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	<title>Personal Defence Weapon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:23:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Personal_Defence_Weapon&amp;diff=327427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* NATO-Evaluation */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-17T15:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;NATO-Evaluation: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personal Defence Weapons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Amerikanisches Englisch|AE]]: &amp;#039;&amp;#039;Personal Defense Weapons&amp;#039;&amp;#039;; wörtlich übersetzt: &amp;#039;&amp;#039;persönliche Verteidigungswaffen&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PDW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s sind kompakte [[Handfeuerwaffe]]n, die die Lücke zwischen [[Sturmgewehr]]en und [[Pistole]]n bzw. [[Maschinenpistole]]n füllen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedacht sind sie für Fahrzeugbesatzungen, Bedienmannschaften und rückwärtige Truppen, die zwar im Regelfall nicht in [[Infanterie|infanteristische]] Kampfhandlungen verwickelt werden, für die jedoch gerade im Zuge [[asymmetrischer Konflikt]]e immer die Gefahr besteht, in [[Hinterhalt]]e zu geraten. Da sich solche Gefechte zumeist im Nahbereich abspielen, benötigen diese Truppenteile aufgrund der weiten Verbreitung von [[Schutzweste]]n zwar eine höhere Durchschlagskraft als Pistolenmunition, nicht aber die höhere Reichweite eines Sturmgewehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das Konzept ===&lt;br /&gt;
Früher waren solche Soldaten mit Pistolen bewaffnet, jedoch zeichnete sich schnell ab, dass dies nicht die optimale Lösung war, da die Effektivität von Pistolen zu begrenzt war. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] setzten die Deutschen [[Mauser C96|Mauser-C96-Pistolen]] mit Anschlagschäften ein, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] rüsteten die Vereinigten Staaten ihre rückwärtigen Truppen mit dem [[M1 Carbine]] aus. Maschinenpistolen mit Pistolenmunition wurden traditionell von Fronttruppen eingesetzt, jedoch reduzierten die nach dem Kalten Krieg zunehmend verbreiteten [[Beschusshemmende Weste|beschusshemmenden Westen]] deren Wirkung erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 veröffentlichte die United States Army Infantry School im damaligen [[Fort Moore|Fort Benning]] ein Dokument, genannt „Small Arms System 2000“. Dieses Papier definierte eine OPDW (Objective Personal Defence Weapon) als [[Small Arms Master Plan|Teil einer Objective-Waffenfamilie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.globalsecurity.org/military/systems/ground/small-arms.htm Globalsecurity: &amp;#039;&amp;#039;Small Arms and Light Weapons&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Waffe sollte [[Dauerfeuer]] geben und Schutzwesten durchschlagen können. Da der Preis und die Komplexität einer [[Small Arms Master Plan#Objective Individual Combat Weapon|OICW]] es nicht möglich machen, jeden Soldaten damit auszustatten, sollte die OPDW für alle anderen, nicht an der Front kämpfenden Soldaten gedacht sein. Außerdem sollte sie kompakt und leicht sein, um den Träger so wenig wie möglich zu behindern. Gefordert wurde eine Waffe, die:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dtic.mil/ndia/smallarms/Marshall.pdf|wayback=20060422011015|text=I. Personal Defense Weapon: Only for Defense?}} (PDF; 35&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weniger als 1,5&amp;amp;nbsp;kg wiegt&lt;br /&gt;
