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	<title>Persebeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:36:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Persebeck&amp;diff=394807&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfdager: Aktualisierung statistischer Daten, anhand folgender Quellen: https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/bevoelkerung.html; https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/altersgruppen.html; https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/migrationshintergrund.html (abgerufen am 04.12.2025)</title>
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		<updated>2025-12-04T20:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung statistischer Daten, anhand folgender Quellen: https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/bevoelkerung.html; https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/altersgruppen.html; https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/migrationshintergrund.html (abgerufen am 04.12.2025)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/24/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 100 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.60&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1915&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/bevoelkerung.html Einwohnerzahl am 31.12.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1921&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Barop]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44227&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk|Unterbezirk]]:&lt;br /&gt;
{{!}} 661&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Persebeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Südwesten der Stadt [[Dortmund]], direkt an der Stadtgrenze zu [[Witten]]. Er wurde im Jahr 820 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persebeck wird begrenzt von den Wittener Stadtteilen [[Rüdinghausen]] und [[Stockum (Witten)|Stockum]] sowie den Dortmunder Stadtteilen [[Kruckel]], [[Menglinghausen]], [[Eichlinghofen]] und [[Salingen]]. Persebeck gehört zum [[Stadtbezirk Hombruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Durch Persebeck fließt der [[Grotenbach]], der zum Verbund der [[Emschergenossenschaft]]en gehört. Der Grotenbach fließt von Witten kommend durch Persebeck und mündet in Hombruch in den [[Rüpingsbach]]. Durch eine gezielte Verrohrung der Schmutzwässer wurde der Grotenbach von Fäkalien und Industrieabwässern befreit. Das alte Betonbett der Emschergenossenschaft wurde entfernt, eine endgültige Renaturierung steht aber noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Persebeck wurde erstmals 820 mit &amp;#039;&amp;#039;in uilla dicitur Perricbeci in pago Boretra&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Um 1000 als &amp;#039;&amp;#039;Perrecbeki&amp;#039;&amp;#039; im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]]. Um 1220 als &amp;#039;&amp;#039;Pirrebecke&amp;#039;&amp;#039; in der Vogteirolle des [[Stift Essen|Stifts Essen]]. Zwischen 1397 und 1432 erscheint &amp;#039;&amp;#039;Perenbecke&amp;#039;&amp;#039; im [[Volmestein|Volmarsteiner]] [[Lehnswesen|Lehnsregister]]. Später wurde das Dorf urkundlich auch &amp;#039;&amp;#039;Perenbeke, Pirebecke, Peyrsbecke, Pyrbeke, Peirssbeke, Persbeick&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Piersbeek&amp;#039;&amp;#039; genannt. Ab 1627 setzte sich der heutige Ortsname Persebeck durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persebeck gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Persbeick&amp;#039;&amp;#039;) im Amt Hörde (historisch) zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 12 Steuerpflichtigen Hofbesitzer in der Bauerschaft zwischen 1 und 6 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter der Hof des &amp;#039;&amp;#039;Jan Brinckman&amp;#039;&amp;#039; mit 6 Goldgulden Abgabe an das Stift Essen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;32 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Persebeck)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der &amp;#039;&amp;#039;Baurschafft Peersbecke&amp;#039;&amp;#039; fünf Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Hörde im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;129&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Ortsnamens kann mit &amp;#039;&amp;#039;Bach, der etwas eingrenzt oder abgrenzt&amp;#039;&amp;#039; umschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;203–205&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Persebeck eine Landgemeinde im [[Landkreis Hörde]] und [[Amt Barop]]. 1885 hatte die Gemeinde (plus 1 [[Wohnplatz]]) eine Fläche von 1,40 km², davon 107 [[Hektar|ha]] Ackerland, 15 ha Wiesen und 2 ha Holzungen. Es gab 18 Wohngebäude mit 33 Haushaltungen und 193 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen. Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;84/85, Online-Ausgabe Münster, Universitäts- und Landesbibliothek 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 wurde Persebeck nach [[Barop]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-470 Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1925, S.&amp;amp;nbsp;8, Fußnote 21]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokales ==  &lt;br /&gt;
In der Nacht zum 30. September 2019 überflutete Starkregen eine Wiese am Grotenbach, auf der 350 Schafe nächtigten. Der Starkregen überflutete die Wiese teilweise auf 2 m Höhe. Ein Nachteinsatz von 120 Feuerwehrleuten rettete ca. 330 Tiere, 20 Schafe ertranken. Es war ein schwieriger und kraftraubender Einsatz, da sich das Gewicht der Tiere durch das aufgesogene Wasser mehr als verdoppelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Löschzug 17 der Freiwilligen [[Feuerwehr Dortmund]] ist in Persebeck stationiert, an der Einmündung der Kruckeler Straße in die Menglinghauser Straße. Diese Straßen bilden die Hauptverkehrswege im Ort. Über die Linie 448 der [[Verkehrsabteilung der Dortmunder Stadtwerke AG|Stadtwerke Dortmund]] im [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]] ist der Ort in den [[ÖPNV]] eingebunden. Mit der angrenzenden [[Linie (Verkehr)|Bahnlinie]] und dem Haltepunkt Kruckel (S-Bahn-Linie&amp;amp;nbsp;5) besteht eine gute Verbindung zum [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmunder Hauptbahnhof]] sowie nach Witten und [[Hagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persebeck hat einen Kindergarten und eine [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]] in der Straße Grotenkamp. Ebenfalls im Gebäude der AWO und des Kindergartens befindet sich ein Jugendraum. Vor dem Bau des städtischen Gebäudes mussten alte Stollenanlagen der [[Zeche Vereinigte Wiendahlsbank]] aufwändig mit Beton verfüllt werden. Im angrenzenden Gelände zur Freiwilligen Feuerwehr und zur Menglinghauser Straße befindet sich der „Westentaschenpark“, eine Mini-Grünfläche mit Spielgeräten und einem [[Bolzplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind in einem kleinen Einkaufszentrum, welches zwischen Kruckel und Persebeck liegt, zu beziehen. Als weitere Einzelhändler haben sich in Persebeck ein Kiosk, ein Fahrradgeschäft und ein Blumengeschäft angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Persebeck gehört zum statistischen Bezirk [[Persebeck-Kruckel-Schnee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerungsstruktur im statistischen Unterbezirk Persebeck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 15,4 % [Dortmunder Durchschnitt: 17,2 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/altersgruppen.html Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 28,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/altersgruppen.html Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 7,0 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/migrationshintergrund.html Bevölkerungsanteil mit ausschließlich nicht-deutscher Staatsangehörigkeit Statistikatlas 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 4,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 9,8 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Arbeitslosenanteil nach statistischen Bezirken |archiv-bot=2024-04-14 06:15:05 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durchschnittliche Einkommen in Persebeck entspricht etwa dem Dortmunder Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 2039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5350824-5|VIAF=133427294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfdager</name></author>
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