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	<title>Permafrostleiche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:55:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Permafrostleiche&amp;diff=2695089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MGChecker: fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-12T12:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otzi-Quinson.jpg|mini|Nachbildung von Ötzi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Qilakitsoq I-1.jpg|mini|Kindliche Gletschermumie aus Qilakitsoq, Grönland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Permafrostleiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gletschermumie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eismumie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine teilweise oder vollständig [[Mumifikation|mumifizierte]] [[Leiche]], die sich seit dem Tod bis zum Auffinden permanent unter Frostbedingungen befunden hat. Sie entsteht, wenn ein toter Körper an einem sehr kalten Ort, also in einem [[Gletscher|vergletscherten]] oder von [[Permafrost]] geprägten Gebiet, gleichsam eingefroren wird. Neben Tieren starben und sterben gelegentlich auch heute noch Menschen unter solchen Bedingungen. Heutzutage handelt es sich dabei in den meisten Fällen um Alpintouristen, die unter Lawinen begraben und nach wenigen Jahren gefunden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hen164&amp;quot; /&amp;gt; Die international wohl bekannteste menschliche Gletschermumie dürfte der aus der Kupfersteinzeit stammende, 1991 gefundene &amp;#039;&amp;#039;[[Ötzi|Mann vom Tisenjoch]]&amp;#039;&amp;#039; (alias &amp;#039;&amp;#039;[[Similaun]]-Mann&amp;#039;&amp;#039;) sein, bekannter unter seinem „Spitznamen“ &amp;#039;&amp;#039;[[Ötzi]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Werden unter Dauerfrostbedingungen konservierte Leichen nach einiger Zeit gefunden und dann unter normalen Bedingungen aufbewahrt, setzen schnell die bei Leichen üblichen [[Verwesung]]sprozesse ein. Bleibt die Leiche dagegen über mehrere Jahre unentdeckt, setzt durch die natürliche [[Gefriertrocknung]] ein [[Mumifikation]]sprozess ein, der den Leichenkörper über längere Zeiträume konservieren kann. Über [[Sublimation (Phasenübergang)|Sublimation]] geht das in der Leiche enthaltene Wasser langsam in die Umgebungsluft über oder bildet bei Luftabschluss allmählich eine Eislinse um den gefrorenen Leichenkörper, jeweils ohne dass Fäulnis- oder Verwesungsprozesse stattfinden. Dies wird durch niedrigen Luftdruck und trockene Umgebungsluft gefördert, wie sie für [[Höhenstufe (Ökologie)|alpine Gebiete]] typisch ist. An exponierten Körperteilen wie Nasenspitze, Ohren oder Fingern kann es bereits nach wenigen Monaten zu einer Teilmumifizierung kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hen164&amp;quot; /&amp;gt; Damit eine Gletschermumie entsteht, muss die Leiche vor aasfressenden Tieren ebenso geschützt sein wie vor mechanischer Zerstörung durch Boden- bzw. Gletscherbewegungen und auch vor sonstigen [[Zersetzung (Chemie)|Zersetzungsprozessen]]. Die meisten der alten Frostleichen sind vermutlich entstanden, indem die Leichen gänzlich von Eis umgeben und so vor äußeren Einflüssen geschützt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gletschermumien ähneln äußerlich Mumien, die durch Hitzetrocknung entstanden sind, die inneren Organe können aber besser erhalten sein als bei diesen. Knochen und Knorpel, Haare und Nägel sind im Allgemeinen gut erhalten. Die über die Knochen gespannte Haut der Gletschermumien ist lederartig derb und braun oder schwärzlich. Die Muskeln sind vertrocknet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hen164&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Permafrostleichen von Menschen ==&lt;br /&gt;
