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	<title>Per Oscarsson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Per_Oscarsson&amp;diff=979846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: kat</title>
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		<updated>2025-12-04T21:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Per Oscar Heinrich Oscarsson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1927]] in [[Stockholm]]; † [[31. Dezember]] [[2010]] nahe [[Skara]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[Drehbuchautor]]. Durch seine Theaterarbeit und sein Mitwirken in über 130 Film- und Fernsehproduktionen zählte er zu den angesehensten Schauspielern [[Skandinavien]]s. Für [[Henning Carlsen]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hunger (1966)|Hunger]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) erhielt er den Darstellerpreis der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Schauspielausbildung und erste Filmrollen ===&lt;br /&gt;
Per Oscarsson war Sohn von Theresia Oscarsson (Geburtsname Kueppers) und dem Architekten Ingmar Einar Oscarsson.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot;&amp;gt;vgl. [http://www.sfi.se/en-GB/Swedish-film-database/Item/?type=PERSON&amp;amp;itemid=61830 Biografie] bei sfi.se (schwedisch; aufgerufen am 27. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biography Resource Center&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Per Oscarsson&amp;#039;&amp;#039;. In: Contemporary Theatre, Film and Television, Volume 40. Gale Group, 2002 (aufgerufen via Biography Resource Center. Farmington Hills, Mich.: Gale, 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer freudlosen Kindheit entschied sich der phantasievolle Oscarsson in der Oberschule, den Beruf des Schauspielers zu ergreifen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot; /&amp;gt; und erhielt Unterricht bei dem Theaterregisseur und Schauspieler [[Gösta Terserus]]. Obwohl seine Mutter gegen eine Karriere als Schauspieler war, fälschte er 1944 ihre Unterschrift, um Aufnahme an der [[Dramatens elevskola]], der Schauspielschule des [[Königliches Dramatisches Theater|Königlichen Dramatischen Theaters]] von Stockholm, zu finden. 1947 beendete er seine Ausbildung an der &amp;#039;&amp;#039;Dramatens elevskola&amp;#039;&amp;#039;, an der auch [[Greta Garbo]] oder [[Alf Sjöberg]] studiert hatten, und feierte seinen Durchbruch 1948 mit einer Rolle in [[Stig Dagerman]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Skuggan av Mart&amp;#039;&amp;#039;. Nach mehreren Jahren am Königlichen Dramatischen Theater wechselte er 1953 zum [[Göteborg]]er &amp;#039;&amp;#039;Stadsteater&amp;#039;&amp;#039;, wo er bis ins Jahr 1959 tätig war. Hier brillierte Oscarsson vor allem in klassischen Stücken wie der Titelrolle in [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; (1953) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039; (1957). Mit seinem viel beachteten Hamlet trat er später in einer Inszenierung in Paris auf. Er war aber auch in moderneren Stoffen zu sehen, so als Armand Duval in [[Alexandre Dumas der Jüngere|Alexandre Dumas]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kameliendame]]&amp;#039;&amp;#039; (1954) und als &amp;#039;&amp;#039;Orin&amp;#039;&amp;#039; in [[Eugene O’Neill]]s zeitgenössischem Drama &amp;#039;&amp;#039;Trauer muß Elektra tragen&amp;#039;&amp;#039; (1956). Anfang der 1960er Jahre war Oscarsson auch als Autor tätig und veröffentlichte die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Nattens färger&amp;#039;&amp;#039; (1960), mit der er seine Furcht und Scheu hinsichtlich seiner Theatertätigkeit verarbeitete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot; /&amp;gt; sowie mit &amp;#039;&amp;#039;Avslöjandet&amp;#039;&amp;#039; (1961) ein Theaterstück. 1964 wechselte er zum Ensemble des Stockholmer Riksteaters. Aufgrund seines Lampenfiebers beendete der Schwede Mitte der 1970er Jahre seine Theaterkarriere, ehe er 1989 in Göteborg mit [[Arthur Miller]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tod eines Handlungsreisenden]]&amp;#039;&amp;#039; wieder auf die Bühne zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1940er Jahre begann Per Oscarsson parallel zu seiner Theaterkarriere in Film- und Fernsehproduktionen aufzutreten und es folgten kleine Rollen in den Dramen &amp;#039;&amp;#039;Örnungar&amp;#039;&amp;#039; (1944) und &amp;#039;&amp;#039;Den allvarsamma leken&amp;#039;&amp;#039; (1945) von [[Ivar Johansson (Regisseur)|Ivar Johansson]] beziehungsweise [[Rune Carlsten]]. Erstmals offiziell erwähnt wurde der 1,80&amp;amp;nbsp;m große Schauspieler in [[Gustaf Edgren]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;Kristin kommenderar&amp;#039;&amp;#039;, in der er an der Seite von [[Gunnar Björnstrand]] agierte. Daraufhin war Oscarsson regelmäßig im schwedischen Kino und später auch im Fernsehen zu