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	<title>Peroxisom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:43:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peroxisom&amp;diff=64930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Justus Nussbaum: Änderungen von ~2026-29012-3 (Diskussion) auf die letzte Version von SchlurcherBot zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-14T12:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-29012-3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-29012-3&quot;&gt;~2026-29012-3&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-29012-3&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-29012-3 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:SchlurcherBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:SchlurcherBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;SchlurcherBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Diagramm Organellen}}{{Infobox GO-Terminus&lt;br /&gt;
| Typ = C&lt;br /&gt;
| GO = 0005777&lt;br /&gt;
| Eltern = [[Organell]]&lt;br /&gt;
| Kinder = [[Biomembran|Membran]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lumen (Biologie)|Lumen]]&amp;lt;br /&amp;gt;Matrix&amp;lt;br /&amp;gt;[[Proteinkomplex]]e&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peroxisomen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Microbodies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet) genannt, sind [[Organell|Zellorganellen]] in [[Eukaryoten|eukaryotischen]] Zellen, die von einer Biomembran umgeben sind. Sie verbrauchen in vielfältigen Stoffwechselfunktionen Sauerstoff und gelten daher als die ersten Entgiftungsapparate, die mit dem Auftreten einer [[Sauerstoff|sauerstoffhaltigen]] [[Erdatmosphäre]] erforderlich wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Nelson, Michael Cox |Titel=Lehninger Biochemie |Auflage=4. |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=2009 |ISBN=978-3-540-68637-8 |Seiten=876}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktureller Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peroxisome.svg|lang=de|mini|Grundstruktur eines Peroxisoms, mit kristallisiertem Enzymkern wie man ihn in [[Hepatocyt]]en von Ratten findet.]]&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei Peroxisomen um kleine (100–1000 nm Durchmesser), mit einer einfachen [[Biomembran|Membran]] umhüllte [[Vesikel (Biologie)|Vesikel]], die sich im [[Cytoplasma]] einer Zelle befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thoms&amp;quot;&amp;gt;Soliman K et al.: &amp;#039;&amp;#039;Super-resolution imaging reveals the sub-diffraction phenotype of Zellweger Syndrome ghosts and wild-type peroxisomes.&amp;#039;&amp;#039; Sci Rep. 2018, 17,7809, PMID 29773809&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raven&amp;quot;&amp;gt;Peter H. Raven, Ray F. Evert, Susan E. Eichhorn: &amp;#039;&amp;#039;Biologie der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Gruyter, Berlin, New York 2006; ISBN 978-3-11-018531-7; S. 53f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen räumlich abgetrennten Bereichen ([[Zellkompartiment]]en) können, durch die Membran geschützt, Reaktionen ablaufen, die für die Zelle gefährlich wären, würden sie im Cytoplasma erfolgen. Dies ist ein Beispiel für die Wichtigkeit der Zellkompartimentierung. Peroxisomen enthalten [[Enzyme]] für den Stoffwechsel von [[Wasserstoffperoxid]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), weshalb sich der Begriff „Peroxisom“ etablierte. Morphologisch wurden sie früher auch als „Mikrobodies“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzahl, Größe und [[Protein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ausstattung der Peroxisomen sind abhängig von [[Zelltyp]] und Wachstumsbedingungen. So hat man beispielsweise in [[Backhefe]] (&amp;#039;&amp;#039;S. cerevisiae&amp;#039;&amp;#039;) die Beobachtung gemacht, dass bei guter Glucoseversorgung nur einige wenige, kleine Peroxisomen vorhanden sind. Wenn dagegen die Hefen mit langkettigen Fettsäuren versorgt wurden, bildeten sich 20 bis 25 große Organellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Feldmann: &amp;#039;&amp;#039;Yeast: Molecular and Cell Biology&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH Verlag GmbH &amp;amp; Co. KGaA 2009; ISBN 978-3-527-32609-9; S.