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	<title>Perrak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T06:35:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Perrak&amp;diff=2859904&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: Angabe opt</title>
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		<updated>2025-01-24T13:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Angabe opt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Perrak Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Perrak&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1970&lt;br /&gt;
| Länge            =&lt;br /&gt;
* 92&amp;lt;ref&amp;gt;FSK-Fassung: 92 Minuten bei Kinoprojektion (24 Bilder/Sekunde), 88 Minuten bei Fernsehwiedergabe (25 Bilder/Sekunde), Filmlänge: 2523 Meter;&amp;lt;br /&amp;gt;Originalfassung: 94 Minuten bei Kinoprojektion (24 Bilder/Sekunde), 90 Minuten bei Fernsehwiedergabe (25 Bilder/Sekunde), Filmlänge: 2566 Meter&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK              = 16&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Alfred Vohrer]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Manfred Purzer|Ernst Flügel]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Ludwig Waldleitner|Luggi Waldleitner]] &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen =[[Roxy Film]], München&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Rolf Kühn (Musiker)|Rolf Kühn]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Ernst W. Kalinke]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Jutta Hering]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Horst Tappert]]: Perrak&lt;br /&gt;
* [[Werner Peters (Schauspieler)|Werner Peters]]: Heinz-Fritz Bottke&lt;br /&gt;
* [[Hubert Suschka]]: Karl Kaminski&lt;br /&gt;
* [[Walter Richter]]: Ede&lt;br /&gt;
* [[Erika Pluhar]]: Claire Imhoff&lt;br /&gt;
* [[Judy Winter]]: Emma Kastelbauer, „Trompeten-Emma“&lt;br /&gt;
* [[Wolf Roth]]: Nick&lt;br /&gt;
* [[Berno von Cramm]]: Uwe Klaus&lt;br /&gt;
* [[Carl Lange (Schauspieler)|Carl Lange]]: Polizeipräsident&lt;br /&gt;
* [[Hans Daniel (Schauspieler)|Hans Daniel]]: Oblomow&lt;br /&gt;
* [[Arthur Brauss]]: „Casanova“&lt;br /&gt;
* [[Hans Schellbach]]: Friedrich Imhoff&lt;br /&gt;
* [[Jochen Busse]]: Dr. Rembold&lt;br /&gt;
* Georg Michael Fischer: Joschi Perrak&lt;br /&gt;
* [[Gilbert-André Ehoulan]]: „Bimbo“&lt;br /&gt;
* [[Ramonita Vargas]]: Kosy&lt;br /&gt;
* [[Mikel Sugar]]: Transvestit&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Erbert]]: Gerichtsmediziner&lt;br /&gt;
* [[Angie Stardust]]: Pinky&lt;br /&gt;
* [[Uschi Peitzmann]]: Mädchen&lt;br /&gt;
* [[Reiner Brönneke]]: Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Jan Groth]]: Botschaftsvertreter&lt;br /&gt;
* [[Narziss Sokatscheff]]: Botschaftsvertreter&lt;br /&gt;
* [[Horst Hesslein]]: Polizist&lt;br /&gt;
* [[Kurt Klopsch]]: Zeuge auf der Polizeiwache&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Kramer]]: Schrotthändler&lt;br /&gt;
* [[Joachim Rake]]: Inspektor der Mordkommission&lt;br /&gt;
* [[Jochen Sehrndt]]: Verdächtiger auf der Polizeiwache&lt;br /&gt;
* [[Curt Timm]]: Verdächtiger auf der Polizeiwache&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Thiemt]]: Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Bruno Vahl-Berg]]: Hausmeister&lt;br /&gt;
* [[Walter Spahrbier]]: Briefträger&lt;br /&gt;
* [[Eva Ebner]]: Frau im Präsidium&lt;br /&gt;
* [[Alfred Vohrer]]: Mann am Ladekran&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Kriminalfilm|Kriminal-]] und [[Exploitationfilm]] des Regisseurs [[Alfred Vohrer]]. Die Uraufführung des von [[Ludwig Waldleitner|Luggi Waldleitner]] produzierten Films erfolgte am 24. April 1970 im Universum in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Horst Tappert.jpg|miniatur|hochkant|links|Horst Tappert, hier auf einem Foto von 1971, spielte Kommissar Perrak]]&lt;br /&gt;
Auf einer Hamburger Müllhalde findet der Obdachlose Ede die Leiche des 19-jährigen [[Transvestitismus|Transvestiten]] Toni. Kommissar Perrak vom [[Sittenpolizei|Sittendezernat]] übernimmt den Fall. Nachdem die Ermittlungen in einer berüchtigten Transvestitenbar zunächst keine konkreten Hinweise bringen, stellt sich bald heraus, dass Toni äußerst wohlhabend war. Sowohl Perrak als auch der skrupellose Unterweltler Karl Kaminski gehen davon aus, dass Toni jemanden erpresst haben muss und deshalb beseitigt wurde. Kaminski will die frei gewordene Erpresserposition einnehmen und setzt seine Bande, zu der ein gewisser Nick, der gerade aus der Haft entlassene „Casanova“ sowie der Heroinschmuggler „Bimbo“ zählen, auf die Geschichte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perraks nächste Spur führt zu „Trompeten-Emma“, die in einem noblen Patrizierhaus ein als „Gemeinschaft der grauen Nonnen“ getarntes [[Bordell]] betreibt. Kaminski ist bereits einen Schritt weiter. Er lässt Emmas Vermieter Bottke beschatten, der brisante Fotos aus dem Bordell an den Botschaftssekretär Oblomow verkauft. Dieser trifft sich wiederum mit einem