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	<title>Personifikation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Personifikation&amp;diff=48740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KenntnisseSchüler am 16. März 2026 um 11:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-16T11:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:4 Gift Bringers of Otto III.jpg|mini|Die Personifikationen (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.) &amp;#039;&amp;#039;Sclavinia&amp;#039;&amp;#039; (für die Völker der [[Slaven]]), &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039; (für die Bewohner Germaniens), &amp;#039;&amp;#039;Gallia&amp;#039;&amp;#039; (für die Bewohner Galliens) und &amp;#039;&amp;#039;Roma&amp;#039;&amp;#039; (für die Bewohner Italiens) huldigen Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] durch Geschenke (Buchmalerei aus dem [[Evangeliar Ottos III. (München)|Evangeliar Ottos III.]], 990 n.&amp;amp;nbsp;Chr.).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personifikation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personifizierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fictio personae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist je nach Kontext entweder eine [[rhetorische Figur]], die Tieren, Pflanzen, Gegenständen, toten Personen oder abstrakten Wesenheiten eine Stimme gibt (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosopopöie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; von [[Griechische Sprache|griech.]] προσωποποιία &amp;#039;&amp;#039;prosōpopoiía&amp;#039;&amp;#039;) oder menschliche Züge verleiht – eine künstlerische Darstellung von etwas Abstraktem in Gestalt einer Person – oder aber die Vorstellung von Naturgewalten als personalen Wesen im religiösen Bereich. Im allgemeineren Sinne spricht man auch von [[Anthropomorphismus]]. Je nach Auffassung der strukturellen bzw. definitionsmäßigen Beziehungen zueinander wird auch entweder die Personifikation oder aber der Anthropomorphismus als Spezialfall der [[Metapher]] gesehen. Eine erweiterte Personifikation kann ebenso wie eine erweiterte Metapher auch als [[Allegorie]] oder [[Nationalallegorie]] betrachtet werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Leviathan frontispiece cropped British Library.jpg|mini|Anthropomorphe Darstellung des [[Staat]]s: die berühmte Titelseite von [[Thomas Hobbes]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Leviathan (Thomas Hobbes)|Leviathan]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1651]]&lt;br /&gt;
Personifikation ist zu unterscheiden von der [[Personengeschichte#Personalisierung|Personalisierung]] als einem Prinzip der [[Geschichtsdidaktik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhetorik ==&lt;br /&gt;
Personifikationen sind eines der häufigsten [[Rhetorische Figur|Stilmittel]] in [[Lyrik]] und [[Epik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* „Jetzt &amp;#039;&amp;#039;lacht&amp;#039;&amp;#039; das Glück uns an / bald &amp;#039;&amp;#039;donnern die Beschwerden&amp;#039;&amp;#039;.“ ([[Andreas Gryphius]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Natur schläft – ihr [[Atem|Odem]] steht,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;Ihre &amp;#039;&amp;#039;grünen Locken&amp;#039;&amp;#039; hangen schwer,&amp;lt;br&amp;gt;Nur auf und nieder &amp;#039;&amp;#039;ihr Herzschlag geht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;Ungehemmt im heiligen Meer.“ ([[Annette von Droste-Hülshoff]])&lt;br /&gt;
* „Der Garten &amp;#039;&amp;#039;trauert&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
* „Der Dollarkurs &amp;#039;&amp;#039;liegt am Boden.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Der Tag &amp;#039;&amp;#039;verabschiedet sich.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Die Sonne &amp;#039;&amp;#039;lacht.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Der Himmel &amp;#039;&amp;#039;weint.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Der &amp;#039;&amp;#039;schlaue&amp;#039;&amp;#039; Fuchs“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausdrücke wie „[[Vater Staat]]“, „[[Mutter Natur]]“ oder „[[Väterchen Frost]]“ gehören zu den abgesunkenen Personifikationen. Also sind Personifikationen abstrakte Gestalten: Tiere oder auch Pflanzen, die die Gaben eines Menschen übernehmen, zum Beispiel „der Garten trauert“, „die Sonne lacht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personifikation gilt als eine der am leichtesten zu erkennenden Stilfiguren. Sie wird in einer Sprache dann besonders erleichtert, wenn die Wörter für Personen und für die personifizierten Gegenstände, Tiere, [[Symbol]]e und so weiter die gleiche [[syntaktisch]]e bzw. [[grammatisch]]e Struktur aufweisen. So kann man beispielsweise auf Deutsch den Begriff &amp;#039;&amp;#039;der Regen&amp;#039;&amp;#039; leicht personifizieren: „Der Regen griff nach mir“ hat die gleiche Struktur wie: „Der Anton griff nach mir.