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	<title>Periam - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T07:58:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Periam&amp;diff=1920593&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stoschmidt: Wahlen RO 2024, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-16T10:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wahlen RO 2024, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch      = Periam&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch        = Perjamosch&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch      = Perjámos&lt;br /&gt;
 |Wappen             = ROU TM Periam CoA.PNG&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 46 | lat_min = 02 | lat_sec = 42&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 20 | lon_min = 52 | lon_sec = 09&lt;br /&gt;
 |Beschriftung       = &lt;br /&gt;
 |HistRegion         = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis              = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart        = Gemeinde&lt;br /&gt;
 |Gemeinde           = &lt;br /&gt;
 |Höhe               = 95&lt;br /&gt;
 |Fläche             = 98.33&lt;br /&gt;
 |Gliederung         = &lt;br /&gt;
 |Einwohner          = 4196&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand     = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/rezultate-rpl-2021/rezultate-definitive-caracteristici-etno-culturale-demografice/ Volkszählung 2021 in Rumänien, &amp;#039;&amp;#039;Populația rezidentă după etnie&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl       = 307315&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister      = Cornel Dumitraș&lt;br /&gt;
 |Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autoritatea Electorală Permanentă |url=https://prezenta.roaep.ro/locale09062024v2/ |titel=Primar |hrsg=prezenta.roaep.ro |datum=2024-06-09 |abruf=2025-02-16 |sprache=ro }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Partei             = PSD&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße    = Str. Mureșului, nr. 1&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt       = loc. Periam, jud. Timiș, RO–307315&lt;br /&gt;
 |Webpräsenz         = primatimperiam.ro/&lt;br /&gt;
 |Stadtfest          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Periam jud Timis.png|mini|Lage von Periam im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banat Josephinische Landaufnahme pg022.jpg|mini|Periamosch auf der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landaufnahme]] (1769–1772)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harta Comuna Periam.jpg|mini|Dorfplan, Periam]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Periam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Perjamosch&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Perjámos}}) ist eine Gemeinde im [[Kreis Timiș]], in der Region [[Banat]], im Südwesten [[Rumänien]]s, etwa 3&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich des Flusses [[Mureș (Fluss)|Mureș]] &amp;#039;&amp;#039;(Marosch)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Igriș]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Semlac]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Naturpark Marosch-Auen]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Sânpetru Mare]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Vinga]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Șandra (Timiș)|Șandra]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Variaș]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Pesac]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ansiedlung ===&lt;br /&gt;
Schon 1332 wurde der Ort in den Akten des Csanáder Domkapitels unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Priamus&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Nach der [[Schlacht bei Mohács (1526)]] wurde das Banat 1552 türkische Provinz. Fünf Jahre später (1557) war Periam verlassen und öde. In den türkischen Steuerlisten von 1557 und 1571 wurde der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Püryümesch&amp;#039;&amp;#039; geführt. Nach dem [[Frieden von Passarowitz]] (1716) wurde das Banat zur [[Krondomäne]] des [[Habsburger Reich]]s. Periam wurde mit deutschen Kolonisten besiedelt. Die Siedler der ersten Etappe, 1724, kamen hauptsächlich aus dem [[Elsass]] und [[Lothringen]]. 1752 ließen sich laut den Eintragungen im Wiener Hofkammerarchiv mehrere Familien aus Lothringen, [[Trier]] und [[Nassau-Siegen]] in Periam nieder. Zwischen 1764 und 1765 siedelten im Ort 74 Familien aus dem Elsass, aus Lothringen, aus der Gegend um Trier, aus Nassau-Siegen, aus [[Fürstentum Birkenfeld|Birkenfeld]], [[Luxemburg]], [[Böhmen]] und der [[Steiermark]]. Im Jahre 1766 trafen wieder neue Familien im Ort ein. Nach mehreren Überschwemmungen wurde der Ort 1761 auf eine Anhöhe, die Maroschterrasse, verlegt, wobei der Name beibehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Funde ===&lt;br /&gt;
