<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Personalkonzession</id>
	<title>Personalkonzession - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Personalkonzession"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Personalkonzession&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T07:50:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Personalkonzession&amp;diff=902014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Apotheke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Personalkonzession&amp;diff=902014&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-12-14T15:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Apotheke&quot; title=&quot;Kategorie:Apotheke&quot;&gt;Kategorie:Apotheke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalkonzession&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine an die Person gebundene öffentlich-rechtliche [[Konzession|Erlaubnis]] zum Betrieb eines Unternehmens, die im Unterschied zur [[Realkonzession]] weder vererbt noch veräußert werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://juristisches-lexikon.ra-kdk.de/eintrag/Personalkonzession.html &amp;#039;&amp;#039;Personalkonzession&amp;#039;&amp;#039;] Juristisches Lexikon, abgerufen am 16. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Apotheke|Apothekenrecht]] entstand sie im Lauf des 19. Jahrhunderts als Reaktion auf die erhöhten Preise für Apothekenrealrechte („Apothekenschacher“).&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Wylegalla: [https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2008/daz-10-2008/privileg-oder-konzession &amp;#039;&amp;#039;Privileg oder Konzession&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsche Apothekerzeitung|DAZ]] 2008, Nr. 10, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erlöschen der Personalkonzession bei Tod des Inhabers wurde als „[[Heimfall]] der Konzession“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv007377.html &amp;#039;&amp;#039;BVerfGE 7, 377 - Apotheken-Urteil&amp;#039;&amp;#039;] = BVerfG, Urteil vom 11. Juni 1958 - 1 BvR 596/56, Rdnr. 31 ff., 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Diese Art Betriebsrecht wurde 1827 zunächst in [[Hessen]], dann 1843 in [[Württemberg]], 1863 in [[Baden (Land)|Baden]], 1868 in [[Bayern]] und schließlich 1894 in [[Preußen]] durch Kabinettsorder vom 30. Juni eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1855 wurde in Hessen die Möglichkeit geschaffen, Apothekenkonzessionen an Gemeinden oder Kreise zu verleihen. Es war somit die Errichtung einer Gemeindeapotheke möglich geworden. Der Konzessionsinhaber musste dann die Apotheke verpachten. Bei der Neuvergabe nach dem Ableben des bisherigen Trägers wurde ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt und derjenige Bewerber mit der Konzession bedacht, der das höchste Betriebsberechtigungsalter nachweisen konnte. Der Errichtung einer neuen Apotheke ging eine strenge Prüfung der Bedürfnisfrage voraus. Bei diesem System konnte der Konzessionär nicht die Weiterführung der Apotheke durch einen Nachkommen sicherstellen, weil dieser in der Regel nicht das notwendige hohe Betriebsberechtigungsalter hatte, so dass die Apotheke der Familie beim Ableben des Konzessionärs verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche [[Apothekengesetz (Deutschland)|Apothekengesetz]] von 1960&amp;lt;ref&amp;gt;{{BGBl|1960n I S. 697}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat sich in {{§|1|apog|juris}} für eine Personalkonzession entschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/02/022/0202273.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schriftlicher Bericht des Ausschusses für Fragen des Gesundheitswesens (14. Ausschuss) über den Entwurf eines Gesetzes über das Apothekenwesen&amp;#039;&amp;#039;] BT-Drs. 2273, 2. Wahlperiode 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist die [[Gaststättenkonzession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Hamburger: &amp;#039;&amp;#039;Die unveräußerlichen und unvererblichen Apothekenkonzessionen (Personalkonzessionen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Apothekenbetriebsrechte in gewerberechtlicher, vermögensrechtlicher und steuerrechtlicher Hinsicht. Nach deutschem Reichs- und preußischem Landesrecht.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, J. Springer 1928, S. 33–40. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmaziegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmazie (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
	</entry>
</feed>