&amp;amp;nbsp;159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig dient molekularer [[Sauerstoff]] als Co-Substrat, aus dem dann [[Wasserstoffperoxid]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) gebildet wird. Der Wasserstoffperoxid-abbauenden [[Peroxidase]] verdanken die Peroxisomen ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peroxisom.svg|mini|Metabolische Kooperation von Peroxisomen und Mitochondrien]]&lt;br /&gt;
In den Peroxisomen befinden sich ca. 60 [[Oxidoreduktasen#Oxygenasen|Monooxygenasen]] und [[Oxidase]]n genannte [[Enzym]]e, die den oxidativen Abbau von [[Fettsäure]]n, [[Ethanol]] und anderen Verbindungen katalysieren. Diese Enzyme verwenden molekularen Sauerstoff als Co-Substrat, so dass sich für die Zellfunktion Wasserstoffperoxid bildet. Wasserstoffperoxid ist ein Zellgift im [[Cytoplasma]] und kann viele wichtige Biomoleküle zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoffperoxid kann durch zwei Arten abgebaut werden. Eine Möglichkeit zur Entgiftung besteht in dessen sofortiger Umsetzung durch [[Katalase]] in einer [[Disproportionierung]]sreaktion, wobei Wasser und Sauerstoff entsteht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{2\ H_2O_2 \xrightarrow{Katalase} 2\ H_2O + O_2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peroxisomen besitzen auch die namensgebende Peroxidase. Für ihre Funktion wird das Wasserstoffperoxid verbraucht, gemäß:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{R\text{-}H_2 + H_2O_2 \xrightarrow{Peroxidase} R + 2\ H_2O}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sind die Enzymkonzentrationen so hoch, dass sie kristalline Aggregate ([[Nucleoid]]e) bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Endosymbiontentheorie]] wurden im weiteren Verlauf der Evolution [[Bakterien]] (vermutlich [[Alphaproteobakteria|α-Proteobakterien]]) durch die „Urkaryoten-“ (Vorläufer der [[Eukaryoten]], vermutlich [[Archaeen]] der [[Asgard (Taxon)|Asgard-Gruppe]], vgl. [[Eozyten-Hypothese]]) Zellen aufgenommen, die bereits über einen sinnvollen Sauerstoffverwertungsapparat ([[Citratzyklus]] nebst [[Atmungskette]]) verfügten und damit zur [[ATP-Synthase|ATP-Synthese]] auf dem Wege der [[Oxidative Phosphorylierung|oxidativen Phosphorylierung]] befähigt waren. Dies waren die Vorläufer der „modernen“ [[Mitochondrien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Peroxisomen wurden dabei nicht überflüssig, sondern sie wurden in den [[Katabolismus]] (Energiegewinn) eingebunden; zum Bindeglied wurde das (energiereiche) [[Acetyl-CoA]]. Die Abbildung zeigt beispielhaft, wie [[Ethanol]] eingesetzt wird, um nicht nur Wasserstoffperoxid zu entgiften, sondern auch selbst in einen [[Metabolit]]en (Acetyl-CoA) von allgemeiner Bedeutung im Katabolismus und [[Anabolismus]] (Aufbau von Fettsäuren, [[Cholesterin]] usw.) überführt zu werden. Peroxisomen tragen somit zur Verstoffwechselung von Ethanol bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus [[Katalyse|katalysieren]] sie wichtige Schritte bei der [[Biosynthese]] von [[Lipid]]en (Plasmalogene) der [[Myelin]]scheide von Nerven (daher gehen Störungen ihrer Funktion oft mit neurologischen Schäden einher). Die konkreten [[Stoffwechselweg]]e, die ausschließlich in Peroxisomen ablaufen, sind&amp;lt;ref&amp;gt;D’Eustachio / reactome: &amp;#039;&amp;#039;[https://reactome.org/content/detail/R-HSA-390918 Peroxisomal lipid metabolism]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die [[α-Oxidation]] von [[Phytansäure]]&lt;br /&gt;
