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	<title>Petar Danow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wieggy: Quellen korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-03T13:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quellen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Beinsa Duno.jpg|mini|Petar Danow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petar Konstantinow Danow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS|Петър Константинов Дънов}}; * [[11. Juli]] [[1864]] in Hadarscha, heute [[Nikolaewka]] bei [[Warna]] in [[Bulgarien]]; † [[27. Dezember]] [[1944]] in [[Sofia]]) war unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beinsa Duno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein bulgarischer spiritueller Lehrer und Gründer der [[Okkultismus|okkultistisch]]-[[Religion|religiösen]] Gemeinschaft [[Universelle Weiße Bruderschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Danow war das dritte Kind des [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen]] Priesters Konstantin Dǎnowski (1830–1918) und seiner Frau Dobra Georgiewa. Sein Großvater mütterlicherseits, Atanas Georgiew (1805–1865), war ein bulgarischer Aufklärer, der sich [[Bulgarisch-griechischer Kirchenkampf|für die Unabhängigkeit]] der [[Bulgarisch-Orthodoxe Kirche|bulgarisch-orthodoxen Kirche]] eingesetzt hatte. Sein Vater, Кonstantin Dǎnowski, war der erste bulgarische Lehrer in der Region Warna und der erste Pfarrer von Warna vor der Befreiung Bulgariens vom [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Стела Рускова |Titel=Ролята на варненеца Константин Дъновски в Българското възраждане (опит за реконструкция) Die Rolle von Konstantin Danovski aus Varna in der bulgarischen Renaissance (Rekonstruktionsversuch) |Sammelwerk=Известия на Съюза на учените – Варна 2016 |Ort=Варна |Datum=2016 |Seiten=42, 44–45 |Sprache=bg |Online=https://www.su-varna.org/izdanij/2016/kulturno-016/pp_41_45.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1871 besuchte er die bulgarische Grundschule in Hadarscha und in Varna. Nach der Befreiung Bulgariens studiertе er das fünfjährige bulgarische Männergymnasium in [[Warna]], danach absolvierte die US-amerikanische Methodistenschule in [[Swischtow]] (Juni 1887). Ab Herbst 1887 war er ein Jahr lang Lehrer an der Schule in [[Chotanza]] im heutigen [[Oblast Russe|Bezirk Russe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Людмила Т. Димитрова |url=https://www.nationallibrary.bg/wp/wp-content/uploads/2016/12/Biblioteka_2_2015.pdf |titel=Личните тефтерчета на Учителя Петър Дънов, съхранявани в Българския исторически архив в Националната библиотека – извори за уточняване на факти и събития от живота му |titelerg=Die persönlichen Notizbücher des Lehrers Petar Danov, aufbewahrt im Bulgarischen Historischen Archiv der Nationalbibliothek – Quellen zur Klärung von Fakten und Ereignissen aus seinem Leben |werk=nationallibrary.bg |seiten=113–123 |format=PDF |sprache=bg |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Deunov&amp;#039;s Diploma from Boston University.jpg|mini|Das Diplom von Petar Danoff von der Theologischen Fakultät der Boston University (7. Juni 1893)]]&lt;br /&gt;
Ab 1888 Danow studierte an der theologischen [[Drew University|Akademie Drew]] der [[Methodistische und Wesleyanische Kirchen|Methodisten]] in [[Madison (New Jersey)]]. Nach seinem Abschluss schrieb er sich an der Theologischen Fakultät der [[Boston University]] ein, wo er seine Diplomarbeit über „Die Migration der germanischen Stämme und ihre Christianisierung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Атанас Славов |Titel=Der Weg und die Zeit. Weltliche Biographie von Petar Dunov. Band 1. Der Anfang |Verlag=Бяло Братство |Ort=София |Datum=1998 |ISBN=954-8091-83-6 |Seiten=217, 260, 299-300, 303-304, 307 |Sprache=bg |Originaltitel=Пътят и времето. Светска биография на Петър Дънов. Том 1. Началото}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Danow: &amp;#039;&amp;#039;The migration of the Teutonic tribes and their conversion to christianity.