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	<title>Percy Adlon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-02T20:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Rudolf Parsifal „Percy“ Adlon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1935]] in [[München]]; † [[10. März]] [[2024]] in [[Los Angeles]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur|Film-]] und [[Fernsehregisseur]], [[Autor]] und [[Filmproduzent|Produzent]]. Sein bekanntester Film ist &amp;#039;&amp;#039;[[Out of Rosenheim]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Percy Adlon.jpg|mini|Das Grab von Percy Adlon im Familiengrab auf dem [[Liesenstraße#Alter Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde|Alten Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adlon wurde 1935 in München als [[Unehelichkeit|unehelicher]] Sohn der aus der Berliner Hotelier-Familie [[Louis Adlon (Hotelier)|Adlon]] stammenden Susanne Adlon (1904–1989) und des [[Tenor|Operntenors]] [[Rudolf Laubenthal]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=8693621|Autor=Heidrun Noblé|Titel=Die Schule der Gigolos|Nr=15|Jahr=1997|Datum=1997-04-07|Seiten=126–129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/kultur/medien/mein-vater-er-schlug-vor-mich-zu-adoptieren_id_5384888.html &amp;#039;&amp;#039;Er schlug vor, mich zu adoptieren&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Focus]] Nr. 16 vom 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein Enkel des Hoteliers [[Louis Adlon (Hotelier)|Louis Adlon]] und ein Halbbruder des 15 Jahre jüngeren Hörfunkmoderators [[Thomas Meyerhöfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wuchs in [[Ammerland (Münsing)|Ammerland]] am [[Starnberger See]] auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/muensing-ort29101/muensing-kuenstlerkolonie-ammerland-percy-adlon-90050427.html |titel=Percy Adlon, ein vielseitiger Regisseur |datum=2020-09-23 |sprache=de |abruf=2021-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] [[Theaterwissenschaften]], [[Kunstgeschichte]] und [[Germanistik]], gleichzeitig nahm er Gesangs- und Schauspielunterricht und war Mitglied einer studentischen Theatergruppe. 1958 startete er seine Karriere als Schauspieler und begann sich für das Medium [[Rundfunk]] zu interessieren. Er arbeitete als Sprecher und Herausgeber literarischer Beiträge sowie als [[Fernsehmoderator]] und [[Synchronsprecher]] und betätigte sich vor allem auch als Autor für den [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 drehte er seinen ersten [[Kurzfilm]] für das [[Bayerisches Fernsehen|Bayerische Fernsehen]]. In der Folgezeit entstanden über 150 [[Dokumentarfilm]]e über Kunst und gesellschaftliche Themen, viele davon für &amp;#039;&amp;#039;[[Unter unserem Himmel]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinem ersten einstündigen Porträt &amp;#039;&amp;#039;[[Tomi Ungerer]]s Landleben&amp;#039;&amp;#039; begann eine erfolgreiche Phase der Zusammenarbeit mit Benigna von [[Keyserlingk (Adelsgeschlecht)|Keyserlingk]], die seine Produzentin für Dokumentar- und Spielfilme für das Fernsehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Percy Adlon war verheiratet mit [[Eleonore Adlon]], geborene Haus. Aus der Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn hervor. 1978 gründete er mit seiner Frau eine eigene Filmproduktionsfirma, die pelemele Film GmbH. Ihr erstes Projekt war das Doku-Drama &amp;#039;&amp;#039;Der Vormund und sein Dichter&amp;#039;&amp;#039; über den Schweizer Dichter und Schriftsteller [[Robert Walser]], für das Percy Adlon für Buch und Regie sowie [[Rolf Illig]] für die Darstellung den [[Adolf-Grimme-Preis 1979|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold erhielten. Ihr Film &amp;#039;&amp;#039;[[Céleste (Film)|Céleste]]&amp;#039;&amp;#039; über Céleste Albaret, die Haushälterin und Vertraute von [[Marcel Proust]], erregte 1981 in [[Cannes]] internationales Interesse. 1982 entstand &amp;#039;&amp;#039;[[Fünf letzte Tage]]&amp;#039;&amp;#039; über [[Sophie Scholl]], ausgezeichnet mit dem mit 50.000 DM dotierten Regiepreis des Bayerischen Filmpreises, 1985 &amp;#039;&amp;#039;[[Zuckerbaby]]&amp;#039;&amp;#039; (Co-Autorin: [[Gwendolyn von Ambesser]]) mit [[Marianne Sägebrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Out of Rosenheim]]&amp;#039;&amp;#039; begann 1987 ihre Zusammenarbeit mit Dietrich von Watzdorf vom Bayerischen Rundfunk. Die Geschichte von Jasmin Münchgstettner und der Café- und Tankstellenbesitzerin Brenda wurde zu einem Symbol für Freundschaft und Wärme. Marianne Sägebrecht, die Adlon 1979 entdeckt hatte, avancierte zur Kultfigur, und der Titelsong &amp;#039;&amp;#039;Calling You&amp;#039;&amp;#039; von [[Bob Telson]] wurde ein Hit. Auch brachte ihm der Film &amp;#039;&amp;#039;Salmonberries&amp;#039;&amp;#039; mit der deutschen Schauspielerin [[Rosel Zech]] internationale Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1989 lebten Percy und Eleonore Adlon in [[Pacific Palisades]] in [[Kalifornien]]. Dort arbeiteten