* die [[β-Oxidation]] sehr langkettiger, mehrfach ungesättigter Fettsäuren&lt;br /&gt;
* die Biosynthese von [[Plasmalogene]]n&lt;br /&gt;
* die Konjugation von [[Cholsäure]] im Rahmen der [[Gallensäuren|Gallensäuresynthese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Formen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Glyoxisom}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Glyoxysomen&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Glyoxisomen&amp;#039;&amp;#039;) sind spezialisierte Peroxisomen, die man im Endosperm und den Speichergeweben fettreicher Samenzellen findet. Sie erhielten ihren Namen, da sie am [[Glyoxylatzyklus]] beteiligt sind. Die in den Glyoxysomen enthaltenen Enzyme ermöglichen die Nutzung von Fetten zum Aufbau von Biopolymeren ([[Zucker]], [[Protein]]e), die für das Pflanzenwachstum nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In photosynthetisch aktiven Pflanzen nehmen Peroxisomen auch an der [[Photorespiration]] teil – dort ebenfalls in Kooperation mit Mitochondrien. Sie werden als &amp;#039;&amp;#039;Blatt-Peroxisomen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Pflanzliche Glyoxysomen und Blatt-Peroxisomen können sich ineinander umwandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raven&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft der Peroxisomen war in den letzten Jahren kontrovers diskutiert. Heutzutage ist bekannt, dass sich Peroxisomen analog zu [[Mitochondrien]] durch Teilung innerhalb der Zelle vermehren können. Die &amp;#039;&amp;#039;de novo&amp;#039;&amp;#039;-Bildung neuer Peroxisomen ist ein mehrstufiger Prozess, der mit der Abschnürung von Vorläufervesikeln aus dem [[Endoplasmatisches Retikulum|Endoplasmatischen Retikulum]] (ER) beginnt. Wahrscheinlich fusionieren dann die kleinen Vorläuferversikel zu einem reifen Peroxisom. Für die Biogenese ist Pex3, ein integrales Membranprotein, in Hefe essentiell.&amp;lt;ref&amp;gt;Margit Pavelka (Hrsg.) und Jürgen Roth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Functional Ultrastructure: Atlas of Tissue Biology and Pathology&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien; 2. Auflage  2010; ISBN 978-3-211-99389-7; S.&amp;amp;nbsp;134&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abbau von Peroxysomen wird als [[Peroxyphagie]] bezeichnet, in Analogie zu [[Mitophagie]] (Abbau von Mitochondrien) und [[Reticulophagie]] (Abbau des ER&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel J. Klionsky]] &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039; (2007): &amp;#039;&amp;#039;How shall I eat thee&amp;#039;&amp;#039;? In: &amp;#039;&amp;#039;Autophagy&amp;#039;&amp;#039; 3(5); S.&amp;amp;nbsp;413–416; PMID 17568180; [http://www.landesbioscience.com/journals/autophagy/KlionskyAUTO3-5.pdf PDF] (freier Volltextzugriff, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Proteintransport ==&lt;br /&gt;
Da Peroxisomen keine [[Ribosom]]en enthalten, müssen alle Enzyme im [[Zytosol]] synthetisiert und danach ins Peroxisom transportiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raven&amp;quot; /&amp;gt; Hierbei werden Proteine posttranslational im gefalteten Zustand ins Peroxisom gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Lynne Cassimeris, George Plopper und Vishwanath R. Lingappa: &amp;#039;&amp;#039;Lewin&amp;#039;s Cells&amp;#039;&amp;#039;. Jones &amp;amp;#x26; Bartlett Pub (Ma); 2. Auflage 2010; ISBN 978-0-7637-6664-1; S.