sehen. Es folgten unter anderem das [[Lofoten]]-Fischer-Drama &amp;#039;&amp;#039;Sohn des Meeres&amp;#039;&amp;#039; (1949) mit [[Ingrid Thulin]], &amp;#039;&amp;#039;Gefahren der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1951), in dem Regisseur [[Gösta Werner]] versuchte, spielfilmartig über Geschlechtskrankheiten aufzuklären, und &amp;#039;&amp;#039;Karin Mansdotter&amp;#039;&amp;#039; (1954), die Filmbiografie der einfachen Soldatentochter [[Karin Månsdotter]] (gespielt von [[Ulla Jacobsson]]), die im 16. Jahrhundert zur Geliebten und Gattin des Schwedenkönigs [[Erik XIV. (Schweden)|Erik XIV.]] avancierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchbruch mit „Hunger“ ===&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren arbeitete Oscarsson wiederholt mit [[Arne Mattsson]] (&amp;#039;&amp;#039;Ljuvlig är sommarnatten&amp;#039;&amp;#039;, 1961; &amp;#039;&amp;#039;Biljett till paradiset&amp;#039;&amp;#039;, 1962; &amp;#039;&amp;#039;Vaxdockan&amp;#039;&amp;#039;, 1962; &amp;#039;&amp;#039;Det är hos mig han har varit&amp;#039;&amp;#039;, 1963) und [[Jan Troell]] (&amp;#039;&amp;#039;Hier hast du dein Leben&amp;#039;&amp;#039;, 1966; &amp;#039;&amp;#039;Raus bist du&amp;#039;&amp;#039;, 1968) zusammen, doch war es die Kooperation mit dem Dänen [[Henning Carlsen]], durch die er einem internationalen Publikum bekannt wurde. 1966 erschien Oscarsson in Carlsens Drama &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039;, in dem er als junger Schriftsteller Pontus zu sehen ist, der völlig mittellos um 1890 in seiner Heimatstadt [[Oslo]] lebt und eine flüchtige Beziehung zu der schönen Ylajali (gespielt von [[Gunnel Lindblom]]) unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfilmung eines Romans von [[Knut Hamsun]] feierte ihre Premiere im Mai 1966 auf den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1966|19. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]], wo Oscarsson von der Kritik hochgelobt wurde und sich den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Bester Darsteller|Darstellerpreis]] gegen so renommierte Schauspielkollegen wie den später [[Oscar]]-nominierten [[Michael Caine]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Verführer läßt schön grüßen]]&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Orson Welles]] (&amp;#039;&amp;#039;Falstaff&amp;#039;&amp;#039;) sicherte. Ein Jahr später wurde das Porträt des Pontus mit dem schwedischen Filmpreis [[Guldbagge]] und der dänischen [[Bodil]] honoriert und auch in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] fand die Leistung des fast 40-Jährigen Beachtung, wo &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039; zwei Jahre später in den Kinos anlief. Die [[The New York Times|&amp;#039;&amp;#039;New York Times&amp;#039;&amp;#039;]] erkannte den Pontus als „brillant gespielt“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Crowther, Bosley: &amp;#039;&amp;#039;Two Tours de Force:&amp;#039;The War Game&amp;#039; Lists Catalogue of Horrors&amp;#039;&amp;#039;. In: New York Times, 14. September 1968&amp;lt;/ref&amp;gt; an und 1969 gewann Oscarsson als erster Schauspieler eines nicht-englischsprachigen Films den Preis der [[National Society of Film Critics]] als [[National Society of Film Critics Award/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]]. Abgesehen davon führte seine &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039;-Performance zu einer Verpflichtung für die Folge [[Noon Wine (1966)|Noon Wine]] (1966) der amerikanischen TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;ABC Stage 67&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie des seinerzeit mit einem Spielfilm-Boykott belegten [[Sam Peckinpah]] verkörperte er einen Landarbeiter, den im texanischen Süden trotz allen Fleißes die Vergangenheit – er war aus einer Irrenanstalt geflohen – einholt und vernichtet.&amp;lt;!----unbelegt &amp;#039;&amp;#039;Noon Wine&amp;#039;&amp;#039; gilt heute als eine der besten dramatischen Fernsehproduktionen der Vereinigten Staaten in den Sechzigern. --------------------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039; war Per Oscarsson häufig auf den Part des hochsensiblen, selbstquälerischen Außenseiters mit ausgefallenen Eigenheiten festgelegt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon des internationalen Films&amp;quot;&amp;gt;Biografie in &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; 2000/2001 (CD-ROM)&amp;lt;/ref&amp;gt; und es folgten vermehrt Engagements in ausländischen Filmproduktionen, darunter [[Anthony Mann]]s Spionagefilm &amp;#039;&amp;#039;Der Todestanz eines Killers&amp;#039;&amp;#039; (1968) oder [[Carlos Saura]]s Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Höhle der Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; (1969), in denen [[Geraldine Chaplin]], [[Tom Courtenay]], [[Laurence Harvey]] oder [[Mia Farrow]] seine Filmpartner waren. 