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	<title>Pesch (Nettersheim) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:23:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pesch_(Nettersheim)&amp;diff=1137010&amp;oldid=prev</id>
		<title>213.240.148.69 am 30. November 2024 um 11:42 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-30T11:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Pesch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nettersheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/31/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/41/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 393 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.19&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 518&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerNettersheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53947&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02484&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Gemeinde-Nettersheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Pesch (Nettersheim) 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Pesch, Ortsansicht von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nördlicher Ortsteil der Gemeinde [[Nettersheim]] im nordrhein-westfälischen [[Kreis Euskirchen]] in der Nordeifel.&lt;br /&gt;
Pesch hat 524 Einwohner (Stand: 30. Juni 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Überreste des sogenannten [[Tempelbezirk Pesch|Heidentempels]], der in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit der Verehrung der [[Matronen]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pesch lebten der Maler [[Otto Pankok]] und der Schriftsteller [[Jakob Kneip]]. Nach letzterem wurde der Jakob-Kneip-Berg (438&amp;amp;nbsp;m), sowie die Dorfstraße, die Ober- und Unterdorf miteinander verbindet, benannt.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM|SUFFIX=(Abfrage vom 1. September 2012)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch Pesch fließen der Quartbach und der Wespelbach.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM|SUFFIX=(Abfrage vom 1. September 2012)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Außerortsstraße|L 206]].{{GeoQuelle|DE-NW|TIM|SUFFIX=(Abfrage vom 1. September 2012)}} Die nächste Autobahnanschlussstelle der [[Bundesautobahn 1]] ist &amp;#039;&amp;#039;Nettersheim&amp;#039;&amp;#039;.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM|SUFFIX=(Abfrage vom 1. September 2012)}} Über den 7&amp;amp;nbsp;km von Pesch entfernten Bahnhof Nettersheim ist der Ort an die [[Eifelstrecke]] Köln-Trier angeschlossen.{{GeoQuelle|DE-NW|TIM|SUFFIX=(Abfrage vom 1. September 2012)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 821 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbindet den Ort mit Nettersheim und [[Bad Münstereifel]], überwiegend als &amp;#039;&amp;#039;TaxiBusPlus&amp;#039;&amp;#039; im Bedarfsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|821}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Funde, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in und um Pesch gemacht wurden, belegen eine römerzeitliche Besiedlung der Gemarkung Pesch, dazu gehören auch Brand- und Körperbestattungsgräber nördlich des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Wackenroder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;287ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gab es Gebäude und Gräber im Wespeltal und in Unterpesch, sowie einen spätrömischen Münzfund, der allerdings nicht mehr erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Römerstraßen der Rheinprovinz. Achter Band der Erläuterung zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; 1931, S.&amp;amp;nbsp;172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Bedeutung unter den Altertumsdenkmälern kommt dem sogenannten [[Heidentempel (Nöthen)|Heidentempel]] zu, einem römischen Heiligtum der [[Matronae Vacallinehae]], das zwischen 1913 und 1918 in der Flur „Auf dem Addig“ ergraben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Günter Horn: &amp;#039;&amp;#039;Bad Münstereifel-Nöthen: Römischer Tempelbezirk.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Günter Horn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. 1987, S.&amp;amp;nbsp;342&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wird der Ort als „bessyhc“ im [[Prümer Urbar]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der, jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien.&amp;#039;&amp;#039; Aus den Quellen herausgegeben von Heinrich Beyer. Erster Band: Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169. Hölscher, Coblenz 1860, [https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10065 S.&amp;amp;nbsp;177].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Schwab und Reiner Nolden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matthias Willerwersch: Die Grundherrschaft des Klosters Prüm.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1989, S.&amp;amp;nbsp;67&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus geht hervor, dass die [[Abtei Prüm]] schon 893 Güter in Pesch besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert war Pesch ein Lehnsgut der [[Graf von Jülich|Grafen von Jülich]], die es den Herren von Kerpen übertrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Wackenroder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden.&amp;#039;&amp;#039; 1932, S.