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	<title>Peter-Michael Diestel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter-Michael_Diestel&amp;diff=123731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: Kategorie:CDU-Mitglied (DDR) wieder eingefügt, da Diestel nach eigener Aussage als Abiturient, wenn auch nur für wenige Monate, Mitglied der DDR-CDU war (siehe Artikeltext)</title>
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		<updated>2026-04-02T06:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:CDU-Mitglied (DDR) wieder eingefügt, da Diestel nach eigener Aussage als Abiturient, wenn auch nur für wenige Monate, Mitglied der DDR-CDU war (siehe Artikeltext)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Diestel, Peter-Michael-Bild-15158-1 (cropped).jpg|mini|hochkant|Peter-Michael Diestel im Jahr 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0928-019, Berlin, 37. Volkskammertagung, Diestel, Gauck.jpg|mini|Peter-Michael Diestel (links) mit Joachim Gauck (1990)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter-Michael Diestel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1952]] in [[Prora]], [[Binz]], [[Landkreis Rügen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtsanwalt]] und ehemaliger [[Politiker]] ([[parteilos]], ehemals [[Deutsche Soziale Union|DSU]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war im [[Regierung de Maizière|Kabinett von Lothar de Maizière]] der letzte [[Ministerium des Innern (DDR)|Minister des Innern der DDR]] (1990). Als solcher vertrat er die DDR bei den Verhandlungen zum [[Einigungsvertrag]]. Danach war er bis 1994 Abgeordneter des [[Landtag Brandenburg|brandenburgischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0709-016, Leipzig, Häftlingsrevolte, Minister Diestel.jpg|mini|Peter-Michael Diestel auf dem Dach einer Haftanstalt in Leipzig während einer Häftlingsrevolte am 9. Juli 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0719-020, Berlin, Minister Diestel bei Polizeidemonstration.jpg|mini|Peter-Michael Diestel bei einer Demonstration von Angehörigen der Polizei vor dem [[Palast der Republik]] am 19. Juli 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter-Michael Diestel war Sohn eines [[Offizier]]s, der als [[Major]], erst in der [[Wehrmacht]], später in der [[Nationale Volksarmee|NVA]] diente und Dozent an der [[Militärakademie „Friedrich Engels“]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wp.stimmederddr.de/wp3/?p=2778 &amp;#039;&amp;#039;Ausgelesen: Peter Michael-Diestel, In der DDR war ich glücklich. Trotzdem kämpfe ich für die Einheit.&amp;#039;&amp;#039;], Rezension&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1972 schloss er eine [[Berufsausbildung mit Abitur]] zum [[Facharbeiter für Rinderzucht]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr89.de&amp;quot; /&amp;gt; Als Abiturient trat Diestel eigener Aussage nach in die ostdeutsche [[Blockpartei]] [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] ein und nach wenigen Monaten wieder aus. „Die haben ja noch lauter Hurra gerufen als die SED, und das hat mich maßlos irritiert, dass Christen ihren christlichen Glauben unter das Dogma des Marxismus-Leninismus gestellt haben. Das war für mich nichts. Deswegen bin ich da auch schnell wieder draußen gewesen“, so Diestel im November 2019 rückblickend. Er sei immer ein „großer Fan von [[Franz Josef Strauß]]“ gewesen, so Diestel, und habe Strauß als sein Vorbild gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=KUIVmGhxe64 |titel=Der letzte Innenminister der DDR, Anwalt und Ex-Politiker Peter-Michael Diestel |werk=SWR1 Leute auf youtube.com |abruf=2019-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diestel fügt hinzu, er habe eine „fantastische Kindheit“ gehabt und sei in der DDR glücklich gewesen, allerdings nicht mit dem politischen System. Die Deutschen hätten gemeinsam den Zweiten Weltkrieg verloren, die Ostdeutschen seien „dafür ins Gefängnis gegangen. Ein stalinistisch-kommunistisches Gefängnis. Und aus diesem Gefängnis haben wir uns über eine friedliche Revolution befreit. Wir haben uns das Gefängnis nicht ausgesucht“, sagte er 2019 über sein Leben in der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus politischen Gründen durfte er zunächst nicht studieren. Er war deshalb als Schwimmlehrer, Bademeister und Rinderzüchter tätig, bevor er von 1974 bis 1978 Jura an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]] studierte. Diestel arbeitete später von 1978 bis 1989 als Leiter der Rechtsabteilung der [[Agrar-Industrie-Vereinigung]] [[Delitzsch]]. 