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	<title>Perlziesel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Perlziesel&amp;diff=317820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis am 27. September 2024 um 07:52 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-27T07:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Perlziesel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Spermophilus suslicus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Anton Güldenstädt|Güldenstädt]], 1770)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ziesel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Spermophilus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Erdhörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Marmotini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Erdhörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Xerinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Sciuridae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hörnchenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Sciuromorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Spermophilus suslicus-small.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der oder das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlziesel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Spermophilus suslicus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Hörnchen]]art aus der Gattung der [[Ziesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Spermophilus&amp;#039;&amp;#039;). Er kommt in Teilen Ost- und Südosteuropas vom Osten [[Polen]]s über die [[Ukraine]] bis [[Russland]] vor und wurde 1770 von [[Johann Anton Güldenstädt]] erstmals wissenschaftlich beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von etwa 18 bis 26 Zentimetern und einer Schwanzlänge von ungefähr 3,6 bis 5,7 Zentimetern bei einem Gewicht von 180 bis 220 Gramm ist diese Art etwas kleiner als der [[Europäischer Ziesel|Europäische Ziesel]]. Der Rücken ist hellgrau bis dunkel- oder kastanienbraun und mit deutlichen, hellsandfarbenen bis weißen und breiten Flecken bedeckt, die regional allerdings auch unauffälliger sein können. Der Brustbereich und die Kehle sind zimtfarben bis ockerfarben, der Bauch ist etwas heller gefärbt. Der Kopf ist mit kleinen, hellen Flecken gezeichnet, um die Augen befindet sich ein heller Augenring und unterhalb der Augen beiderseits ein kastanienbrauner Fleck. Der Schwanz ist kürzer und nicht so stark behaart wie der des Europäischen Ziesels. Er ist gräulich braun bis schwarz am Schwanzansatz, manchmal auch mit rötlicher Einwaschung, und besitzt eine hellere Unterseite. Die Schwanzspitze ist weiß oder strohgelb gefrostet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zahnformel|1|0|2|3|P=1|Gesamt=22|Titel=Zahnformel der Ziesel|Position=left}}&lt;br /&gt;
Die Art besitzt wie alle Arten der Gattung im Oberkiefer pro Hälfte einen zu einem [[Nagezahn]] ausgebildeten [[Schneidezahn]] (Incisivus), dem eine Zahnlücke ([[Diastema (Zoologie)|Diastema]]) folgt. Hierauf folgen zwei [[Prämolar]]e und drei [[Molar (Zahn)|Molare]]. Im Unterkiefer besitzen die Tiere dagegen nur einen Prämolar. Insgesamt verfügen die Tiere damit über ein Gebiss aus 22 Zähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith &amp;amp; Yan Xie 2009 Spermophilus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SpermophilusSuslicusIUCNver2018 2.png|mini|Verbreitungsgebiete des Perlziesels&amp;lt;br /&amp;gt;(dunkelgrün = ganzjähriges Vorkommen, hellgrün = vermutetes ganzjähriges Vorkommen)]]&lt;br /&gt;
Der Perlziesel ist in Teilen Ost- und Südosteuropas vom Osten [[Polen]]s über die [[Ukraine]] bis [[Russland]] und nach Süden bis [[Moldawien]] beheimatet, das Verbreitungsgebiet reicht im Norden bis zum [[Oka]] und im Westen bis zur [[Wolga]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt; In [[Belarus]] existiert eine isolierte Population der Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt; In Polen kommt die Art nur am westlichen Rand ihres Verbreitungsgebietes in einem Reliktvorkommen im äußersten Osten des Landes in der Region um [[Zamość]] zwischen dem [[Wieprz]] und dem [[Bug (Fluss)|Bug]]. Die Höhenverbreitung dieser Flachlandart reicht bis maximal 500 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spermophilus suslicus (G Lesniewski).jpg|mini|hochkant|Perlziesel]]&lt;br /&gt;
