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	<title>Peter Adolf Thiessen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-83285-0019, Peter Adolf Thiessen.jpg|mini|Peter Adolf Thiessen (1961)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Adolf Thiessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1899]] in [[Świdnica|Schweidnitz]], [[Provinz Schlesien]]; † [[5. März]] [[1990]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Chemiker]]. Er wirkte unter anderem von 1935 bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Direktor des [[Kaiser-Wilhelm-Institut für physikalische Chemie und Elektrochemie|Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie und Elektrochemie]] in [[Berlin-Dahlem]] und von 1956 bis 1964 als Direktor des Instituts für physikalische Chemie der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] in Berlin. Von 1937 bis 1945 war Thiessen Leiter der Sparte Chemie des von [[Hermann Göring]] geleiteten [[Reichsforschungsrat]]s. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er bis 1956 in der UdSSR zur Mitarbeit am Atombombenprojekt verpflichtet worden. Von 1957 bis 1965 war er Vorsitzender, darauf Ehrenvorsitzender des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrates der DDR]]. Von 1960 bis 1963 gehörte er als Parteiloser dem [[Staatsrat der DDR]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Chemie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] und an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Peter Adolf Thiessen dort 1923 bei Nobelpreisträger [[Richard Zsigmondy]] mit einer Dissertation zum Thema „Kritische Untersuchungen am [[Kolloidales Gold|kolloidalen Gold]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/363153896 „Das kolloide Gold“], Akademie Verlagsgesellschaft, Leipzig 1925 (Kolloidforschung in Einzeldarstellung, Band 1).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thiessen trat 1922 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei und schloss sich der Partei zum 9. Mai 1925 wieder an (Mitgliedsnummer 3.096),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/44550700&amp;lt;/ref&amp;gt; verließe sie aber zum 18. Januar 1928. Ab 1933 war er erneut Mitglied (Mitgliedsnummer 3.184.595). Er gehörte mit [[Rudolf Mentzel]] an der Universität Göttingen zu den frühen nationalsozialistischen Aktivisten, die sich bereits Anfang der 1920er Jahre der NSDAP und der [[Sturmabteilung|SA]] anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Habilitation]] wirkte er in den Jahren 1926 bis 1932 als Dozent und von 1932 bis 1935 als außerordentlicher Professor für [[anorganische Chemie]] an den Universitäten in Göttingen, Frankfurt am Main und Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
1935 wurde er als ordentlicher [[Professor]] an die [[Westfälische Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] berufen, nahm aber bereits im gleichen Jahr einen Ruf als Direktor des [[Kaiser-Wilhelm-Institut für physikalische Chemie und Elektrochemie|Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie und Elektrochemie]] in [[Berlin-Dahlem]] an. Von 1934 bis 1937 war er gleichzeitig Berater des [[Reichserziehungsministerium]]s unter Minister [[Bernhard Rust]]. 1937 wurde Thiessen Leiter der Sparte Chemie des [[Reichsforschungsrat]]s (RFR).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Deutsche Forschungsgemeinschaft| url=https://www.gepris-historisch.dfg.de/person/5112402| sprache=deutsch| titel=Prof. Dr. Peter Adolf Thiessen bei GEPRIS Historisch | zugriff=2023-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion war er dort der einflussreichste Mann in der Forschungsförderung im Bereich Chemie. Hinzu kamen seine engen und langjährigen Beziehungen zu Professor [[Rudolf Mentzel]], damals [[SS-Brigadeführer]], Präsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] und ab Juni 1942 Vizepräsident im RFR, mit dem er gemeinsam die Haber-Villa in Berlin-Dahlem bewohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse11.pdf Bernhard Strebel, Jens-Christian Wagner] (PDF; 635&amp;amp;nbsp;kB): Forschungsprogramm „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“, Berlin 2003, S. 46, Anmerkung 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1939 bis 1942 war Thiessen Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde er Ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. 1945 wurde er wegen seiner Rolle in der NS-Zeit aus der Akademie ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/peter-adolf-thiessen Biographische Angaben] aus dem Handbuch „Wer war wer in der DDR?“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Rolle in der [[Zeit des Nationalsozialismus]], insbesondere die Ausrichtung des Instituts auf die [[Giftgas]]-Forschung wie beispielsweise die „Wunderwaffe“ [[Chlortrifluorid]] (&amp;#039;&amp;#039;N-Stoff&amp;#039;&amp;#039;), wird aus heutiger Sicht kritisch gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der UdSSR ==&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Thiessen zusammen mit anderen deutschen Wissenschaftlern in die UdSSR zur Arbeit am [[Sowjetisches Atombombenprojekt|sowjetischen Atombombenprojekt]] gebracht. Am 27. April 1945 fuhr Thiessen, so wird berichtet, in einem gepanzerten Wagen in Begleitung eines sowjetischen Majors, der zugleich ein führender Chemiker war, im Privatinstitut von [[Manfred von Ardenne]] vor. Zusammen mit Thiessen wurden von Ardenne, [[Gustav Hertz]] und [[Max Volmer]] in die Sowjetunion transportiert. Volmer blieb zunächst in Moskau, wo er im Forschungsinstitut Nr. 9 eingesetzt wurde, während die anderen deutschen Wissenschaftler dann nach [[Georgien]] zur Arbeit am sowjetischen Atombombenprojekt beordert wurden. Von