Heute befinden sich in vielen gerichtsmedizinischen Instituten menschliche Gletschermumien, die seit Jahrzehnten bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hen164&amp;quot;&amp;gt;C. Hennsge, B. Medea: &amp;#039;&amp;#039;Leichenerscheinungen und Todeszeitbestimmungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Brinkmann, Burkhard Madea (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Gerichtliche Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Springer DE, 2003, ISBN 3-540-00259-6, S. 164–165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können bis zu ihrem Auffinden mehrere Tausend Jahre überdauert haben und sind dann Objekte der [[Gletscherarchäologie]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Mann vom Tisenjoch&amp;#039;&amp;#039;, besser bekannt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Ötzi]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Mumie 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde, hatte in der zweiten Hälfte des vierten Jahrtausends vor Christus gelebt. Neben Ötzi gibt es in den Alpen lediglich zwei weitere einigermaßen gut erhaltene ältere Gletschermumien, den sogenannten [[Söldner von Theodul]] und eine &amp;#039;&amp;#039;Porchabella&amp;#039;&amp;#039; genannte weibliche Gletscherleiche aus der Zeit um 1690.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/audio/kontext/in-oetzis-schatten-eismumien-aus-den-schweizer-alpen?partId=10951810 |titel=In Ötzis Schatten: - Eismumien aus den Schweizer Alpen - Kontext - SRF |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Forscher entdeckten auch Gletschermumien in arktischen Gebieten. Auf der [[Sankt-Lorenz-Insel]] in der [[Beringsee]] wurde im Jahr 1970 ein weiblicher Körper aus der Zeit um das Jahr 400 gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;han64&amp;quot;&amp;gt;J.P. Hart Hansen: &amp;#039;&amp;#039;The Mummies from Qilakitsoq - Paleopathological Aspects.&amp;#039;&amp;#039; In: J.P. Hart Hansen, [[Hans Christian Gulløv|H. C. Gulløv]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mummies from Qilakitsoq - Eskimos in the 15th Century&amp;#039;&amp;#039; Museum Tusculanum Press, ISBN 87-635-1193-2, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus [[Sibirien]] sind Grabstätten aus dem 7. und 3. Jahrhundert vor Christus bekannt, in denen sich gut konservierte Leichen mit intakten Weichteilen befanden. In Grönland wurden in [[Qilakitsoq]] zwei mittelalterliche Gräber aus etwa dem Jahr 1475 entdeckt, die insgesamt sechs Frauen und zwei Kinder enthielten. Diese waren gut genug erhalten, um filigrane Tätowierungen im Gesicht erkennen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cha43&amp;quot;&amp;gt;Andrew Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Human Remains&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, 1994, ISBN 0-520-08834-4, S. 43–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Permafrostleichen aus Westgrönland sind bekannt, aber jüngeren Datums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;han64&amp;quot; /&amp;gt; Aus derselben Zeit stammen einige Leichen aus dem heutigen [[British Columbia]] in Kanada sowie aus den [[Anden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bro102&amp;quot; /&amp;gt; In den Anden wurden beispielsweise 1999 mehrere Kinderleichen auf dem 6700 Meter hohen [[Llullaillaco]] entdeckt. In [[Barrow (Alaska)|Barrow in Alaska]] wiederum wurden zwei Gletschermumien und drei Skelette von Menschen entdeckt, die um 1500 vermutlich durch Meereis zu Tode gedrückt worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;han64&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde im [[Permafrostboden]] des [[Altai]]gebirges in der südsibirischen [[Republik Tuwa]] von [[Hermann Parzinger]] und Mitarbeitern des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] aus einer Grabkammer die Eismumie eines skythischen Reiterkriegers geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.de/story.htx?nr=856158&amp;amp;ressort=5 Eismumienfund bei Dreharbeiten zur ZDF-Reihe „Schliemanns Erben“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=6JagCXjJgvs ZDF Expedition: Das Geheimnis der Eismumie].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Alter wurde auf 2500 Jahre geschätzt. Die Mumie trug einen prächtigen Pelzmantel und einen kunstvoll verzierten und vergoldeten Kopfschmuck. Auch ein [[Kompositbogen]] ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20061212 |text=Der Krieger aus dem mongolischen Eisgrab |wayback=20120111120858}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=JyhagBjj1yU Mongolei: Die Rückkehr der Eismumie (ZDF-Produktion‚ Schliemanns Erben Spezial, 16. November 2009, 2:40 Uhr, 43:42 Min.)