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	<title>Perlmutt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T13:15:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Perlmutt&amp;diff=15145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: &quot;perlenartig&quot;?</title>
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		<updated>2026-02-15T05:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;perlenartig&amp;quot;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Shell of Haliotis.JPG|mini|hochkant|Blick auf die aus Perlmutt bestehende Innenfläche der Schale eines [[Seeohren|Seeohrs]] (&amp;#039;&amp;#039;Haliotis&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Perlmutt.jpg|mini|Ein Exemplar der [[Ammoniten]]&amp;amp;shy;gattung &amp;#039;&amp;#039;Quenstedtoceras&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Jura (Geologie)|Jura]] von [[Saratow]] in Originalerhaltung zeigt die typische [[Opaleszenz]] von Perlmutt. Die Erhaltung aragonitischer Molluskengehäuse dieses Alters ist sehr selten. Fossil erhaltener Ammoniten-Perlmutt wird auch als [[Ammolit]] bezeichnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlmutt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlmutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (älter &amp;#039;&amp;#039;Perlenmutter&amp;#039;&amp;#039;; von {{gmhS|berlīnmuoter}} bzw. &amp;#039;&amp;#039;bërlīn muoter&amp;#039;&amp;#039;, [[Lehnübersetzung]] von {{laS|mater perlarum}} „Muschel, die eine [[Perle]] enthält“ bzw. wörtlich „Mutter der Perlen“, also Muschel, die eine Perle „geboren“ hat;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache|Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Elmar Seebold]]. 25., durchgesehene und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin/Boston 2011, S.&amp;amp;nbsp;694.&amp;lt;/ref&amp;gt; vgl. {{enS|mother-of-pearl}}) ist die innere Schicht der Schale verschiedener Weichtiere, insbesondere der See- und Perlmuscheln.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 22. Auflage. 1989, ISBN 3-11-006800-1, S. 536.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 457 (&amp;#039;&amp;#039;(perlein) schelmuter&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;berlin schalmutter&amp;#039;&amp;#039;: aus sehr dünnen, parallelen Kalkblättern aufgebaute Innenschicht der Schalen einiger Meeresmuscheln und Meeresschnecken).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ein natürliches [[Verbundwerkstoff|Verbundmaterial]] aus [[Calciumcarbonat]] und organischen Substanzen, das die innerste Schicht („Hypostracum“) oder den gesamten, vorwiegend mineralischen Teil der Schale bestimmter [[Weichtiere|Mollusken]] bildet. Aufgrund seiner speziellen Oberflächenstruktur, die bei Lichteinfall einen matten, [[irisieren]]den [[Glanz]] erzeugt, findet es Verwendung bei der Herstellung von Kunstgegenständen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Schmuck und Zierknöpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Perlmutt wird von zahlreichen [[Weichtiere|Mollusken]] für den Bau ihrer Schalen abgeschieden, insbesondere von den [[Pteriida|pteriiden]] Muscheln mit unter anderem den [[Perlmuscheln]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinctada&amp;#039;&amp;#039;) sowie von den [[Kreiselschnecken]] (Trochidae), den [[Turbanschnecken|Turban-]] oder [[Rundmundschnecken]] (Turbinidae), den [[Seeohren]] (&amp;#039;&amp;#039;Haliotis&amp;#039;&amp;#039;, auch „Abalonen“ genannt) und den [[Perlboote]]n (&amp;#039;&amp;#039;Nautilus&amp;#039;&amp;#039;, auch „Burgos“ genannt), die zu den [[Kopffüßer]]n gehören. Die Farben des Perlmutts unterscheiden sich je nach Spezies und geographischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nacre fracture.jpg|mini|Blick auf die Bruchfläche eines Molluskenschalenfragmentes aus Perlmutt im [[Rasterelektronenmikroskop]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Das [[Biomineralisation|Biomineralisat]] Perlmutt besteht zu mindestens 95 % (Massenanteil) aus der [[Anorganische Chemie|anorganischen]] chemischen Verbindung [[Calciumcarbonat]] (CaCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) in der [[Polymorphie (Stoffeigenschaft)|Modifikation]] [[Aragonit]]. Bis zu fünf Prozent bestehen aus organischer Substanz. Das Aragonit liegt in Form pseudo-[[hexagonal]]er Plättchen mit 5–15&amp;amp;nbsp;µm Durchmesser und 0,5&amp;amp;nbsp;µm Höhe vor. Diese Aragonitplättchen sind horizontal (in der Schalenebene) zu einzelnen Schichten zusammengefügt. Vertikal (quer zur Schalenebene) sind die Plättchen bei Muscheln eher ziegelsteinartig alternierend, bei Schnecken eher in Stapeln angeordnet. Zwischen den einzelnen Plättchen erstreckt sich sowohl in der Schalenebene als auch senkrecht dazu die sogenannte organische Matrix.