Ardenne wurde Leiter des Instituts „A“ in [[Sinop]] bei [[Suchumi]] (heute die Hauptstadt von [[Abchasien]]), Hertz wurde Leiter des Instituts „G“ in [[Agudsera]] ebenfalls bei Suchumi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945–1950 arbeitete Thiessen mit seiner Gruppe im Objekt A, dem vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] gebauten Sanatorium „Sinop“ bei Suchumi, unter der Leitung von Baron von Ardenne. Seine Gruppe entwickelte Metall-Nickel-Filter zur Gasdiffusion bei der [[Uran-Anreicherung|Isotopenanreicherung]] und trug zur Lösung des Problems der Korrosion an den Aggregaten bei. Die neue Art der Filter wurde dann im Werk [[Elektrostal]] bei Moskau hergestellt. Von Oktober 1948 bis März 1949 wurde er zusammen mit [[Heinz Barwich]] nach [[Nowouralsk]] (Swerdlowsk-44), in die von den Deutschen so genannte „Kefirstadt“ abkommandiert. Dort schlossen sie erfolgreich die Entwicklung neuer Filter und Antikorrosionstechniken an den Aggregaten zur Gasdiffusion für die Kernspaltungsvorbereitung ab. Auf einer Sitzung des Technischen Rats traf er überraschend auch den sowjetischen Geheimdienstchef [[Lawrenti Beria]], bei dem er sich über den mangelnden Kontakt mit sowjetischen Wissenschaftlern beklagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Arbeit an der Filterentwicklung erhielt Thiessen 1951 den [[Stalinpreis]] ersten Grades, die höchste Auszeichnung der UdSSR für Zivilbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten sowjetischen Atombombenversuch wurde Thiessen im Juni 1952 mit weiteren Wissenschaftlern vom Geheimprojekt abgezogen und von Suchumi nach Moskau verlegt. Dort arbeitete er unter „Quarantäne“ im Institut für physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften. In der Zeit entwickelte er neue Verfahren im Bereich der Tribologie – Schmierungstechniken zur Optimierung von Reibungs- und Verschleißvorgängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Forscher konnten erst 1956 nach erfolgreicher Durchführung des sowjetischen Projekts und einer gewissen „Karenzzeit“ in ihre Heimat zurückkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Pawel W. Olejnikow: &amp;#039;&amp;#039;German Scientists in the Soviet Atomic Project.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;The Nonproliferation Review&amp;#039;&amp;#039; Volume 7, Number 2, 1 – 30. [https://www.nonproliferation.org/wp-content/uploads/npr/72pavel.pdf (2000)]. Olejnikow war Gruppenleiter im Institut für technische Physik des Russischen Nuklearzentrums in [[Sneschinsk]] (Tscheljabinsk-70).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der DDR ==&lt;br /&gt;
Das Präsidium der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] (DAW) hob die 1945 getroffene Entscheidung über seinen Ausschluss aus der Akademie im Jahre 1955 wieder auf. 1956 kehrte Thiessen aus der UdSSR zurück in die [[Deutsche Demokratische Republik]] (DDR) und war von 1957 bis 1964 Direktor des [[Zentralinstitut für Physikalische Chemie|Instituts für physikalische Chemie]] der DAW, sein Nachfolger wurde [[Wolfgang Schirmer (Chemiker)|Wolfgang Schirmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Schirmer |Titel=Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Adolf Thiessen – 90 Jahre alt |Sammelwerk=Zeitschrift für physikalische Chemie (Leipzig) |Band=270 |Nummer=3 |Datum=1989 |Seiten=449–450 |Online=[https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zpch-1989-27053/pdf online] |Abruf=2021-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von August 1957 bis 1965 war er Vorsitzender, darauf Ehrenvorsitzender des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrates der DDR]]. Von September 1960 bis November 1963 gehörte er als parteiloses Mitglied dem [[Staatsrat der DDR]] an. Er war Mitglied des [[Amt für Kernforschung und Kerntechnik#Wissenschaftlicher Rat für die friedliche Anwendung der Atomenergie|Wissenschaftlichen Rates für die friedliche Anwendung der Atomenergie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
In der NS-Zeit erhielt Thiessen für seine Forschungsarbeit und seine Verdienste für das NS-Regime das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1958 erhielt er für seine Verdienste in der UdSSR und der DDR den [[Nationalpreis der DDR]] sowie ein Jahr später das [[Banner der Arbeit]] und den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold, zu dem ihm 1969 auch die Ehrenspange verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde er mit dem [[Stalinpreis]] (1951), dem [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold, dem [[Karl-Marx-Orden]] sowie dem [[Staatspreis der UdSSR]], dem [[Lenin-Orden]] und dem [[Rotbannerorden|Rotbannerorden der Arbeit]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als externes auswärtiges Mitglied wurde er in die [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der UdSSR]] aufgenommen. Die Akademie der Wissenschaften der DDR verlieh ihm 1981 die [[Helmholtz-Medaille]] und 1988 ihre Ehrenspange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Thiessen hat 1923 seine erste Frau Margarete, geborene Genck, (1893–1968) geheiratet. Gemeinsam hatten sie drei Kinder: Dorothea (* 1924), verheiratete Dorothea Florek, [[Klaus Thiessen]] (* 1927), der später Physiker wurde und [[Karsten Peter Thiessen]] (1936–2024), der Chemiker wurde. Nachdem seine erste Frau gestorben war, heiratete er etwa 1970 Christine Thiessen, geborene Stempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kolloide Gold&amp;#039;&amp;#039; (mit R. Zsigmondy). Akademie Verlagsgesellschaft, Leipzig 1925 (= &amp;#039;&amp;#039;Kolloidforschung in Einzeldarstellung&amp;#039;&amp;#039;, Band 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thermisch-mechanische Materialtrennung.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Der Chemie-Ingenieur.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;I, Teil&amp;amp;nbsp;3. Leipzig 1933 (als Mitautor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Tribochemie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1967 (als Mitautor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick ins nächste Jahrzehnt: Entwicklungswege der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz und Elfi Barwich: „Das Rote Atom. Als deutscher Wissenschaftler im Geheimkreis der russischen Kernphysik“. München/Bern, Scherz-Verlag, 1967 (mit vielen Details zu Peter A. Thiessen).&lt;br /&gt;
