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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Perlenfasane</id>
	<title>Perlenfasane - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:37:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Perlenfasane&amp;diff=1837438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-25T00:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Perlenfasane&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rheinardia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Charles Anatole Maingonnat|Maingonnat]], 1882&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pavonini&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pavoninae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Fasanenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Phasianidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hühnervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galliformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Galloanserae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Trĩ sao, con mái.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Weibchen des Vietnamesischen Perlenfasans (&amp;#039;&amp;#039;Rheinardia ocellata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlenfasane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rheinardia&amp;#039;&amp;#039;), historisch auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlenpfaue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, sind eine Gattung aus der Familie der [[Fasanenartige]]n (Phasianidae). Ursprünglich gab es nur eine einzige Art; 2020 wurde sie aufgrund genetischer und morphologischer Unterschiede aufgespalten. Die Gattung der Perlenfasanen umfasst damit zwei [[Rezent#Biologie|rezente]] Arten: den [[Vietnamesischer Perlenfasan|Vietnamesischen Perlenfasan]] (&amp;#039;&amp;#039;Rheinardia ocellata&amp;#039;&amp;#039;) und den [[Malaiischer Perlenfasan|Malaiischen Perlenfasan]] (&amp;#039;&amp;#039;Rheinardia nigrescens&amp;#039;&amp;#039;). Beide Arten kommen in getrennten Gebieten Südostasiens vor und gelten als stark gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulletin de la Société nationale d&amp;#039;acclimatation de France white background.jpg|mini|links|Zeichnung des Männchens aus dem Bulletin de la Société nationale d’acclimatation de France, 1887]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Malay Ocellated Pheasant by George Edward Lodge (cropped) 2.png|mini|hochkant|Malaiischer Perlenfasan (&amp;#039;&amp;#039;Rheinardia nigrescens&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Die Männchen erreicht je nach Art eine Gesamtlänge von 180 bis 235 Zentimetern, während die Weibchen mit 74 bis 75 Zentimetern deutlich kleiner bleiben. Dieser enorme Größenunterschied ist auf die extrem langen Schwanzfedern des Männchens zurückzuführen. Unter den rezenten Vogelarten weisen die Perlenfasanen möglicherweise die längsten Federn überhaupt auf. Die mittleren der insgesamt zwölf Schwanzfedern können eine Länge von 1,5 bis zu 1,7 Metern erreichen, wobei diese volle Federlänge erst von Männchen erreicht wird, die ein Alter zwischen fünf und sechs Jahren haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madge338&amp;quot;&amp;gt;Madge et al., S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese imposanten Federn spielen eine wichtige Rolle im Balzverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Perlenfasanen ist insgesamt eher unauffällig gefärbt und dient der Tarnung im Laub des Waldbodens. Der Hals des Männchens ist kastanienbraun gefärbt. Das Körpergefieder ist überwiegend matt dunkelbraun und weist zahlreiche kleine, ockerfarbene und schwarze Flecken auf, die an Perlen erinnern und namensgebend sind. Der Kopf erscheint im Verhältnis zum Körper relativ klein. Die Kopfoberseite sowie die Ohrdecken sind bräunlich. Die seitlichen Federn des charakteristischen Federschopfes am Kopf sind hingegen weißlich. Das Kinn und die Kehle zeigen eine graue Färbung. Dem Weibchen fehlen nicht nur die extrem verlängerten Schwanzfedern; ihr Gefieder ist insgesamt matter gefärbt, und der Federschopf ist deutlich weniger ausgeprägt als beim Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiet und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die beiden Arten der Perlenfasanen bewohnen getrennte geografische Regionen. Der Vietnamesische Perlenfasan (&amp;#039;&amp;#039;R. ocellata&amp;#039;&amp;#039;) kommt in Vietnam und Laos vor. Der Malaiische Perlenfasan (&amp;#039;&amp;#039;R. nigrescens&amp;#039;&amp;#039;) ist auf der [[Malaiische Halbinsel|Malaiischen Halbinsel]] endemisch, wo sein Verbreitungsgebiet heute weitgehend auf den [[Taman Negara-Nationalpark]] und angrenzende Gebiete beschränkt ist. Beide Arten sind lokal teilweise nicht selten, aber aufgrund ihrer unauffälligen Gefiederfärbung und ihrer scheuen Natur nur schwer im dichten Wald auszumachen. Sie fallen vor allem durch den lauten, weithin vernehmbaren Territorialruf des Männchens auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Madge et al., S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensraum der Perlenfasanen sind überwiegend alte, ungestörte Wälder. Sie kommen in unterschiedlichen Höhenlagen vor. In Vietnam findet man &amp;#039;&amp;#039;R. ocellata&amp;#039;&amp;#039; in [[Primärwald|Primär-]] und dichten [[Sekundärwald|Sekundärwäldern]] in Höhenlagen zwischen 100 und 700 Metern sowie auf dem [[Da Lat|Da-Lat]]-Plateau in Bergwäldern zwischen 1700 und 1900 Metern. Auf der Malaiischen Halbinsel besiedelt &amp;#039;&amp;#039;R. nigrescens&amp;#039;&amp;#039; überwiegend Bergwälder in Höhenlagen zwischen 800 und 1000 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madge338&amp;quot; /&amp;gt; Der Verlust und die Fragmentierung dieser spezialisierten Waldlebensräume stellen die Hauptbedrohung für beide Arten dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Perlenfasanen gelten als ausgesprochen wachsame und scheue Vögel. Sie suchen bei der geringsten Störung sofort Zuflucht im dichten Unterholz ihres Lebensraumes. Ihre Lebensgewohnheiten sind daher bis heute noch nicht umfassend erforscht. Ihre Nahrung suchen sie am Waldboden. Sie besteht aus einer Mischung von Früchten, Blättern, Samen, Insekten und deren Larven sowie gelegentlich auch kleinen Wirbeltieren wie Amphibien. Über das Brutverhalten ist wenig bekannt; sie sind monogam oder polygam. Das Nest wird am Boden angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Perlenfasan wurde 1871 durch den US-amerikanischen Ornithologen [[Daniel Giraud Elliot]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Argus ocellatus&amp;#039;&amp;#039; erstmals wissenschaftlich beschrieben. Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rheinardia&amp;#039;&amp;#039; wurde 1882 durch den französischen Ornithologen [[Charles Anatole Maingonnat]] eingeführt. 1902 beschrieb der britische Zoologe [[Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild|Lionel Walter Rothschild]] den Malaiischen Perlenfasan (&amp;#039;&amp;#039;R. o. nigrescens&amp;#039;&amp;#039;) als Unterart des Perlenfasanen. 2020 bekam der Malaiische Perlenfasan schließlich den Status einer eigenständigen Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davison et al 2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Steve Madge]], [[Philip McGowan|Phil McGowan]] und [[Guy M. Kirwan]]: &amp;#039;&amp;#039;Pheasants, Partridges and Grouse. A Guide to the Pheasants, Partridges, Quails, Grouse, Guineafowl, Buttonquails and Sandgrouse of the world.&amp;#039;&amp;#039; Christopher Helm, London 2002, ISBN 0-7136-3966-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelbelege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davison et al 2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. W. H. Davison, P. Boesman, N. J. Collar und C. L. Puan (2020). &amp;#039;&amp;#039;Species rank for Rheinardia ocellata nigrescens (Phasianidae).&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the British Ornithologists’ Club 140(2):182–194.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rheinardia ocellata|Perlenfasanen (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rheinardia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2021|ID= 22679412|ScientificName= Rheinardia ocellata |YearAssessed= 2021|Assessor= BirdLife International|Abruf=2023-04-03}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=376C01A59532FCD2|ScientificName=Rheinardia ocellata|CommonName=Vietnamesischer Perlenfasan}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= crearg1 |Name= Perlenfasan (&amp;#039;&amp;#039;Rheinardia ocellata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Rheinardia-ocellata|ScientificName=Rheinardia ocellata|Name=Vietnamesischer Perlenfasan}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45516048|Name=Crested Argus|Wissenschaftlich=Rheinardia ocellata}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perlenfasan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fasanenartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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