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Gries: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen der Bildungsprozesse und der Struktur des Perlmutts von Abalonen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Bremen, 2011 ([https://elib.suub.uni-bremen.de/edocs/00101971-1.pdf PDF] 25,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organische Matrix ===&lt;br /&gt;
Die organische Matrix ist für das Wachstum und die mechanischen Eigenschaften des Perlmutts verantwortlich. Der Aufbau und die Rolle der organischen Matrix während des Perlmuttwachstums wird intensiv erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Yael Levi-Kalisman et al.: &amp;#039;&amp;#039;Structure of the nacreous organic matrix of a bivalve mollusk shell examined in the hydrated state using cryo-TEM.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Structural Biology.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;135, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 2001, S.&amp;amp;nbsp;8–17, [[doi:10.1006/jsbi.2001.4372]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Üblicherweise wird sie in die wasserunlösliche und wasserlösliche Matrix unterteilt, je nachdem, wie sich die organischen Anteile nach dem Demineralisieren des Perlmutts verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;wasserunlösliche&amp;#039;&amp;#039; Matrix ist das Material, welches sich vertikal (interlamellare Matrix) und lateral (intertabulare Matrix) zwischen den Plättchen befindet. Die interlamellare Matrix hat eine Dicke von ca.&amp;amp;nbsp;30–50&amp;amp;nbsp;nm und besitzt einen Kern aus [[Chitin]]. Dieses Chitin ist beidseitig mit verschiedenen Proteinen belegt, darunter [[Seide]]n-Fibroin.&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen C. Keene, John S. Evans und Lara A. Estroff: &amp;#039;&amp;#039;Silk fibroin hydrogels coupled with the n16N−β-chitin complex: An in vitro organic matrix for controlling calcium carbonate mineralization.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Crystal Growth &amp;amp; Design.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10, Nr.&amp;amp;nbsp;12, 2010, S.&amp;amp;nbsp;5169–5251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die intertabulare Matrix ist dünner als die interlamellare, besteht aber ebenfalls aus Chitin und Proteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;wasserlösliche&amp;#039;&amp;#039; Matrix besteht aus einer Reihe (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;10) von Proteinen, welche teilweise einen starken Einfluss auf die Kristallisation von Calciumcarbonat haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optische Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Die Schichtstrukturen sind in der Größenordnung der [[Wellenlänge]] des sichtbaren [[Licht]]es. Da an jeder Schicht ein Teil des einfallenden weißen Lichts [[Transmission (Physik)|transmittiert]] und ein Teil [[Reflexion (Physik)|reflektiert]] wird, kommt es zur [[Interferenz (Physik)|Interferenz]]: Einfallende und reflektierte Lichtstrahlen überlagern sich so, dass bestimmte Anteile des [[Lichtspektrum|Spektrums]] des weißen Lichts gelöscht werden und, je nach Blickwinkel, unterschiedliche [[Farbton|Farbtöne]] übrig bleiben (s.