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	<title>Peter Androsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flow Mag PaulKranzler Linz AEC OK Hafen 01455.jpg|mini|Peter Androsch (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Androsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Januar|12. Jänner]] [[1963]] in [[Wels (Stadt)|Wels]], [[Oberösterreich]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Komponist]], [[Publizist]], [[Musiker]] und [[Bildende Kunst|bildender Künstler]], der seit 1969 in [[Linz]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Gitarrist und Komponist spielte Androsch bereits während seiner Schulzeit am [[Akademisches Gymnasium (Linz)|Akademischen Gymnasium Linz]] in verschiedenen lokalen (Jazzrock-)Bands. Während der Gymnasialzeit begann er das Jazzseminar bei [[Adelhard Roidinger]] am Linzer [[Anton Bruckner Privatuniversität|Brucknerkonservatorium]] sowie nach der [[Matura]] Volkswirtschaftslehre an der [[Kepler Universität Linz]] zu studieren, gab aber beide Studien für ein Leben zunächst als Musiker auf. Er arbeitete mit verschiedenen Musikern wie Günther Gessert und [[Wolfgang Fadi Dorninger]] zusammen und war Teil von Ensembles wie [[Wolfgang Fadi Dorninger#Monochrome Bleu|&amp;#039;&amp;#039;Monochrome Bleu&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;Soundso&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Ensemble Camorra&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er zahlreiche Auftritte und Tourneen unter anderem durch Österreich, Deutschland und die USA bestritt. Gegenwärtig bildet er mit [[Didi Bruckmayr]] und [[Bernd Preinfalk]] die Band &amp;#039;&amp;#039;Dr. Didi&amp;#039;&amp;#039;, die sich der freien [[Improvisation (Musik)|Improvisation]] verschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumental, musiktheoretisch und kompositorisch bildete sich Androsch unter anderem als Schüler von [[Harry Pepl]], [[Werner Pirchner]] sowie bei Keith Goddard in [[Simbabwe]] weiter. Ebendort setzte sich Androsch auch mit der archaischen Musik der [[Tonga (Ethnien)|Tonga]] auseinander. Nicht zuletzt dadurch bewegte er sich sukzessive von seinen musikalischen Wurzeln im [[Jazz]] und in der [[Popmusik]] hin zur sogenannten [[Neue Musik|Neuen Musik]]. Das [[Festival der Regionen]] und das [[Landestheater Linz]] unter Intendant [[Michael Klügl]] boten Androsch eine Plattform für seine ersten [[Musiktheater]]arbeiten und [[Oper]]n. Einem breiten Publikum wurde der Komponist Peter Androsch mit der Musik zu [[Andreas Gruber (Regisseur)|Andreas Grubers]] Film [[Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine musikalische Arbeit hinaus ist Androsch seit Ende der 1980er Jahre auch regelmäßig [[Kulturjournalismus|kulturjournalistisch]] und publizistisch tätig. Er schrieb unter anderem für die [[Arbeiter-Zeitung|AZ/OÖ]] und das Tagblatt und tritt seit 2007 immer wieder mit Beiträgen zur gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Dimension des Hörens und des akustischen Raumes in Erscheinung. Weiters unterrichtet Androsch an der [[Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein umfassendes Interesse an der akustischen Sphäre trug ihm die Berufung zum künstlerischen Leiter der Sparte Musik der [[Europäische Kulturhauptstadt|Europäischen Kulturhauptstadt]] [[Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas|Linz09]] ein. Androsch gestaltete dabei nicht nur ein facettenreiches Musikprogramm mit mehreren Großvorhaben, sondern stellte mit dem bis heute bestehenden Projekt &amp;#039;&amp;#039;Hörstadt&amp;#039;&amp;#039; die Auseinandersetzung mit dem akustischen Raum in den Mittelpunkt. Im Zuge von &amp;#039;&amp;#039;Hörstadt&amp;#039;&amp;#039; verfasste Androsch am 100.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der Erstveröffentlichung des [[Filippo Tommaso Marinetti#Das futuristische Manifest |Futuristischen Manifestes]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Akustische Manifest 2009&amp;#039;&amp;#039; eine Gegenschrift, setzte mit der Stadt Linz die &amp;#039;&amp;#039;Linzer Charta zur nachhaltigen Gestaltung und Entwicklung des akustischen Raumes&amp;#039;&amp;#039; auf und initiierte eine bewusstseinsbildende Aktion gegen die [[Beschallungsanlage|Zwangsbeschallung]] in Geschäfts- und Gastronomielokalen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Linz sagt Zwangsbeschallung in der City jetzt den Kampf an&amp;#039;&amp;#039;, [[Heute (österreichische Zeitung)|Heute]], 23. Jänner 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/art66,99110 &amp;#039;&amp;#039;Linz verpflichtet sich zum Kampf gegen akustische Belästigung&amp;#039;&amp;#039;], OÖN, 23. Jänner 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters etablierte Androsch für Linz09 mit dem 2010 wieder geschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Akustikon&amp;#039;&amp;#039; eine museumsartige Welt des Hörens, deren Hauptattraktion zwei von Androsch konzipierte Hörmöbel namens &amp;#039;&amp;#039;Polyphon&amp;#039;&amp;#039; waren. Das &amp;#039;&amp;#039;Polyphon I&amp;#039;&amp;#039; enthielt Klänge aus dem Weltall, das &amp;#039;&amp;#039;Polyphon II&amp;#039;&amp;#039; Hörbeispiele von in unterschiedlichen Epochen und Kulturen verbotener Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 gründete Androsch mit [[Bernd Preinfalk]] das Musikfestival &amp;#039;&amp;#039;Landgänge&amp;#039;&amp;#039;, das seither jährlich in [[Freistadt]] und den beiden [[Filialkirche St. Peter (Waldburg)|Kirchen von St. Peter bei Freistadt]] stattfindet. Daraus entstand das Netzwerk europäischer avancierter Musik &amp;#039;&amp;#039;n:eam&amp;#039;&amp;#039;, das mit Kooperationspartnern in Italien und Deutschland eine rege Zusammenarbeit unterhält. 