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	<title>Peter Andreas Hansen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;John Red: Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften</title>
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		<updated>2025-10-06T15:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Mitglied_der_Bayerischen_Akademie_der_Wissenschaften&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&quot;&gt;Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:P.A.Hansen.jpg|mini|hochkant|Peter Andreas Hansen, um 1865]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Andreas Hansen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1795]] in [[Tønder|Tondern]] ([[Herzogtum Schleswig|Schleswig]]); † [[28. März]] [[1874]] in [[Gotha]]) war ein deutscher [[Astronom]] und [[Geodät]], der seine wissenschaftliche Tätigkeit als [[Amateurforscher]] begann. Bekannt ist er für seine Arbeiten in Astrometrie und mathematischer Geodäsie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Andreas Hansen war der einzige Sohn aus der ersten Ehe des Gold- und Silberschmiedes Nicolay Hansen (1755–1835) in Tondern. Peter Andreas zeichnete sich schon frühzeitig durch besondere Fähigkeiten und physikalisches Interesse aus. Er lernte sehr leicht Mathematik, Fremdsprachen und das Spielen von Musikinstrumenten. Gern hätte er eine höhere Schule besucht, doch verhinderte der frühzeitige Tod seiner Mutter Anna Henriette (1760–1808) diese Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansen erlernte die [[Uhrmacher]]kunst in [[Flensburg]] und etablierte sich 1819 als Uhrmacher in Tondern. Der Hausarzt Peter Dircks erkannte die Fähigkeiten des jungen Mannes und empfahl ihn seinem Freund [[Heinrich Christian Schumacher]] für eine wissenschaftliche Laufbahn. So fuhr Hansen nach [[Kopenhagen]] und erhielt 1821 eine Arbeitsmöglichkeit bei der von Schumacher geleiteten dänischen [[Gradmessung]] in [[Holstein]] sowie 1822 an dessen [[Sternwarte]] in [[Hamburg-Altona|Altona]]. 1823 schrieb er die ersten eigenen Veröffentlichungen in den von Schumacher gegründeten [[Astronomische Nachrichten|&amp;#039;&amp;#039;Astronomischen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;]]. Als die Stelle [[Johann Franz Encke]]s an der [[Sternwarte Gotha]] durch seine Berufung nach Berlin vakant wurde, empfahlen ihn Schumacher, [[Wilhelm Olbers|Olbers]] und [[Carl Friedrich Gauß|Gauß]] für diese Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 wurde er als Nachfolger von Johann Franz Encke Direktor der [[Sternwarte Gotha|Sternwarte Seeberg bei Gotha]] berufen. Gotha galt damals als eine der berühmtesten Stätten der astronomischen Wissenschaft. Hansens Leistungen waren vielfältig. Auch als Geodät bewährte er sich und förderte die Arbeiten der europäischen Gradmessung, in deren Ständiger Kommission er viele Jahre den Vorsitz hatte. Hansen litt mit seiner Familie sehr unter den schlechten Wohn- und Arbeitsbedingungen und dem zunehmenden Verfall der Sternwarte sowie unter der dürftigen Unterstützung durch den Herzog. Der Verfall der im Wald auf dem Seeberg abgelegenen und der Witterung stark ausgesetzten Sternwarte veranlasste Hansen, einen Umzug in die Stadtnähe zu beantragen. 1839 konnte die Familie Hansen in ein eigenes Haus am Südrand der Stadt Gotha umziehen. Hier richtete sich Hansen 1859 eine Interimssternwarte mit [[Meridiankreis]] und [[Astronomische Uhr|astronomischer Uhr]] ein. Hier wuchsen seine Kinder, drei Töchter und vier Söhne, auf und hier entstanden seine wichtigsten theoretischen Werke. Besonders auf theoretischem Gebiet, hier insbesondere auf dem der Störungstheorie der Planeten sowie in der Schaffung der Mondtafeln, einem Werk, das jahrzehntelang zur Seenavigation benutzt wurde, lagen Hansens Hauptverdienste. Durch seine technischen Fähigkeiten hatte er neue, zweckmäßige Methoden im Gebrauch wichtiger astronomischer Instrumente eingeführt und für deren Verbesserung viel geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Emma (1836–1892) heiratete den Pulkowoer Astronomen August Wagner (1828–1886), der seinen gesamten zweijährigen Auslandsaufenthalt in Gotha verbrachte. Seine Tochter [[Marie Hansen-Taylor|Marie]] (1829–1925), Schriftstellerin und Übersetzerin, heiratete den amerikanischen Schriftsteller und Diplomaten [[Bayard Taylor]] (1825–1878). In ihrem autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Aus zwei Weltteilen&amp;#039;&amp;#039; schilderte sie das Leben im Hause Hansen, so z.