<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pendlergemeinde</id>
	<title>Pendlergemeinde - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pendlergemeinde"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pendlergemeinde&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T16:19:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pendlergemeinde&amp;diff=782791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pendlergemeinde&amp;diff=782791&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T11:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pendlergemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, fachlich präzise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auspendlergemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegpendlergemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, versteht man eine [[Gemeinde]], in der auf Grund zu weniger oder nicht passender Arbeitsplätze ein signifikanter Anteil der Bevölkerung nicht in der Wohngemeinde beschäftigt ist. Sie fahren in andere Gemeinden in die Arbeit ([[Pendler|Pendeln]]). Die typischen Zielorte des Pendelns mit vielen Arbeitsplätzen in Relation zu den Einwohnern werden &amp;#039;&amp;#039;[[Einpendlergemeinde]]n&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Pendlergemeinden sind entweder meist [[Landgemeinde (Kommunalverwaltung)|ländliche Gemeinden]] mit einem geringen Anteil anderer Wirtschaftssektoren (Gewerbe, Industrie, Dienstleistung) oder solche mit einem Übergewicht an reinen Wohnsitzen, wie sie als Vororte (periurbane Gemeinden) im [[Speckgürtel]] der Städte anzutreffen sind (Wohngemeinden). Der Unterschied ist, dass in vielen ländlichen Gemeinden die meist angestammte Einwohnerschaft aus wirtschaftlichen Bedürfnissen pendelt und in letzteren die Bewohner oft bewusst dorthin gezogen sind, etwa wegen des günstigeren Baulandes oder aber der besseren Wohnlage außerhalb des urbanen Ballungsraumes. Daher sind die einen ein Phänomen von [[Wirtschaftsschwäche]] einer Gegend, die anderen hingegen teils einer weniger vermögenden Bevölkerungsschicht oder aber einer überdurchschnittlich reichen Gemeinde. Wirtschaftlich profitieren letztere Gemeinden davon, dass Bewohner der [[Großstadt]] zuziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil für Pendlergemeinden ist eine grobe Unausgewogenheit der [[Infrastruktur]]. Entweder fehlt ein lokales Angebot wie etwa [[Nahversorger]] zunehmend, weil beispielsweise ein Gutteil der Einwohner schon auf dem Nachhauseweg eingekauft hat (reine Schlafgemeinden), oder es konzentrieren sich Einzelhandelszentren in den Wohngegenden (Wohn- und [[Einkaufsgemeinde]]n), wodurch die Gemeinde hauptsächlich von Verkehr geprägt ist. Beiden Formen kommt aber ein traditionelles Gemeindeleben abhanden. Den Einpendlergemeinden kommt die florierende Wirtschaftslage zugute. Ein Nachteil stellt für die Städte dar, dass sie eine umfangreiche sonstige Infrastruktur unterhalten müssen (Funktion des [[Zentralort]]es), aber an Einwohnern verlieren ([[Stadtflucht]]), mit unliebsamen Nebenerscheinungen wie der [[Entvölkerung des Stadtkerns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf der letzten Jahrzehnte ist der Trend zu den Vororten und Pendlergemeinden durch die höhere [[Binnenmigration|Mobilität]] der Arbeitnehmer gestiegen. [[Vorort]]e im engeren Sinne sind dichter mit der Stadt verschmolzen als suburbane Pendlergemeinden, die auch im weiteren Umkreis der Städte zu finden sind: Tatsächlich ist der Zustand einer stadtnahen Pendlergemeinde einer der grundlegenden Schritte hin zu einer Entwicklung zu typischen Vororten, die später endgültig in den Städten aufgehen ([[Vorstadt|Vorstädte]]). Das sukzessive radiale Ausdehnen der Stadt und ihres Speckgürtels ist ein bekanntes Phänomen des Urbanismus seit dem Mittelalter, das Abwandern aus den Stadtzentren – mit allfälligem Rückpendeln in diese – aber ein