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	<title>Periode (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:41:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Periode_(Musik)&amp;diff=47548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gustav von Aschenbach: Änderung 248443538 von 31.22.25.192 rückgängig gemacht;</title>
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		<updated>2024-09-09T08:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/248443538&quot; title=&quot;Spezial:Diff/248443538&quot;&gt;248443538&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/31.22.25.192&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/31.22.25.192&quot;&gt;31.22.25.192&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Periode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen [[Musiktheoretiker]] aus Vergangenheit und Gegenwart unterschiedlich geartete musikalische Abschnitte aufgrund unterschiedlicher Kriterien. Der Begriff ist also mehrdeutig.&amp;lt;ref&amp;gt;Für eine ausführliche Übersicht der Auffassungen des Begriffs in der Musiktheorie seit dem Mittelalter, siehe Blumröder 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meistverbreitet dürfte heute eine Begriffsauffassung im Sinne dieser Definition sein:&lt;br /&gt;
{{Zitat| Verbinden wir zwei viertaktige Sätze von &amp;#039;&amp;#039;gleichem&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wesentlich gleichem&amp;#039;&amp;#039; Inhalt derart miteinander, daß der erste der beiden Sätze mit einem Halbschluß, der zweite mit einem Ganzschluß in der Tonart der Tonika schließt, so wird der erste zum &amp;#039;&amp;#039;Vorder-&amp;#039;&amp;#039; und der zweite zum &amp;#039;&amp;#039;Nachsatz&amp;#039;&amp;#039;, und das Ganze zu einer &amp;#039;&amp;#039;achttaktigen Periode&amp;#039;&amp;#039;.|Autor=[[Alfred Richter (Komponist)|Alfred Richter]]|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Form in der Musik&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1904, S.&amp;amp;nbsp;6.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Definition bilden z.&amp;amp;nbsp;B. die ersten acht Takte des &amp;#039;&amp;#039;[[Te Deum (Charpentier)|Te Deum]]&amp;#039;&amp;#039; in D-Dur von [[Marc-Antoine Charpentier]] (bekannt als [[Eurovision]]smelodie) eine Periode, denn sie erfüllen die Kriterien&lt;br /&gt;
* Zweiteiligkeit,&lt;br /&gt;
* Achttaktigkeit,&lt;br /&gt;
* gleichmäßige Gliederung (8 = 4+4)&lt;br /&gt;
* durch einen [[Halbschluss]] in der Mitte und einen abschließenden [[Ganzschluss]], sowie&lt;br /&gt;
* motivische Entsprechung von Vorder- und Nachsatz.&lt;br /&gt;
Wie im Folgenden gezeigt wird, ist aber keins dieser Merkmale in der Geschichte des Begriffs zu jeder Zeit ein wesentliches Kriterium für seine Verwendung gewesen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Charpentier, Te Deum (Prelude).ogg|mini|M.A. Charpentier, &amp;#039;&amp;#039;Te Deum&amp;#039;&amp;#039; (Präludium)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;score raw=&amp;quot;1&amp;quot; sound=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
\header {&lt;br /&gt;
  tagline = ##f&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
upper = \relative c&amp;#039;&amp;#039; {&lt;br /&gt;
  \clef treble&lt;br /&gt;
  \key d \major&lt;br /&gt;
  \time 2/2&lt;br /&gt;
  \tempo 2 = 80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\partial 4 a4 d d8 e fis4 d a&amp;#039;2 fis4.\prall fis8 g4 a8 g fis g a4 e8^\markup {\center-align &amp;quot;Halbschluss&amp;quot;} d e fis e4&lt;br /&gt;
a, d d8 e fis4 d a&amp;#039;2 fis4.\prall fis8 g a fis g e4.\prall d8 d2.^\markup {\center-align &amp;quot;Ganzschluss&amp;quot;} \bar &amp;quot;||&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
lower = \relative c {&lt;br /&gt;
  \clef bass&lt;br /&gt;
  \key d \major&lt;br /&gt;
\partial 4 d4 d2 d4 d cis a d4. d8 g,4 g d&amp;#039;8 e fis g a2 a8 g fis e&lt;br /&gt;
d2 d4 d cis a d4. d8 g4 d a&amp;#039; a, d2.&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\score {&lt;br /&gt;
  \new PianoStaff &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
    \new Staff = &amp;quot;upper&amp;quot; \upper&lt;br /&gt;
    \new Staff = &amp;quot;lower&amp;quot; \lower&lt;br /&gt;
  &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \layout {&lt;br /&gt;
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      \Score&lt;br /&gt;
      \remove &amp;quot;Metronome_mark_engraver&amp;quot;&lt;br /&gt;
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  }&lt;br /&gt;
  \midi { }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschlossener Abschnitt ==&lt;br /&gt;