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Permafrostleichen von Tieren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mamut enano-Beringia rusa-NOAA.jpg|mini|hochkant=1.5|Das [[Wollhaarmammut]]kalb &amp;#039;&amp;#039;Dima&amp;#039;&amp;#039; am Fundort im nordostsibirischen [[Kolyma]]-Becken im einstigen [[Beringia]]. Die hervorragend erhaltene Eismumie des ca. 115 cm langen Männchens fand ein Arbeiter 1977 bei der Goldgewinnung. &amp;#039;&amp;#039;Dima&amp;#039;&amp;#039; starb vor etwa 39.000 Jahren im Alter von 6 bis 8 Monaten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mumifikation durch Kälte trifft nicht nur Menschen. Relativ zahlreich etwa sind mumifizierte [[Mammuts]], die in Sibirien gefunden wurden. Vermutlich starben die meisten dieser Mammuts, indem sie ins Eis einbrachen und dann unter Luftabschluss mumifizierten. Heute bringt sie die Erosion oder die Suche nach Bodenschätzen wieder an die Erdoberfläche. Der Wissenschaft sind etwa 50 Exemplare bekannt, wobei zu vermuten ist, dass zahlreiche weitere Mammuts gefunden wurden, aber nur ihr Elfenbein verwertet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bro102&amp;quot;&amp;gt;Terry Brown, Keri Brown: &amp;#039;&amp;#039;Biomolecular Archaeology: An Introduction.&amp;#039;&amp;#039; John Wiley &amp;amp; Sons, 2011, ISBN 978-1-4443-9242-5, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sibirischen [[Permafrostboden]] haben sich die Überreste dieser [[pleistozän]]en Großsäuger, die zur [[Megafauna]] der [[Mammutsteppe]] gehörten, bis in unsere Tage derart gut erhalten, dass ihre [[Innere Organe|inneren Organe]], die Muskulatur und sogar das Blut noch heute von [[Rotfuchs|Füchsen]], [[Wolf|Wölfen]] und [[Hunde]]n gefressen werden können. Solche Funde sind dann von besonderem Wert, wenn sich Zellstrukturen erhalten haben, an denen [[Zytodiagnostik|zytologische]] und [[Histologie|histologische]] Untersuchungen Aufschluss über Unterschiede zwischen Zellen dieser Tiere und heutigen Tieren geben und somit Aussagen über die [[Physiologie]] der ausgestorbenen Tierart erlauben. Auch [[Genmaterial]] kann erhalten sein. Es sind deshalb in neuester Zeit Überlegungen angestellt worden, ob es möglich wäre, [[Ausgestorben|ausgestorbene]] Tierarten mit gentechnischen Methoden ([[Klonen]]) wieder zum Leben zu erwecken, doch bedingt durch den Zerfall der [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] nach dem Tod eines Lebewesens waren entsprechende Bemühungen bisher noch nicht erfolgreich. 1977 konnte erstmals aus Muskelgewebe eines in [[Fairbanks]] ([[Alaska]]) gefundenen [[Wollhaarmammut]]s (&amp;#039;&amp;#039;Mammuthus primigenius&amp;#039;&amp;#039;) ein Protein isoliert werden, an dem eine exakte Bestimmung einer Verwandtschaft zu rezenten Elefanten möglich war. Es stellte sich heraus, dass das im Mammut gefundene Protein (ein [[Immunglobulin]]) zu seiner Entsprechung im [[Indischer Elefant|Indischen]] und [[Afrikanischer Elefant|Afrikanischen Elefanten]] etwa den gleichen Verwandtschaftsgrad aufwies wie die Globuline dieser beiden Elefantenarten untereinander. Der [[Molekularbiologie|molekularbiologische]] Beweis der verwandtschaftlichen Nähe dieser Tiere war erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden einzelne wichtige Funde aufgelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im größeren Maße gehören sie zum Wollhaarmammut, darunter&lt;br /&gt;
:* der etwa 14.000 Jahre alte Körper einer 20 Jahre alten Wollhaarmammut-Kuh mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Élmayuujey&amp;#039;eh&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;Elma&amp;#039;&amp;#039;), die zusammen mit zwei Jungtieren bei dem Camp Swan Point in Alaska verendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elma2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* der etwa 40.000 Jahre alte Körper des Wollhaarmammutkalbs &amp;#039;&amp;#039;[[Wollhaarmammut#Dima|Dima]]&amp;#039;&amp;#039; aus Nordostsibirien, gefunden im Juni 1977; und ein ca. 28.600 Jahre alter Körper eines Mammuts (&amp;#039;&amp;#039;Buttercup&amp;#039;&amp;#039;) von der [[Kleine Ljachow-Insel|Kleinen Ljachow-Insel]] ({{enS|Maly Lyakhovsky Island}}), gefunden 2012.