Phänomen der letzten Jahrzehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ländlicher Raum|ländlichen Raum]] sind die Pendlergemeinden die [[Indikator (Wirtschaft)|Indikatoren]] beginnender [[Landflucht]]: Für die Pendler wird es zunehmend reizvoll, in Richtung des Arbeitsplatzes auszusiedeln. Daher ziehen die Speckgürtel der Städte sowohl von innen wie von außen Bewohner an. Die Abwanderung der Fachkräfte bildet mit abnehmender Neuschaffung von Arbeitsplätzen vor Ort einen Teufelskreis. Damit beginnt die [[Abwanderungsgemeinde]] insgesamt zu entvölkern oder wird zu einer reinen [[Zweitwohnsitz]]gemeinde, wenn die Bewohner ihre Heimathäuser behalten (ein Faktor des [[Kalte Betten|Kalte-Betten]]-Syndroms). Das Auspendeln und folgende Abwandern in nähere lokale Zentren und anschließend von diesen – verkehrsgünstiger gelegenen – in die nächsthöheren Zentren und Städte kann sukzessive ganze Landstriche wirtschaftlich wie einwohnermäßig ausdünnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.fgw.at/publikationen/pdf/08/2008%202-3_wald4tel.pdf |wayback=20151219050500 |text=Abwanderungsgemeinden im Waldviertel |archiv-bot=2024-04-13 23:42:25 InternetArchiveBot }}.&amp;#039;&amp;#039; Papier zu einer Studie der Niederösterreichischen Wohnbauforschung, 2008, insb. Kapitel 2.4 &amp;#039;&amp;#039;Pendlersituation im Waldviertel&amp;#039;&amp;#039;, S. 9 ff (PDF; fgw.at, abgerufen am 26. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistisches ===&lt;br /&gt;
Die Pendlergemeinde bildet die [[Amtliche Statistik|statistische]] Basis des Begriffs des Pendlers, den man über die [[Wohnort|Wohnsitz]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gemeinde definiert (&amp;#039;&amp;#039;Wegpendler, Gemeindeaus-&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;-einpendler&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindebinnen&amp;quot;&amp;gt;Definition über die Gemeinde bis auf den Begriff des &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebinnenpendlers (intrakommunalen Pendlers)&amp;#039;&amp;#039;, der nur in der speziellen kommunalen Analyse etwa von Verkehrsströmen eine Rolle spielt, aber in Städten zwischen Stadtteilen ebenso wie im ländlichen Raum zwischen einzelnen Orten verwendet werden kann.&amp;lt;br /&amp;gt;Auspendler + Binnenpendler + Nichtpendler = Erwerbstätige am Wohnort; Einpendler + Binnenpendler + Nichtpendler = Beschäftigte am Arbeitsort.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH Gem&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!--einige Absätze weiter unten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Pendlerquote}}&lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Pendler zu den Erwerbstätigen einer Gemeinde wird als &amp;#039;&amp;#039;Pendlerquote&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ein-&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;Auspendlerquote&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, das der Erwerbstätigen am Arbeitsort zu den Erwerbstätigen am Wohnort als &amp;#039;&amp;#039;[[Pendlersaldo]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindebinnen&amp;quot;/&amp;gt; Letzteres ist ein Maß für das Verhältnis der vor Ort Arbeitenden zu den Pendelnden, um die Relation von Aus- zu Einpendelnden bereinigt. Wenn es größer als&amp;amp;nbsp;100 ist, gibt es mehr Arbeitsplätze als anwohnende Erwerbstätige (Einpendlergemeinde), bei der Auspendlergemeinde liegt es unter&amp;amp;nbsp;100.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pendlersaldo AT&amp;quot;&amp;gt;Definition nach &amp;#039;&amp;#039;Index des Pendlersaldos&amp;#039;&amp;#039; in: Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/groups/reg/documents/webobj/073834.pdf Begriffe und Definitionen zur Registerzählung 2011.]&amp;#039;&amp;#039; S. 5 Sp. 2 (PDF; statistik.at, abgerufen am 26. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pendlerquoten entsprechen den relativen Pendlersalden in Bezug zu den Arbeitsplätzen. Eine hohe Auspendlerquote (&amp;gt; etwa 60 %) und eine niedrige Einpendlerquote weisen auf eine Auspendlergemeinde hin, sind aber beide hoch, kann man eher auf einen insgesamt mobilen Arbeitsmarkt in der Gegend schließen. Außerdem lassen sich Pendlersalden zwischen einzelnen Gemeinden ermitteln, was Aussagen über die genaueren Pendlerströme zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maß für das Ausmaß des Pendelns ist die durchschnittliche Pendeldistanz verteilt auf die Auspendler der Gemeinde. Sie gibt Aufschluss, ob nur in den näheren Umkreis oder aber weit entfernte Orte gependelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich beispielsweise verwendet man noch die &amp;#039;&amp;#039;Entfernungskategorie&amp;#039;&amp;#039; (für den einzelnen Pendler wie im Mittel für die Gemeinden), sukzessive aufsteigend von Nichtpendlern (im engsten Sinne: Wohn- und Arbeitsort &amp;lt;!--bzw.&lt;br /&gt;
die Ausbildungseinrichtung--&amp;gt; liegen im selben Gebäude) über Gemeindebinnenpendler&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindebinnen&amp;quot;/&amp;gt; und Pendlern innerhalb und zwischen Gemeinden einer Verwaltungsgliederungseinheit (hier Bezirk, Land) zu Pendlern ins Ausland ([[Grenzpendler]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entfernungskategorie AT&amp;quot;&amp;gt;Definition nach &amp;#039;&amp;#039;Entfernungskategorie&amp;#039;&amp;#039; in: Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;Begriffe und Definitionen zur Registerzählung 2011.&amp;#039;&amp;#039; S. 3/4 (PDF siehe oberhalb).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz etwa ist die &amp;#039;&amp;#039;Wegpendlergemeinde&amp;#039;&amp;#039; eine der grundlegenden wirtschaftlich-demographischen Gemeindetypen. Dort wird sie bei einem Wegpendleranteil&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindebinnen&amp;quot; /&amp;gt; von um die 70 % gesehen (abhängig von der Wohnbevölkerung, Typ&amp;amp;nbsp;15 oder&amp;amp;nbsp;16 der Gemeindetypologie je nach der Zuwanderung), und zwar außerhalb der Agglomerationen. Innerhalb dieser spricht man von sub- oder periurbaner Gemeinde, Typen&amp;amp;nbsp;10–14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH Gem&amp;quot;&amp;gt;Martin Schuler, Dominique Joye: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/11/geo/raeumliche_typologien/01.parsys.0003.downloadList.00031.DownloadFile.tmp/typocommtextde.pdf |wayback=20160317044943 |text=Typologie der Gemeinden der Schweiz: 1980 - 2000}}&amp;#039;&amp;#039;; im Auftrag des Bundesamtes für Statistik, Neuchâtel, 7.1.2. &amp;#039;&amp;#039;Pendlergemeinden&amp;#039;&amp;#039;, S. 11 ff. (PDF; bfs.admin.ch);&amp;lt;br /&amp;gt;Definition &amp;#039;&amp;#039;Wegpendler&amp;#039;&amp;#039; {{&amp;quot;|Pendler, die in einer anderen Gemeinde arbeiten}} dort Fußnote 2), S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen bezieht sich der Begriff auf &amp;#039;&amp;#039;Erwerbspendler (Berufs-, Arbeitspendler)&amp;#039;&amp;#039; im eigentlichen Sinne, er kann aber auf &amp;#039;&amp;#039;[[Bildungspendler]]&amp;#039;&amp;#039; ebenso übertragen werden und bezieht sich dann auf Lernende, Studierende und Auszubildende respektive Schul-/Hochschul- und Ausbildungsplätze. Da diese in der volkswirtschaftlichen Statistik heute oft zum [[Arbeitsmarkt]] gerechnet werden, finden sich auch kombinierte Statistiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationales ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Beispiele für Pendlergemeinden sind [[Neu-Isenburg]], welches nahe [[Frankfurt am Main]] und [[Offenbach am Main]] liegt, oder [[Rheinstetten]], das bei [[Karlsruhe]] und [[Ettlingen]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable float-right toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Gemeinden mit negativem Pendlersaldo (2012)&amp;lt;ref name=&amp;quot;P 2012&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;!