1972 bekleidete Oscarsson die Nebenrolle des Pastor Törner in Jan Troells mehrfach für den Oscar nominierten Auswanderer-Epos &amp;#039;&amp;#039;Das neue Land&amp;#039;&amp;#039; mit [[Max von Sydow]] und [[Liv Ullmann]] in den Hauptrollen, dem 1973 ein Part in dem deutschen Abenteuerfilm &amp;#039;&amp;#039;Traumstadt&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Schaaf]] folgte. Einem breiten europäischen Kinopublikum ist der Schwede auch durch die [[Astrid Lindgren|Astrid-Lindgren]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Ronja Räubertochter (Film)|Ronja Räubertochter]]&amp;#039;&amp;#039; (1984) in Erinnerung geblieben, in der er den Räuberhauptmann Borka verkörpert. Oscarsson blieb auch in den folgenden drei Jahrzehnten als Filmschauspieler aktiv und spielte in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit. Anhaltende Popularität brachte ihm in Schweden die Rolle des Polizeichefs Gustav Jörgenson in der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;Polisen i Strömstad&amp;#039;&amp;#039; ein, die von 1982 bis 1996 vom öffentlich-rechtlichen Fernsehsender [[Sveriges Television|SVT]] ausgestrahlt wurde. Zuletzt übernahm er den Part des Holger Palmgren in den [[Stieg Larsson|Stieg-Larsson]]-Verfilmungen &amp;#039;&amp;#039;[[Verdammnis (2009)|Verdammnis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vergebung (Film)|Vergebung]]&amp;#039;&amp;#039; (beide 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre trat der Schauspieler den [[Zeugen Jehovas]] bei, nachdem er zuvor ein Interesse für die Geheimgesellschaft der [[Rosenkreuzer]] bekundet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot; /&amp;gt; 1966 rief Oscarsson einen Skandal hervor, als er sich in der populären schwedischen Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;Hylands hörna&amp;#039;&amp;#039; von [[Lennart Hyland]] bis auf die Unterhose entkleidete. Auch übte er eine Nebentätigkeit als Laienprediger aus&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon des internationalen Films&amp;quot; /&amp;gt; und zog sich in den 1970er Jahren vorübergehend als Hühnerzüchter zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot; /&amp;gt; Neben der Arbeit als Schauspieler am Theater und im Film trat Per Oscarsson auch als Regisseur und Drehbuchautor an dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Ebon Lundin&amp;#039;&amp;#039; (1973) und dem [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Sverige åt svenskarna&amp;#039;&amp;#039; (1980) in Erscheinung, in denen er jeweils die Hauptrollen bekleidete und sie auch mit seiner eigenen Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Filmligen&amp;#039;&amp;#039; produzierte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon des internationalen Films&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Oscarsson war mehrfach verheiratet. 1960 ehelichte er Baerbel Kraemer,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biography Resource Center&amp;quot; /&amp;gt; eine weitere Ehe ging er mit seiner Berufskollegin Gerd Hegnell ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot; /&amp;gt; Oscarssons letzte Ehefrau war die Schauspielerin Kia Östling.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sfi.se&amp;quot; /&amp;gt; Mit ihr lebte er zurückgezogen in einem Haus in der Nähe von [[Skara]]. In der Nacht zum 31. Dezember 2010 brannte das Haus bis auf die Grundmauern nieder. Dabei kamen der 83-jährige Oscarsson und die 67-jährige Östling ums Leben. Der Schauspieler bereitete zu dieser Zeit seine Autobiografie vor, die bei dem Feuer vernichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Ekelund, Martin: [http://www.aftonbladet.se/nyheter/article8357104.ab &amp;#039;&amp;#039;Memoarernaborta i elden&amp;#039;&amp;#039;] bei aftonbladet.se, 2. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oscarsson war Vater eines Sohnes und zweier Töchter. Sein 1960 geborener Sohn Boman Oscarsson war ebenfalls als Schauspieler tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biography Resource Center&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1949: Sohn des Meeres &amp;#039;&amp;#039;(Havets son)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: Gefahren der Liebe &amp;#039;&amp;#039;(Möte med livet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Barabbas – Der Mann im Dunkel]] &amp;#039;&amp;#039;(Barabbas)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Karin Mansdotter (Film)|Karin Mansdotter]] &amp;#039;&amp;#039;(Karin Månsdotter)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Syskonbädd 1782]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Hunger (1966)|Hunger]]&lt;br /&gt;
* 1966: Hier hast du dein Leben &amp;#039;&amp;#039;(Här har du ditt liv)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Raus bist du]] &amp;#039;&amp;#039;(Ole dole doff)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Todestanz eines Killers]] &amp;#039;&amp;#039;(A Dandy in Aspic)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Doktor Glas]]&lt;br /&gt;