&amp;amp;nbsp;290&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Pesch nach Nettersheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pesch , Kirche Sankt Caecilia Dm154 foto11 2015-04-16 16.08.jpg|mini|Pesch, Kirche Sankt Cäcilia]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Cäcilia (Pesch)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof bestand wahrscheinlich schon 1498 eine Kapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Nettersheim.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte, Bauart, Ausstattung. 2004, S.&amp;amp;nbsp;123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kapelle wird allerdings erst 1698 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Wackenroder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden.&amp;#039;&amp;#039; 1932, S.&amp;amp;nbsp;291.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pesch wurde im Jahre 1794 selbständige Pfarre und löste sich damit von der Pfarre St. Peter [[Zingsheim]] ab, zu der die Kapellengemeinde bis dahin gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Nettersheim.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte, Bauart, Ausstattung. 2004, S.&amp;amp;nbsp;123&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Kapelle auf dem Friedhof wurde abgebrochen, nachdem man aufgrund ihres schlechten Zustands am Anfang des 19. Jahrhunderts beschlossen hatte, eine neue Pfarrkirche zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Nettersheim.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte, Bauart, Ausstattung. 2004, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1846 wurde die [[Neugotik|neugotische]] katholische Kirche [[Cäcilia von Rom|St. Cäcilia]] fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schiffer125&amp;quot;&amp;gt;Hans Peter Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Nettersheim.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte, Bauart, Ausstattung. 2004, S.&amp;amp;nbsp;125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche ist ein Bruchsteinsaalbau und hat drei Fensterachsen, eine an den Chor im Osten angebaute Sakristei und einen Westturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schiffer125&amp;quot; /&amp;gt; Sie hat 95 Sitz- und 70 Stehplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schiffer125&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Das kulturelle Leben in Pesch wird von teils traditionsreichen Vereinen gestaltet. Dazu zählen u.&amp;amp;nbsp;a. der Sportverein SpVg Germania Pesch-Harzheim, der Gesangverein St. Cäcilia und die Musikkapelle Heimat-Echo, sowie die [[Freiwillige Feuerwehr]] der Gemeinde Nettersheim, Löschgruppe Pesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Dorffeste, die bereits seit vielen Jahrzehnten Bestand haben und auch heute noch groß gefeiert werden, sind die Kirmes (Kirchweihfest), das Sportfest und das Entenrennen in einer abgespeckten Form.&lt;br /&gt;
Früher wurde das Entenrennen im Wespelbach durchgeführt, seit 2013 wird es in einem Becken ausgetragen, um dem Landschaftsschutz und Artenschutz gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Folgende Sehenswürdigkeiten gibt es im und um den Ort:&lt;br /&gt;
* Die Katholische Pfarrkirche St. Cäcilia,&lt;br /&gt;
* das Wohnhaus und die Grabstätte des Dichters [[Jakob Kneip]],&lt;br /&gt;
* der [[Tempelbezirk Pesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Arntz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Eifeljahrbuch 2012.&amp;#039;&amp;#039; Düren, S.&amp;amp;nbsp;71–81.&lt;br /&gt;
* Annekethe Barthel: &amp;#039;&amp;#039;Pesch 893–1993. Eine Chronik anläßlich des Jubiläums der ersten urkundlichen Erwähnung.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Vereinsgemeinschaft Pesch. o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* Joseph Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Römerstraßen der Rheinprovinz. Achter Band der Erläuterung zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde.&amp;#039;&amp;#039; XII). Zweite Auflage. Kurt Schroeder Verlag, Bonn 1931, S.&amp;amp;nbsp;172.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Günter Horn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0312-1.&lt;br /&gt;
* Hans Peter Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Nettersheim.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte, Bauart, Ausstattung. Kall 2004.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden&amp;#039;&amp;#039; (= [[Paul Clemen]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. 11. Band, II. Abteilung). Verlag von L. Schwann, Düsseldorf 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.nettersheim.de/home/die-orte-stellen-sich-vor/pesch.html&lt;br /&gt;
 |titel=Pesch&lt;br /&gt;
 |werk=nettersheim.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Nettersheim&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-06-28&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerNettersheim&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.nettersheim.de/home/wissenswertes/zahlen-fakten.html&lt;br /&gt;
 |titel=Das Wichtigste in Kürze&lt;br /&gt;
 |werk=nettersheim.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Nettersheim&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-06-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nettersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nettersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>213.240.148.69</name></author>
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