1986 wurde er mit einer Dissertation über [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]-Recht zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1989 war Diestel Mitbegründer der [[Christlich-Soziale Partei Deutschlands|Christlich-Sozialen Partei Deutschlands]] (CSPD) und im Januar 1990 der Kleinpartei [[Deutsche Soziale Union]] (DSU), deren Generalsekretär er bis Juni war. Die deutsche Einheit sei für ihn „von Anfang an ein politisches Ziel“ gewesen und die DSU habe als „erste politische Struktur“ die Einheit gefordert, so Diestel im Jahr 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=BZNp1eKhMOI |titel=Interview der Woche mit Peter-Michael Diestel |werk=MV1 – Mein Land. Mein Sender auf youtube.com |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volkskammerwahl 1990]] war Diestel von März bis Oktober 1990 Abgeordneter der [[Volkskammer]] und von April bis Oktober stellvertretender Ministerpräsident und als Nachfolger von [[Lothar Ahrendt]] Minister des Inneren der DDR. Auf Initiative Diestels wurde am 7. Juni 1990 die RAF-Terroristin [[Susanne Albrecht]] festgenommen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13500100.html &amp;#039;&amp;#039;Terroristen: Oma im Altkader.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juni 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; danach wurde die [[Aufnahme von RAF-Aussteigern in der DDR|Aufnahme von neun weiteren RAF-Mitgliedern in der DDR]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chronikderwende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=diestel_peter-michael.html Biografie auf &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Wende&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Juni 1990 [[Parteiwechsel (Politik)|verließ er die DSU]] und wurde am 3. August&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-archiv.de/artikel/718227.wenn-es-klappt-bin-ich-heute-mitglied-der-cdu.html Wenn es klappt, bin ich heute Mitglied der CDU], komplette Version kostenpflichtig, auf nd-archiv.de, abgerufen am 22. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der Ost-[[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]. Am 1. Juli 1990 unterzeichnete er gemeinsam mit Wolfgang Schäuble den Vertrag über den Abbau der Grenzanlagen zwischen der DDR und der Bundesrepublik. In seine Amtszeit 1990 fiel die Übergabe der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Abhörakten über westdeutsche Politiker an den [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr89.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker warfen ihm in seiner Amtsführung als Innenminister den verharmlosenden Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] oder mit [[Inoffizieller Mitarbeiter|IMs]] vor, die als Mitarbeiter des Innenministeriums weiter beschäftigt blieben. Diestel erläuterte diese Entscheidung später wie folgt: „Man muss, wenn man eine Hundertschaft Polizisten kommandiert, das gelernt haben. Wenn man tausend Polizisten oder ein Ministerium führen will, dann muss man eine Akademie absolviert haben, dann muss man dafür eine Eignung haben. Und deswegen habe ich Obristen und Generäle eben nicht rausgeschmissen [...] In meiner Amtszeit ist nicht ein einziger politisch motivierter Schuss abgegeben worden, [...] es gab keine Verwerfungen, und ich bin mit diesen Menschen, so wie sie waren, in die deutsche Einheit gerückt. Und das ist ein Ergebnis, das ich ohne diese Stasi-Offiziere, ohne diese Polizeigeneräle, Zollgeneräle [...] nicht hätte erreichen können.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mitte Mai 1990 berichtete die Presse vom Vorhaben des Innenministeriums, den ehemaligen Leiter des Auslandsnachrichtendienstes des Ministeriums für Staatssicherheit, [[Markus Wolf]], bei der Zerschlagung des Staatssicherheitsdienstes als Berater heranzuziehen. Dafür wurde Diestel von der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] deutlich kritisiert. Wolf wurde nicht in den DDR-Regierungsausschuss berufen, Diestel kündigte jedoch laut Presse an, sich Wolfs Kenntnisse zunutze zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20221105085942/https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19900518.pdf/ASV_HAB_19900518_HA_001.pdf/ |titel=Bonn rügt Auftrag an Ex-Geheimdienstchef Markus Wolf |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-05-18 |format=PDF |abruf=2022-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage später bestritt das Innenministerium, dass Wolf als Berater habe eingestellt werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20221105094400/https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19900521.pdf/ASV_HAB_19900521_HA_011.pdf/ |titel=Das Mißtrauen wächst |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-05-21 |format=PDF |abruf=2022-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Verlauf des Monats Mai 1990 forderte die Volkskammer-Fraktion seiner Partei Diestels Rücktritt als Innenminister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20230320105015/https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19900523.pdf/ASV_HAB_19900523_HA_001.pdf |titel=Eigene Partei fordert Diestels Rücktritt |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-05-23 |format=PDF |abruf=2022-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sollen in seiner Amtszeit viele Stasi-Akten vernichtet worden sein. Er deckte die Vernichtung von Akten der [[Hauptverwaltung A]] (HVA),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Gauck]]: &amp;#039;&amp;#039;Winter im Sommer – Frühling im Herbst. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Siedler Verlag, München 2009, ISBN 978-3-88680-935-6, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; will jedoch mit den Vernichtungen, welche schon vor Beginn seiner Amtszeit vollzogen worden sein sollen, nichts zu tun gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Hoffmann |Titel=Diestel. Aus dem Leben eines Taugenichts? |Verlag=Das Neue Berlin |Ort=Berlin |Datum=2010 |ISBN=978-3-360-01998-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diestel verklagte Journalisten und Verlage, die gemeldet hatten, dieser sei „als letzter Innenminister der DDR mitverantwortlich gewesen für die Vernichtung eines Teils der Stasi-Akten“. Am 10. Juli 1995 urteilte das [[Hanseatisches Oberlandesgericht|Hanseatische Oberlandesgericht]] in Hamburg, Diestel trage für die Vernichtung von Akten des Ministeriums für Staatssicherheit während seiner Amtszeit als Innenminister der DDR die politische Verantwortung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henryk M. Broder |Titel=Peter-Michael Diestel: Bürgerlicher Kopf auf kommunistischem Körper |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2013-03-04 |Online=https://www.welt.de/politik/deutschland/article114106213/Buergerlicher-Kopf-auf-kommunistischem-Koerper.html |Abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diestel erläuterte später, er habe sich politisch dafür eingesetzt, die Akten zu vernichten und sei diesbezüglich auch von Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] und Innenminister [[Wolfgang Schäuble]] unterstützt worden. Im Jahr 2019 sagte er rückblickend: „Nachher hat sich später die Meinung dazu geändert, als man gemerkt hat, dass die Akten, die die eigentlichen, die eigenen Kameraden betreffen, nämlich aus dem Alt-Bundesgebiet, dass die schon weg sind, dass die die Russen schon haben und dergleichen. Die Akten waren aussortiert. Die Staatssicherheit hatte, bevor die freie, demokratische De-Maizière-Regierung an die Macht kam, schon ein halbes bis ein dreiviertel Jahr Zeit gehabt, ihre eigenen Leute aus diesen Akten rauszunehmen. Deswegen kann man sagen, dass die Staatssicherheit dafür Sorge getragen hat: Wer kann nach der Wende überleben und wer wird in den Stasi-Akten totgeschlagen? Totgeschlagen wurden die Einfachen.“ Den Auftrag zur Aktenvernichtung habe er nicht gegeben, das sei in seiner Amtszeit rechtswidrig gewesen, so Diestel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtag Brandenburg#Nach der Wiedervereinigung (seit 1990)|ersten Wahl des Brandenburger Landtags]] am 14. Oktober 1990 trat er als [[CDU Brandenburg|CDU]]-[[Kandidat#Spitzenkandidat|Spitzenkandidat]] an, unterlag jedoch dem ehemaligen Konsistorialpräsidenten der evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, [[Manfred Stolpe]] von der [[SPD Brandenburg|SPD]], der die erste demokratische Landesregierung des wiedergegründeten Landes Brandenburg bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehörte Diestel dem brandenburgischen Landtag bis 1994 als Mitglied an. Von 1990 bis zu seinem Rücktritt 1992&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr89.de&amp;quot; /&amp;gt;, unter anderem wegen der umstrittenen Tankstellen-Privatisierung&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Rosenbaum: [http://www.mopo.de/news/cdu-attacke-gegen-spd-wahlkampfhilfe-wie-du-mir--so-ich-dir-,5066732,6729732.html &amp;#039;&amp;#039;Wie du mir, so ich dir?