* verdeckt tragbar ist&lt;br /&gt;
* eine geringe magnetische Signatur besitzt&lt;br /&gt;
* auf 50&amp;amp;nbsp;m Entfernung den [[CRISAT]]-Schutz durchschlagen kann&lt;br /&gt;
* maximal den Rückschlag einer Patrone vom Kaliber [[9 × 19 mm]] besitzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde noch hinzugefügt:&lt;br /&gt;
* bis zu 200&amp;amp;nbsp;m effektive Kampfentfernung&lt;br /&gt;
* Möglichkeit von [[Einzelfeuer|Einzel-]] oder Dauerfeuer&lt;br /&gt;
* Ersatz für [[Pistole]]n und [[Maschinenpistole]]n&lt;br /&gt;
* Einsatz gegen Weich- und Hartziele&lt;br /&gt;
* modernste Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NATO-Evaluation ===&lt;br /&gt;
Für die Ausschreibung entwickelten [[Heckler &amp;amp; Koch]] die [[HK MP7]] im Kaliber [[4,6 × 30 mm]] und [[Fabrique Nationale d’Armes de Guerre|FN Herstal]] die [[FN P90]] im Kaliber [[5,7 × 28 mm]]. Die Patronen im Kaliber 4,6 mm und 5,7 mm wiegen etwa 6 Gramm. Verglichen mit der 9-mm-Parabellum-Munition, die etwa 12&amp;amp;nbsp;g pro Patrone wiegt, sollte so der Munitionsvorrat des Schützen verdoppelt werden können. Damit setzte sich auch hier der Trend fort, der bereits beim Wechsel von [[7,62 × 51 mm NATO]] auf [[5,56 × 45 mm NATO]] zu beobachten war: Jede neu eingeführte Munitionsart ist nur etwa halb so schwer wie das Vorgängermodell, in diesem Fall von etwa 24 auf 12 Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-05 |url=http://www.pfa.nrw.de/PTI_Internet/pti-intern.dhpol.local/TagSem/Fachkonferenz/WuG-05/RUAG/Baum_4,6x30.pdf.html |text=RUAG Ammotec: &amp;#039;&amp;#039;Patronenfamilie 4.6 × 30 mm&amp;#039;&amp;#039;, S. 13/22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 veranstaltete das Etablissement Technique de Bourges (ETBS) ein Vergleichsschießen zwischen der 4,6×30- und der 5,7×28-mm-Munition, um den Gewinner zum NATO-Standard zu erheben. Die Testserie dauerte über sechs Monate und war auf 22 Testplätze in Frankreich verteilt. 2003 folgte eine Evaluation durch das Quick Reaction Team (QRT) der NATO Army Armaments Group (NAAG). Die Testergebnisse wurden von Experten aus Frankreich, Belgien, Schweiz, USA, Deutschland, UK, Italien und den Niederlanden ausgewertet. Dabei wurden sechs Kriterien berücksichtigt: Trefferwirkung, Trefferwahrscheinlichkeit bei Schüssen aus Testrohren, Trefferwahrscheinlichkeit von Schützen, Zuverlässigkeit, [[Innenballistik]] und Durchschlagsleistung. Dabei wurde festgestellt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.global-defence.com/2006/Utilities/article.php?id=40|wayback=20061016074936|text=Global Defence Reviev: &amp;#039;&amp;#039;In the line of fire&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Höhere Mannstoppwirkung des Kalibers 5,7&amp;amp;nbsp;mm (SS190) gegenüber ungepanzerten Zielen (+27 %) auf 100&amp;amp;nbsp;m, auch bei mit CRISAT gepanzerten Zielen war die Wirkung höher (+11 %).&lt;br /&gt;
* Beide Systeme übertrafen die geforderte Durchschlagsleistung gegen CRISAT deutlich (&amp;gt;200 m).&lt;br /&gt;
* Bessere Innenballistik der 5,7&amp;amp;nbsp;× 28&amp;amp;nbsp;mm, weil größere Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen (Temperatur etc.). Dem Geschoss 4,6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;mm wurde ein höherer Laufverschleiß nachgesagt, dies bestätigte sich in den Tests jedoch nicht. Die Beanspruchung der Bauteile ist durch den höheren Gasdruck (400 MPa gegen 345 MPa) aber größer.&lt;br /&gt;
* Die 5,7×28-mm-Patrone ähnelt der 5,56-mm-NATO-Munition, so dass diese auf derselben [[Fertigungslinie]] produziert werden kann.&lt;br /&gt;
