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	<title>Peridot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:52:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peridot&amp;diff=64087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hgrobe: peridotit verlinkt</title>
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		<updated>2023-05-24T04:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;peridotit verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Péridot (Pakistan) 1.JPG|mini|Peridot-Kristallstufe aus [[Khyber Pakhtunkhwa]], Pakistan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peridot-China.jpg|mini|Oval und in Tropfenform [[Schliff (Schmuckstein)|geschliffene]] Peridote aus China]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peridot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrysolith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine besonders reine [[Varietät (Mineral)|Varietät]] des Minerals [[Olivin]]. Das hellgrüne, durchsichtige Mineral wird als [[Schmuckstein]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peridot ist die magnesiumreiche Art von Olivin ([[Forsterit]]) mit einer Zusammensetzung, die sich Mg&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SiO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; annähert. Seine Kristalle sind orthorhombisch, und seine Härte ist leicht geringer als die von [[Quarz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gestein, das aus &amp;gt;40 % Peridot besteht, wird als [[Peridotit]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des im Mittelalter im englischen und französischen Sprachraum in vielen Varianten auftretenden Namens „Peridot“ ist unklar. Zu den möglichen Ursprüngen gehören {{laS|paederos|de=[[Opal]]}} und {{arS|فريدة|d=farīda|b=einzigartig}} als Bezeichnung für einen kostbaren Edelstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Chrysolith“ („Goldstein“, „goldgelber Edelstein“; von {{grcS|χρυσός|chrysós|de=Gold}}, und {{lang|grc|λίθος|líthos|de=Stein}}) war in der Antike meist die Bezeichnung für gelben Quarz ([[Citrin|Goldtopas]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Dietrich Haage: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Heilkunde im „Parzival“ Wolframs von Eschenbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Göppinger Arbeiten zur Germanistik]].&amp;#039;&amp;#039; 565). Kümmerle, Göppingen 1992, ISBN 3-87452-806-5, S. 105 f.; {{RE|III,2|2516||Chrysolithos|[[Hugo Blümner]]|RE:Chrysolithos}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde daraus eine heute nicht mehr gebräuchliche mineralogische Sammelbezeichnung für Schmucksteine mit grün-goldenen Reflexen, insbesondere (seit dem Mittelalter)&amp;lt;ref&amp;gt;Urban T. Holmes: &amp;#039;&amp;#039;Mediaeval gem stones.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Speculum (Zeitschrift)|Speculum]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, Nr. 2, 1934, S. 195–204, hier S. 199 f., {{JSTOR|2846596}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Peridot, aber auch [[Prehnit]]- und [[Apatit]]varietäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Während Olivin ein weit verbreitetes Mineral ist, tritt Peridot von Edelsteinqualität selten auf – eine Folge der chemischen Instabilität des Minerals an der Erdoberfläche. Kleine Peridotkristalle werden auch in vulkanischem [[Basalt]] und in [[Meteorit]]en gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühste bekannte Abbau von Peridot erfolgte etwa im Jahr 70 auf der [[St.-Johannes-Insel]] im [[Rotes Meer|Roten Meer]]. Die meisten frühen Peridotsteine stammten von dort, und auch heute noch wird dort in geringem Ausmaß Peridot abgebaut. Später wurden vor allem in [[Myanmar]] (Burma) große Peridotsteine (20 bis 40 [[Metrisches Karat|Karat]]) von ausgezeichneter Qualität abgebaut, aber seit der Unabhängigkeit des Landes kam der Export weitgehend zum Erliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;USGS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der meiste Peridot in den USA abgebaut, 1993 beispielsweise im Wert von insgesamt 1,3 Mio. US-Dollar. 80 % bis 95 % des weltweit verwendeten Peridot stammt aus der Peridot Mesa in der San Carlos Apache Indian Reservation in [[Arizona]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;USGS&amp;quot; /&amp;gt; Weitere US-Lagerstätten finden sich in [[New Mexico]] (Buell Park, Kilbourne Hole und Potrillo Mar). Zu den weiteren Peridot-Abbaugebieten gehören andere Orte in den USA, China, Sri Lanka und Pakistan, wo 1994 neue Vorkommen entdeckt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Schmuckstein ==&lt;br /&gt;
Peridot ist von hellgrüner Farbe mit einer Variationsbreite von gelbgrün bis olivgrün. Es sind aber auch bräunliche Varietäten bekannt. Peridot wird bisweilen mit [[Smaragd]] und anderen grünen Schmucksteinen verwechselt, wie unter anderem [[Chrysoberyll]], [[Diopsid]], [[Moldavit]] sowie [[Granatgruppe#Modifikationen und Varietäten|Granat-]] (&amp;#039;&amp;#039;Demantoid&amp;#039;&amp;#039;), [[Quarz#Varietäten|Quarz-]] (&amp;#039;&amp;#039;Prasiolith&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Prasem&amp;#039;&amp;#039;) und [[Turmalingruppe#Varietäten|Turmalinvarietäten]] (&amp;#039;&amp;#039;Cromolith&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Verdelith&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Alten Testament wird Peridot (als &amp;#039;&amp;#039;pitdah&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt, und im alten Rom wurde der Stein als „Abendsmaragd“ geschätzt, weil er sich leicht durch Lampenlicht erhellen lässt. Im Mittelalter gehörte Peridot häufig zum Kirchenschmuck; vermutlich wurden Peridotsteine von [[Kreuzzüge|Kreuzfahrern]] nach Europa gebracht. Dem Stein wurden Heilkräfte zugeschrieben, ebenso wie die Macht, böse Geister zu vertreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= Walter Schumann| Titel= Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten. 1900 Einzelstücke| Auflage= 16. überarbeitete | Verlag= BLV Verlag | Ort= München | Jahr= 2014 | Seiten= 174 | ISBN= 978-3-8354-1171-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSU&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://micro.magnet.fsu.edu/birthstones/pages/peridot.html Peridot], Michael W. Davidson, [[National High Magnetic Field Laboratory]], [[Florida State University]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schumann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor= Walter Schumann| Titel= Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten. 1900 Einzelstücke| Auflage= 16. überarbeitete | Verlag= BLV Verlag | Ort= München | Jahr= 2014 | Seiten= 174 | ISBN= 978-3-8354-1171-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;USGS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://minerals.usgs.gov/minerals/pubs/commodity/gemstones/sp14-95/peridot.html Peridot], [[U.S. Geological Survey]] Minerals Information, U.S. Department of the interior&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Varietät (Mineral)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hgrobe</name></author>
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