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	<title>Pentamerie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pentamerie&amp;diff=731150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Morphologie umbenannt in Kategorie:Morphologie (Biologie): laut Diskussion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Morphologie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Morphologie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Morphologie&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Morphologie_(Biologie)&quot; title=&quot;Kategorie:Morphologie (Biologie)&quot;&gt;Kategorie:Morphologie (Biologie)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2022/Mai/2&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2022/Mai/2 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quellen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pentamerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der biologische Fachausdruck für fünfstrahlige [[Radiärsymmetrie]], ein einmaliges Phänomen im Tierreich. Sie ist eine gemeinsame Eigenschaft der [[Stachelhäuter]] (Echinodermata), wird aber als sekundäre Pentamerie bezeichnet. Die Larven der Echinodermaten sind [[Morphologie (Biologie)|morphologisch]] betrachtet [[bilateral]]-[[Symmetrie (Geometrie)|symmetrisch]] und entwickeln erst im späteren Lebensverlauf und infolge einer [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] eine ausgeprägte Radiärsymmetrie. Dies ist besonders gut an den [[Asteroidea]] (Seesternen) zu erkennen; bei den anderen Klassen der Echinodermaten findet man diese im Tierreich einmalige morphologische Ausprägung aber ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fünfstrahligkeit entsteht – genetisch in Richtung von fünf [[Radius|Radien]] gesteuert – beim Wachsen des (außenliegenden) [[Skelett]]s, des  [[Stereom]]s – durch die Wirkung eigener Zellverbände (Sclerocyten). Das entstehende Gebilde ist stark [[porös]] und netzartig – eine zugleich leichte und stabile Konstruktion – wie gut am Überrest eines [[Seeigel]]s erkennbar ist. Die fünf [[sternförmig]] angeordneten Wachstumsradien enthalten ein System verschiedener Gefäße (Coelomräume) und Nervenbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfstrahlige [[Radiärsymmetrie]] kann bei vielen [[Pelmatozoa]] und auch bei einigen Seesternen gehäuft auftreten, sodass z.&amp;amp;nbsp;B. der Dornenkronenseestern ca. 20 Arme besitzen kann. Diese überlagerte Symmetrie entwickelt sich erst im Laufe der Individualentwicklung ([[Ontogenese]]), wobei das Tier zunächst als &amp;#039;&amp;#039;nur&amp;#039;&amp;#039; bilateral-symmetrische [[Larve]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur speziellen Symmetrie der Stachelhäuter kommt noch der spezielle Gewebetyp des [[Mutables Bindegewebe|Mutablen Bindewegewebes]] (MCT, &amp;#039;&amp;#039;mutable connective tissue&amp;#039;&amp;#039;). Es erlaubt der Außenhülle der Echinodermata, ohne großen Energieaufwand und Muskelbewegung ihre [[Steifigkeit]] zu verändern und z.&amp;amp;nbsp;B. spezielle [[Filtrieren|Filtrier]]stellungen zu erzielen. Auch können viele Stachelhäuter abgebissene Körperteile wieder neu anlegen. Die Stacheln selbst sind nach außen gewachsene Hohlformen des Skeletts aus [[Calciumcarbonat]] (CaCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;), die sich im Fall des Abbrechens besonders schnell [[Regeneration (Biologie)|regenerieren]] und über das mutabile Bindegewebe des Weiteren auch arretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologie (Biologie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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