--gezählt, Gemeindestand aus http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplgidcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&amp;amp;dID=96650&amp;amp;dDocName=056149 S. 12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land ||# || % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-1}} || {{#expr:171-16}}|| {{formatnum:{{#expr:155/171*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-2}} || {{#expr:132-16}}|| {{formatnum:{{#expr:116/132*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-3}} || {{#expr:573-78}}|| {{formatnum:{{#expr:495/573*100 round 0}}}}&amp;lt;!--unsicher--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-4}} || {{#expr:444-57}}|| {{formatnum:{{#expr:387/444*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-5}} || {{#expr:119-23}}|| {{formatnum:{{#expr:96/119*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-6}} || {{#expr:542-81}} || {{formatnum:{{#expr:461/542*100 round 0}}}}&amp;lt;!--unsicher--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-7}} || {{#expr:279-41}} || {{formatnum:{{#expr:238/279*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-8}} || {{#expr: 96- 17}} || {{formatnum:{{#expr:79/96*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| {{AT-9}} || 0 || 0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; data-sort-value=&amp;quot;zz&amp;quot;|{{AUT}}  || {{#expr:(155+116+495+387+96+461+238+79+1)}} || {{formatnum:{{#expr:2028/2357*100 round 0}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In Österreich sind mehr als die Hälfte der arbeitstätigen Bevölkerung (2011: 53,8 %) Pendler, der Anteil ist tendenziell leicht steigend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT P&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/volkszaehlungen_registerzaehlungen_abgestimmte_erwerbsstatistik/pendlerinnen_und_pendler/index.html Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;Statistiken → Bevölkerung → Pendlerinnen und Pendler&amp;#039;&amp;#039;] (aktualisierte Inhalte, abgerufen am 26. Januar 2015 im Stand der Registerzählung 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT 2011&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.statistik.at/web_de/presse/060078 Mehr als 500.000 Erwerbstätige verlassen zur Arbeit ihr Wohnbundesland]&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung 10.124-270/11, Wien 6. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind der überwiegende Großteil aller Gemeinden Österreichs Auspendlergemeinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;P 2012&amp;quot;&amp;gt;Vergl. Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.statistik.at/web_de/static/index_des_pendlersaldos_am_31.10.2012nach_gemeinden_078553.png Index des Pendlersaldos am 31.10.2012 nach Gemeinden]&amp;#039;&amp;#039;, Thematische Karte (PDF; statistik.at).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--folgendes gehört eigentlich zu Einpendlergemeinde resp. Pendeln, Zahlen zu Auspendlergemeinden konkret hab ich keine gefunden--&amp;gt;Dabei konzentriert sich das Einpendeln auf zehn große Zentren ([[Wien]], die Landeshauptstädte [[Klagenfurt am Wörthersee]], [[St. Pölten]], [[Linz]], [[Salzburg]], [[Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Steiermark im Speziellen siehe &amp;#039;&amp;#039;[https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12658765_141979497/56f1ebd1/Heft%205-2014%20Registerz%C3%A4hlung%202011%20-%20Erwerbst%C3%A4tige%20und%20Pendler%20inkl.%20TOP%2010%20Homepage.pdf Registerzählung 2011 – Erwerbstätige und Pendler]&amp;#039;&amp;#039;, Reihe &amp;#039;&amp;#039;Steirische Statistiken&amp;#039;&amp;#039; Heft 5/2014 (PDF; statistik.steiermark.at).