&amp;amp;nbsp;B. auch, dass dem Vater im höheren Lebensalter das Geschwätz seines Friseurs so auf die Nerven ging, dass er seine Haare nicht mehr schneiden ließ. Die Tochter Ida (1844–1873) heiratete den Hamburger Mechaniker und Instrumentenbauer [[Johann Adolf Repsold]] (1838–1919). Sein Sohn [[Wilhelm Hansen (Fabrikant)|Wilhelm]] (1832–1906) gründete in Gotha eine Eisengießerei und Turbinenfabrik, die zum größten Industriebetrieb des Herzogtums wachsen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sternwarte in der Jägerstraße wirkte Hansen mit großem Erfolg bis zu seinem Tode. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten erhielt Hansen hohe Ehrungen aus dem In- und Ausland. Mit Peter Andreas Hansen war jedoch die Blüte der Astronomie in Gotha beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Andreas Hansen starb am 28. März 1874. Seine Beisetzung auf dem Gothaer [[Friedhof IV (Gotha)|Friedhof IV]] erfolgte unter reger Anteilnahme der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Gotha ehrte ihren Sohn mit Benennung einer Straße im Norden Gothas und einer Schule in der Wilhelm-Bock-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hansen als Direktor der Seebergsternwarte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PAHansen.jpg|mini|hochkant|Peter Andreas Hansen, Gemälde von Paul Emil Jacobs]]&lt;br /&gt;
Hansen bekam als Leiter der Sternwarte im Rahmen der Stiftung des Herzogs [[Ernst II. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg]] nur ein mäßiges Gehalt, aber eine sehr gut ausgerüstete Sternwarte. Die von ihm aufgestellte Inventarliste zeigte den umfangreichen Bestand an astronomischen Instrumenten. Seit 1839 war die Interimssternwarte in seinem Gothaer Stadthaus der Mittelpunkt seiner astronomischen Tätigkeit, die Sternwarte auf dem Seeberg besuchte er nur einmal wöchentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansen als astronomischer Beobachter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansens erste Beobachtungen in Gotha galten dem [[Komet]]en 1825 III. Er konnte dabei die Leistungsfähigkeit der Gothaer Instrumente kennenlernen. Als gelernter Mechaniker stellte er die Erkenntnisse zusammen und veröffentlichte sie als Theorien der einzelnen Geräte.&lt;br /&gt;
Es folgten laufend weitere Beobachtungen zur Bahnbestimmung der planetaren Körper und vor allem des Mondes als Grundlagen seiner [[Störungsrechnung|Störungstheorien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später konstruierte er auch ein [[Äquatorial (Fernrohr)|Äquatoreal]], das er für seine neue Sternwarte bei der Fa. Repsold &amp;amp; Söhne in [[Hamburg]] bauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansen als theoretischer Astronom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Beobachtungen der beweglichen Himmelskörper leitete er deren Bahnelemente ab und wandte sich der Berechnung der erkennbaren Störungen dieser Bewegungen zu. Er entwickelte dabei allgemeingültige Lösungen, die er ab 1829 in Gotha veröffentlichte. Sein Spezialgebiet wurde schließlich die Bewegung des [[Mond]]es.&lt;br /&gt;
Dadurch verbesserte er die [[Störungstheorie (Klassische Physik)|Theorie der Störungen]]. Dabei verwendete er die nach ihm benannten Hansen-Koeffizienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Arbeiten zur Mondtheorie gipfelten schließlich in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Tables de la lune d&amp;#039;après le principe Newtonien de la gravitation universelle&amp;#039;&amp;#039;, die im Auftrag der britischen Regierung 1857 in [[London]] herausgegeben wurden. Dieses für die Navigation zunächst unersetzliche Werk wurde von ihm, da in Gotha dazu nicht die Möglichkeiten bestanden, in England mit mehreren Rechnern und in Zusammenarbeit mit [[George Biddell Airy]], dem Leiter der Sternwarte [[Royal Greenwich Observatory|Greenwich]], erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansen als Geodät ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansen hatte bereits unter Schumachers Leitung an geodätischen Arbeiten in Dänemark und auf [[Helgoland]] teilgenommen. 1837 erhielt er den Auftrag, die Gothaer Lande zu vermessen. Auch hier wirkte er sowohl bei der praktischen Arbeit als auch bei der Theorie der Messungen mit. Die sog. „[[Hansensche Aufgabe]]“ wurde eine Standardmethode der trigonometrischen Punktbestimmung in der [[Geodäsie]].&lt;br /&gt;
Hansen stand mehrere Jahre der permanenten Kommission der europäischen [[Gradmessung]] vor und war auch Mitglied der deutschen Kommission zur Beobachtung des [[Venusdurchgang]]s im Jahr 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gothas Neue Herzogliche Sternwarte ==&lt;br /&gt;