* Für die 5,7-mm-Munition war mit der [[Five-seveN]] eine Pistole verfügbar, während für 4,6&amp;amp;nbsp;mm nur ein Konzept existierte ([[HK UCP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaliber 5,7&amp;amp;nbsp;× 28&amp;amp;nbsp;mm wurde zum Sieger der Ausschreibung erklärt. Allerdings müssen innerhalb der NATO Entscheidungen im Konsens getroffen werden. Länder wie beispielsweise Deutschland legten ihr Veto gegen die Wahl ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdr&amp;quot; /&amp;gt; Die 4,6-mm-Munition wurde seitdem verbessert. Während die Tests noch mit der 1,7 Gramm leichten Combat-Steel-Munition geschossen wurden, führte die Bundeswehr mit der DM11 eine schwerere Geschossvariante (2&amp;amp;nbsp;g) mit höherer Mündungsenergie ein (506 Joule gegen 447 Joule, +13 %). Seit 2008 überarbeitet die NATO auch den [[CRISAT]]-Standard, der durch zwei neue Zielarten&amp;amp;nbsp;– weiche Körperpanzerung und solche mit hartballistischen Einlagen&amp;amp;nbsp;– ersetzt werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Anthony G Williams:&amp;#039;&amp;#039; Where Next For PDWs?&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.quarry.nildram.co.uk/PDWs.htm |wayback=20140714073756 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschaffung einer Waffe bzw. Munitionsart ist somit jedem Land selbst überlassen, da kein Standard gefunden werden konnte. Das Konzept einer Personal Defence Weapon ist mittlerweile etabliert. Jedoch haben sich die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] noch nicht für ein Modell entschieden, deshalb zögern weitere NATO-Länder, um sich nicht für ein womöglich künftig ungebräuchliches Kaliber zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waffen in Produktion ==&lt;br /&gt;
Bislang gibt es zwei Verwirklichungen dieses Konzepts, beide sind in der Lage, Standard-Militärschutzwesten auf über 200&amp;amp;nbsp;Meter zu durchschlagen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hier nur eine Übersicht, nach Details bitte in den entsprechenden Artikeln suchen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FN-P90 noBG.jpg|mini|[[FN P90]]]]&lt;br /&gt;
* Die [[FN P90]] des belgischen Waffenherstellers [[Fabrique Nationale d&amp;#039;Armes de Guerre|FN Herstal]] im Kaliber 5,7&amp;amp;nbsp;× 28&amp;amp;nbsp;mm. Die Waffe wiegt ca. 3,1&amp;amp;nbsp;kg geladen mit 50 Schuss in einem transparenten, auf der Waffe liegenden Magazin, die Hülsen werden durch einen Schacht nach unten ausgeworfen. Die Waffe ist ein [[Rückstoßlader]] mit [[Masseverschluss]]. Die Lauflänge beträgt 250&amp;amp;nbsp;mm, die [[Kadenz (Waffentechnik)|Kadenz]] beträgt ungefähr 900 Schuss pro Minute. Die Waffe ist mit einem einfach vergrößernden Leuchtpunktvisier ausgerüstet, im vorderen Handgriff können Laserzielhilfen untergebracht werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:HK MP7 Bundeswehr noBG.png|mini|[[HK MP7]]]]&lt;br /&gt;
* Die [[HK MP7]] des deutschen Waffenherstellers [[Heckler &amp;amp; Koch]] im Kaliber 4,6&amp;amp;nbsp;× 30&amp;amp;nbsp;mm. Die Waffe wiegt ca. 2&amp;amp;nbsp;kg geladen mit 20 Schuss in einem im Handgriff steckenden Magazin, optional kann ein 40-Schuss-Magazin verwendet werden, das allerdings weit aus dem Handgriff herausragt und die Waffe sperriger macht. Die MP7 ist ein [[Gasdrucklader]] mit Drehkopfverschluss. Die Hülsen werden nach rechts ausgeworfen. Die Lauflänge beträgt 180&amp;amp;nbsp;mm, die Kadenz liegt bei etwa 950 Schuss pro Minute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzbereiche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:57lineup.jpg|mini|Drei zivile [[5,7 × 28 mm|5,7×28 mm]]&lt;br /&gt;