&amp;amp;nbsp;a. [[Bragg-Gleichung]]). Wird das Perlmutt im Licht bewegt, scheint es daher bunt zu schillern ([[irisieren]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanische Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Perlmutt ist ein Verbundmaterial, das man sich wie eine Ziegelsteinmauer vorstellen kann. Bedingt durch das organische Material („[[Mörtel]]“) zwischen den harten, aber brüchigen Aragonit-Plättchen („[[Dachziegel|Ziegel]]“) können sich Risse nur unter hohem Energieaufwand ausbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WLA vanda Gujarat Mother of pearl basin.jpg|mini|Perlmutt-Schale aus [[Gujarat]], 16. oder frühes 17. Jahrhundert, [[Victoria &amp;amp; Albert Museum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bangkok Wat Pho 01.jpg|mini|Buddhas Fußsohlen im [[Wat Pho]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flügelretabel Perlmutt Augsburg um 1520.jpg|mini|hochkant|links|Flügelretabel mit Perlmutt-Reliefs, Augsburg um 1520]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautsprecher mit Perlmuttverzierung.jpg|mini|Lautsprecher mit Perlmuttverzierung (um 1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschliffenen und polierten Schalen der [[Perlmuscheln]] waren ein gängiges Währungsmaterial ([[Muschelgeld]]) z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Polynesien|polynesischen]] Welt. Noch heute haben sie dort vereinzelt einen derartigen Stellenwert. Eine andere Währungsform waren die Perlmutt-Chips in vielen europäischen Casinos bis Ende des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlmutt wird wegen seiner [[irisieren]]den optischen Eigenschaften seit langer Zeit zur Herstellung von [[Schmuck]] verwendet.&lt;br /&gt;
Für hochwertige [[Hemd]]en und [[Bluse]]n werden häufig [[Knopf|Knöpfe]] aus Perlmutt verwendet. In der nordthüringischen Stadt [[Bad Frankenhausen]] gab es im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine blühende Perlmuttknopfherstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verzierung von [[Möbel]]n und Holzschachteln ([[Intarsie]]n) wurden neben [[Furnier]]en aus [[Edelholz|Edelhölzern]] auch Plättchen aus Perlmutt angewandt.&lt;br /&gt;
Eine große Rolle spielt Perlmutt in der [[Chinesische Lackkunst|chinesischen Lackkunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau von Musikinstrumenten findet Perlmutt heute noch (insbesondere in Form von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlmuttaugen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Michael Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Achtung: Brückenbauarbeiten!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[guitar]].&amp;#039;&amp;#039; Band 112, Nr. 9, 2009, S. 88–90, hier: S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Anwendung. Zum Beispiel wird es beim Bau von Gitarren und Bässen als der Orientierung dienende [[Griffbrett]]&amp;amp;shy;einlage – sogenannte „Inlays“ in Form von Blocks, Punkten oder bildlichen Darstellungen (etwa von Vögeln) – benutzt. Auch die [[Bogen (Streichinstrument)#Frosch|Froschaugen]] und Schübe der [[Bogen (Streichinstrument)|Bögen von Streichinstrumenten]] bestehen oft aus Perlmutt. Ebenso wird bei hochwertigen [[Saxophon|Saxophonen]] sowie [[Blechblasinstrument]]en weißer oder schwarzer Perlmutt für die Einlagen der Klappen bzw. Ventile verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher waren Fischköder aus Perlmutt in Gebrauch. Das prismatische Schimmern täuschte vielen Raubfischarten erfolgreich einen kleinen Leckerbissen vor. Zudem mochten Angler diese Perlmutt-Köder, da Perlmutt schwer genug ist, um es mit der Rute samt Angelleine weit (genug) hinaus in den See oder das Meer zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlmutt ist als Material zur Herstellung von [[Essbesteck|Löffeln]] von Vorteil, weil es in Berührung mit [[Hühnerei|Eiern]] oder [[Kaviar]] geschmacksneutral ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird untersucht, ob sich künstlich hergestelltes Perlmutt, [[Perloid]] (englisch &amp;#039;&amp;#039;Pearloid&amp;#039;&amp;#039;) als [[korrosion]]sbeständige Schutzschicht auf Schiffsrümpfen eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nacre|Perlmutt|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4202611-8}}&lt;br /&gt;
* Vivienne Baillie Gerritsen (proteinspotlight): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.expasy.org/spotlight/back_issues/sptlt112.shtml String of intrusion]&amp;#039;&amp;#039;, engl., eingesehen am 14. September 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4202611-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Perlmutt| ]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierisches Produkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natürlicher Werkstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malakologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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