In der Nähe von Periam wurden mehrere archäologische Funde (Waffen, Münzen und Schmucksachen) sichergestellt. Einige Stämme der Geto-[[Daker]] lebten auf diesem Gebiet. Aber auch Gegenstände aus der [[Bronzezeit]] kamen bei Ausgrabungen ans Tageslicht. Im Jahre 1885 förderten Ziegelarbeiter einen [[Schatz]] zu Tage, der aus Kleiderspangen, Ohrringen und Perlen bestand. Ein anderer Fund, der Mitte des 19. Jahrhunderts gemacht wurde, lag zwischen Periam und [[Satu Mare (Arad)|Großdorf]], in der Nähe der [[Aranca|Aranka]]. Dieser besteht aus einem zweischneidigen Messer aus Bronze und mehreren Bruchstücken versteinerten Hirschgeweihs und wurde im [[Banater Nationalmuseum]] in Timișoara aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsfolgen ===&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Periam gehörte, fiel an Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen. Der Zweite Weltkrieg brachte [[Flucht]], [[Deportation]] und Enteignung mit sich. Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, fand die Deportation aller volksdeutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und Männer im Alter von 16 bis 45 Jahren zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion verschleppt]] statt. Von den 56 Personen, die in die Sowjetunion deportiert wurden, starben 21 (37 %). Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage. Das [[Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien|Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948]] sah die Verstaatlichung aller Industrie- und Handelsbetriebe, Banken und Versicherungen vor, wodurch alle Wirtschaftsbetriebe unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit enteignet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bevölkerung entlang der rumänisch-jugoslawischen Grenze von der rumänischen Staatsführung nach dem Zerwürfnis [[Josef Stalin|Stalins]] mit [[Josip Broz Tito|Tito]] und dessen Ausschluss aus dem [[Kominform]]-Bündnis als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde, erfolgte am 18. Juni 1951 die Deportation „von politisch unzuverlässlichen Elementen“ [[Deportation in die Bărăgan-Steppe|in die Bărăgan-Steppe]] unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Die rumänische Führung bezweckte zugleich den einsetzenden Widerstand gegen die bevorstehende Kollektivierung der Landwirtschaft zu brechen. Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, erhielten sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurückerstattet. Der Feldbesitz wurde jedoch kollektiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zögerlich begann Ende der 1960er Jahre die Familienzusammenführung. In den 1970er und in den 1980er Jahren nahm die Anzahl der Auswanderer nach Deutschland zu. Die leerstehenden Häuser wurden von Rumänen bezogen, was zu einem tiefgreifenden demografischen Wandel der Gemeinde führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturleben ==&lt;br /&gt;
=== Sakrale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1766 wurde die [[römisch-katholisch]]e [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] &amp;#039;&amp;#039;St. Johannes Nepomuk&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;alten Dorf&amp;#039;&amp;#039; gebaut. 1856 wurde die neue Kirche eingeweiht. Ihr Holzkuppelbau ist der zweitgrößte dieser Art in Rumänien. Die [[Orthodoxe Kirche|rumänisch-orthodoxe Kirche]] wurde nach den Plänen des Architekten Josef Ortner im Jahre 1927 fertiggestellt. 1933 malte der Arader Maler Imre Capsa die Ikonen, Wilhelm Haubenricht vergoldete sie. Dem Bekenntnis nach gab es 1888 in der Gemeinde 5417 [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]], 313 Griechisch-nicht-unierte, 98 [[Juden]] und 33 [[Reformierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulwesen ===&lt;br /&gt;