“ Gäbe es &amp;#039;&amp;#039;regnen&amp;#039;&amp;#039; nur als Verb, so wäre eine Personifikation nicht so einfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildende Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ambrogio Lorenzetti - Allegory of Good Government - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Allegorie der guten Regierung&amp;#039;&amp;#039;, mit den Personifikationen von Frieden, Großzügigkeit, Stärke, Klugheit, Gerechtigkeit und Mäßigung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wahrheitstaler 1597, Heinrich Julius, Braunschweig-Wolfenbüttel, Rückseite, CNG.PNG|mini|200px|[[Wahrheitstaler]] mit der personifizierten nackten Wahrheit]]&lt;br /&gt;
In der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]] kommen Personifikationen in allen Epochen vor. Sie bezeichnen Figuren, die einen abstrakten Inhalt bzw. [[Sachverhalt]]e [[Allegorie|allegorisch]] verkörpern: den [[Frühling]], [[Ecclesia und Synagoge|Christentum und Judentum]], den Fluss [[Tiber]], die [[Rom|Stadt Rom]], den [[Sensenmann|Gevatter Tod]], die gute Regierung, die [[Kardinaltugend|Tugenden]] oder [[Todsünde|Laster]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Personifikation weiblich &amp;#039;&amp;#039;(femininum)&amp;#039;&amp;#039; oder männlich &amp;#039;&amp;#039;(masculinum)&amp;#039;&amp;#039; dargestellt wird, hängt vom [[Genus]] des Wortes ab, das der Personifikation zu Grunde liegt. Das [[Haus zum Roten Ochsen]] in [[Erfurt]] zeigt beispielsweise die Sonne als bärtigen Mann, obwohl sie im Deutschen weiblich ist, da der Künstler das im Lateinischen maskuline Wort &amp;#039;&amp;#039;sol&amp;#039;&amp;#039; zugrunde gelegt hat. Entsprechend ist der Mond (&amp;#039;&amp;#039;luna,&amp;#039;&amp;#039; feminin) als Frau dargestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus zum Roten Ochsen 3 Sol Venus.jpg|Die Sonne &amp;#039;&amp;#039;sol&amp;#039;&amp;#039; als Mann&lt;br /&gt;
Haus zum Roten Ochsen (Erfurt) Detail 04 by Stepro.jpg|Der Mond &amp;#039;&amp;#039;luna&amp;#039;&amp;#039; als Frau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikationen sind oft mit [[Attribut (Kunst)|Attributen]] versehen, um vom Betrachter leichter identifiziert werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Vorliebe für [[emblem]]atische Darstellungen zeigt in einer Serie von [[Taler]]n [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich Julius]] zu [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig und Lüneburg]], Fürst von [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Braunschweig-Wolfenbüttel]]. Im Münzbild des [[Wahrheitstaler]]s ist die Wahrheit nackt zu sehen und steht mit den Füßen auf der Verleumdung und der Lüge. Die Inschrift im Feld bestätigt das: VERITAS / VIN – CIT / OM – NIA / CALVMNIA / MENDACIUM (Die Wahrheit besiegt alle Verleumdung und Lüge). Die Taler mit symbolischen Darstellungen dienten dem Herzog in den Auseinandersetzungen mit einigen adligen Familien seines Landes, ebenso wie seine [[Mückentaler]], zur [[Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Kahnt: &amp;#039;&amp;#039;Das große Münzlexikon …&amp;#039;&amp;#039; (2005), S. 515, 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dichtung und bildender Kunst erscheinen  Personifikationen als [[Allegorie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turmtaler 1593, Salzburg, Rückseite, CNG.PNG|mini|Der [[Turmtaler]] zeigt einen aus brandenden Wogen herausragenden Turm, der heftigen Stürmen ausgesetzt ist, die durch Köpfe personifiziert sind. Über dem Turm fällt Hagel aus Gewitterwolken.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pestmed.1684.jpg|mini|hochkant=2.0|Gedenkmedaille, ein sogenannter [[Pesttaler]] aus Silber auf die Beendigung der letzten Erfurter Pestepidemie von 1683, mit dem personifizierten Tod und der personifizierten Sonne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Religion]] und [[Mythos]] ist die Personifikation von Naturgewalten (→ [[Animismus (Religion)|Animismus]]) weit verbreitet und spielt in der [[Geschichte der Religion|Geschichte]] beachtliche Rolle. Für die Personifikation im Christentum siehe [[Hypostase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personifikation könnte auf Grundstrukturen unseres [[Denken]]s hinweisen. [[Wahrnehmung|Sinneseindrücke]] werden im [[Gehirn]] durch Zuordnung zu bekannten Erfahrungen interpretiert. In früher Kindheit erfahren wir uns selbst und andere, also Personen, als Ursachen von Veränderungen. Umgekehrt [[Interpretation|interpretieren]] Kinder Veränderungen [[intuitiv]] oft als Wirkung von Personen. So vermuten sie manchmal geisterhafte Wesen als Ursache von z.&amp;amp;nbsp;B. knarrenden Dachbalken. &lt;br /&gt;