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghose2014a&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GrigorievOthers1993a&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* das etwa 30.000 Jahre alte Wollhaarmammut-Baby &amp;#039;&amp;#039;Nun Cho Ga&amp;#039;&amp;#039;, weiblich, ca. 1 Monat alt geworden, gefunden am 21. Juni 2022 am [[Eureka Creek (Indian River)|Eureka Creek]] (einem Nebenfluss des [[Indian River (Yukon River)|Indian River]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;EurekaCreek&amp;quot;/&amp;gt; [[Klondike Fields|Klondike Gold Fields]], [[Yukon (Territorium)|Yukon]], Kanada.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NunChoGa&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* ein teilweise erhaltenes Mammut-Kalb &amp;#039;&amp;#039;Effie&amp;#039;&amp;#039;, gefunden 1948 im Innern [[Alaska]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;NunChoGa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ebenfalls mehrfach sind Reste des [[Steppenbison]]s bekannt, hier&lt;br /&gt;
:* der rund 35.000 Jahre alte Kadaver des [[Steppenbison]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Blue Babe]]&amp;#039;&amp;#039;, gefunden 1979 nahe [[Fairbanks]], Alaska&lt;br /&gt;
:* der &amp;#039;&amp;#039;Yukagir-Bison&amp;#039;&amp;#039; aus dem nördlichen Jakutien, der mit einem Alter von 10.500 Jahren vor heute zu den jüngsten Nachweisen der Art zählt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov et al. 2016&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vergleichsweise häufig ist auch das [[Wollnashorn]] vertreten, so&lt;br /&gt;
:* das bereits in den 1970er Jahren entdeckte Nashorn-Individuum von [[Tschuraptscha]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lazarev 2010&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* die partiell erhaltene Karkasse eines rund anderthalbjährigen Jungtiers vom Einzugsgebiet des Semjuljach-Flusses aus dem Jahr 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chernova et al. 2016&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* ein zu 80 % erhaltener Kadaver eines gut vierjährigen Kalbes, gefunden im August 2020 und vor 36.940 bis 36.540  Jahren gestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov et al. 2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ein Pferdefohlen, ca. 2 Wochen, etwa 40.000 Jahre alt, gefunden 2018 von Bewohnern der Region im [[Batagaika-Krater]] in der nordsibirischen [[Borealer Nadelwald|Taiga]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Batagaika2019&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ein [[Höhlenbär]] (&amp;#039;&amp;#039;Ursus spelaeus&amp;#039;&amp;#039;) aus dem [[Karginski-Interglazial]], d.&amp;amp;nbsp;h. 22.000 – 39.500 Jahre alt, gefunden auf einer der [[Große Ljachow-Insel|Großen Ljachow-Insel]] (siehe [[Ljachow-Inseln]]) und ein Höhlenbär-Junges auf dem Festland in [[Jakutien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baisakov2020&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die folgenden mumifizierten [[Höhlenlöwe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Panthera spelaea&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Uyan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dina&amp;#039;&amp;#039;, männlich bzw. weiblich, beide etwa 1–2 Wochen, bis zu 55.000 Jahre alt, im Sommer 2015 gefunden am Ufer des Flusses [[Ujandina]] im [[Abyjski ulus|Abyjski-Distrikt]] in [[Jakutien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Protopopov et al. 2016&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Quaternary-04-00024-g003.webp|mini|Ein 2D-Bild des Höhlenlöwenjungen Boris zeigt die Innenstruktur.]]&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Boris&amp;#039;&amp;#039;, männlich, 1–2 Monate, Alter ca. 43.000 Jahre, 2017 gefunden am Ufer des Flusses Semjuljach, einem rechten Zubringer des [[Tirechtjach]], seinerseits ein rechter Nebenfluss der [[Indigirka]], ebenfalls im Abyjski-Distrikt von einem örtlichen Anwohner namens Boris Berezhnev auf der Suche nach Mammut-Stoßzähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov2021&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chernova2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Quaternary-04-00024-g002.webp|mini|Ein Schnitt durch ein 3D-Bild der jungen Höhlenlöwin Sparta zeigt die innere Struktur.]]