Die Tiere bevorzugen offene Graslandschaften und besiedeln vor allem Steppen und Wiesen des Flachlands, kommen jedoch auch auf Weiden, Brachen und im Bereich von Getreidefeldern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Perlziesel ist tagaktiv und ernährt sich vorwiegend [[Herbivorie|herbivor]] von Samen der Gräser und auch Getreide, manchmal erbeuten sie auch Insekten und sogar kleine Wirbeltiere. Nur sehr selten lagern sie die Nahrungsreserven in ihrem Bau, der aus weit verzweigten Gängen besteht. Daneben graben die Tiere kurz und flache Fluchttunnel. Die Tiere sind territorial und bilden geschlechtsspezifisch Reviere, die allerdings teilweise von mehreren Individuen genutzt werden. Die Territorien haben eine Größe von 0,013 bis 0,055 Hektar. Die Reviere der Männchen sind dabei größer als die der Weibchen und überlappen entsprechend mit mehreren von diesen, vor allem im Frühjahr zur Fortpflanzungszeit oder dann, wenn die Weibchen im Bau ihre Jungen aufziehen. Das Fortpflanzungsverhalten ist bedingt [[Monogamie|monogam]] und wird polygam, wenn mehrere Weibchen ihre Territorien zusammenlegen und gemeinsam nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere halten einen [[Winterschlaf]], der vom September oder August bis zum Februar oder März des Folgejahres reicht. Die jährlich nur einmal stattfindende Fortpflanzungszeit beginnt direkt nach dem Winterschlaf im Frühjahr, wobei die Tiere ein aggressives Territorialverhalten aufzeigen. Nach einer Tragzeit von 22 bis 27 Tagen gebären die Weibchen im Bau einen Wurf von drei bis acht Jungtieren. Die Jungtiere verlassen den Bau im Juni bis Juli. Vor allem die Männchen entfernen sich danach weit von ihrem Geburtsbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mortalität]] während des Winterschlafes variiert abhängig von den Temperaturen und der Schneedicke, sie kann im Extrem bis 70 % der Tiere betragen. Mehr als die Hälfte der Jungtiere sterben innerhalb ihres ersten Lebensjahres, dabei sterben später geborene Tiere signifikant häufiger im Winter. Auch der [[Infantizid (Zoologie)|Infantizid]] durch ausgewachsene Tiere kommt vor. Erwachsene Tiere überleben den Winter besser und können bis zu sechs Jahre alt werden. Regional kann es aufgrund der isolierten Populationen zu hohen [[Inzucht]]raten kommen. Zu den Fressfeinden des Perlziesels gehören vor allem Marder, Füchse und Greifvögel. Die Perlziesel geben bei Gefahr Alarmrufe ab, die sehr variabel sein können und in der Regel aus hohen und lauten Pfiffen und Rufen bestehen. Dabei unterscheiden sich die Rufe der Jungtiere kaum von denen der ausgewachsenen Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regional kann es zu einer [[Hybride|Hybridisierung]] der Art mit dem [[Kleinziesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Spermophilus pygmaeus&amp;#039;&amp;#039;) oder dem [[Europäischer Ziesel|Europäischen Ziesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Spermophilus citellus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; sowie am äußersten Osten des Verbreitungsgebietes mit dem [[Rotgelber Ziesel|Rotgelben Ziesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Spermophilus major&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Perlziesel wird als eigenständige [[Art (Biologie)|Art]] innerhalb der Gattung der [[Ziesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Spermophilus&amp;#039;&amp;#039;) eingeordnet, die nach aktuellem Stand nach einer Revision der Gattung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helgen et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; aus 15 Arten besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt; Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] stammt von dem russischen Zoologen Johann Anton Güldenstädt aus dem Jahr 1770, der die Art anhand von Individuen aus der Umgebung von [[Woronesch]] im [[Oblast Woronesch]] in Russland beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Art werden gemeinsam mit der [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] drei Unterarten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus suslicus suslicus:&amp;#039;&amp;#039; Nominatform; lebt im südlichen Teil des Verbreitungsgebietes&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus suslicus boristhenicus:&amp;#039;&amp;#039; lebt im westlichen Teil des Verbreitungsgebietes, vor allem in der Ukraine. Die Färbung ist kräftig, die Flecken sind nur undeutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus suslicus guttatus:&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen Teil des Verbreitungsgebiets. Die Unterart ist vergleichsweise dunkel gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Russische und ukrainische Zoologen fanden einen genetischen Unterschied von 3,7 % zwischen den Populationen der Perlziesel westlich und östlich des [[Dnepr]] und teilten das Perlziesel in zwei Arten. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus suslicus&amp;#039;&amp;#039; gilt dabei nur noch für die östlich des Dnepr vorkommende Art, während die westlich des Dnepr lebenden Perlziesel die wissenschaftliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus odessanus&amp;#039;&amp;#039; bekamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonov et al 2024&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zagorodniuk&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus odessanus&amp;#039;&amp;#039; wurde schon 1842 durch den finnischen Zoologen [[Alexander von Nordmann]] als &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus citellus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;odessana&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status, Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Der Perlziesel wird von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) als Art der Vorwarnliste (Near threatened) eingeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Begründet wird dies durch den deutlich zu verzeichnenden Rückgang der Bestände in den vergangenen 50 Jahren, obwohl die Geschwindigkeit des Rückgangs sich in den vergangenen 10 Jahren verlangsamt hat. Der [[Population (Biologie)|Populationsrückgang]] durch den noch immer zunehmenden Verlust an Lebensräumen und die Fragmentierung der Landschaft ist weiterhin vorhanden, daher ist von einer potenziellen Bestandsgefährdung für die Art auszugehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spermophilus (Citellus) ground squirrel, spotted suslik fur skin.jpg|mini|hochkant|Pelze des Perlziesels]]&lt;br /&gt;