Personifizierende Interpretationsmuster stehen uns früher zur Verfügung als das [[Abstraktion|abstrakte Denken]]. Für jüngere Kinder ist die Vorstellung einer personifizierten Sonne, die über den Himmel wandert, intuitiv leichter zu begreifen als etwa ein [[heliozentrisches Weltbild]] mit seinen abstrakteren Begriffen, z.&amp;amp;nbsp;B. Schwerkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise entstehen so zahlreiche Vorstellungen von personifizierten Naturkräften. Z.&amp;amp;nbsp;B. ist [[Poseidon]] im griechischen Mythos der Gott des Meeres; eine Vielzahl von Belegen aus der Bibel kann als Erinnerung an die Personifikation von Naturgewalten aus der Zeit vor der Verfestigung zum [[Monotheismus]] verstanden werden, so die folgende Stelle aus dem [[Buch Ijob]]: „Und der Herr antwortete Hiob aus dem Wettersturm und sprach.“ (Ijob 38,1). Weitere solche Natur-Personifikationen lassen sich in vielen Kulturen finden:&lt;br /&gt;
* Wetter (Regen, Schnee, Hagel und Gewitter): Die [[Wetterheiliger|Wetterheiligen]], [[Zeus]] bei den Griechen, [[Chaac]] bei den Maya, [[Regentanz|Regentänze]] bei den Indianern&lt;br /&gt;
* Wellen: Der Meeresgott [[Poseidon]] im griechischen Mythos&lt;br /&gt;
* Wind: Der Windgott [[Aiolos (Windgott)|Aiolos]]&lt;br /&gt;
* Abenddämmerung: Der griechische Gott [[Astraios (Titan)|Astraios]]&lt;br /&gt;
* Morgenröte: Die Göttin [[Eos (Mythologie)|Eos]]&lt;br /&gt;
* Sonne: Wurde in vielen Kulturen als Gottheit verehrt (siehe [[Liste von Sonnengottheiten|Sonnengottheiten]])&lt;br /&gt;
* Schnee: Schneegottheiten wie beispielsweise [[Yuki-onna]]&lt;br /&gt;
* Eis: [[Eisheilige]]&lt;br /&gt;
* Kälte: Der Tolteken- und Aztekengott [[Tezcatlipoca]]&lt;br /&gt;
* Feuer: Die sog. [[Feuerbringer]] etlicher Mythologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Sedisvakanzmünzen#Kirchenstaat|Sedisvakanzmünze des Kirchenstaats]], ein Mezzo Skudo von 1829, deutet die Kirche auf Wolken sitzend, mit der linken Hand ein Kreuz haltend und mit der rechten auf die [[Tiara]] und ein Modell des [[Petersdom]]s zeigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Bonnet (Ägyptologe)|Hans Bonnet]]: &amp;#039;&amp;#039;Personifikation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nikol Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-937872-08-6, S.&amp;amp;nbsp;586–588.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrscherideale und ideale Frauen. Tugendallegorien im frühneuzeitlichen Basel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039; 111 (2011), S.&amp;amp;nbsp;115–154 ([[doi:10.5169/seals-391676]]).&lt;br /&gt;
* Christoph Huber: &amp;#039;&amp;#039;Personifikation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;3, Berlin/New York 2003, S.&amp;amp;nbsp;53–55, ISBN 3-11-015664-4.&lt;br /&gt;
* Adolf Katzenellenbogen: &amp;#039;&amp;#039;Allegories of the Virtues and Vices in Medieval Art.&amp;#039;&amp;#039; Toronto u.&amp;amp;nbsp;a. 1989 (zuerst 1939).&lt;br /&gt;
* Christian Kiening: &amp;#039;&amp;#039;Personifikation. Begegnungen mit dem Fremd-Vertrauten in der mittelalterlichen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Personenbeziehungen in der mittelalterlichen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Helmut Brall-Tuchel|Helmut Brall]] [u.&amp;amp;nbsp;a.], Düsseldorf 1994, S.&amp;amp;nbsp;347–387, ISBN 3-7700-0830-8.&lt;br /&gt;
* Jennifer O’Reilly: &amp;#039;&amp;#039;Studies in the Iconography of the Virtues and Vices in the Middle Ages.&amp;#039;&amp;#039; New York/London 1988.&lt;br /&gt;
* Emma Stafford: &amp;#039;&amp;#039;Worshipping virtues. Personification and the Divine in Ancient Greece.&amp;#039;&amp;#039; London 2000.&lt;br /&gt;
* Emma Stafford, Judith Herrin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personification in the Greek world. From Antiquity to Byzantium.&amp;#039;&amp;#039; Aldershot/Hampshire 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Personifications|Personifikationen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/begriffe-und-termini/rhetorik/136-trope/1393-personifikation &amp;#039;&amp;#039;Personifikation&amp;#039;&amp;#039;] auf [[KinderundJugendmedien.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4137737-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ikonografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaube und Dogma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KenntnisseSchüler</name></author>
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