&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Sparta&amp;#039;&amp;#039;, weiblich, 1–2 Monate, Alter ca. 28.000 Jahre, 2018 ebenfalls von Boris Berezhnev gerade 15 Meter entfernt, wo Boris lag. Das Exemplar ist außerordentlich gut erhalten inkl. Schnurrhaare und intakten inneren Organen, möglicherweise die bis dato am besten erhaltene tierische Permafrostleiche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov2021&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chernova2020&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom Fluss [[Badjaricha]] in der [[Republik Sacha]] im nördlichen [[Sibirien]] stammt das drei Wochen alte Jungtier der Säbelzahnkatze &amp;#039;&amp;#039;[[Homotherium]]&amp;#039;&amp;#039;, das vor rund 36.000 Jahren starb und mit dem Kopf, dem vorderen Rumpf und den Vorderbeinen erhalten blieb. Die Eismumie wurde im Jahr 2020 gefunden und gewährt erstmals Einblick in das äußere Erscheinungsbild einer Tierart, für die keine [[rezent]]en Analogien existieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lopatin et al. 2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die folgenden mumifizierten [[Hunde|Caniden]]:&lt;br /&gt;
:* 32.000 Jahre alter Wolfskopf aus [[Jakutien]], im Sommer 2018 gefunden&amp;lt;!--Inventarnummer INI8-016 oder IN18-016--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Solly2019&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FCrick2022-06-29&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Dogor&amp;#039;&amp;#039; ({{sahS|Догор|de=Freund}} und Wortspiel {{enS|dog or (wolf)}}, männlich, ca. 2 Monate oder mehr, Alter ca. 18.000 Jahre) gefunden 2018 bei [[Belaja Gora (Sacha)|Belaja Gora]], [[Jakutien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;sib&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dogor2022&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FCrick2022-06-29&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Tumat 1&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tumat 2&amp;#039;&amp;#039; (jakutisch {{lang|sah|Тумат|de=Tumat}}), zwei weibliche Welpen, die vor 14,970 bis 14,050 Jahren im Alter von sieben bis neun Wochen starben und genetischen Untersuchungen zufolge ´Wurfgeschwister sind. Sie wurden 2011 beziehungsweise 2015 bei dem Dorf [[Tumat (Russland)|Tumat]] im [[Ust-Janski ulus|Ust-Janski]]-Distrikt ({{enS|Ust-Yana region}}), Jakutien, gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Runge et al. 2025&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Zhùr&amp;#039;&amp;#039; ([[Hän#Sprache|hänisch]] {{lang|haa|&amp;#039;&amp;#039;Zhùr&amp;#039;&amp;#039;|de=Wolf}}, weiblich, ca. 7 Wochen, Alter ca. 57.000 Jahre) gefunden 2016 in den {{lang|en|[[Klondike Fields|Klondike]] Goldfields}} nahe [[Dawson (Yukon)|Dawson City]] im [[Yukon (Territorium)|Yukon-Territorium]], Kanada.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meachen2020&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ein mumifizierter [[Arktischer Ziesel]] (engl. {{lang|en|arctic ground squirrel}}), Alter ca. 30.000 Jahre, 2018 von einem Goldschürfer in den [[Klondike Fields]], [[Yukon (Territorium)|Yukon]], auf dem Gebiet der [[Tr’ondek Hwech’in First Nation]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panella2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der 64 cm lange Kadaver von &amp;#039;&amp;#039;[[Lepus tanaiticus]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Verwandten des [[Schneehase]]n, aus dem Flusstal des Indigirka-Nebenflusses [[Ogorocha]], das Alter beträgt 36.500 bis 30.900 Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der tiefgefrorene Kadaver einer [[Ohrenlerche]] vom Ufer des Tirechtych im Einzugsgebiet der [[Indigirka]], dessen Alter auf etwa 42.600 Jahre vor heute bestimmt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dussex et al. 2020&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghose2014a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tia Ghose: [https://www.scientificamerican.com/article/fresh-mammoth-carcass-from-siberia-holds-many-secrets/ &amp;#039;&amp;#039;Fresh Mammoth Carcass from Siberia Holds Many Secrets.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Scientific American]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. November 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Batagaika2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/fundsache/Blut-und-Urin-in-uraltem-Fohlen-Fossil-article20979145.html Fundsache, Nr. 1411: Blut und Urin in uraltem Fohlen-Fossil], Auf: [[n-tv.de]] vom 20. April 2019.