Der Begriff stammt aus der [[Rhetorik]] (siehe [[Satzperiode]]) und bezeichnete vor diesem Hintergrund im 17. Jahrhundert zunächst recht allgemein geschlossene musikalische Abschnitte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. Burmeister 1606, S.&amp;amp;nbsp;35f., 73f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über den genaueren Umfang und die Gliederung solcher Abschnitte sagt das Wort in dieser Zeit also nichts aus. Diese Begriffsauffassung findet sich noch um 1800 in den Schriften von [[Heinrich Christoph Koch]], der Periode als „einen Theil eines Tonstücks“ definiert, der „mit einem vollkommenen Ruhepunkte des Geistes“ schließt, „den man eine Cadenz nennet“ (unter „Cadenz“ versteht Koch einen [[Ganzschluss|vollkommenen Ganzschluss]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Koch 1802, Sp.&amp;amp;nbsp;1150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symmetrische Zweiteilung, Halb- und Ganzschluss, Achttaktigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Periode Musik.svg|mini|420px|Beispiel einer Periode]]&lt;br /&gt;
Die Einschränkung auf Abschnitte, die mit einem Ganzschluss enden, doch außerdem durch einen Halbschluss in zwei gleich lange Teile gegliedert sind, findet sich zuerst in der Melodielehre von [[Anton Reicha]] (1814). Die weitere Einschränkung auf ein achttaktiges Modell (das verkürzt oder verlängert werden kann) erfolgte in der einflussreichen Kompositionslehre von [[Adolph Bernhard Marx]] (1837), der auch die Begriffe „Vordersatz“ und „Nachsatz“ eingeführt hat. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begegnet die auch heute geläufige Analogie, wonach der Vordersatz einer Periode einer Frage und der entsprechende Nachsatz deren Antwort ähnelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Blumröder 1996, S.&amp;amp;nbsp;9–11. Die Frage-Antwort-Metapher im &amp;#039;&amp;#039;Aesthetischen Lexikon&amp;#039;&amp;#039; von [[Ignaz Jeitteles]] (Band 2, S.&amp;amp;nbsp;66), auf die Blumröder (S.&amp;amp;nbsp;9) verweist, bezieht sich allgemein auf ein mögliches Verhältnis gewisser melodischer Glieder, nicht ausdrücklich auf das Verhältnis Vorder- und Nachsatz im Sinne Marxʼ.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass die Mittelkadenz ein Halbschluss sein müsse, wird in neuerer Literatur relativiert: Auch unvollkommene (bzw. im Vergleich zur Schlusskadenz weniger vollkommene) Ganzschlüsse werden epochenübergreifend an dieser Stelle verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. Kühn 2001, S.&amp;amp;nbsp;56f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach bilden z.&amp;amp;nbsp;B. auch die ersten acht Takte des [[Kinderlied]]es [[Hänschen klein]] eine Periode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivische Entsprechung der Halbsatzanfänge ==&lt;br /&gt;
Dass der Nachsatz als (variierte) Wiederholung des Vordersatzes beginnt, wird seit 1865 in einigen Handbüchern und Lexika eigens hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dommer 1865, S.&amp;amp;nbsp;677f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen anderen Quellen bleibt dieser Aspekt unerwähnt, bzw. wird möglicherweise als selbstverständlich vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung des Vordersatzes ==&lt;br /&gt;
[[Arnold Schönberg]], dessen Schriften für die heutige musikalische [[Formenlehre (Musik)|Formenlehre]] ein wichtiger Bezugspunkt sind, beschreibt den Vordersatz seinerseits als zweigeteilt, da hier nach der Formulierung der ersten „Phrase“, für die es meist zwei Takte brauche, „mehr kontrastierende Motivformen“ folgten. An diesem Punkt (im dritten Takt eines Themas also) entscheide sich, ob sich der Abschnitt zu einer Periode oder zu einem [[Satz (musikalische Formenlehre)|Satz]] entwickle:&amp;lt;ref&amp;gt;Schönberg 1979, S.&amp;amp;nbsp;21: „Der Unterschied zwischen einem &amp;#039;&amp;#039;Satz&amp;#039;&amp;#039; und einer &amp;#039;&amp;#039;Periode&amp;#039;&amp;#039; liegt in der Behandlung der &amp;#039;&amp;#039;zweiten Phrase&amp;#039;&amp;#039; und deren Fortsetzung.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Die &amp;#039;&amp;#039;Periode&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich vom &amp;#039;&amp;#039;Satz&amp;#039;&amp;#039; dadurch, daß sie die Wiederholung hinausschiebt. Ihre erste Phrase wird nicht unmittelbar wiederholt, sondern mit entfernteren (mehr kontrastierenden) Motivformen verbunden, um die erste Hälfte der &amp;#039;&amp;#039;Periode&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Vordersatz&amp;#039;&amp;#039;, zu bilden. Nach diesem Kontrast kann die Wiederholung nicht länger hinausgeschoben werden, ohne die Faßlichkeit zu gefährden. Demnach wird die zweite Hälfte, der &amp;#039;&amp;#039;Nachsatz&amp;#039;&amp;#039;, als eine Art von Wiederholung des Vordersatzes konstruiert werden.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Schönberg 1979, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