&amp;#039;&amp;#039; Bialo Bratstvo, Sofia, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; verteidigte und im Juni 1893 seinen Abschluss machte. Im Juli trat er in die Boston University School of Medicine ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschlussdiplom der Theologischen Abteilung der Boston University (7. Juni 1893) nach drei Jahren Vollzeitstudium und Aufzeichnung des Beginns (1893) der School of Medicine.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 beschloss er, nach Bulgarien zurückzukehren. Während seines siebenjährigen Aufenthalts in den USA kam er mit den dortigen okkulten [[Theosophische Gesellschaft|Gesellschaften der Theosophen]] und [[Rosenkreuzer]] in Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 kehrte er nach Bulgarien zurück und wurde in Warna sesshaft, lehnte aber das ihm angebotene Amt eines methodistischen Priesters ab. 1896 veröffentlichte er sein erstes Buch „Wissenschaft und Erziehung“, das seine philosophischen Grundideen darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.beinsadouno.org/de/node/2151 |text=Biografie von Peter Danow |wayback=20110305084159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1896 war er einer der Gründer (zusammen mit Kapitän [[Petko Wojwoda]] usw.) des [[Tschitalischte|Kulturzentrums]] „[[Petko Slawejkow|P.R.Slaveykov]]“ in Warna, in dem er als Bibliothekar arbeitete und seine ersten Vorträge hielt. Im Jahr 1897 hatte Petar Danow ein mystisches Erlebnis – die Herabkunft des göttlichen Geistes auf ihn, was ein Schlüsselmoment in seinem Leben war. Dies findet am 7. März (alten Stil) in Varna statt. Es wird angenommen, dass er dann „die ‚Pflicht‘ eines spirituellen Meisters übernimmt, der in seinem Körper inkarniert ist“. Dieser spirituellen Verpflichtung, verbunden mit einer bürgerlichen Position, folgte Danow bis zu seinem Lebensende standhaft und setzte sich unter dem bulgarischen Volk dafür ein, „die göttliche Liebe, Weisheit und Wahrheit als das höchste Ideal für den Menschen anzunehmen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1897 gründete Petar Danow mit Gleichgesinnten in Varna die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft zur Erhebung des religiösen Geistes des bulgarischen Volkes.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Allmählich wurde Danow zum Zentrum einer spirituellen Gesellschaft, die sie &amp;#039;&amp;#039;Kette&amp;#039;&amp;#039; nannten – ein Name, der die Beziehung Gottes zum Heiligen Geist und dem Sohn Gottes verkörpert, und wurde später als &amp;#039;&amp;#039;Weiße Bruderschaft&amp;#039;&amp;#039; (WB) bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Живко Лефтеров |url=https://ebox.nbu.bg/hist12/ne3/3%20J.%20L.%20BKP%20i%20BB%201944-1953.pdf |titel=Религиозната политика на Българската комунистическа партия и Бялото братство (1944-1953 г.) |titelerg=Die Religionspolitik der Bulgarischen Kommunistischen Partei Partei und die Weiße Bruderschaft (1944–1953) |werk=ebox.nbu.bg |seiten=92 |format=PDF |sprache=bg |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1900 bis 1944 leitete er die jährlichen Treffen der WB in unterschiedlichen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1912 bereiste Danow verschiedene Städte Bulgariens und beschäftigte sich mit [[Phrenologie|phrenologischen]] Untersuchungen; in dieser Zeit begann er auch, öffentliche Vorträge zu halten. 1912 ließ er sich im Dorf [[Arbanassi]], bei [[Weliko Tarnowo]] nieder, wo er „Das Testament der farbigen Strahlen des Lichts“ schrieb,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Danow: &amp;#039;&amp;#039;Das Testament der farbigen Strahlen des Lichts.