&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Innsbruck]] sowie [[Wels (Stadt)|Wels]], [[Wiener Neustadt]] und [[Schwechat]]), in denen zusammen ein Drittel aller Auspendler arbeitet (2011: 695.913, 32,9 % der Pendler, 17,7 % der Arbeitnehmer). Gemeinsam mit weiteren 16&amp;amp;nbsp;Städten und Gemeinden mit mehr als 8.000 Einpendlern umfassen sie einen Anteil von 41,5 % der Auspendler (22,3 % der Arbeitnehmer insgesamt).&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT P&amp;quot; /&amp;gt; Eine Sonderstellung nimmt darin naturgemäß Wien ein, das in absoluten Zahlen die weitaus größte Einpendlergemeinde ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT P&amp;quot; /&amp;gt; Nur Wien (2011:&amp;amp;nbsp;123,5) und das [[Land Salzburg]] (2011:&amp;amp;nbsp;103,7) haben als Bundesländer&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Tirol siehe &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tirol.gv.at/statistik-budget/statistik/berufstaetige-und-pendler/ Berufstätige und Pendler]&amp;#039;&amp;#039;, tirol.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt; ein positives Pendlersaldo (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;100).&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT 2011&amp;quot; /&amp;gt; Besonders ist aber die Situation im [[Burgenland]]: Das Land selbst ist das stärkste Auspendelland (Saldo 2011:&amp;amp;nbsp;72,1), aber [[Eisenstadt]] ist die anteilsmäßig stärkste Einpendlergemeinde Österreichs, drei Viertel aller Arbeitnehmer wohnen außerhalb (Quote 2011:&amp;amp;nbsp;74,3 %, Saldo 2012:&amp;amp;nbsp;238,7), und es gibt sogar mehr Arbeitnehmer als Einwohner insgesamt (ca.&amp;amp;nbsp;14.000&amp;amp;nbsp;Arbeitnehmer zu 13.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern).&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT 2011&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT 2012&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.statistik.at/web_de/static/registerbasierte_statistiken_2014_-_publikation_sb_10.17_079469.pdf  Registerbasierte Statistiken]. Abgestimmte Erwerbsstatistik und Arbeitsstättenzählung 2012&amp;#039;&amp;#039;, Schnellbericht 10.17, 2014, S. 2, insb. Tabelle &amp;#039;&amp;#039;Auszug aus der Publikation „Abgestimmte Erwerbsstatistik und Arbeitsstättenzählung 2012“&amp;#039;&amp;#039; (pdf, statistik.at); mit weiterführenden Links zum Thema.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Burgenland ausführlich: Daniela Müller (Betr.): &amp;#039;&amp;#039;Erreichbarkeit &amp;amp; Pendlersituation.&amp;#039;&amp;#039; Erhebungsbericht, Beitrag zu Projekt &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Entwicklungs- und Flächenwidmungsplanung Eisenstadt&amp;#039;&amp;#039;, TU Wien, WS 2008/2009 ([http://p2.iemar.tuwien.ac.at/p2_08_eisenstadt/bestand/5/if5_best_srf.pdf PDF], tuwien.ac.at, abgerufen am 26. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz ist die Auspendlerquote langjährig stark steigend, von 1980 41 % über 1990 50 % zu 2000 58 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH 1&amp;quot;&amp;gt;Martin Schuler, Dominique Joye: &amp;#039;&amp;#039;Typologie der Gemeinden der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, S. 7 (PDF; s.&amp;amp;nbsp;o.).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--folgendes gehört eigentlich zu Einpendlergemeinde resp. Pendeln, Zahlen zu Auspendlergemeinden konkret hab ich keine gefunden--&amp;gt;Die metropolitanen Regionen des Einpendelns sind primär die Kernagglomerationen [[Zürich]], [[Basel]], [[Genf]]-[[Lausanne]] und [[Mailand]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH 1&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schuler, Joye: &amp;#039;&amp;#039;Typologie der Gemeinden der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, 2.3. &amp;#039;&amp;#039;Die hierarchischen Regionalebenen&amp;#039;&amp;#039;, S. 4 f (PDF; s.&amp;amp;nbsp;o.