Seinem zunehmenden wissenschaftlichen Bekanntheitsgrad und seiner Arbeit bei der geodätischen Erschließung des Gothaer Landes ist es wohl zu verdanken, dass der [[Gothaer Landtag]] der Errichtung einer neuen Sternwarte im Stadtgebiet Gothas zustimmte. Die Vorbereitungen des Baus, der nach Hansens Plänen beste Möglichkeiten für einen praktischen und theoretischen Astronomen bieten sollte, begannen in den fünfziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Man verwendete dazu die Steine des Meridiansaals der Seeberg-Sternwarte und der ehemaligen Grotte des Parks des Schlosses Friedrichstal. 1859 war der Neubau abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein astronomischer Musterbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thuringia Gotha asv2020-07 img05 Sternwarte.jpg|mini|Hansens Sternwarte in Gotha, 2020]]&lt;br /&gt;
Neben einem geräumigen Wohnhaus, das auch Arbeits- und Vortragsräume für die wissenschaftliche Arbeit enthielt, entstand ein achteckiger Turm mit drehbarer Kuppel, ein Meridiansaal und als Besonderheit auch ein Beobachtungsraum im ersten Quartal. Die instrumentelle Ausrüstung konnte aus den bisherigen Beständen zusammengestellt werden. Nur für den Turm entwarf Hansen ein neues Instrument, ein [[Äquatorial (Fernrohr)|Äquatoreal]]. Hansen verbesserte die Beobachtungsmethoden durch Einführung der elektrischen Zeitnahme. Damit war in Gotha wieder ein Musterbau eines astronomischen Observatoriums entstanden. Hansen hatte die Arbeitsweise ganz auf [[Astrometrie|astrometrische]] Forschungen ausgerichtet, so dass das Observatorium keine Möglichkeiten für die aufkommende astrophysikalische Forschung bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Testament Herzog Ernsts II. von Sachsen-Gotha–Altenburg entsprechend sollte die Gothaer Sternwarte das einzige öffentliche Denkmal seines Lebens sein. Hansen ließ daher über dem Eingang des Observatoriums eine Schrifttafel mit einem lateinischen Text anbringen. Im Jahre 2007 wurde die durch Kriegseinwirkungen beschädigte Schrifttafel mit Mitteln der Kulturstiftung Gotha wieder restauriert und der Öffentlichkeit übergeben. Der Text lautet nun wieder:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;SPECULA ERNESTINA&lt;br /&gt;
IN VICINO MONTE OLIM CONDITA AB ERNESTO II: D.G. ET A.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
OPPORTUNIORE LOCO NUNC REST. AB ERNESTO II. D.C. ET G.&lt;br /&gt;
MDCCCLVII&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Ernestinische Sternwarte, auf benachbartem Berge einst gestiftet von Ernst II. Herzog von Gotha und Altenburg, nun an günstigerer Stelle wiederhergestellt durch Ernst II. Herzog von Coburg und Gotha, 1857)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 2007 weihte die Gesellschaft [[Deutscher Verein für Vermessungswesen]] neben dem Eingang des Wohngebäudes eine gestiftete Tafel mit Würdigung der astronomischen und geodätischen Tätigkeit Hansens ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansens Charakter wurde als etwas schwierig beschrieben. Als Autodidakt hatte er einen eigenen Arbeitsstil entwickelt, der manchmal zu ungewöhnlichen Lösungen und Ausdrücken führte. An richtig Erkanntem hielt er fest und verteidigte seine Meinung. Er hatte aber eine ganze Reihe von Freunden und Mitarbeitern, die zum Teil länger in Gotha blieben. Es seien hier nur [[Benjamin Apthorp Gould|B. A. Gould]] (1824–1896) aus [[Cambridge]], [[Friedrich Georg Wilhelm Struve]] (1793–1864) und [[Otto Wilhelm von Struve]] (1819–1905) aus [[Pulkowo-Observatorium|Pulkowo]], [[George Biddell Airy]] (1801–1892) aus [[Greenwich (London)|Greenwich]] und [[Joseph Johann von Littrow|Johann Littrow]] (1781–1840) aus [[Wien]] genannt. [[Wilhelm Scheibner]] (1826–1908) arbeitete von 1848 bis 1853 als Schüler und Assistent bei Hansen in [[Gotha]]. Später gab er als Professor für Mathematik in [[Leipzig]] die Schriften Hansens heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der umfangreiche Briefwechsel Hansens befindet sich im [[Staatsarchiv Hamburg]] und harrt noch der wissenschaftlichen Aufarbeitung. Hansens Briefwechsel mit [[Carl Friedrich Gauß]] liegt handschriftlich in der Gauß-Briefdatenbank vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gauss.adw-goe.de/discover?field=correspondent&amp;amp;filtertype=correspondent&amp;amp;filter_relational_operator=equals&amp;amp;filter=Hansen%2C+Peter+Andreas&amp;amp;rpp=100&amp;amp;sort_by=dc.date.issued_dt&amp;amp;order=asc Gauß-Briefdatenbank].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Hanseniana besitzt die [[Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hansen-Grabmal-CTH.JPG|mini|hochkant|Hauptfriedhof in Gotha Grabmal der Eheleute Hansen]]&lt;br /&gt;