&amp;#039;&amp;#039; Bialo Bratstvo, Sofia. 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; das im September desselben Jahres veröffentlicht wurde. Wenn er nicht auf Reisen ist, hält er sonntags Vorlesungen in Sofia. Als er sich dauerhaft in der Hauptstadt niederließ, wurden seine Sonntagsvorlesungen regelmäßig. Sie finden im Haus seines Schülers Gumnerov statt, in dem er auch wohnt, einem Doppelhaus mit dem von [[Georgi Dimitroff|Georgi Dimitrov]] (Opalchenska-Straße 66).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Светослава Тончева |Originaltitel=Из новата духовност на XX век (антропософия, Бяло Братство, Единно учение) |Titel=Aus der neuen Spiritualität des 20. Jahrhunderts (Anthroposophie, Weiße Bruderschaft, Einheitslehre) |Verlag=Институт за етнология и фолклористика с Етнографски музей, БАН. Парадигма |Ort=Sofia |Datum=2015 |ISBN=978-954-326-237-3 |Seiten=59–62 |Sprache=bg |Originalsprache=bg |Online=https://www.researchgate.net/publication/356085459_Iz_novata_duhovnost_na_HH-ti_vek_antroposofia_Balo_Bratstvo_Edinno_ucenie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. März 1914 verkündete er den Beginn des neuen [[Wassermannzeitalter|Wassermannzeitalters]]. Am 16. März 1914 hielt er in [[Sofia]] den ersten offiziell [[Stenografie|mitstenographierten]] Sonntagsvortrag mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hier ist der Mensch&amp;#039;&amp;#039;, der in der Reihe „Kraft und Leben“ erschien. In den Vorträgen dieser Reihe legte er die Grundprinzipien seiner Lehre dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 1917 wurde er interniert, weil er den Geist der Frontsoldaten in Zweifel stürze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Nach Kriegsende wuchs die Anzahl seiner bulgarischen Schüler bis gegen 40.000 in den 1930er Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Н. Г. Данчовъ, И. Г. Данчовъ |Titel=Българска енциклопедия А – Ѫ Bulgarische Enzyklopädie A–Z |Verlag=Атанасовъ |Ort=София |Datum=1936 |Seiten=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1922 eröffnete er in Sofia eine [[Esoterik|esoterische]] Schule. Die Vorträge vor den zwei Schulklassen – der „Allgemeinen Okkultklasse“ (für Zuhörer jeden Alters und Familienstands gedacht) und der „Speziellen Okkultklasse“ (für von ihm persönlich eingeladene junge Menschen reserviert) – wurden wöchentlich bis im Dezember 1944 gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Живко Лефтеров |url=https://ebox.nbu.bg/hist12/ne3/3%20J.%20L.%20BKP%20i%20BB%201944-1953.pdf |titel=Религиозната политика на Българската комунистическа партия и Бялото братство (1944-1953 г.) |titelerg=Die Religionspolitik der Bulgarischen Kommunistischen Partei Partei und die Weiße Bruderschaft (1944–1953) |werk=ebox.nbu.bg |seiten=95 |format=PDF |sprache=bg |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Борис Николов |Hrsg=Вергилий Кръстев |Titel=Откриването на Младежкия окултен клас; Школата е открита; Общ окултен клас |Sammelwerk=„Изгревът“ на Бялото братство пее и свири, учи и живее |Band=2 |Ort=Sofia |Datum=1995 |ISBN=954-90041-1-2 |Seiten=121–127 |Sprache=bg |Online=https://petardanov.com/Izgrevi/Izgreva_Tom_2.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der okkulten Schule komponierte er über 190 geistige Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 gründete er die Siedlung Isgrew am Stadtrand von Sofia, um seine Arbeit in der Schule zu konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Атанас Славов |Titel=Der Weg und die Zeit. Weltliche Biographie von Petar Dunov. Band 1. Der Anfang |Verlag=Бяло Братство |Ort=София |Datum=1998 |ISBN=954-8091-83-6 |Seiten=147–148 |Sprache=bg |Originaltitel=Пътят и времето. Светска биография на Петър Дънов. Том 