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Februar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war er hier als erster Fraktionschef der CDU auch der erste [[Oppositionsführer]] im Landtag. Als Mitinitiator der „Komitees für Gerechtigkeit“ regte er den Untersuchungsausschuss zu Manfred Stolpe an – gab hingegen später im Zusammenhang mit den bis heute umstrittenen Stasi-Kontakten Stolpes eine persönliche Ehrenerklärung für ihn ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr89.de&amp;quot; /&amp;gt; Diestel veröffentlichte 1993 mit anderen eine Erklärung „Versöhnen statt Vergeltung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr89.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1993 führte Diestel eine Anwaltskanzlei in [[Potsdam]], mit Büros in [[Berlin]], [[Leipzig]] und in den mecklenburgischen Orten [[Güstrow]] und [[Zislow]], seinem Wohnort. Seit 2017 hält er nur noch seine Kanzlei in Zislow.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kein Ende im Prozess um Geldforderung gegen Diestel in Sicht&amp;#039;&amp;#039;, Der Prignitzer vom 12. August 2021, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lutz Prager |url=https://www.otz.de/politik/article218403887/Letzter-DDR-Innenminister-Ich-bin-ein-freundlicher-Anarchist.html |titel=Letzter DDR-Innenminister: „Ich bin ein freundlicher Anarchist“ |werk=Ostthüringer Zeitung |kommentar=original auch Thüringer Allgemeine|datum=2011-06-08 |abruf=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Praxis vertrat er unter anderem ehemalige hauptamtliche Stasi-Mitarbeiter, Stasi-IM und unter Dopingverdacht geratene ehemalige DDR-Sportler und DDR-Sportfunktionäre. 2004 war er etwa Rechtsbeistand für den unter den Verdacht der IM-Tätigkeit geratenen [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen [[Peter Porsch (Politiker)|Peter Porsch]]. 2005 übernahm er im Rahmen des [[Fußball-Wettskandal 2005|Fußball-Wettskandals]] das Mandat für den [[Fußballschiedsrichter]] [[Torsten Koop]]. Des Weiteren vertrat er 2005 den [[Leichtathletik]]trainer [[Thomas Springstein]], der Dopingmittel an Minderjährige verabreicht hatte. 2006 vertrat er den damaligen ARD-Sportkoordinator [[Hagen Boßdorf]], dem eine Tätigkeit als IM vorgeworfen wurde, sowie den in den [[Dopingskandal Fuentes]] verwickelten [[Jan Ullrich]]. Am 24. Mai 2007 endete Diestels Mandat für Ullrich; während Ullrich-Manager [[Wolfgang Strohband]] sagte, Ullrich habe das Mandat wegen eines Fernseh-Auftritts Diestels entzogen, erklärte Diestel, er selbst habe das Mandat aufgrund von Meinungsverschiedenheiten niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/sport/sonst/trennung-diestel-nicht-mehr-ullrich-verteidiger-a-484836.html &amp;#039;&amp;#039;Diestel nicht mehr Ullrich-Verteidiger&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel|Spiegel]] online 24. Mai 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[VW-Korruptionsaffäre]] betreffend die Bestechung von VW-Betriebsräten war Diestel Verteidiger des ehemaligen VW-Betriebsratsvorsitzenden [[Klaus Volkert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1997 fungierte Diestel als Präsident des [[Fußball]]klubs [[Hansa Rostock]]; außerdem war er Ehrenpräsident des [[SC Potsdam]]. Im Vereinslied der &amp;#039;&amp;#039;[[Puhdys]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete die Gruppe Diestel als „schönsten Fußball-Präsidenten auf der Welt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thorsten Jungholt |Titel=Ex-Präsident Diestel blitzt bei Hansa Rostock ab |Datum=2002-03-27 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article381513/Ex-Praesident-Diestel-blitzt-bei-Hansa-Rostock-ab.html |Abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Amtszeit als Hansa-Vorsitzender gelang Hansa [[Fußball-Bundesliga 1994/95|1995]] die Rückkehr in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]. In dieser Zeit hatte Diestel seinen Hauptsitz als Anwalt in einer Villa in [[Güstrow]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=lYI02O3VOvA |titel=Im Gespräch: Dr. Peter-Michael Diestel, bekannt für streitbare Positionen |werk=MV1 – Mein Land. Mein Sender auf youtube.com |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Focus]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Diestel im November 1994 als „PR-Monomanen“, der „das Licht der Öffentlichkeit über alles“ liebe. Immer dann, wenn es brenzlig für ihn werde, mache er „sich aus dem Staub, um woanders wieder aufzutauchen“. Diestel sei „ein bißchen schillernd, ein bißchen unbestimmt, ein bißchen kokett“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/panorama/boulevard/gesellschaft-ewige-karriere-des-ex_aid_149791.html |titel=Ewige Karriere des Ex |werk=Focus |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gregor Gysi]], den Diestel im Dezember 1989 kennenlernte und den er als seinen