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	<title>Perctarit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T01:50:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Perctarit&amp;diff=367279&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-08T15:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perctarit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Pertarit, Bertarit, Pertari, Perctarith, Bertari(d)us, Bertharich (* vielleicht um 635; † [[688]]), war von 661 bis 662 und, nach seiner Rückkehr aus dem Exil im fränkischen [[Neustrien]], nochmals von 671 bis 688 König der [[Langobarden]]. Dabei herrschte er im letzten Jahrzehnt seines Lebens gemeinsam mit seinem Sohn [[Cunincpert]]. Ihm gelang ein Ausgleich mit [[Byzantinisches Reich|Byzanz]] und dem [[Papst]], zugleich sorgte er als Angehöriger der katholischen [[Agilolfinger]] für die Katholisierung des zuvor [[Arianismus|arianischen]] Reiches, was allerdings auf erheblichen Widerstand stieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Perctarit war einer der Söhne König [[Aripert I.|Ariperts I.]] aus der Familie der [[Agilolfinger]]. Er war mit [[Rodelinda]] verheiratet, mit der er den Sohn [[Cunincpert]] und die Tochter Wigilinde hatte, die den [[Dux (Titel)|&amp;#039;&amp;#039;dux&amp;#039;&amp;#039;]] [[Grimoald II. (Benevent)|Grimoald II.]] von [[Herzogtum Benevent|Benevent]] heiratete. Aripert bestimmte, dass seine Söhne [[Godepert]] und Perctarit ihm gemeinsam als gleichberechtigte Könige nachfolgen sollten. Eine solche Reichsteilung kam ansonsten im Langobardenreich nicht vor, wobei eine Analogie zu fränkischen Gebräuchen besteht, insbesondere der [[Merowinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doppelherrschaft mit Godepert (ab 661) und Sturz durch Grimoald (662) ===&lt;br /&gt;
Nach Ariperts Tod im Jahr 661 residierte Godepert in &amp;#039;&amp;#039;Ticinum&amp;#039;&amp;#039; ([[Pavia]]), Perctarit in &amp;#039;&amp;#039;Mediolanum&amp;#039;&amp;#039; ([[Mailand]]). Es machte sich Unzufriedenheit breit, zum einen im Adel, der auf seine Mitwirkung bei der Königswahl pochte, zum anderen zwischen den beiden Brüdern, die sich mit Misstrauen begegneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godepert bat [[Grimoald (Langobarde)|Grimoald]], den [[Herzog von Benevent]], um Unterstützung, der allerdings die Situation ausnutzte, mit seinen Truppen nach Norditalien marschierte und Godepert erdolchte. Perctarit floh ins Exil zu den [[Awaren]], während seine Frau Rodelinda und ihr gemeinsames Kind Cunincpert als Geiseln nach Benevent gebracht wurden. Damit war die Herrschaft Grimoalds unangefochten, der sein Königtum durch den Adel bestätigen ließ (Paulus Diaconus, Historia Langobardorum IV, 51) und im Jahr 662 die namentlich nicht bekannte Schwester der beiden gestürzten Könige heiratete (V, 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil bei den Awaren, Rückkehr und erneute Flucht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:651 CE, Europe.svg|mini|Europa und der Mittelmeerraum um 651]]&lt;br /&gt;
Trotz der Ausschaltung der beiden Könige und der Ehe mit ihrer Schwester machte sich Widerstand gegen Grimoald breit; in [[Asti]] und [[Turin]] formierten sich die Anhänger der gestürzten Dynastie, der [[Agilolfinger]]. Sie nahmen Kontakt zum [[Frankenreich]] auf. Unterdessen drohte Grimoald den Awaren mit Krieg, sollten sie Perctarit nicht ausliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser kehrte ins Langobardenreich zurück und unterwarf sich Grimoald, seinem Schwager, der ihn zunächst freundlich in Pavia aufnahm. Er erhielt vom König eine Abfindung und ein stattliches Haus, doch blieb er als [[Thronprätendent]] eine Gefahr. Perctarit erkannte, dass Grimoald ihn gleichfalls ermorden wollte und floh ein zweites Mal, diesmal aber zu den [[Franken (Volk)|Franken]] (V, 2), genauer nach [[Neustrien]] zur Frankenkönigin [[Balthild]]. Eine militärische Intervention der Franken zugunsten der Agilolfinger scheiterte 663 in einer für die Franken verlustreichen Schlacht bei [[Asti]] (V, 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneute Herrschaft (ab 671), Mitherrschaft des Sohnes Cunincpert (ab 678?) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Perctarit monogram.svg|mini|Monogramm Perctarits auf [[Denarius|Silberdenaren]], geprägt nach 672]]&lt;br /&gt;