1. Началото}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1929 führte er das erste Sommerlager bei den [[Sieben Rila-Seen]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Крум Въжаров, Мария Митовска |Titel=Живата връзка Die lebendige Verbindung |Verlag=ИК Всемир |Ort=Sofia |Datum=2013 |ISBN=978-954-8447-20-1 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1927 fing er an, mit dem geistigen Tanz [[Paneurhythmie]] zu arbeiten, zunächst einem Zyklus von 28 Übungen mit Melodien, Texten und plastischen Bewegungen, und fügte später die Zyklen Sonnenstrahlen und Pentagramm hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ярмила Менцлова |Titel=Паневритмия. Човешката душа в единство с Всемирната хармония |Verlag=Сдружение „Слънчогледи“ |Ort=Burgas |Datum=2016 |ISBN=978-619-7033-29-8 |Seiten=245}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. September 1930 eröffnete er eine neue Vortragsreihe, die er „Sonntagsmorgenvorträge“ nannte und bis April 1944 hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Luftangriffe auf Sofia Anfang 1944, ging er mit einer kleinen Gruppe nach Mărčaevo, einem Dorf 24 Kilometer südwestlich von Sofia, am Fuße des [[Witoscha|Vitosha]]. Dort ließ er sich im Haus seines Schülers Temelko Temelkov – heute ein Museum – nieder. Viele andere Anhänger der Flüchtlinge kamen ebenfalls und ließen sich im Dorf nieder, während andere regelmäßig aus Sofia anreisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Методи Константинов |Hrsg=Вергилий Кръстев |Titel=Важни моменти в село Мърчаево |Sammelwerk=„Изгревът“ на Бялото братство пее и свири, учи и живее |Band=4 |Nummer= |Ort=Sofia |Datum=1995 |ISBN=954-90041-4-7 |Seiten=480–482 |Sprache=bg |Online=https://petardanov.com/topic/12692-656-%D0%B2%D0%B0%D0%B6%D0%BD%D0%B8-%D0%BC%D0%BE%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D1%82%D0%B8-%D0%B2-%D1%81%D0%B5%D0%BB%D0%BE-%D0%BC%D1%8A%D1%80%D1%87%D0%B0%D0%B5%D0%B2%D0%BE/#gsc.tab=0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 1944 kehrte er nach Isgrew zurück. Am 20. Dezember 1944 hielt er vor der „Allgemeinen Okkultklasse“ den Vortrag &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Wort&amp;#039;&amp;#039;. Am 27. Dezember 1944 starb er in Isgrew, wo er beigesetzt wurde. Sein Grab ist bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Heinzel, 2015, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde dieser Ort vom Staatlichen Kulturkomitee unter dem Vorsitz von [[Ljudmila Schiwkowa]] zur Gedenkstätte erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |last=Лефретов |first=Живко |title=&amp;quot;Реабилитацията&amp;quot; на Бялото братство през 70-те години на XX век |trans-title=Die „Rehabilitierung“ der Weißen Bruderschaft in den 1970er Jahren |date= |language=bg |url=http://www.hkultura.com/images/br/2014/95/2014_95.pdf |website=hkultura.com. Християнство и култура, 2014, брой 8, {{ISSN|1311-9761}}. Фондация „Комунитас“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 wurde er als &amp;#039;&amp;#039;historischer Ort und Grabstätte von Petar Dunov (dem Lehrer)&amp;#039;&amp;#039; zum Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Списъци на НКЦ с национално и световно значение по области [град София, № 147] |trans-title=Liste der NCCs von nationaler Bedeutung auf dem Gebiet des Stadtbezirks Sofia, Nr. 147 |url=http://ninkn.bg/Documents/categoryPreview/13 |website=ninkn.bg |language=bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2004 trägt ein nahegelegener Platz den Namen &amp;#039;&amp;#039;Petar Dunov – Der Lehrer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Beschluss Nr. 528 des Stadtrats von Sofia vom 09.12.2004 |url=https://council.sofia.bg/documents/20182/414414/R528-2004.pdf/da596301-16fb-4eac-a877-498283e9ac54 |website=council.sofia.bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke auf Deutsch ==&lt;br /&gt;