sie gemeinsam mit ihrem Sohn [[Felix Adlon|Felix]], dessen ersten Film &amp;#039;&amp;#039;Eat Your Heart Out&amp;#039;&amp;#039; sie 1997 mit ihrer in Amerika gegründeten Firma Leora Films produzierten. Felix Adlon spielte auch eine wichtige Rolle bei der Produktion ihres 1996 gedrehten Doku-Spielfilms &amp;#039;&amp;#039;In der glanzvollen Welt des Hotel Adlon&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Glamorous World of the Adlon Hotel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 begann Adlon mit einer digitalen Kamera zu arbeiten. Er filmte damit unter anderem für [[ARTE]] eine dreistündige Dokumentation über den Zeichner [[Tomi Ungerer]], einen Film zur Musik von [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; mit Bildern aus dem [[Berlin]] unserer Tage, 22 Kurzfilme, die auf unbekannten Stücken von [[Johann Strauss (Sohn)]] basieren, sowie einen 90-minütigen Film &amp;#039;&amp;#039;Mein München&amp;#039;&amp;#039; über seine vergangene und gegenwärtige Beziehung zu seiner Heimatstadt. 2001 stellte er seinen zehnten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Hawaiian Gardens&amp;#039;&amp;#039; fertig, eine weitere [[Bayern|bayerisch]]-kalifornische Geschichte mit [[André Eisermann]] und Valeria Hernandez in den Hauptrollen. Adlon glaubte, dass nur Filme, die ohne jedes kommerzielle Interesse entstehen, der Filmindustrie neue Anregungen liefern könnten. 2002 inszenierte Adlon an der [[Staatsoper Berlin]] [[Gaetano Donizetti]]s [[Opera buffa|komische Oper]] &amp;#039;&amp;#039;[[L’elisir d’amore|Der Liebestrank]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Percy und Eleonore Adlon wurden mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, unter anderem der höchsten Auszeichnung in [[Rio de Janeiro]] für &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039; und auf dem [[World Film Festival]] in Montreal für &amp;#039;&amp;#039;Salmonberries&amp;#039;&amp;#039;, zwei [[César]]s, dem [[Ernst-Lubitsch-Preis]], einem dänischen und einem schwedischen Academy Award, dem belgischen &amp;#039;&amp;#039;Prix Humanum&amp;#039;&amp;#039;, Preisen in [[Venedig]], [[Chicago]], [[Valladolid]], [[Brüssel]] und [[Tokio]] sowie bayerischen und deutschen Filmpreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schauspielerinnen [[Gideon Adlon]] und [[Odessa A’zion]] sind seine Enkelinnen. Percy Adlon starb im März 2024 im Alter von 88 Jahren in Los Angeles.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.br.de/nachrichten/kultur/out-of-rosenheim-filmemacher-percy-adlon-gestorben,U6iUBE4 „Out of Rosenheim“: Filmemacher Percy Adlon gestorben]&amp;#039;&amp;#039;, br.de, veröffentlicht und abgerufen am 11. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Urne ist im Familiengrab der Adlons auf dem [[Liesenstraße#Alter Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde|Alten Domfriedhof St. Hedwig, Berlin, Liesenstraße]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/percy-adlon Traueranzeige, Frankfurter Allgemeine, Lebenswege]&amp;#039;&amp;#039;, lebenswege.faz.net, veröffentlicht am 16. April 2024, abgerufen am 28. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=49702 Percy-Adlon-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse (26. Januar 1999)&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft der Ordenskanzlei im Bundespräsidialamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* stimmberechtigtes Mitglied der [[Academy of Motion Picture Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em|&lt;br /&gt;
* 1971 – 1975: Mein Dorf – Kurzfilmreihe mit 6 Dorfportraits, im Auftrag des Bayerischen Rundfunks&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.artechock.de/film/text/filminfo/m/me/medoku0.htm |titel=Mein Dorf – Kurzfilme von Percy Adlon |datum= |abruf=2024-12-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Tomi Ungerer]]s Landleben&lt;br /&gt;
* 1974: [[Vom Nimbus der Ferne]]: Leben und Meinungen eines deutschen Auswandereres auf Haiti&lt;br /&gt;
* 1975: Tacambaro. Der deutsche Komponist/Pianist [[Gerhart Münch|Gerhart Muench]] in Mexiko&lt;br /&gt;
* 1976: Der Tänzer [[Heinz Bosl]]  – Ein Erinnerungsbild&lt;br /&gt;
* 1977: Taxifahrer, Produzent und Durchführung. 45-minütige Dokumentation des Bayerischen Rundfunks&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender?datum=26.11.2022&amp;amp;hour=0&amp;amp;sender=28487 |titel=alpha-retro: Taxifahrer. Münchner Fiaker beobachtet und befragt (1977) |datum=2022-11-26 |abruf=2022-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1978: [[Der Vormund und sein Dichter]] (Fernsehfilm im Auftrag des Bayerischen Rundfunks über [[Robert Walser]]), Regie, Drehbuch, Produzent&lt;br /&gt;
* 1980: [[Herr Kischott]] (Fernsehfilm), Regie&lt;br /&gt;