Patronen, wie sie in der [[FN P90|P90]] verwendet werden;&lt;br /&gt;
* Die [[Patrone (Munition)|Patrone]] links besitzt eine einfache Hohlspitzgeschossspitze.&lt;br /&gt;
* Die mittlere Patrone ist mit einer roten V-Max Kunststoffspitze versehen, die eine gezielte Expansion des Geschosses gewährleisten soll.&lt;br /&gt;
* Die rechte Patrone hat eine blaue V-Max Kunststoffspitze.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der Personal Defense Weapon konnte sich bislang nicht flächendeckend durchsetzen. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass bestehende PDWs in der Herstellung nicht wesentlich günstiger sind als [[Karabiner]] oder vollwertige [[Sturmgewehr]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verwenden die meisten PDWs proprietäre Spezialmunition, wie etwa die [[5,7 × 28 mm]] für die [[FN P90]] oder die [[4,6 × 30 mm|4,6 × 30]] mm für die [[HK MP7|H&amp;amp;K MP7]]. Diese Patronen waren ursprünglich nicht mit bestehenden Pistolen oder Gewehren kompatibel. Zwar planten beide Hersteller passende Kurzwaffen für ihre jeweiligen Kaliber, doch nur [[Fabrique Nationale Herstal|FN]] setzte dies um – mit der [[FN Five-Seven|Five-Seven]]-Pistole, die über zwei Jahrzehnte lang die einzige Handfeuerwaffe für die 5,7 × 28 mm-Patrone blieb, bis 2019 die Ruger-57 auf den Markt kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringe Verbreitung dieser Spezialmunition führte dazu, dass sie nicht in großen Stückzahlen produziert wurde – was wiederum hohe Kosten für Endverbraucher zur Folge hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto32&amp;quot;&amp;gt;{{Cite web |title=New VBR-B Multi-Caliber (9mm NATO/7.92×24mm) Compact PDW Pistol: Most Intelligently-Developed Personal Defense Weapon Yet? |date=2009-11-28 |url=https://defensereview.com/new-multi-caliber-vbr-belgium-pdw-pistol-most-intelligently-developed-personal-defense-weapon-yet/ |archive-url=https://web.archive.org/web/20091128140443/https://defensereview.com/new-multi-caliber-vbr-belgium-pdw-pistol-most-intelligently-developed-personal-defense-weapon-yet/ |archive-date=2009-11-28 |access-date=2023-08-22 | language=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Personal Defense Weapons nicht besonders weit verbreitet für ihren ursprünglichen Einsatzzweck sind, wurden sie dennoch von verschiedenen militärischen Spezialeinheiten und Polizeibehörden als moderne Alternative zu älteren [[Maschinenpistole]]n übernommen. Die [[FN P90]] und die [[FN Five-Seven|Five-Seven]] Pistole werden von Militär- und Polizeikräften in über 40 Ländern eingesetzt, darunter [[Kanada]], [[Zypern]], [[Frankreich]], [[Griechenland]], [[Indien]], [[Peru]], [[Polen]], [[Spanien]] und die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Auch die [[HK MP7|Heckler &amp;amp; Koch MP7]] findet in mehreren Ländern Verwendung, darunter [[Österreich]], Frankreich, [[Deutschland]], [[Irland]], [[Norwegen]], [[Malaysia]] und das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fnherstal.com/index.php?id=262 FN P90 beim Hersteller Fabrique Nationale (FN), Belgien]&lt;br /&gt;
* [http://www.heckler-koch.de/ Heckler &amp;amp; Koch] – [http://www.heckler-koch.com/de/produkte/maschinenpistolen/mp7a1/mp7a1/produktbeschreibung.html Produktseite der MP7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handfeuerwaffe|!Personal Defence Weapon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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