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sib&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Anna Lisowska, Svetlana Skarbo |url=https://siberiantimes.com/science/others/news/amazingly-preserved-puppy-with-its-whiskers-eyelashes-hair-and-velvety-nose-intact-puzzle-scientists/ |titel=Amazingly preserved puppy with whiskers, eyelashes, hair and velvety nose intact puzzle scientists |werk=Siberian Times |datum=2019-11-25 |abruf=2019-11-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NunChoGa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.sci-news.com/paleontology/nun-cho-ga-woolly-mammoth-calf-10941.html Woolly Mammoth Calf Discovered in Yukon Permafrost]. Auf: [[Sci.News]] vom 27. Juni 2022.&amp;lt;br /&amp;gt;Bethany Dawson: [https://www.sciencealert.com/30-000-year-old-baby-mammoth-found-almost-perfectly-preserved-in-canadian-gold-fields 30,000-Year-Old Baby Mammoth Found Almost Perfectly Preserved in Canadian Gold Fields]. Auf: science&amp;lt;sup&amp;gt;alert&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 27. Juni 2022. Quelle: Business Insider.&amp;lt;br /&amp;gt;Katharina Menne: [https://www.spektrum.de/alias/bilder-der-woche/sensationsfund-bergleute-entdecken-eingefrorenes-mammutbaby/2034781 Ein Mammutbaby aus dem kanadischen Eis - Bergleute entdecken eingefrorenes Mammutbaby]. Auf: [[spektrum.de]] vom 27. Juni 2022.&amp;lt;br /&amp;gt;Nadja Podbregar: [https://www.scinexx.de/news/biowissen/yukon-goldsucher-finden-baby-mammut/ Yukon: Goldsucher finden Baby-Mammut]. Auf: [[scinexx]].de vom 29. Juni 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dogor2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://scitechdaily.com/ice-age-wolf-dna-reveals-dogs-trace-ancestry-to-two-separate-populations-of-ancient-wolves/ Ice Age Wolf DNA Reveals Dogs Trace Ancestry to Two Separate Populations of Ancient Wolves.] Auf: SciTechDaily vom 30. Juni 2022; sowie Michelle Starr: [https://www.sciencealert.com/ice-age-wolf-dna-reveals-the-origins-of-dogs-may-be-more-scattered-than-we-thought Dogs Could Have Joined Humans More Than Once, Ancient Wolf DNA Has Revealed.] Auf: science&amp;lt;sup&amp;gt;alert&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 30. Juni 2022.&amp;lt;!--Dogor sequenziert--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FCrick2022-06-29&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.eurekalert.org/news-releases/957127 Ice Age wolf DNA reveals dogs trace ancestry to two separate wolf populations]. Auf: EurekAlert! vom 29. Juni 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panella2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chris Panella, Morgan McFall-Johnsen: [https://www.businessinsider.com/gold-miner-discovers-mummified-squirrel-mangled-fur-ball-yukon-2023-4 A gold miner found a mysterious grapefruit-sized fur ball. It turned out to be a &amp;#039;perfectly preserved&amp;#039; 30,000-year-old squirrel]. Auf: [[Business Insider]] vom 11. April 2023.&amp;lt;!--Kurzfassung: Chris Panella, Morgan McFall-Johnsen: [https://www.sciencealert.com/x-rays-solve-the-mystery-of-this-30000-year-old-mummified-creature X-Rays Solve The Mystery of This 30,000 Year Old Mummified Creature]. Auf science&amp;lt;sup&amp;gt;alert&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 12. April 2024.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EurekaCreek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://mapcarta.com/de/24246416 Eureka Creek], Mapcarta.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baisakov2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anna Baisakov: [https://www.s-vfu.ru/en/news/detail.php?ELEMENT_ID=143325 NEFU scientists to study cave bear found on the Lyakhovsky Islands], Nordöstliche Föderale Universität ({{enS|North-Eastern Federal University}}, NEFU), [[Jakutsk]], 14. September 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gennady G. Boeskorov, Valery V. Plotnikov, Albert V. Protopopov, Gennady F. Baryshnikov, Philippe Fosse, Love Dalén, David W.&amp;amp;nbsp;G. Stanton, Innokenty S. Pavlov, Naoki Suzuki, Alexey N. Tikhonov: &amp;#039;&amp;#039;The Preliminary Analysis of Cave Lion Cubs &amp;#039;&amp;#039;Panthera spelaea&amp;#039;&amp;#039; (Goldfuss, 1810) from the Permafrost of Siberia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MDPI Quaternary&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Nr.&amp;amp;nbsp;3, Special Issue Advances in Quaternary Studies: The Contribution of Mammalian Fossil Record II, 4. August 2021, S.&amp;amp;nbsp;24, [[doi:10.3390/quat4030024]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chernova2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