1820 wurde die neue Schule errichtet. 1860 übernahmen die Schwestern des Ordens [[Unsere Liebe Frau|Unserer lieben Frau]] die Leitung der Mädchenschule im &amp;#039;&amp;#039;alten Dorf&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1877 wurde das [[Kloster]]gebäude errichtet. 1879 eröffnete der Kindergarten. Im Jahre 1911 wurde die Knabenbürgerschule gebaut, die 1919 in eine deutsche Bürgerschule mit einer rumänischen Abteilung umgewandelt wurde. Am 15. Mai 1928 wurde diese Schule in ein [[Gymnasium]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pressewesen ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erschienen in Periam mehrere [[Zeitung]]en in deutscher Sprache: 1881 die &amp;#039;&amp;#039;Torontaler Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, später in &amp;#039;&amp;#039;Bürger-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, und 1897 das Blatt &amp;#039;&amp;#039;Perjamosch und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, die späteren &amp;#039;&amp;#039;Torontaler Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mit den Sägewerken in Periam erfuhr die Flößerei einen starken Aufschwung. Im Jahre 1842 wurde Periam zum [[Marktfleck]]en erhoben. Damit bekam der Ort das Recht, jeden Montag [[Wochenmarkt]] und dreimal im Jahr, am 24. April, am 15. Juni und am 24. September, [[Jahrmarkt]] abzuhalten. [[Gewerbe]] und [[Handel]] entwickelten sich. Am 25. Oktober 1870 wurde Periam an das [[Eisenbahnnetz]] angeschlossen und der Bahnhof eröffnet. Zur gleichen Zeit wurde das [[Telegrafie|Telegrafenamt]] eingerichtet. Der Anschluss des Ortes an das Eisenbahnnetz trug zur wirtschaftlichen Entwicklung des Ortes bei. Weil der Handel zunahm, wurden auch zwei [[Sparkasse]]n gegründet, um den wachsenden Geldbedarf zu decken. Anfang der 1870er Jahre wurde eine [[Dampfmühle]] errichtet. Die Entwicklung des Handels und der [[Industrie]] führte 1892 zur Gründung einer Hutfabrik, der ersten im südöstlichen Teil Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit entwickelten sich der Handel, das [[Handwerk]] und die [[Industrie|Kleinindustrie]] weiter. So gab es in Periam eine [[Spinnen (Garn)|Spinnerei]], eine [[Färberei]], eine [[Weberei]], eine [[Stickerei]], eine Bau- und [[Tischlerei|Möbeltischlerei]], eine Blaudruckerei, ein [[Sägewerk]], eine [[Dampfmühle]], eine Woll- und Angoraspinnerei, ein [[Hotel]], ein [[Kaffeehaus]], ein [[Kino]], einen [[Laden (Geschäft)|Gemischtwarenladen]] und eine [[Buchdruck]]erei. Perjamosch entwickelte sich zum Gewerbe- und Handelszentrum und zählte in der Zwischenkriegszeit bereits 200 Gewerbetreibende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
1910 lebten in Periam 5348 Einwohner, davon 287 Rumänen, 488 Ungarn, 4309 Deutsche und 264 Angehörige anderer Nationalitäten. 2002 hatte Periam 4464 Einwohner, von denen 4011 Rumänen, 104 Ungarn, 150 Deutsche und 199 anderer Nationalität waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Ferch]] (1900–1981), Maler und Künstler&lt;br /&gt;
* [[Franz Heinz]] (* 1929), Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Franz Remmel]] (1931–2019), Journalist und Ethnologe&lt;br /&gt;
* [[Walter Andreas Kirchner]] (* 1941), Bildhauer, Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Richard Wagner (Schriftsteller)|Richard Wagner]] (1952–2023), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Manfred Engelmann]] (1956–2023), Bundeskulturreferent der Landsmannschaft der Banater Schwaben (1987–1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München, München 2011, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Periam, Timiș|Periam}}&lt;br /&gt;
* [https://www.banater-schwaben.org/vereinsleben/heimatortsgemeinschaften/perjamosch Website der Heimatortsgemeinschaft Perjamosch]&lt;br /&gt;
* [https://www.ghidulprimariilor.ro/ro/businesses/view/city_hall/PRIMARIA-PERIAM/117708 Periam bei ghidulprimariilor.ro]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Kreis Timiș}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4258955-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1332]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Periam| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoschmidt</name></author>
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