Freund bezeichnet („Der eine Weltanschauung hat, die nicht meine ist“),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; sagte über Diestel, dass dieser „zur Politik von vornherein nicht wirklich“ passe, da es ihm auch egal sei, „ob er sich mit seiner Partei, mit mir oder einem anderen“ anlege. Laut Manfred Stolpe ist Diestel „eine wichtige und interessante Persönlichkeit im Übergang von der DDR zur Deutschen Einheit“, die „bei den Massenprotesten im Leipziger Herbst 1989“ mutig vorn gestanden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diestel-anwaelte.de/biografie/zitate.php |titel=Diestel Rechtsanwälte: ZITATESAMMLUNG |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2021 erklärte Diestel seinen Austritt aus der [[CDU Mecklenburg-Vorpommern|CDU]], die ein „schwammiger und hilfloser Kanzlerwahlverein“ geworden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/news/partei-austritt-letzter-ddr-innenminister-diestel-verlaesst-cdu-li.154259 Diestel verlässt CDU] In: Berliner Zeitung, 21. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Zeitzeugengespräch am 25. März 2026 veröffentlichten die Schülerschaft des [[Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg|Louise-Henrietten-Gymnasiums Oranienburg]] auf der Homepage ihrer Schule einen offenen Brief, indem sie ihr Befremden über Äußerungen von Diestel während des Gesprächs thematisierten. So habe Diestel „Vergleiche zwischen der Situation russischer Mitbürger und der systematischen Ausgrenzung und Verfolgung von Juden im Nationalsozialismus“ gezogen und geraten, weniger ZDF und ARD zu gucken. Als eine Schülerin ihn bat, nicht mit „Fräulein“ angesprochen zu werden, habe Diestel geäußert, man könne jede Frau Fräulein oder Weib nennen, wenn man das wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lhg-oranienburg.de/2026/03/offener-brief-der-schuelerschaft-des-lhg/#more-14075 |titel=Offener Brief der Schülerschaft des LHG – Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg |abruf=2026-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diestel ist seit 2014 in dritter Ehe verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Idilko Röd: [https://www.maz-online.de/lokales/potsdam/promi-auflauf-bei-der-star-anwalt-hochzeit-BGPA3LVBHRZABA6HJSKPWPCD3U.html &amp;#039;&amp;#039;Diestel traut sich – „zum letzten Mal“. Promi-Auflauf bei der Star-Anwalt-Hochzeit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2014, abgerufen am 13. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Hochzeit in [[Zislow]] waren Gregor Gysi und [[Lothar de Maizière]] die Trauzeugen. Zu den Gästen gehörte auch [[Egon Krenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Mittleres-Mecklenburg/Diestel-heiratet-am-Plauer-See-Gysi-Trauzeuge |titel=Diestel heiratet am Plauer See: Gysi Trauzeuge |werk=Ostsee-Zeitung |abruf=2019-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untreue-Verfahren ==&lt;br /&gt;
Diestel wurde im Jahr 2001 wegen [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] schuldig gesprochen, das Berliner Landgericht verhängte gegen ihn eine Geldstrafe von 9900 Mark zur Bewährung und sprach eine Verwarnung aus. Zusätzlich wurde eine Geldbuße von 20.000 Mark auferlegt. Er hatte 1990 eine Villa in [[Zeuthen]], die bis dahin als Gästehaus des DDR-Innenministeriums genutzt wurde, weit unter Wert erworben. Das 3500 Quadratmeter große Seegrundstück kaufte er von seinem Ministerium für 193.000 Mark – geschätzt auf Grundlage des Preisgesetzes der alten DDR. Die Immobilie soll aber 770.000 Mark wert gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/peter-michael-diestel-kaufte-1990-eine-villa-in-zeuthen-unter-wert-jetzt-muss-er-deshalb-20-000-mark-geldbusse-zahlen-letzter-ddr-innenminister-wegen-untreue-verurteilt-li.37447 Peter-Michael Diestel kaufte 1990 eine Villa in Zeuthen unter Wert - jetzt muss er deshalb 20 000 Mark Geldbuße zahlen: Letzter DDR-Innenminister wegen Untreue verurteilt], Berliner Zeitung, 16. Februar 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/article76WAB-1.465303 Der einstige Minister Diestel wegen Veruntreuung verurteilt], NZZ, 16. Februar 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 musste er die Immobilie zurückgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Förster |url=https://web.archive.org/web/20241211164431/https://www.berliner-zeitung.de/vier-jahre-nachdem-1-000-zeuthener-buerger-auf-die-strasse-gingen-muss-peter-michael-diestel-sein-haus-zurueckgeben-ein-akt-spaeter-gerechtigkeit-der-keinen-interessiert-li.17556?pid=true |titel=Vier Jahre, nachdem 1 000 Zeuthener Bürger auf die Straße gingen, muß Peter-Michael Diestel sein Haus zurückgeben: Ein Akt später Gerechtigkeit, der keinen interessiert |werk=Berliner Zeitung |datum=1994-10-19 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit [[Jürgen Helfricht]], Dieter Mechtel: &amp;#039;&amp;#039;D wie Diestel.