfuss erinnert mit dem Peter-Anich-Weg und einem Globus im Wappen an den großen Sohn der Gemeinde. Das Anich-Hueber-Museum zeigt Dokumente, Karten, Vermessungsgeräte und mehrere von Anich angefertigte Erd- und Himmelsgloben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeinde-oberperfuss.at/freizeit-tourismus/anich-hueber-museum/ Gemeinde Oberperfuss: Anich-Hueber-Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Musikkapelle, die Volksschule und die drei Gondelbahnen am [[Rangger Köpfl|Rangger Köpfel]] in seiner Geburtsgemeinde sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Fassade des [[Tiroler Landesmuseum|Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum]] befindet sich sein von [[Antonio Spagnoli]] in Marmor gemeißelter Porträtkopf zusammen mit denen anderer Dichter und Wissenschaftler.&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen Hastaba: &amp;#039;&amp;#039;Programm mit Zufall und Abstrichen – gesamttirolisch ausgerichtet: Die Fassade des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum.&amp;#039;&amp;#039; In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Band 83 (2003), S.&amp;amp;nbsp;63–94 ({{Webarchiv|url=http://www.ferdinandeum.at/wo_files/documents/aktuelles/hastaba_programm_mit_zufall.pdf |wayback=20210424122936 |text=PDF; 224&amp;amp;nbsp;kB}} (PDF; 224&amp;amp;nbsp;kB) )&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Gebäude der [[HTL Anichstraße]] wurde um 1950 eine von [[Emmerich Kerle]] geschaffene Gedenktafel mit dem Porträt Anichs angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tiroler Kunstkataster|id=81849|titel=Gedenktafel Peter Anich|abruf=2018-08-03|autor=Weirather, Wiesauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|297|298|Anich, Peter|[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]|118503189}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Anich, Peter|1|41|42}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|465|465|Anich, Peter|[[Julius Löwenberg]]|ADB:Anich, Peter}}&lt;br /&gt;
* [[Arthur Dürst]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich.&amp;#039;&amp;#039; Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck 1966.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Ein Tyroler Bäuerlein |Autor=*ch* |Jahr=1862 |Heft=44 |Seite=693–694}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Helfricht]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Universalgenie aus den Alpen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hexenmeister und Bauernastronomen in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Tauchaer Verlag, Taucha 1999, ISBN 3-910074-97-9, S. 42–49.&lt;br /&gt;
* Armin Denoth, Johanna Obojes-Rubatscher: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich – ein Bauer zwischen zwei Welten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich CCCI – Raumwissen im Wandel 1723–2024.&amp;#039;&amp;#039; Internationale Tagung, 9.–10. Februar 2023, Innsbruck, hrsg. von [[Kurt Scharr]] (= &amp;#039;&amp;#039;Austrian Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Innsbruck 2024, S. 19–35. * [[Hans Kinzl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich 1723–1766: der erste „Bauernkartograph“ von Tirol: Beiträge zur Kenntnis seines Lebenswerkes.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 1976 (= &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Wirtschaftsstudien&amp;#039;&amp;#039;. Band 32) {{Falsche ISBN|3-7030-0040-9}}&lt;br /&gt;
* Hanspeter Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Vermessungen und Kartierungen in Tirol und in Vorderösterreich, 1760 bis 1793.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cartographica Helvetica&amp;#039;&amp;#039;, Heft 19 (1999) S. 37–45. [[doi:10.5169/seals-10771]].&lt;br /&gt;
* Rudolf Henz: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich, der Sternsucher.&amp;#039;&amp;#039; Amandus-Verlag, Wien 1946.&lt;br /&gt;
* Karl Paulin: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anichs Schicksalsstunden: Bilder aus dem Leben des großen Bauernkartographen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
* [https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/landesarchiv/downloads/AtlasTyrolensis.PDF &amp;#039;&amp;#039;Die Tirol-Karte oder der Atlas Tyrolensis des Peter Anich und des Blasius Hueber aus dem Jahre 1774.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 541&amp;amp;nbsp;kB). [[Tiroler Landesarchiv]], 2006.&lt;br /&gt;
* Hans Kinzl: &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Globen des Tiroler „Bauernkartographen“ Peter Anich.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1976.&lt;br /&gt;
* Hans Kinzl: &amp;#039;&amp;#039;Die Darstellung der Gletscher im Atlas Tyrolensis von Peter Anich und Blasius Hueher&amp;#039;&amp;#039;. Klebelsberg-Festschrift der Geologischen Gesellschaft Band 48, Wien 1956.&lt;br /&gt;
Kunsthistorisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sybille Moser-Ernst]] und [[Ursula Marinelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Peter Anich. Der Porträtmaler [[Philipp Haller]] in einer Studie zu Kunst und Wissenschaft im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; innsbruck university press, Innsbruck 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118503189}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sternwarte.it/ Sonnenobservatorium Peter Anich]&lt;br /&gt;
* [https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/landesarchiv/archiv-und-quelle/24/ Atlas Tyrolensis.] Website des Tiroler Landesarchivs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Franz-Heinz Hye]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Kinzl&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter Anich und Blasius Hueber. Die Geschichte des „Atlas Tyrolensis“ (1759–1774)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Peter Anich 1723-1766&lt;br /&gt;