Die Hauptgefährdung für die Bestände geht entsprechend von der Umwandlung ihrer Lebensräume in landwirtschaftliche Flächen, Siedlungs- und Industriegebiete und die damit zusammenhängende Verinselung der verfügbaren Habitate aus. Regional können die Bestände allerdings auch so stark anwachsen, dass sie als Landwirtschaftsschädling betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Perlziesel wird von der [[Europäische Union|Europäischen Union]] in den Anhängen II und IV der [[FFH-Richtlinie]] als prioritäre Art geführt und gilt damit als streng zu schützende Art von gemeinschaftlichem Interesse, für deren Erhaltung von den Mitgliedsstaaten besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Diverse Perlziesel-Verbreitungsgebiete, unter anderem das Flughafenareal des [[Flughafen Lublin-Świdnik|Flughafens Lublin-Świdnik]], das etwa 50 % der polnischen Population beherbergt, werden zudem von dem [[Natura-2000]]-Netzwerk zum Artenschutz der Perlziesel erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.airport.lublin.pl/de/o-nas/spoleczna-odpowiedzialnosc/ochrona-susla.html Zieselschutz], www.airport.lublin.pl, abgerufen am 1. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helgen et al. 2009&amp;quot;&amp;gt;Kristofer M. Helgen, F. Russell Cole, Lauren E. Helgen, Don E. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Generic Revision in the holarctic ground squirrels genus Spermophilus.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy 90 (2), 2009; S. 270–305. {{DOI|10.1644/07-MAMM-A-309.1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2015.4|ID=20492|ScientificName=Spermophilus suslicus|YearAssessed=2008|Assessor=I. Zagorodnyuk, Z. Glowacinski, A. Gondek|Download=14. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot;&amp;gt;Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: &amp;#039;&amp;#039;Squirrels of the World.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 300–301. ISBN 978-1-4214-0469-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?s=y&amp;amp;id=12401090 Spermophilus suslicus]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Don E. Wilson]], DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 3. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith &amp;amp; Yan Xie 2009 Spermophilus&amp;quot;&amp;gt;Robert S. Hoffmann, Andrew T. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Spermophilus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andrew T. Smith]], Yan Xie: &amp;#039;&amp;#039;A Guide to the Mammals of China.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton NJ 2008, ISBN 978-0-691-09984-2, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonov et al 2024&amp;quot;&amp;gt;Evgeniy Simonov, Natalia V. Lopatina, Sergey V. Titov, Anastasiya D. Ivanova, Oleg V. Brandler, Vadim L. Surin, Vera A. Matrosova, Alisa E. Dvilis, Nataliya V. Oreshkova, Svetlana Yu. Kapustina, Fedor N. Golenishchev, Oleg A. Ermakov: &amp;#039;&amp;#039;Traditional multilocus phylogeny fails to fully resolve Palearctic ground squirrels (Spermophilus) relationships but reveals a new species endemic to West Siberia.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution, März 2024, 108057, [[doi: 10.1016/j.ympev.2024.108057]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zagorodniuk&amp;quot;&amp;gt;Igor Zagorodniuk: &amp;#039;&amp;#039;Close non-murid rodent species in the fauna of Ukraine: differences, biogeography, and ecomorphology.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2019, Theriologia Ukrainica 2019(17):8-27, [[DOI:10.15407/pts2019.17.008]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: &amp;#039;&amp;#039;Squirrels of the World.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 311–313. ISBN 978-1-4214-0469-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Spermophilus suslicus|Perlziesel}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2015.4|ID=20492|ScientificName=Spermophilus suslicus|YearAssessed=2008|Assessor=I. Zagorodnyuk, Z. Glowacinski, A. Gondek|Download=14. Februar 2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdhörnchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang IV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang II)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
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