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	<title>Personalisation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FordPrefect42 am 19. März 2019 um 09:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Individuation&lt;br /&gt;
|4=Personalisation&lt;br /&gt;
|12=f|2=März 2019|1=[[Benutzer:༄U-ji|༄U-ji]] ([[Benutzer Diskussion:༄U-ji|Diskussion]]) 11:26, 15. Mär. 2019 (CET)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalisation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Individuation]]) ist in der [[Soziologie]] und [[Psychologie]] der Prozess der Entwicklung der individuellen Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologie ==&lt;br /&gt;
Personalisation wird umschrieben als mehr oder weniger weitgehende Selbstformung und -steuerung der eigenen Triebstrukturen wie als sinngebende, koordinierende und verantwortlich gestaltete Rückwirkung des Individuums auf die Faktoren der Gesellschaft und Kultur. Die Person hat die Vielzahl der Verhaltenserwartungen miteinander zu vergleichen und zu beurteilen, zwischen ihnen zu wählen und sie zu persönlichen Wertüberzeugungen zu verbinden.&lt;br /&gt;
Durch die aktive Auseinandersetzung mit den [[Soziale Norm|Normen]], Werten und Haltungen einer [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] und ihrer [[Kultur]], kann sich der Einzelne weiterentwickeln und Aufgaben eines mündigen Bürgers übernehmen. &lt;br /&gt;
Dieser Prozess geht also über die [[Sozialisation]] und [[Enkulturation]] hinaus, bzw. schließt sich daran an. Das Konzept besagt, dass die entwickelte [[Persönlichkeit]] nicht einseitig an die Gesellschaft und die Kultur angepasst ist, sondern auf diese zurückwirkt und übermäßigen Anpassungszwängen Widerstand entgegenzusetzen vermag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Hillmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Soziologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 410). 4., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-41004-4, S. 662 (Sachartikel &amp;#039;&amp;#039;Personalisation&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie ==&lt;br /&gt;
[[Karl Jaspers]] bezeichnet den besonderen persönlichen Ton, den jede psychische Aktivität in der Regel erhält, als Personalisation. Sie stellt so eines der vier formalen Merkmale des [[Ichbewusstsein]]s dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;APP&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Jaspers|Jaspers, Karl]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt;1973, ISBN 3-540-03340-8, zu Stw. &amp;#039;&amp;#039;Ichbewusstsein&amp;#039;&amp;#039;: 1. Teil: Die Einzeltatbestände des Seelenlebens, 1. Kap.: Die subjektiven Erscheinungen des kranken Seelenlebens (Phänomenologie), § 7 Ichbewußtsein, Seite 101 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Autoren bezeichnen diese Eigenschaft als [[Ichqualität]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VPS&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Walter Gruhle|Gruhle, Hans Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Verstehende Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. (Erlebnislehre). Georg Thieme, Stuttgart &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1956; Kap. VI. Psychologie und Einzelwissenschaften. Abs. Religionswissenschaft – Frage des spezifisch religiösen Erlebnisses, Seite 169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wurzbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch als soziales und personales Wesen&amp;#039;&amp;#039;. (1963) &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4173890-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungspsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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