O.&amp;amp;nbsp;F. Chernova, A.&amp;amp;nbsp;V. Protopopov, G.&amp;amp;nbsp;G. Boeskorov, I.&amp;amp;nbsp;S. Pavlov, V.&amp;amp;nbsp;V. Plotnikov, N. Suzuki: &amp;#039;&amp;#039;First Description of the Fur of Two Cubs of Fossil Cave Lion &amp;#039;&amp;#039;Panthera spelaea&amp;#039;&amp;#039; (Goldfuss, 1810) Found in Yakutia in 2017 and 2018.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Doklady Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; 492, 6. Juli 2020, S.&amp;amp;nbsp;93–98, [[doi:10.1134/S0012496620030011]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GrigorievOthers1993a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Semyon E. Grigoriev, Danial C. Fisher, Theodor Obadă, Ethan A. Shirley, A.&amp;amp;nbsp;N.Rountrey, G.&amp;amp;nbsp;N. Savvinov, D.&amp;amp;nbsp;K. Garmaeva, G.&amp;amp;nbsp;P. Novgorodov, M.&amp;amp;nbsp;Y. Cheprasov, S.&amp;amp;nbsp;E. Vasilev, A.&amp;amp;nbsp;E. Goncharov: &amp;#039;&amp;#039;A woolly mammoth (&amp;#039;&amp;#039;Mammuthus primigenius&amp;#039;&amp;#039;) carcass from Maly Lyakhovsky Island (New Siberian Islands, Russian Federation).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Quaternary International]].&amp;#039;&amp;#039; Band 445, S.&amp;amp;nbsp;88–103, [[doi:10.1016/j.quaint.2017.01.007]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meachen2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Julie Meachen, Matthew J. Wooller, Benjamin D. Barst, Juliette Funck, Carley Crann, Jess Heath, Molly Cassatt-Johnstone, Beth Shapiro, Elizabeth Hall, Susan Hewitson, Grant Zazula: &amp;#039;&amp;#039;A Mummified Pleistocene Gray Wolf Pup (&amp;#039;&amp;#039;Canis lupus&amp;#039;&amp;#039;) from Yukon Territory, Canada.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Biology&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 2020; [[doi:10.2139/ssrn.3678693]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elma2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Audrey G. Rowe, Clement P. Bataille, Sina Baleka, Evelynn A. Combs, Matthew J. Wooller &amp;#039;&amp;#039;et&amp;amp;nbsp;al.&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;A female woolly mammoth’s lifetime movements end in an ancient Alaskan hunter-gatherer camp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science Advances&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 17. Januar 2024; [[doi: 10.1126/sciadv.adk0818]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Solly2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meilan Solly: [https://www.smithsonianmag.com/smart-news/perfectly-preserved-32000-year-old-wolf-head-was-found-siberia-180972418/ A Perfectly Preserved 32,000-Year-Old Wolf Head Was Found in Siberian Permafrost]. In: Smithonian Magazine vom 14. Juni 2019.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Runge et al. 2025&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anne Kathrine Wiborg Runge, Jonas Niemann, Mietje Germonpré, Dorothée G. Drucker, Hervé Bocherens, Kseniia Boxleitner, Jazmín Ramos-Madrigal, Anna Linderholm, David W. G. Stanton, Alexandr Kandyba, Jonathan Brecko, Martine Van den Broeck, Robert Losey, Jannikke Räikkönen, Mikhail Sablin, Julia Stagegaard, Shyam Gopalakrishnan. Sergey Fedorov, Mikkel-Holger S. Sinding, M. Thomas P. Gilbert und Nathan Wales: &amp;#039;&amp;#039;Multifaceted analysis reveals diet and kinship of Late Pleistocene ‘Tumat Puppies’.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quaternary Research.&amp;#039;&amp;#039;, 2025, [[doi:10.1017/qua.2025.10]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Protopopov et al. 2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. V. Protopopov, O. Potapova, A. Kharlamova, G. G. Boeskorov, E. N. Maschenko, B. Shapiro, A. Soares, I. Pavlov, V. Plotnikov und A. Klimovskii: &amp;#039;&amp;#039;The Frozen Cave Lion (Panthera spelaea (Goldfuss, 1810)) Newborn Cubs from Eastern Siberia, Russia: The first data on early ontogeny of the extinct species.