Hansen wurden in seinen letzten Lebensjahren viele Ehrungen zuteil. In Gotha war er als Geheimer Hofrat für Vermessungsfragen Mitglied der Regierung. Er wurde Ehrendoktor der Universität Jena, Mitglied vieler Akademien und erhielt mehrere Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1832: Korrespondierendes Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] (ab 1866 auswärtiges Mitglied)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-peter-andreas-hansen-1016| titel=Mitglieder – historisch: Peter Andreas Hansen| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1833: Korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
* 1843: Korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
* 1844: Ehrendoktor der [[Universität Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=168552}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1849: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1849: Auswärtiges Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1850: [[Copleymedaille]] der [[Royal Society]]&lt;br /&gt;
* 1853: Auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1157 |Name=Peter Andreas Hansen |Kommentar=mit einem Link zu einem Nachruf von [[Franz von Kobell]] |Datum=6. Oktober 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1860: [[Goldmedaille der Royal Astronomical Society]]&lt;br /&gt;
* 1864: Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/peter-andreas-hansen/| titel=Académicien décédé: Peter Andreas Hansen| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-09-23| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1866: Auswärtiges Mitglied der [[Accademia dei Lincei]] in Rom&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/en/accademici-dal-1870?page=21| titel=gli accademici | hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1866: Orden [[Pour le Mérite#Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste|Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 ließ die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] einen Gedenkstein in Hansens Geburtsort Tondern aufstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Inge Adriansen: &amp;#039;&amp;#039;Erindringssteder i Danmark. Monumenter, mindesmærker og mødesteder.&amp;#039;&amp;#039; Museum Tusculanum, Kopenhagen 2011, ISBN 978-87-635-3173-3, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Beräumung des Friedhofes im Jahre 1951 wurde der Grabstein von Hansen und seiner Frau gesichert. Er steht heute auf dem [[Hauptfriedhof Gotha|Hauptfriedhof]] im &amp;#039;&amp;#039;Ehrenhain&amp;#039;&amp;#039; neben den Steinen anderer bedeutender Gothaer Persönlichkeiten. Darüber hinaus erinnern in Gotha die Hansenstraße und die Hansenschule an den Astronomen. 1995 wurde auf dem Großen Inselsberg ein Gedenkstein für die geodätische Bedeutung der Vermessungen Hansens errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden der [[Mondkrater]] [[Hansen (Mondkrater)]] und der [[Asteroid]] [[(4775) Hansen]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Methode, mit dem Fraunhoferschen Heliometer Beobachtungen anzustellen.&amp;#039;&amp;#039; Gläser, Gotha 1827. ([https://books.google.de/books?id=WRBfAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die gegenseitigen Störungen von Jupiter und Saturn.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Druckerei, Berlin 1831. ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/PBLKLGU7J36U2DBIQTX7YXVGXPLJLUC5?query=title%3A%28Untersuchungen+%C3%BCber+die+gegenseitigen+St%C3%B6rungen%29+AND+affiliate%3A%28Peter+Andreas+Hansen%29&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;hitNumber=01 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ermittelung der absoluten Störungen in Ellipsen von beliebiger Excentricität und Neigung.&amp;#039;&amp;#039; Gläser, Gotha 1843. ([https://books.google.de/books?id=68ZXAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Teil 1])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auseinandersetzung einer zweckmäßigen Methode zur Berechnung der absoluten Störungen der kleinen Planeten.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 1–3. Leipzig 1856–1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fundamenta nova investigationis orbitae verae, quam luna perlustrat.&amp;#039;&amp;#039; Glaeser, Gotha 1838. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10049155?page=4,5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tables de la lune, construites d&amp;#039;après la principe newtonien de la gravitation universelle.&amp;#039;&amp;#039; Spottiswoode, London 1857. ([https://books.google.de/books?id=-_wfAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darlegung der theoretischen Berechnung der in den Mondtafeln angewandten Störungen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile. Hirzel, Leipzig 1862–1864. ([https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/library-object/BV003796391/ Digitalisat Teil 1], [https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/library-object/BV006844280/#5 Teil 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Theorie des Äquatoreals.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1855. ([https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/library-object/BV003081295/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Sonnenfinsternisse und verwandter Erscheinungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1858. ([https://books.google.de/books?id=ebFbAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Störungen der großen Planeten, insbesondere des Jupiter. Nachgelassene Abhandlung.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1875. ([https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/library-object/BV003408111/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hansen, Peter Andreas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Neumünster 2000, S. 150–153; mit ausführlichen Nachweisen neuerer Literatur.&lt;br /&gt;
* Manfred Strumpf: &amp;#039;&amp;#039;Gothas astronomische Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Horb am Neckar: Geiger, 1998, ISBN 3-89570-381-8.&lt;br /&gt;
* Felix Lühning: &amp;#039;&amp;#039;„…Eine ausnehmende Zierde und Vortheil“. Geschichte der Kieler Universitätssternwarte und ihrer Vorgängerinnen 1770–1950. Zwei Jahrhunderte Arbeit und Forschung zwischen Grenzen und Möglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2007 (Habilitationsschrift, Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg 2002). S. 89–91.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|535|541|Hansen, Peter Andreas|[[Karl Christian Bruhns]]|ADB:Hansen, Peter Andreas}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|630|631|Hansen, Peter Andreas|Julius Dick|119411253}}&lt;br /&gt;
* {{DanskBio |Autor=August Svedstrup |Lemma=Hansen, Peter Andreas |Band=7 |Seite=40 |SeiteBis=42}}&lt;br /&gt;
* W. T. L.: [http://articles.adsabs.harvard.edu//full/1875MNRAS..35R.167./0000168.000.html?high=50f471c6f029404 &amp;#039;&amp;#039;Peter Andreas Hansen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Monthly Notices of the Royal Astronomical Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1875, S. 168 (Nachruf, englisch).&lt;br /&gt;
* [[Paul Harzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Andreas Hansen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34 (1924), Nr. 2, Februar 1924, S. 25–31 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=28512&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=31&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=be8daaa4c532a27eedffb1fc83d35371 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Helmut Roob, Günter Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Hansen, Peter Andreas&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Gothaer Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., RhinoVerlag, Ilmenau 2006, ISBN 3-932081-37-4, S. 63f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119411253}}&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Hansen&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=01&amp;amp;start_year=1800&amp;amp;end_mon=12&amp;amp;end_year=1899&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von P. A. Hansen] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* [https://recherche.staatsarchiv.hamburg.de/ScopeQuery5.2/detail.aspx?ID=6985 Staatsarchiv Hamburg Nachlass 622-2/26]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119411253|LCCN=n/90/625283|VIAF=62357779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansen, Peter Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gotha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tønder Kommune)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansen, Peter Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tønder|Tondern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gotha]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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