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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Percosova</id>
	<title>Percosova - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:20:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Percosova&amp;diff=619513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stoschmidt: Volkszählung 2021, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-11-23T16:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Volkszählung 2021, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch        = Percosova&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch          = Perkos&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch        = Berkeszfalu&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch= &lt;br /&gt;
 |Wappen               = kein&lt;br /&gt;
 |lat_deg  = 45 | lat_min = 19 | lat_sec = 07&lt;br /&gt;
 |lon_deg  = 21 | lon_min = 20 | lon_sec = 58&lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
 |HistRegion           = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis                = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = Dorf&lt;br /&gt;
 |Gemeinde             = [[Gătaia]]&lt;br /&gt;
 |Höhe                 = &lt;br /&gt;
 |Fläche               = &lt;br /&gt;
 |Gliederung           = &lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 282&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/romania/localities/timis/ Volkszählung 2021 in Rumänien] bei citypopulation.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = 307191&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
 |Partei               = &lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gataia Timis.png|mini|Lage der Kleinstadt Gătaia im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Percosova&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Perkos&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Berkeszfalu}}) ist ein Dorf im [[Banat]] ([[Rumänien]]). Heute gehört der Ort zur Kleinstadt [[Gătaia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Percosova liegt im Süden des Kreises Timiș an der Grenze zum [[Kreis Caraș-Severin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung von Perkos grenzt an die Fluren folgender Nachbarorte: im Süden [[Gherman (Timiș)|Gherman]] (German, 5&amp;amp;nbsp;km), im Südosten [[Jamu Mare]] (&amp;#039;&amp;#039;Großscham&amp;#039;&amp;#039;, 9&amp;amp;nbsp;km), im Osten [[Butin (Timiș)|Butin]] (3&amp;amp;nbsp;km), im Norden [[Rovinița Mare]] (&amp;#039;&amp;#039;Omor&amp;#039;&amp;#039;, 5&amp;amp;nbsp;km), im Nordwesten [[Breștea]] (&amp;#039;&amp;#039;Breschtea&amp;#039;&amp;#039;, 6&amp;amp;nbsp;km) und im Westen [[Dejan]] (&amp;#039;&amp;#039;Deschan&amp;#039;&amp;#039;, 5&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Perkos existierten schon vor der Türkenzeit mehrere Orte wie &amp;#039;&amp;#039;Keresztes&amp;#039;&amp;#039; zwischen Gherman, Deschan und Perkos&amp;#039;, wo nach einem Gemeindezeugnis noch im Jahre 1840 die Ruine einer Kirche zu sehen war. Zur besseren Wasserversorgung wurde der Ort in die Niederung verlegt. &amp;#039;&amp;#039;Radafalva&amp;#039;&amp;#039; war eine Siedlung zwischen Deschan und Perkos nahe der großen Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Verzeichnis aus dem Jahre 1717 ist &amp;#039;&amp;#039;Perkos&amp;#039;&amp;#039; mit 15 Häusern erfasst. Auf einer Karte nach [[Francesco Griselini]] aus dem Jahre 1776 erscheint der Ort unter dem Namen Pergosa. Um 1800 (nach Dr. Johann Wolf 1794, nach Leo Hoffmann 1808) sind in Perkos Deutsche angesiedelt worden. Die meisten kamen aus Großscham und [[Măureni|Moritzfeld]]. 1840 kamen weitere deutsche Neuansiedler aus dem Banat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen.&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, fand die Deportation aller volksdeutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und Männer im Alter von 16 bis 45 Jahren zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage. Der enteignete Boden wurde an Kleinbauern, Landarbeiter und Kolonisten aus anderen Landesteilen verteilt. Anfang der 1950er Jahre wurde die [[Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien|Kollektivierung der Landwirtschaft]] eingeleitet.&lt;br /&gt;
Durch das [[Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien|Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948]], das die Verstaatlichung aller Industrie- und Handelsbetriebe, Banken und Versicherungen vorsah, fand die Enteignung aller Wirtschaftsbetriebe unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bevölkerung entlang der rumänisch-jugoslawischen Grenze von der rumänischen Staatsführung nach dem Zerwürfnis [[Josef Stalin|Stalins]] mit [[Josip Broz Tito|Tito]] und dessen Ausschluss aus dem [[Kominform]]-Bündnis als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde, erfolgte am 18. Juni 1951 die Deportation „von politisch unzuverlässlichen Elementen“ [[Deportation in die Bărăgan-Steppe|in die Bărăgan-Steppe]] unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Die rumänische Führung bezweckte zugleich den einsetzenden Widerstand gegen die bevorstehende Kollektivierung der Landwirtschaft zu brechen. Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, erhielten sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurückerstattet. Der Feldbesitz wurde jedoch kollektiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Neumann]] (1920–2009), deutsch-rumänischer Pädagoge, Generalschulinspektor im rumänischen Ministerium für Unterricht und Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München GmbH, München, 2011, 670 Seiten, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gătaia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoschmidt</name></author>
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