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	<title>Pentagonale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kolja21 am 23. August 2020 um 10:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pentagonale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine lose Kooperation von fünf Staaten, die im November 1989 – unmittelbar nach der [[Wende (DDR)|Wende]] – auf Initiative Österreichs (insbesondere [[Erhard Busek]]s) von vier Außenministern in [[Budapest]] gegründet wurde. Wenig später trat ihr die [[ČSSR]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „[[Fünfeck]]“ der Länder [[Italien]], [[Österreich]], [[Jugoslawien]], [[Ungarn]] und der [[Tschechoslowakei]] leitete die Staatengruppe eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet von [[Kultur]] und [[Wissenschaft]] ein, die auf zahlreichen Gemeinsamkeiten aus den Zeiten der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-ungarischen]] [[Habsburg|Monarchie]] aufbauen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ausweitung kultureller Kontakte kam es vor allem im Bereich der [[Technik]] zu intensiven Gesprächen. Sie sollten u.&amp;amp;nbsp;a. zu einer Vereinheitlichung des im Osten lange vernachlässigten [[Kataster]]s beitragen und führten auch zu erfolgreichen Projekten bei [[Global Positioning System|GPS]]-[[Vermessung]] und in der [[Geophysik]]. In den erstgenannten Bereichen gelang die Definition gemeinsamer Ziele relativ rasch, sodass Österreich und Italien bald Hilfestellung geben konnten. Im Bereich der [[Geodynamik]] war Tschechien der wichtigste Initiator, wobei es auf Vermessungs-Projekte aus der Zeit des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]] zurückgreifen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 äußerte auch [[Polen]] den Wunsch beizutreten, was aus der „Pentagonale“ die Hexagonale ([[Sechseck]]) werden ließ. Die Zuteilung der erhofften [[Finanzen]] durch die beteiligten Regierungen ließ jedoch zu wünschen übrig. Wenig später begannen die Diskrepanzen zwischen [[Serbien]] und [[Kroatien]], welche die [[international]]e Kooperation erschwerten und bald den Zerfall Jugoslawiens einleiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer eher fruchtlosen Periode entstand aus der Hexagonale 1992/93 – auf erweiterter Basis – die [[Central European Initiative|Zentraleuropäische Initiative]]. Die ersten zusätzlichen Mitglieder waren [[Bosnien]], Kroatien und [[Slowenien]], später folgten weitere Staaten Mittel- und Osteuropas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Donauländer]], [[Kalter Krieg]], [[Visegrád-Gruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Gyula Horn]], [[Alois Mock]], [[OSZE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.osi.ac.at/Download/Atlas_Donaul_Prospekt.pdf Atlas der Donauländer]&lt;br /&gt;
* http://www.paleoweb.net/austrosed/abstr-SW2/Lobitzer.htm – Forschungsprojekt Pentagonale, [[Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bmj.gv.at/presse/detail.php?archiv=T&amp;amp;id=41 Zentraleuropäische Initiative]&lt;br /&gt;
* [http://www.mps.hr/medj_odnosi/medj_organizacija.asp?OID=13 Entstehung von Pentagonale und CEI (kroatisch)]&lt;br /&gt;
* [http://grdc.bafg.de/servlet/is/5658/?lang=de 22.Konferenz der Donauländer, Brünn 30. August – 2. September 2004]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwischenstaatliche Kooperation in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kolja21</name></author>
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