Danow hat seine Lehre zwischen 1914 und 1944 in rund 4.000 Vorträgen dargelegt. In deutscher Übersetzung sind erschienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Meister spricht. Das Wort der hohen universalen Bruderschaft&amp;#039;&amp;#039;. Reichl, Remagen 1970; 2. A. ebd. 2000, ISBN 3-87667-025-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wort des Meisters Beinsa Duno&amp;#039;&amp;#039;. Hueber, München 1982, ISBN 3-19-007220-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damit sie das Leben haben&amp;#039;&amp;#039;. Alfiola, Varna 1994, ISBN 954-8139-09-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kraft und Leben&amp;#039;&amp;#039;. Heliopol, Sofia 1997, ISBN 954-578-047-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei Säulen des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Oratio, Schaffhausen 2002, ISBN 3-7214-1002-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Testament der farbigen Strahlen des Lichts&amp;#039;&amp;#039;. Bjalo Bratstvo, Sofia 2010, ISBN 978-954-744-130-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Paneurhythmie&amp;#039;&amp;#039;. Bjalo Bratstvo, Sofia 2007, ISBN 978-954-744-079-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das hohe Ideal&amp;#039;&amp;#039;. Bjalo Bratstvo, Sofia 2003, ISBN 954-744-040-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herrlichkeit des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Bjalo Bratstvo, Sofia 2007, ISBN 978-954-744-078-4&lt;br /&gt;
* Peter Danow: &amp;#039;&amp;#039;The migration of the Teutonic tribes and their conversion to Christianity&amp;#039;&amp;#039;. Bjalo Bratstvo, Sofia, 2007, ISBN 978-954-744-086-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anhaltspunkte des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Bjalo Bratstvo, Sofia, 2015, ISBN 978-954-744-263-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Erziehung&amp;#039;&amp;#039;, Bjalo Bratstvo, Sofia, 2016, ISBN 978-954-744-254-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebetbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bjalo Bratstvo, Sofia, 2015, ISBN 978-954-744-273-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pentagramm&amp;#039;&amp;#039;, Bjalo Bratstvo, Sofia, 2015, ISBN 978-954-744-267-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Heinzel: &amp;#039;&amp;#039;Weiße Bruderschaft und Delphische Idee. Esoterische Religiosität in Bulgarien und Griechenland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (Erfurter Studien zur Kulturgeschichte des orthodoxen Christentums, Bd. 9) Peter Lang, Frankfurt/Main 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119523221|NAME=Petăr K. Dănov}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beinsadouno.org/de/node/2151 Biografie] auf der Website der WB&lt;br /&gt;
* [http://beinsadouno.org/de Weiße Bruderschaft] Die offizielle Webseite der WB&lt;br /&gt;
* [http://de.petardanov.com/ Bibliothek Petar Danov] Bibliothek mit Vorträgen von Petar Danow&lt;br /&gt;
* [https://beinsa.de/ Website] über Petar Danov&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119523221|LCCN=n85327618|VIAF=19676272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Danow, Petar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Danow, Petar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Danow, Petar Konstantinow; Дънов, Петър Константинов; Duno, Bejnsa&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer spiritueller Lehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hadarscha, heute [[Nikolaewka]], [[Suworowo (Bulgarien)|Suworowo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sofia]], Bulgarien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wieggy</name></author>
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