* 1969: Ich heiße An-Magritt &amp;#039;&amp;#039;(An-Magritt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Höhle der Erinnerungen]] &amp;#039;&amp;#039;(La madriguera)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Das vergessene Tal]] &amp;#039;&amp;#039;(The Last Valley)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der unheimliche Besucher]] &amp;#039;&amp;#039;(The Night Visitor)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Mord nach Mass#„Mord nach Mass“ (1972)|Mord nach Maß]] &amp;#039;&amp;#039;(Endless Night)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Das neue Land (1972)|Das neue Land]] &amp;#039;&amp;#039;(Nybyggarna)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: Der Bunker &amp;#039;&amp;#039;(The Blockhouse)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Traumstadt]]&lt;br /&gt;
* 1974: Gangsterfilm &amp;#039;&amp;#039;(Gangsterfilmen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: Dagny&lt;br /&gt;
* 1977: Der Auftrag &amp;#039;&amp;#039;(Uppdraget)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Brüder Löwenherz (Film)|Die Brüder Löwenherz]] &amp;#039;&amp;#039;(Bröderna Lejonhjärta)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Die Ballade der Lucy Jordan &amp;#039;&amp;#039;(Montenegro)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Polisen som vägrade svara´(Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1984: Polisen som vägrade ge upp (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ronja Räubertochter (Film)|Ronja Räubertochter]] &amp;#039;&amp;#039;(Ronja Rövardotter)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Polisen som vägrade ta semester (TV)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Im Wald sind keine Räuber (Film)|Im Wald sind keine Räuber]] &amp;#039;&amp;#039;(Ingen rövare finns i skogen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Der Fassadenkletterer (&amp;#039;&amp;#039;Fasadklättraren&amp;#039;&amp;#039;, TV)&lt;br /&gt;
* 1993: Polisen och domarmordet (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1993: Ein Leben für Rita &amp;#039;&amp;#039;(Drömmen om Rita)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Håll huvet kallt (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1994: Opa gesucht! (&amp;#039;&amp;#039;Kan du vissla Johanna?&amp;#039;&amp;#039;, TV)&lt;br /&gt;
* 1996: Polisen och pyromanen (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 2001: Null Bock auf Landluft &amp;#039;&amp;#039;(Send mere slik)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Kaspar i Nudådalen (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2003: Manden bag døren&lt;br /&gt;
* 2005: Unge Andersen&lt;br /&gt;
* 2006: Den som viskar (TV)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Verdammnis (2009)|Verdammnis]] &amp;#039;&amp;#039;(Flickan som lekte med elden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Vergebung (Film)|Vergebung]] &amp;#039;&amp;#039;(Luftslottet som sprängdes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Guldbagge]]&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[Guldbagge/Bester Hauptdarsteller|Bester Darsteller]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bodil]]&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[Bodil/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Internationale Filmfestspiele von Cannes]]&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1966|1966]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Bester Darsteller|Bester Darsteller]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Festival Internacional de Cinema do Porto]]&lt;br /&gt;
* 1983: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Sverige åt svenskarna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[National Society of Film Critics]]&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Bester Hauptdarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Robert (Auszeichnung)|Robert]]&lt;br /&gt;
* 2004: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Nebendarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039; Manden bag døren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SFDb|61830}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0651807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037166353|LCCN=no/96/4990|VIAF=42039585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oscarsson, Per}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodil-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guldbagge-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oscarsson, Per&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oscarsson, Per Oscar Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Skara]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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