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Vertebrate Paleontology.&amp;#039;&amp;#039; Band 36 (suppl.), 2016, S. 209.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov et al. 2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. G. Boeskorov, O. F. Chernova und M. V. Shchelchkova: &amp;#039;&amp;#039;First Find of a Frozen Mummy of the Fossil Don Hare Lepus tanaiticus (Leporidae, Lagomorpha) from the Pleistocene of Yakutia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Doklady Earth Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 510, 2023, S. 298–302, [[doi:10.1134/S1028334X23600056]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dussex et al. 2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicolas Dussex, David W. G. Stanton, Hanna Sigeman, Per G. P. Ericson, Jacquelyn Gill, Daniel C. Fisher, Albert V. Protopopov, Victoria L. Herridge, Valery Plotnikov, Bengt Hansson und Love Dalén: &amp;#039;&amp;#039;Biomolecular analyses reveal the age, sex and species identity of a near-intact Pleistocene bird carcass.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Communications Biology.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 2020, S. 84, [[doi:10.1038/s42003-020-0806-7]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lopatin et al. 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. V. Lopatin, M. V. Sotnikova, A. I. Klimovsky, A. V. Lavrov, A. V. Protopopov, D. O. Gimranov und E. V. Parkhomchuk: &amp;#039;&amp;#039;Mummy of a juvenile sabre-toothed cat Homotherium latidens from the Upper Pleistocene of Siberia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientific Reports.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, 2024, S. 28016, [[doi:10.1038/s41598-024-79546-1]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov et al. 2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gennady G. Boeskorov, Olga R. Potapova, Albert V. Protopopov, Valery V. Plotnikov, Larry D. Agenbroad, Konstantin S. Kirikov, Innokenty S. Pavlov, Marina V. Shchelchkova, Innocenty N. Belolyubskii, Mikhail D. Tomshina, Rafal Kowalczyk, Sergey P. Davydov, Stanislav D. Kolesov, Alexey N. Tikhonov und Johannes van der Plicht: &amp;#039;&amp;#039;The Yukagir Bison: The exterior morphology of a complete frozen mummy of the extinct steppe bison, Bison priscus from the early Holocene of northern Yakutia, Russia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quaternary International.&amp;#039;&amp;#039; Band 406, 2016, S. 94–110, [[doi:10.1016/j.quaint.2015.11.084]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lazarev 2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
П. А. Лазарев, С. Е. Григорев, В. В. Плотников: &amp;#039;&amp;#039;Шерстистые носороги Якутии.&amp;#039;&amp;#039; In: V. M. Podobina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evolution of life on the earth: Proceedings of the IV international symposium, November 10-12, 2010.&amp;#039;&amp;#039; Tomsk, 2010, S. 555–558.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chernova et al. 2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
O. F. Chernova, A. V. Protopopov, T. V. Perfilova, I. V. Kirillova und G. G. Boeskorov: &amp;#039;&amp;#039;Hair Microstructure of the First Time Found Calf of Woolly Rhinoceros Coelodonta antiquitatis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Doklady Biological Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 471, 2016, S. 291–295.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boeskorov et al. 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gennady G. Boeskorov, Marina V. Shchelchkova, Albert V. Protopopov, Nadezhda V. Kryukova und Ruslan I. Belyaev: &amp;#039;&amp;#039;Reshaping a woolly rhinoceros: Discovery of a fat hump on its back.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quaternary Science Reviews.&amp;#039;&amp;#039; Band 345, 2024, S. 109013, [[doi:10.1016/j.quascirev.2024.109013]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mumie|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Permafrost]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MGChecker</name></author>
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