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1990, ISBN 3-416-02275-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Gregor Gysi]], [[Guido Westerwelle]], [[Gabi Zimmer|Gabriele Zimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Gespräche über Gott und die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-351-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Oskar Lafontaine]]: &amp;#039;&amp;#039;Sturzgeburt. Vom geteilten Land zur europäischen Vormacht.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2015, ISBN 978-3-360-02199-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der DDR war ich glücklich. Trotzdem kämpfe ich für die Einheit&amp;#039;&amp;#039;. Das Neue Berlin, Berlin 2019, ISBN 978-3-360-01338-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhe gebe ich nicht: Gespräche über die unvollendete deutsche Einheit.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2022, ISBN 978-3-360-01366-8.&lt;br /&gt;
* mit Gregor Gysi: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Unbelehrbare reden über Deutschland und ein bisschen über sich selbst.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-351-04255-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Jörg Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegstüchtig. Nein Danke – Plädoyer für Frieden und Völkerrecht.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2025, ISBN 978-3-360-02775-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Diestels in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Eisel]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Peter Michael Diestel&amp;#039;&amp;#039; (2009, Öl, 120 × 85 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Andreas Baingo]]&lt;br /&gt;
 |Titel=FC Hansa Rostock. Wir lieben Dich total!&lt;br /&gt;
 |Verlag=Sportverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1995&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-328-00692-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=65}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hans-Dieter Schütt]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter-Michael Diestel, „Rebellion tut gut“: ein Populist teilt aus.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-320-01797-7}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=peter-michael-diestel|lemma=Diestel, Peter-Michael|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=577}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hannes Hofmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Diestel. Aus dem Leben eines Taugenichts?&lt;br /&gt;
 |Verlag=Das Neue Berlin&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-360-01998-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter-Michael Diestel|Peter-Michael Diestel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118941542}}&lt;br /&gt;
* [https://www.diestel-anwaelte.de/ Website der Anwaltskanzlei von Peter-Michael Diestel]&lt;br /&gt;
* [https://deutsche-einheit-1990.de/ministerien/ministerium-des-inneren/ministerbiografie/ Peter-Michael Diestel: Biografie und Interview über seinen Amtsantritt als Innenministeriums]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Landtag Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddr89.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=ddr89.de&lt;br /&gt;
 |Titel=Peter-Michael Diestel&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.ddr89.de/personen/diestel.html}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Innenminister der DDR}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten und Vorstandsvorsitzende von Hansa Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118941542|LCCN=n94112284|VIAF=40177619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diestel, Petermichael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Hansa Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zootechniker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Regierungschef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diestel, Peter-Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DSU, CDU), MdV, stellvertretender Ministerpräsident und Minister des Inneren der DDR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prora]], [[Binz]], [[Landkreis Rügen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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