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die typischen «Arbeitskantone» sind [[Basel-Stadt]] (relativer Pendlersaldo 2012:&amp;amp;nbsp;+51 %), [[Kanton Zug|Zug]] (2012:&amp;amp;nbsp;+35%), [[Kanton Zürich|Zürich]] und [[Kanton Genf|Genf]] (2012: je&amp;amp;nbsp;+12%).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EDI/BFS&amp;quot;&amp;gt;Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Statistik BFS: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.178466.pdf |wayback=20141115200512 |text=Pendlermobilität in der Schweiz 2012. |archiv-bot=2019-05-06 18:40:45 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; Thema 11 &amp;#039;&amp;#039;Mobilität und Verkehr&amp;#039;&amp;#039;, Reihe &amp;#039;&amp;#039;BFS Aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Neuchâtel, Mai 2014, Kapitel 6 &amp;#039;&amp;#039;Wohnkantone und Arbeitskantone&amp;#039;&amp;#039;, S. 6 Sp. 1 (PDF; bfs.admin.ch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;STCH&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/11/04/blank/04.html |wayback=20150310104603 |text=Statistik Schweiz: 11 &amp;#039;&amp;#039;Mobilität und Verkehr&amp;#039;&amp;#039; → &amp;#039;&amp;#039;Pendlermobilität&amp;#039;&amp;#039;}} (aktualisierte Inhalte, abgerufen am 26. Januar 2015 im Stand 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Positiv sind auch [[Kanton Bern|Bern]], [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]], [[Kanton Graubünden|Graubünden]] und [[Kanton Tessin|Tessin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EDI/BFS&amp;quot;/&amp;gt; Die starken Auspendlerkantone finden sich im Mittelland, so als typischer Wohnkanton [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] (2012:&amp;amp;nbsp;−21 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EDI/BFS&amp;quot; /&amp;gt; Jura, Voralpen und Alpen hingegen leiden eher unter Abwanderung, daher stellen sich die Pendlerbilanzen moderat dar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.dievolkswirtschaft.ch/editions/201311/Gmuer.html |text=Der Stadt-Land-Graben vertieft sich |archivebot=2019-05-06 18:40:45 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;. Ansgar Gmür in: &amp;#039;&amp;#039;Die Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039; 1/2 2015 (online-Artikel).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur 12 % der Pendlerströme finden vom ländlichen Raum in die städtischen Räume statt, 14 % innerhalb des ländlichen Raums, weit über die Hälfte (55 %) aber innerhalb ein und desselben städtischen Gebiets (Zahlen&amp;amp;nbsp;2012).&amp;lt;ref name=&amp;quot;STCH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Suburbanisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Trabantenstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;Statistiken → Bevölkerung → [http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/volkszaehlungen_registerzaehlungen_abgestimmte_erwerbsstatistik/pendlerinnen_und_pendler/index.html Pendlerinnen und Pendler]&amp;#039;&amp;#039; – mit weiteren Materialien; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.statistik.at/web_de/downloads/webkarto/pendlermatrix_gem_2010/ Pendler 2010 nach Herkunfts und Zielgemeinde]&amp;#039;&amp;#039;. Interaktive Karte – mit zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www4.edumoodle.at/gwk/pluginfile.php/2637/mod_folder/content/0/6_Interaktives%20Arbeiten.pdf |text= Interaktives Arbeiten – Einführung &amp;amp; Lesebeispiele |archivebot=2019-05-06 18:40:45 InternetArchiveBot}}.&amp;#039;&amp;#039; Tutorium, Manuela Lenk, Statistik Austria, 31. Januar 2014 (PDF; edumoodle.at).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Statistik Schweiz: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/11/04/blank/04.html Pendlermobilität]&amp;#039;&amp;#039; – mit weiteren Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlungsgeographie]]&lt;br /&gt;
[[en:commuter town]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>