* Florian Schmaltz: &amp;#039;&amp;#039;Peter Adolf Thiessen und Richard Kuhn und die Chemiewaffenforschung im NS-Regime.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Maier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsforschung, Bevollmächtigte und der Wissenstransfer: Die Rolle der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im System kriegsrelevanter Forschung des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039; Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;17. Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 3-8353-0182-9, S. 303–351.&lt;br /&gt;
* Florian Schmaltz: &amp;#039;&amp;#039;Kampfstoff-Forschung im Nationalsozialismus. Zur Kooperation von Kaiser-Wilhelm-Instituten, Militär und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-880-9.&lt;br /&gt;
* [[Carola Sachse]] (Hrsg.), [[Bernhard Strebel (Historiker)|Bernhard Strebel]], [[Jens-Christian Wagner]]: [http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse11.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit für Forschungseinrichtungen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. 1939–1945. Ein Überblick&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungsprogramm Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus Vorabdrucke ...&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Research program History of the Kaiser Wilhelm Society in the National Socialist era&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11),] hrsg. im Auftrag der Präsidentenkommission der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin: Forschungsprogramm &amp;quot;Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Ges. im Nationalsozialismus&amp;quot;, 2003&lt;br /&gt;
* Christina Eibl: &amp;#039;&amp;#039;Der Physikochemiker Peter Adolf Thiessen als Wissenschaftsorganisator (1899–1990): Eine biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Historisches Institut der Universität Stuttgart, Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Stuttgart 1999&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|thiessen-peter-adolf|Thiessen, Peter Adolf}}&lt;br /&gt;
* [[Ralph Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Elite und Kommunistische Diktatur: Die Ostdeutsche Hochschullehrerschaft in der Ulbricht-Ära&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;135). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1999, ISBN 3-525-35797-4.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard vom Brocke]], [[Hubert Laitko]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft und ihre Institute: Studien zu ihrer Geschichte: Das [[Harnack-Prinzip]].&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 1996, ISBN 3-11-015483-8 (Kurzbiographie zu Peter Adolf Thiessen auf Seite 502)&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=peter-adolf-thiessen|lemma=Thiessen, Peter Adolf|autor=Dieter Hoffmann|band=2|idNum=3517}}&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Thiessen, Peter Adolf|id=2754|seite=360}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Kolditz]]: [http://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2012/10/08_kolditz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Peter Adolf Thießen. Zur 100. Wiederkehr seines Geburtstages&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 89&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;30. Trafo-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-89626-210-6, S. 156–158.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus H. Feder, Michael Gietzelt |Titel=Peter Adolf Thiessen. Ein Wissenschaftler in fünf verschiedenen Gesellschaftsordnungen und seine Auszeichnungen |Reihe=Militaria |BandReihe=Sonderheft |Verlag=Patzwall |Ort=Melbeck |Datum=2012 |ISBN= |Umfang=38}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|141||Thiessen, Peter A.|[[Alexander Kipnis]]|118895095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118895095}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sipt.org/photo.html Gedenkfotos] der am sowjetischen Atomprojekt beteiligten deutschen Wissenschaftler, darunter auch von Thiessen, auf der Homepage des [[Sochumi-Institut der Physik und Technologie|Sochumi-Instituts der Physik und Technologie]] (SIPT), das teilweise nach [[Tiflis]]/[[Georgien]] transferiert wurde.&lt;br /&gt;
* [http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse11.pdf Geschichte] der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus (PDF-Datei; 620 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118895095|LCCN=n82088725|VIAF=59882409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thiessen, Peter Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Stalinpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sowjetisches Atombombenprojekt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thiessen, Peter Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Świdnica|Schweidnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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