&amp;amp;nbsp;338&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind zwei Wege bekannt. Die meisten Proteine benötigen eine [[C-Terminus|C-terminale]] [[Signalsequenz]], das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;peroxisom targeting signal&amp;#039;&amp;#039; (Peroxisom-Zielsignal) PTS1. Diese Signalsequenz ist kürzer als die von Proteinen, die ins Mitochondrium oder ins ER gebracht werden sollen; meistens besteht diese nur aus den drei Aminosäuren Serin-Lysin-Leucin (SKL). Die Signalsequenz jener „PTS1-Proteine“ wird im Cytosol von Pex5p erkannt und zum Peroxisom geführt, wo diese durch einen Proteinmembrankomplex ins Innere des Peroxisoms transportiert werden. Dabei dockt der Protein-Pex5p-Komplex an das integrale Membranprotein Pex14 an.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Fransen, Stanley R. Terlecky, and Suresh Subramani: &amp;#039;&amp;#039;Identification of a human PTS1 receptor docking protein directly required for peroxisomal protein import&amp;#039;&amp;#039;, {{PMC|20933}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Komplex aus Pex5 und dem Protein wird dann in das Peroxisom transportiert, wo Pex5 abgespalten wird und unter Verbrauch von [[Adenosintriphosphat|ATP]] über den Pex2/10/12 Membrankomplex wieder recycelt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Harvey Lodish: Molecular Cell Biology (Seventh Edition, 2012) S.&amp;amp;nbsp;612f. ISBN 978-1-4641-0981-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Transportweg wird ein [[N-Terminus|N-terminales]] und auch längeres Signalpeptid durch Pex7p zum Proteinmembrankomplex des Peroxisoms gebracht. Diese Signalsequenz wird auch als PTS2 bezeichnet, transportierte Proteine sind infolgedessen PTS2-Proteine. Neben Pex7p wird in Säugetierzellen auch eine [[Spleißen (Biologie)|gespleißte]] Form von Pex5p verwendet. Nach Transport in die Matrix des Peroxisoms wird dann das Signalpeptid abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
Erkrankungen, bei denen Peroxisomen eine Rolle spielen (Peroxisomopathien, [[Peroxisomale Krankheit]]en):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Peroxisomendefekte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Zellweger-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Chondrodyplasia punctata, rhizomeler Typ|Rhizomele Chondrodysplasia punctata Typ 1]] ([[Mutation]] des PEX7-[[Gen]]s)&lt;br /&gt;
* Neonatale [[Adrenoleukodystrophie]]&lt;br /&gt;
* Infantiles [[Refsum-Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Peroxisomaler Enzymdefekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pseudo-Zellweger-Syndrom]] (Mutation der Acyl-CoA-Oxidase)&lt;br /&gt;
* [[Adrenoleukodystrophie|X-chromosomale Adrenoleukodystrophie]] (sek. durch peroxisomalen Transporterproteindefekt für VLCFA-CoA-Synthetase)&lt;br /&gt;
* [[Chondrodyplasia punctata, rhizomeler Typ|Rhizomele Chrondrodysplasia punctata]] Typ 2 (Mutation vom &amp;#039;&amp;#039;DHAPAT/GNPAT&amp;#039;&amp;#039;-Gen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Oxidativer Stress]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. Alberts &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Biology of the Cell&amp;#039;&amp;#039;. Garland Science, 4. Auflage, 2002. ISBN 0-8153-4072-9.&lt;br /&gt;
* N. Campbell &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Biologie&amp;#039;&amp;#039;.  1. Aufl., 1. korrigierter Nachdr., Spektrum Akademischer Verlag 1997, Heidelberg. ISBN 3-8274-0032-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peroxisomes}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nature.com/nrm/journal/v2/n5/full/nrm0501_357a.html Detaillierter Artikel über den Lebenszyklus von Peroxisomen]&lt;br /&gt;
* [http://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d23/23c.htm Peroxisomen und Glyoxisomen bei Botanik online]&lt;br /&gt;
* [http://www.peroxisomedb.org/ Peroxisom-Datenbank]&lt;br /&gt;
* [http://www.zytologie-online.net/peroxisomen.php Graphik im Zusammenhang der Zellbiologie / Peroxisom mit Aufbau und Funktion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellorganell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Justus Nussbaum</name></author>
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