Unbekannten, bei dem es sich offensichtlich um den von Toni erpressten Dr. Rembold handelt. Doch schon kurze Zeit später ist Oblomow ein toter Mann und die bei ihm gefundenen Fotos, die den Generaldirektor einer Rüstungsfirma mit einer Minderjährigen zeigen, werden als [[Exterritorialität|exterritorial]] beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dramatischen Ereignisse überschlagen sich, als Kaminski Perraks Sohn Joschi entführt, um den verhafteten Nick freizupressen. Perrak gelingt es zwar, seinen Sohn zu befreien. Aber die Zeugin „Trompeten-Emma“, von der man sich weitere Informationen erhofft hatte, wird von Bottke ermordet. Perrak, der entgegen den Dienstanweisungen Fotos von Oblomow behalten hat, stattet Generaldirektor Friedrich Imhoff und dessen Frau Claire einen Besuch ab. Imhoff gibt zu, dass er von Toni erpresst wurde, streitet jedoch ab, ihn ermordet zu haben. Zur gleichen Zeit erfährt Kaminski, dass Toni den Industriellen Imhoff im Auftrag Dr. Rembolds erpresste. Nick, der unbedingt wissen will, wer seinen Bruder Toni auf dem Gewissen hat, gibt der Polizei einen Tipp. Es kommt zu einem spektakulären Showdown, den Kaminski mit seinem Leben bezahlt. Durch den verhafteten Rembold erfährt Perrak nun die ganze Wahrheit: Tatsächlich hatte der Transvestit Toni im Auftrag Dr. Rembolds den Generaldirektor Friedrich Imhoff erpresst. Nachdem ihm die Sache zu heiß geworden war, erpresste Toni dann allerdings Claire Imhoff und deren Geliebten Rembold. Als die Forderungen zu hoch wurden, haben Claire und Rembold Toni ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorproduktion ===&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; handelte es sich bereits um den vierten Film, den Regisseur [[Alfred Vohrer]] für [[Ludwig Waldleitner|Luggi Waldleitners]] [[Roxy Film]] inszenierte. Wie bei den drei Vorgängern verfasste [[Manfred Purzer]] unter seinem Pseudonym Ernst Flügel das Drehbuch. Dem Zeitgeschmack entsprechend wurde der Film als „pulvertrockener Sittenreißer“&amp;lt;ref name=&amp;quot;presseheft&amp;quot;&amp;gt;Matern und Texte für die Presse für den Film &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039;, Roxy Film / Inter-Filmverleih 1970&amp;lt;/ref&amp;gt; konzipiert. Der Film hatte zunächst den Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Die graue Nonne&amp;#039;&amp;#039; und wurde noch während der Dreharbeiten in &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktion ===&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten fanden im Februar und März 1970 in [[Hamburg]] statt. Die Atelieraufnahmen drehte man im [[Filmmuseum Bendestorf|Studio Bendestorf]]. Das [[Szenenbild]] entwarfen die Filmarchitekten [[Wolf Englert]] und Günther Kob. Für die Kostümauswahl war [[Irms Pauli]] verantwortlich. [[Filmherstellungsleitung|Herstellungs-]] und [[Filmproduktionsleitung|Produktionsleiter]] war [[Erwin Gitt]]. Die [[Regieassistent|Regieassistenz]] übernahm [[Eva Ebner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptdarsteller [[Horst Tappert]] hatte bereits in Alfred Vohrers Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gorilla von Soho]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann mit dem Glasauge]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sieben Tage Frist]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle des Ermittlers verkörpert. Zu &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; sagte Tappert: „Perrak ist ein typischer Vertreter meiner Generation, der von vielen Dingen der heutigen Zeit frustriert ist. In seinem Beruf findet er nicht die erhoffte Erfüllung; den täglichen Ballast hat der satt bis oben hin. Seinem 18jährigen Sohn gegenüber ist er ziemlich hilflos – andererseits setzt er sich notfalls über dienstliche Befugnisse souverän hinweg.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;presseheft&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film nahm einige Motive früher Folgen der vier Jahre später startenden Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; vorweg. Insbesondere die ebenfalls von Alfred Vohrer inszenierte &amp;#039;&amp;#039;Derrick&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;Tote Vögel singen nicht&amp;#039;&amp;#039; (1976) weist einige Parallelen zu &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; auf. So wird darin abermals eine Leiche auf einer Müllhalde gefunden, und die Spur führt die Ermittler wiederum in das [[Rotlichtmilieu]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://derrick-fan.blogspot.de/2009/09/episode-19.html|titel=Derrick: Tote Vögel singen nicht|zugriff=2013-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Besetzung weiterer Rollen setzte Vohrer auf ein Ensemble, das aus namhaften Film- und Bühnenschauspielern wie [[Hubert Suschka]], [[Werner Peters (Schauspieler)|Werner Peters]] oder [[Carl Lange (Schauspieler)|Carl Lange]] sowie aus Nachwuchsdarstellern wie [[Judy Winter]], [[Wolf Roth]] oder [[Jochen Busse]] bestand. Zudem wirkten in dem Film „echte Transvestiten“&amp;lt;ref