2017 konzipierte und [[Kurator|kuratierte]] Androsch das internationale Festival für Hall, Raum und Musik &amp;#039;&amp;#039;Reverb&amp;#039;&amp;#039; in [[Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Androschs außermusikalisches Wirken fällt die Mitgründung der überparteilichen Plattform &amp;#039;&amp;#039;Respekt.net&amp;#039;&amp;#039; 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
In Folge seiner Vielseitigkeit ist Androschs [[Gesamtwerk|Œuvre]] in seiner Gesamtheit schwer zu überblicken. Ein detailliertes Werkverzeichnis findet sich auf der Website des Künstlers, der sich selbst als Schallkünstler versteht, der sich mit dem Erzeugen, Formen und Erforschen von Schall befasst. Arbeiten für Musiktheater bilden einen Schwerpunkt in Androschs Werk, das aber auch Orchester-, Kammer- sowie Film- und Bühnenmusik enthält. Es liegt in Form von Partituren und CDs vor.&lt;br /&gt;
Dazu kommen die grafischen Phonographien, in denen Androsch Teile von Notenmanuskripten und Partituren zu Schriftlandschaften übereinander schichtet. Zu den Phonographien zählt auch Androschs großes Kunst-am-Bau-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Linzer Schriften&amp;#039;&amp;#039; in Linz-Mitte, das mittels der Handschriften herausragender Linzer Persönlichkeiten die Geschichte eines &amp;#039;&amp;#039;anderen Linz&amp;#039;&amp;#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musiktheater (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Bellum Docet Omnia&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 19. September 1993 in [[Wartberg ob der Aist]] beim [[Festival der Regionen]]&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Komplizierte Trierer&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 20. November 1993 im [[Theater Plauen-Zwickau|Vogtland-Theater]] [[Plauen]]&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Die Achse des Ofens – Das Projekt St. Peter&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 19. September 1995 in der [[voestalpine|VOEST Linz]] beim Festival der Regionen&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Geschnitzte Heiligkeit – Anton Bruckner und die Frauen&amp;#039;&amp;#039; nach einem Libretto von [[Harald Kislinger]], Uraufführung am 17. September 1996 beim [[Brucknerfest|Internationalen Brucknerfest Linz]]&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Zeichner im Schnee&amp;#039;&amp;#039; nach einem Libretto von [[Franz Blaas]], Uraufführung am 7. Jänner 2001 am Landestheater Linz&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Erde – Zwölf Gesänge nach Stifter&amp;#039;&amp;#039; nach einem Text von Silke Dörner, Uraufführung am 22. Oktober 2005 am Landestheater Linz&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Am Spiegelgrund|Spiegelgrund]]&amp;#039;&amp;#039; nach Texten von Silke Dörner, Bernhard Doppler und Likurg, Uraufführung am 25. Jänner 2013 im Historischen Sitzungssaal des [[Parlamentsgebäude (Wien)|österreichischen Parlamentes]] in Wien&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Marx Eins&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 5. März 2016 am [[Theater Trier]]&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Goldküste – Ein Bericht an eine Akademie&amp;#039;&amp;#039; nach [[Franz Kafka]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Bericht für eine Akademie]]&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung 11. Mai 2018 am [[Theater an der Rott]], [[Eggenfelden]]&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Die Schule oder das Alphabet der Welt&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung 19. Jänner 2020 im Musiktheater Linz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://science.apa.at/rubrik/kultur_und_gesellschaft/Schulkritisches_Musiktheater_von_Peter_Androsch_in_Linz/SCI_20200120_SCI39351351652725324 &amp;#039;&amp;#039;Schulkritisches Musiktheater von Peter Androsch in Linz&amp;#039;&amp;#039; auf science.apa.at vom 20 Jänner 2020], abgerufen am 12. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Trattato&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 4. November 2009 im [[Brucknerhaus]] Linz beim &amp;#039;&amp;#039;Festival 4020&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;La Voce della Stella / La Luce della Stella&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 20. Juni 2010 auf [[Schloss Neuhaus an der Donau|Schloss Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Doble Paso Doble&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 16. September 2010 in der Zentralbibliothek [[Essen]] bei [[RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas]] durch das Streichquartett der [[Duisburger Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Himmel&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 14. Mai 2013 im Brucknerhaus Linz&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Crescendo&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 17. September 2016 in der [[Franziskanerkloster Regensburg|Minoritenkirche Regensburg]] von Simone Beneventi und Tom De Dock&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Marx Wagner Akkorde&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am  24. September 2016 in der Minoritenkirche Regensburg vom &amp;#039;&amp;#039;Ensemble 09&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchestermusik (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Reperta – für drei Stimmen und Orchester&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 7. Oktober 2005 in der [[Helmut-List-Halle]] beim [[Steirischer Herbst|steirischen herbst]] Graz durch das [[Radio-Symphonieorchester Wien]] mit [[Martyn Brabbins]] (Dirigent), [[Anna Maria Pammer]], [[Didi Bruckmayr]] und [[Albert Hosp]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Die große Sackmusik&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 24. Oktober 2006 im [[Porgy &amp;amp; Bess (Jazzclub)|Porgy &amp;amp; Bess Wien]] durch das &amp;#039;&amp;#039;ensemble xx. jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnen- und Filmmusik (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;[[Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen|Hasenjagd]]&amp;#039;&amp;#039;, Film von [[Andreas Gruber (Regisseur)|Andreas Gruber]]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;An wen soll ich schreiben? An Gott?&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung am 13. Jänner 2002 im Linzer Landestheater&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Erich Lessing]]. Der Photograph im Rückspiegel&amp;#039;&amp;#039;, BBC-Dokumentation von Thomas Hackl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Hörstadt. Reiseführer durch die Welt des Hörens&amp;#039;&amp;#039; mit Florian Sedmak, [[Christian Brandstätter Verlag]], ISBN 978-3-85033-318-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994: Filmfestspiele [[San Sebastian]] – Preis der Jury für &amp;#039;&amp;#039;Hasenjagd&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Andreas Gruber, Filmmusik: Peter Androsch)&lt;br /&gt;
* 1996: Amt der Oberösterreichischen Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Talentförderungsprämie für Musik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Austro Mechana – Gesellschaft zur Verwaltung und Auswertung mechanisch-musikalischer Urheberrechte GesmbH: &amp;#039;&amp;#039;Publicity-Preis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Kulturpreis des Landes Oberösterreich|Landeskulturpreis für Musik]] vom Amt der Oberösterreichischen Landesregierung&lt;br /&gt;
* 2012: Nominierung zum [[Deutscher Theaterpreis Der Faust|Deutschen Theaterpreis Der Faust]] für die Kinderoper &amp;#039;&amp;#039;Freunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Österreichischer Kunstpreis für Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmkoes.gv.at/Kunst-und-Kultur/Neuigkeiten/oesterreichischer-kunstpreis-2023-hans-hollein.html |titel=Österreichischer Kunstpreis und Hans-Hollein-Kunstpreis für Architektur: Preisträger:innen 2023 stehen fest |datum=2023-08-07|abruf=2023-08-07|werk=bmkoes.gv.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124905730|TYP=Werke von}}&lt;br /&gt;
* [https://peterandrosch.at/ Website von Peter Androsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.landgaenge.eu/ Website der Landgänge]&lt;br /&gt;
* [https://www.drdidi.at/ Website dr.didi]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Androsch,_Peter}}&lt;br /&gt;
* [https://db.musicaustria.at/node/50218 Peter Androsch auf mica.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.reverb-festival.com/ Website des Festivals Reverb]&lt;br /&gt;
* [https://www.hoerstadt.at/ Website der Hörstadt]&lt;br /&gt;
* [https://verein.respekt.net/ Website des Vereins respekt.net]&lt;br /&gt;
* Dorf TV [https://www.dorftv.at/video/8515 &amp;#039;&amp;#039;Hörensagen#20 Zu Gast bei Norbert Trawöger ist Peter Androsch&amp;#039;&amp;#039;] vom 12. Dezember 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.die-schule.at/ Website die Schule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124905730|LCCN=no/96/15744|VIAF=50173335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Androsch, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Androsch, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Januar 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wels (Stadt)|Wels]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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