Erst nach dem Tod Grimoalds im Jahr 671 konnte Perctarit aus Neustrien zurückkehren. Er wurde bereits an der Grenze beim Alpenübergang von seinen Anhängern empfangen. [[Garibald (Langobarde)|Garibald]], Grimoalds minderjähriger Sohn und Nachfolger, als Kind seiner Schwester zugleich Perctarits Neffe, wurde nach dreimonatiger Herrschaft vertrieben. Eine Heeresversammlung wählte Perctarit einstimmig zum König. Sogleich ließ er seine Frau und seinen Sohn aus dem beneventanischen Exil zurückholen (V, 33). Perctarit musste Benevent im Gegenzug eine weitgehende Selbstständigkeit zuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Herrschaft der Dynastie zu stabilisieren, erhob Perctarit seinen Sohn Cunincpert im Jahr 678, jedenfalls vor Januar 680, zum Mitkönig (V, 34). Dieser erlangte einen erheblichen Einfluss auf die Politik seines Vaters. Bei Paulus Diaconus heißt es „in regno consortem adscivit“, und er habe zusammen („pariter“) noch zehn Jahre geherrscht (V, 35). In welcher Weise dies geschah, ist unklar, da Paulus sich nicht weiter dazu äußert, dieser aber die einzige Quelle darstellt. Die Datierungsformel einer Urkunde vom 20. Januar 685, die das 13. Regierungsjahr Perctarits und das 5. Cunincperts nennt, belegt, dass letzterer bereits zu dieser Zeit auf dem Thron saß. Vater und Sohn herrschten demnach zehn Jahre lang gemeinsam. Allerdings geht aus einer Urkunde vom 9. November 688 hervor, dass Perctarit zu diesem Zeitpunkt bereits tot war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carlrichard Brühl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Codice diplomatico longobardo&amp;#039;&amp;#039;, III, 1, (=[[Fonti per la Storia d’Italia]], LXIV), Rom 1973, n. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arianischer Widerstand gegen Agilolfinger, Klostergründungen, Annäherung an Rom ===&lt;br /&gt;
Folgt man Paulus Diaconus, so stieß die Politik des Agilolfingers nicht als Angehöriger einer fränkischen Familie auf langobardischen Widerstand, sondern weil die Religionspolitik abgelehnt wurde. Der Hauptprotagonist wird von Paulus gar als rüder Feind aller Kleriker dargestellt. [[Dux (Titel)|Dux]] [[Alahis]] von &amp;#039;&amp;#039;Tridentum&amp;#039;&amp;#039; ([[Trient]]) erhob sich demzufolge um 679 gegen Perctarit. Er besiegte zunächst den &amp;#039;&amp;#039;comes&amp;#039;&amp;#039; der Bayern, den Herrn über [[Bozen]] und weitere Orte, der dort „gravio“ (Graf) hieß, wie Paulus ergänzt. Ob damit ein unmittelbares Eingreifen Bayerns, des Stammlandes der Agilolfinger, verbunden war, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perctarit rückte nun mit seinem Heer aus und belagerte Alahis in dessen Hauptstadt Tridentum, erlitt jedoch eine schwere Niederlage. Cunincpert, der Alahis „iam olim diligebat“, gelang es, die beiden zu versöhnen. Darüber hinaus sprach Perctarit dem Rebellen auf Bitten Cunincperts auch das Dukat [[Brescia]] zu, obwohl er Alahis misstraute und seinen Sohn vor ihm warnte (V, 36). Alahis wehrte sich auch danach weiterhin gegen die Katholisierung durch das Königshaus, ein Konflikt, der erst nach dem Tod Perctarits in einer Schlacht ein Ende fand. Ein weiterer Konfessionskonflikt beherrschte bereits seit langer Zeit die Auseinandersetzungen im Nordosten Italiens bis nach [[Istrien]]. Die Verhandlungen in diesem Streit, dem [[Dreikapitelstreit]], wurden, auch dank Perctarits fortgesetzt (dann weiter bis in die ersten Jahre, in denen Cunincpert allein regierte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Perctarit, der im Gegensatz zu seinen [[Arianismus|arianischen]] Vorgängern ein [[Katholizismus|Katholik]] war, wurde die katholische Konfession im Langobardenreich jedenfalls bald zur Religion auch für die Langobarden,&amp;lt;ref&amp;gt;T. S. Brown: &amp;#039;&amp;#039;Byzantine Italy, c. 680—c. 876&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Rosamond McKitterick]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[The New Cambridge Medieval History]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Cambridge 1995, 320–348, hier: S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; die bis dahin vom Rest der Bevölkerung durch ihr hergebrachtes arianisches Bekenntnis getrennt waren. Damit schwanden die kulturellen und rechtlichen Differenzen zusehends, und Familien verschmolzen im Rahmen der Heiratspolitik zunehmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Mittel der Katholisierung war der Bau von Klöstern mit ihren umfassenden [[Grundherrschaft]]en. In Pavia ließ Perctarit ein Kloster zu Ehren der [[Agatha von Catania|Agatha]] bauen, während Königin Rodelinde vor der Stadt die Basilika Sanctae Dei Genitricis (Kirche der Heiligen Mutter Gottes) auf der heidnischen Kultstätte &amp;#039;&amp;#039;Ad Perticas&amp;#039;&amp;#039; errichten ließ (V, 34). Die Juden wurden zur Taufe gezwungen oder im Weigerungsfall mit dem Schwert hingerichtet; ansonsten ist über Juden im Langobardenreich kaum etwas bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Esders (Historiker)|Stefan Esders]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Langobarden. Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 2023, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem suchte der König die Nähe zu Rom. Er ließ in Mailand zu, dass Erzbischof Mansuetus (676–685) dort eine Synode einberief, und gestattete 16 [[Suffraganbischof|Suffraganbischöfen]] des Erzbistums die Reise nach Rom, um ihnen die Teilnahme am dortigen Konzil zu ermöglichen, das Papst [[Agatho (Papst)|Agatho]] 680 einberufen hatte. Dort sollten sie durch die 125 Bischöfe der Westkirche Direktiven für das in Konstantinopel einberufene Konzil erhalten. Der Kaiser erwies sich bereit, den [[Monotheletismus]] zu verurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgleich mit Byzanz (680) ===&lt;br /&gt;
Perctarit ließ zudem die prächtige &amp;#039;&amp;#039;Porta Palatinensis&amp;#039;&amp;#039; (das Palast-Tor) in Pavia bauen (V, 36). Er suchte nun den Ausgleich mit [[Byzantinisches Reich|Byzanz]], sodass diese Jahre relativ friedlich verliefen. 680 erkannte Kaiser [[Konstantin IV. (Byzanz)|Konstantin IV.]] nach mehr als 130 Jahren immer wieder aufflackernder Kämpfe die Eigenständigkeit des Langobardenreichs an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Jarnut]]: &amp;#039;&amp;#039;Perctarit&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Lexikon des Mittelalters]]: Bd. VI, Sp. 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich hatten langobardische Gesandte, die gleichfalls anlässlich des Konzils in die byzantinische Hauptstadt gereist waren, den Frieden ausgehandelt. Die beiden Könige, Vater und Sohn, verzichteten ihrerseits auf Angriffe gegen das italienische Gebiet des Kaisers. Ob es zu einem formalen Friedensschluss im Sinne eines Vertrages kam, ist aber unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Heath: &amp;#039;&amp;#039;The Age of Liutprand. Dynamics of Power in Eighth-Century Italy&amp;#039;&amp;#039;, Bloomsbury, London / New York / Dublin 2025, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod, Begräbnis, Nachfolge Cunincperts (688) ===&lt;br /&gt;
Perctarit starb 688. Er wurde in Pavia neben der Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Santissimo Salvatore (Pavia)|Domini Salvatoris]]&amp;#039;&amp;#039; (Kirche des Herrn und Heilands, heute: Monastero di San Salvatore) beigesetzt, die sein Vater Aripert I. hatte erbauen lassen (V, 37). Nachfolger wurde sein Sohn Cunincpert, der die Politik seines Vaters weitgehend fortsetzte. All diese Veränderungen unter Perctarit und seinem Sohn führten dazu, dass Christopher Heath von einem „Neuen Königtum“ sprechen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Heath: &amp;#039;&amp;#039;The Age of Liutprand. Dynamics of Power in Eighth-Century