name=&amp;quot;presseheft&amp;quot; /&amp;gt; und [[Transmensch|Transmenschen]] mit, darunter Ramonita Vargas, Mikel Sugar und Angie Stardust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft]] gab den Film am 16. April 1970 ab 18 Jahren frei. Die Uraufführung war zunächst für den 17. April vorgesehen. Am gleichen Tag sollte ursprünglich auch die Premiere des Films &amp;#039;&amp;#039;Das Stundenhotel von St. Pauli&amp;#039;&amp;#039; stattfinden. Um sich nicht gegenseitig Konkurrenz zu machen, verlegte man die Starttermine beider Filme. Die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Das Stundenhotel von St. Pauli&amp;#039;&amp;#039; wurde auf den 9. April vorverlegt, während &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; erstmals am 24. April im Universum in München gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den damals durchgeführten Umfragen des Fachblattes [[Filmecho/Filmwoche]], bei denen die Kinobetreiber den kommerziellen Erfolg aktueller Filme auf einer Skala von 1 (ausgezeichnet) bis 7 (sehr schlecht) bewerteten, schnitt der Film mit der Note 2,8 vergleichsweise gut ab. Dennoch konnte Vohrer damit nicht an den Erfolg seiner beiden Vorgänger &amp;#039;&amp;#039;[[Herzblatt oder Wie sag ich’s meiner Tochter?]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Das gelbe Haus am Pinnasberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit jeweils mehr als zwei Millionen Zuschauern anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; wurde auch international vermarktet. So lief er zum Beispiel in [[Italien]] unter dem Verleihtitel &amp;#039;&amp;#039;Il cigno dagli artigli di fuoco&amp;#039;&amp;#039; und in [[Frankreich]] als &amp;#039;&amp;#039;Enquête sur le vice – Dossier: Perversités sexuelles&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem in zahlreichen Internetquellen genannten Filmtitel &amp;#039;&amp;#039;Inspektor Perrak greift ein&amp;#039;&amp;#039; wurde der Film allerdings nie veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren erschien &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; auf [[Video Home System|VHS-Kassette]]. Im Jahr 2011 erfolgte die Veröffentlichung auf [[DVD]]. Die Altersfreigabe wurde inzwischen auf 16 Jahre herabgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] urteilte, dass &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; „handwerklich und darstellerisch solider Durchschnitt“ sei, der „ein wenig auf der Sexfilmwelle jener Jahre zu reiten“ versuche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|9006|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der zeitgenössischen Filmkritik weitgehend ignoriert, fand der Film inzwischen vor allem bei Fans des Exploitationfilms Gefallen. &amp;#039;&amp;#039;Badmovies.de&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete das Werk als „überraschend komplex konstruiert“, garniert „durch wirklich gute, spritzige Dialoge“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://badmovies.de/reviews/perrak|titel=Filmbesprechung auf badmovies.de|zugriff=2013-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sebastian Kuboth]] lobte &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; als „unterhaltsamen und abwechslungsreichen Film“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tv-kult.com/kritiken/2382-perrak.html|titel=Filmbesprechung auf tv-kult.com|autor=Sebastian Kuboth|datum=2011-09-24|zugriff=2013-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oliver Nöding schrieb auf &amp;#039;&amp;#039;filmgazette.de&amp;#039;&amp;#039;, dass es Regisseur Alfred Vohrer gelungen sei, „inmitten bundesdeutscher Piefigkeit einen packenden Reißer anzusiedeln.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://filmgazette.de/2017/07/10/perrak/|titel=Filmbesprechung auf filmgazette.de|autor=Oliver Nöding|zugriff=2024-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hasko Baumann vom Filmmagazin &amp;#039;&amp;#039;Das Manifest&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Perrak&amp;#039;&amp;#039; als „einen der schönsten Krimisleazer aus der Hochzeit des deutschen Genrefilms“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dasmanifest.com/03/1890.php|titel=Filmbesprechung auf dasmanifest.com|autor=Hasko Baumann|zugriff=2013-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dagegen hält der [[epd Film|Evangelische Filmbeobachter]] nicht viel von dem Werk: „Brutal aufgezäumter Sittenreißer, der statt der vorgegebenen Wirklichkeitsnähe nur deren Klischees aufzubieten weiß. Die unerfreuliche Story dreht sich um Erpressung und Mord im Transvestitenmilieu. Abzulehnen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 177/1970.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0065892}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|15ada7f153894dadbf823b927cf1c3d8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Alfred Vohrer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exploitationfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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