 |Reihe=Tiroler Wirtschaftsstudien – Schriftenreihen der Jubiläumsstiftung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=32&lt;br /&gt;
 |Verlag=Wagner&lt;br /&gt;
 |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
 |Datum=1976&lt;br /&gt;
 |ISBNformalFalsch=3-7030-0040-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=7ff}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye18&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz-Heinz Hye&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Kinzl&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter Anich und Blasius Hueber. Die Geschichte des „Atlas Tyrolensis“ (1759–1774)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Peter Anich 1723-1766&lt;br /&gt;
 |Reihe=Tiroler Wirtschaftsstudien – Schriftenreihen der Jubiläumsstiftung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=32&lt;br /&gt;
 |Verlag=Wagner&lt;br /&gt;
 |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
 |Datum=1976&lt;br /&gt;
 |ISBNformalFalsch=3-7030-0040-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=18 ff.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye309&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robert Büchner, I. Weinhart, M. Hell: &amp;#039;&amp;#039;Elogium rustici Tyrolensis celeberrimi Petri Anich oberperfussensis; übersetzt, kommentiert und eingeleitet&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Kinzl&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter Anich 1723-1766&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Tiroler Wirtschaftsstudien – Schriftenreihen der Jubiläumsstiftung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol&lt;br /&gt;
 |Verlag=Wagner&lt;br /&gt;
 |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
 |Datum=1976&lt;br /&gt;
 |ISBNformalFalsch=3-7030-0040-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=309 ff}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Egg12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Egg]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anich.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Max Edlinger&lt;br /&gt;
 |Titel=Atlas Tyrolensis&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Volksausgabe&lt;br /&gt;
 |Verlag=Tyrolia&lt;br /&gt;
 |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
 |Datum=1986&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7022-1607-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=12–14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KinzlGl89&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans Kinzl&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Geologische Gesellschaft in Wien&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Darstellung der Gletscher im Atlas Tyrolensis von Peter Anich und Blasius Hueber (1774)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Raimund-von-Klebelsberg-Festschrift der Geologischen Gesellschaft in Wien&lt;br /&gt;
 |Band=48&lt;br /&gt;
 |Ort=Wien&lt;br /&gt;
 |Datum=1955&lt;br /&gt;
 |Seiten=89&lt;br /&gt;
 |Online={{ZOBODAT |nurURL=1 |pfad=pdf/MittGeolGes_48_0089-0104.pdf}} &lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1700&lt;br /&gt;
 |Abruf=2011-11-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beimrohr1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Wilfried Beimrohr&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Tiroler Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Tirol-Karte oder der Atlas Tyrolensis des Peter Anich und des Blasius Hueber aus dem Jahre 1774&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |Seiten=1 ff.&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/landesarchiv/downloads/AtlasTyrolensis.PDF tirol.gv.at] &lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=541&lt;br /&gt;
 |Abruf=2011-11-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye221&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Harro Heinz Kühnelt: &amp;#039;&amp;#039;Peter Anichs Sonnenuhren.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Kinzl&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter Anich 1723–1766&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Tiroler Wirtschaftsstudien – Schriftenreihen der Jubiläumsstiftung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol&lt;br /&gt;
 |Verlag=Wagner&lt;br /&gt;
 |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
 |Datum=1976&lt;br /&gt;
 |ISBNformalFalsch=3-7030-0040-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=221 ff}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hye211&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die astronomischen Arbeiten Peter Anichs.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Kinzl&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter Anich 1723–1766&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Tiroler Wirtschaftsstudien – Schriftenreihen der Jubiläumsstiftung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol&lt;br /&gt;
 |Verlag=Wagner&lt;br /&gt;
 |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
 |Datum=1976&lt;br /&gt;
 |ISBNformalFalsch=3-7030-0040-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=211 ff.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118503189|LCCN=n86820233|VIAF=15076161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anich, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1723]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anich, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Tiroler Kartograf und Pionier der Hochgebirgskartografie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1723&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberperfuss]], Tirol&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1766&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberperfuss]], Tirol&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
	</entry>
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