Italy&amp;#039;&amp;#039;, Bloomsbury, London / New York / Dublin 2025, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies galt auch für die nachfolgenden Konflikte, die sich auf dynastische Kämpfe konzentrierten, weniger solche zwischen König und den Regionalmächten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Perctarit ist eine Hauptfigur der Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Rodelinda (Händel)|Rodelinda, regina de’ Longobardi]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Friedrich Händel]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Flavius Bertaridus, König der Longobarden]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Philipp Telemann]], die 1725 in London beziehungsweise 1729 in Hamburg uraufgeführt wurden. Auch die &amp;#039;&amp;#039;Bettlerballade&amp;#039;&amp;#039; von [[Conrad Ferdinand Meyer]] greift die Figur des Perctarit als „Prinz Bertarit“ auf, verlegt die Handlung aber nach [[Verona]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutschland-Lese |url=https://www.deutschland-lese.de/index.php?article_id=310 |titel=Bettlerballade |abruf=2023-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Paulus Diaconus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Langobardorum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marco Stoffella: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/pertarito_(Dizionario-Biografico)/ Pertarito]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Dizionario Biografico degli Italiani]] 82 (2015) 508–510.&lt;br /&gt;
* Piero Majocchi: &amp;#039;&amp;#039;Pavia città regia. Storia e memoria di una capitale medievale&amp;#039;&amp;#039;, Viella, Rom 2008, S. 10, 25 f., 28, 32, 37, 49, 55.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Menghin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Langobarden&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1985.&lt;br /&gt;
* [[Ludo Moritz Hartmann]]: [http://www.archive.org/stream/geschichteitalie02hart#page/n261/mode/2up/search/Perctarit &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Italiens im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;], Bd. II, Teil 1, Wigand, Leipzig 1900, ab S. 245.&lt;br /&gt;
* Thomas Hodgkin: [http://www.archive.org/stream/italyandherinvad025017mbp#page/n265/mode/2up/search/Perctarit , &amp;#039;&amp;#039;Italy and her Invaders&amp;#039;&amp;#039;, ab S. 242], Bd. VI, Oxford 1895 (überholt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Historia Langobardorum|Historia Langobardorum|lang=la}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Perctarit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|AMT=[[Langobarden#Könige der Langobarden|König der Langobarden]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=661–662&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Aripert I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Grimoald (Langobarde)|Grimoald]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Langobarden#Könige der Langobarden|König der Langobarden]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=671–688&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Garibald (Langobarde)|Garibald]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Cunincpert]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1133517145|LCCN=|NDL=|VIAF=2827149719133911130004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perctarit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:König (Langobarden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Agilolfinger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bajuware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 688]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perctarit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pertarit; Bertarit; Pertari; Perctarith; Bertarius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=König der Langobarden&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=688&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
	</entry>
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