* 1980: Tim – Roller-Skater, Dokumentation eines Lebensgefühls, Regie (45-minütige Dokumentation)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/sendung-2726500.html |titel=alpha-retro: Percy Adlon-Abend: alpha-retro: Tim – Roller-Skater (1980) |datum=2020-04-15 |abruf=2020-05-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Céleste (Film)|Céleste]], Regie, Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1982: [[Fünf letzte Tage]], Regie&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Schaukel (Film)|Die Schaukel]], Regie, Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1985: [[Zuckerbaby]], Regie, Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1986: [[Herschel und die Musik der Sterne]] (Fernsehfilm), Regie, Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1987: [[Out of Rosenheim]], Regie, Drehbuch, Produktion&lt;br /&gt;
* 1989: [[Babycakes]] (Fernsehfilm), Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1989: [[Rosalie Goes Shopping]], Regie, Drehbuch, Produzent&lt;br /&gt;
* 1990: So In Love (Video-Clip für [[k.d. lang]] im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Red Hot + Blue]]&amp;#039;&amp;#039;, Video-Clip), Regie&lt;br /&gt;
* 1991: [[Salmonberries]] (auch: &amp;#039;&amp;#039;Percy Adlon&amp;#039;s Salmonberries&amp;#039;&amp;#039;), Regie, Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1993: [[Younger and Younger]], Regie, Drehbuch, Produzent&lt;br /&gt;
* 1996: [[In der glanzvollen Welt des Hotel Adlon]] (Fernsehfilm), Regie&lt;br /&gt;
* 1996: [[The Whole Wide World]], großzügige Unterstützung und Begleitung&lt;br /&gt;
* 1997: American Shrimps &amp;#039;&amp;#039;(Eat Your Heart Out)&amp;#039;&amp;#039;, Produzent&lt;br /&gt;
* 1999: [[Die Straußkiste]], Regie, Drehbuch, Kamera&lt;br /&gt;
* 2001: [[Hawaiian Gardens (Film)|Hawaiian Gardens]], Regie, Drehbuch&lt;br /&gt;
* 2001: [[Fritz Koenigs Kugel]] (auch: &amp;#039;&amp;#039;Koenigs Kugel – Der deutsche Bildhauer [[Fritz Koenig]] im Trümmerfeld von Ground Zero&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehfilm), Regie&lt;br /&gt;
* 2007: [[Maasai Brothers aka Orbella’s People]] (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Mahler auf der Couch]], Regie, Drehbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1979: [[Adolf-Grimme-Preis]] in Gold für &amp;#039;&amp;#039;Der Vormund und sein Dichter – Robert Walser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Bayerischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Fünf letzte Tage&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Bundesfilmpreis]] (Filmband in Silber) für &amp;#039;&amp;#039;Fünf letzte Tage&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Bayerischer Filmpreis an Percy und Eleonore Adlon in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerischer Filmpreis#Drehbuch|Drehbuch]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Filmband in Silber]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm|Bester Spielfilm]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ernst-Lubitsch-Preis]] für die Regie in &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Gilde-Filmpreis]] in Gold für &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[César]] als &amp;#039;&amp;#039;[[César/Bester ausländischer Film|Bester ausländischer Film]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;[[Prix du Syndicat Français de la Critique/Bester ausländischer Film|Bester ausländischer Film]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision|Syndicat Français de la Critique de Cinéma]] für &amp;#039;&amp;#039;Out of Rosenheim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;33 f.&lt;br /&gt;
* Felix Adlon, Kerstin Kropac: &amp;#039;&amp;#039;ADLON. Ein Hotel, sechs Generationen – Die Geschichte meiner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München, 2021, ISBN 978-3-453-21809-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118845470}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|cb2369aee9214938ba2b353b094f6ccc}}&lt;br /&gt;
* [http://www.percyadlon.com Percy Adlon] Webpräsenz&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000017081}}&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/bayern2/bayern/bayerisches-feuilleton/percy-adlon-zum-80ten-ortmann100.html „Percy Adlon (zum 80. Geburtstag am 1. Juni 2015)“], Reihe „Bayerisches Feuilleton“ vom 30. Mai 2015, [[Bayerischer Rundfunk]], [[Bayern 2]], (Artikel und Audio)&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/38150 Percy-Adlon-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-3456392.html Sybille Giel im Gespräch mit Percy Adlon, Eins zu Eins|Der Talk, Bayern 2 2011, 42 min]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118845470|LCCN=n86807377|VIAF=84954610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adlon, Percy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Percy Adlon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Los Angeles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adlon, Percy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Adlon, Paul Rudolf Parsifal (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Film- und Fernsehregisseur, Autor und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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