In Ergänzung dazu beschreibt William Caplin den Typus der „zusammengesetzten Periode“ (&amp;#039;&amp;#039;compound period&amp;#039;&amp;#039;), deren Vorder- und Nachsatz jeweils acht Takte umfassen und als [[Satz (musikalische Formenlehre)|Satz]] oder als „Zwitter“ (&amp;#039;&amp;#039;hybrid&amp;#039;&amp;#039;; u.&amp;amp;nbsp;a. Vordersatz + [[Satz (musikalische Formenlehre)#William Caplin|Fortsetzung]]) gebaut sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Caplin 2013, S.&amp;amp;nbsp;166ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beispiel für diese letzte Struktur nennt Caplin u.&amp;amp;nbsp;a. T.&amp;amp;nbsp;1–16 im ersten Satz der [[Klaviersonate Nr. 12 (Beethoven)|Klaviersonate in As-Dur op.&amp;amp;nbsp;26]] von [[Ludwig van Beethoven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Periode als metrisches Modell ==&lt;br /&gt;
Nach [[Hugo Riemann]] ist die Periode wesentlich auch durch die „Unterscheidungen verschiedenen Gewichts der Takte“ bestimmt:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Die Begriffe leichter (erster) und schwerer (antwortender, zweiter) Takt, erste (aufstellende) und zweite (antwortende) Zweitaktgruppe, erster Halbsatz (Vordersatz) und zweiter Halbsatz (Nachsatz) führen zum Verständnis des regulären Schemas der vollständigen &amp;#039;&amp;#039;achttaktigen Periode&amp;#039;&amp;#039;.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Riemann 1903, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die hieraus resultierende Gewichtsabstufung&lt;br /&gt;
* 1. („leichteste“) Stufe: 1., 3., 5., 7. Takt&lt;br /&gt;
* 2. Stufe: 2., 6. Takt&lt;br /&gt;
* 3. Stufe: 4. Takt&lt;br /&gt;
* 4. Stufe: 8. Takt&lt;br /&gt;
sei jedoch nicht stets in gleicher Weise gegeben, sondern hinge „vom konkreten Inhalte […], von den thematischen Motiven“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Riemann 1903, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph von Blumröder]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Periodus / Periode&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch der musikalischen Terminologie]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Hans Heinrich Eggebrecht]] und [[Albrecht Riethmüller]], Schriftleitung Markus Bandur, Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-515-10167-7 ([http://vifamusik.de/id/hmt/hmt2bsb00070513f87t100/ft/bsb00070513f87t100?page=87&amp;amp;c=solrSearchHmT online]).&lt;br /&gt;
* William Caplin: &amp;#039;&amp;#039;Classical Form. A Theory of Formal Functions for the Instrumental Music of Haydn, Mozart, and Beethoven&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 1998, ISBN 978-0-19-514399-7.&lt;br /&gt;
* William Caplin: &amp;#039;&amp;#039;Analyzing Classical Form. An Approach for the Classroom&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 2013, ISBN 978-0-19-998730-6.&lt;br /&gt;
* [[Carl Dahlhaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Satz und Periode: Zur Theorie der musikalischen Syntax&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift fur Musiktheorie&amp;#039;&amp;#039; 9 (1978), S.&amp;amp;nbsp;16–26.&lt;br /&gt;
* [[Arrey von Dommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= vermehrte und umgearbeitete 2. Auflage des gleichnamigen Werkes von [[Heinrich Christoph Koch]]), Heidelberg: J.C.B. Mohr 1865 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10598808_00692.html online]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christoph Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1802 ([https://archive.org/details/MusikalischesLexikon1802 online]).&lt;br /&gt;
* [[Clemens Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;Formenlehre der Musik&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Bärenreiter, Kassel 2001, ISBN 3-7618-1392-9.&lt;br /&gt;
* [[Anton Reicha]]: &amp;#039;&amp;#039;Traité de mélodie&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1814; deutsche Übersetzung durch [[Carl Czerny]] 1832.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Riemann]]: &amp;#039;&amp;#039;System der musikalischen Rhythmik und Metrik&amp;#039;&amp;#039;. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1903.&lt;br /&gt;
* [[Arnold Schönberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Fundamentals of Musical Composition&amp;#039;&amp;#039; [1937–1948], posthum hrsg. von [[Gerald Strang]] und [[Leonard Stein]], London 1967; dt. als &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der musikalischen Komposition&amp;#039;&amp;#039;, übers. von [[Rudolf Kolisch]] und hrsg. von [[Rudolf Stephan]], Universal Edition, Wien 1979, ISBN 978-3-7024-0136-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teil einer musikalischen Form]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formenlehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gustav von Aschenbach</name></author>
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