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	<title>Pendler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pendler&amp;diff=32260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt Pendler als regelmäßig Reisende; man bezeichnet mit diesem Ausdruck gelegentlich auch Personen, die ein [[Pendel (Esoterik)|esoterisches Pendel]] bedienen. Zum Zug siehe [[Pendler (Zug)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Taxi rank commuters johannesburg 1.jpg|mini|Pendler warten jeden Tag auf Taxis in [[Johannesburg]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Arbeitnehmer]], bei deren [[Arbeitsweg]] zwischen [[Wohnung]] und [[Arbeitsort]] die [[Grenze]] der Wohngemeinde überschritten werden muss – so die Definition in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Pütz: &amp;#039;&amp;#039;Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.&amp;#039;&amp;#039; Verkehrsbild Deutschland 2015, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trafficjam.jpg|miniatur|Berufspendler im Feierabendstau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Three wheeler in Pingyao.jpg|miniatur|Chinesische Landbewohner bilden für den Weg zur Arbeit nach [[Pingyao]] eine [[Fahrgemeinschaft]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NYCSub 7 car exterior.jpg|mini|Stark besetzte [[New York City Subway|U-Bahn in New York]]]]&lt;br /&gt;
Da Arbeitsort und [[Wohnsitz (Deutschland)|Wohnort]] oft nicht identisch sind, muss der Arbeitnehmer einen Arbeitsweg in Kauf nehmen. Der Arbeitsweg ist weder Teil der [[Arbeitszeit]] noch gehört er zur [[Freizeit]], sondern er zählt zur &amp;#039;&amp;#039;Obligationszeit&amp;#039;&amp;#039;, in der außerdem „Aktivitäten wie [[Haus- und Familienarbeit|Haushalts-]] und [[Reparatur]]arbeiten, [[Behörde]]ngänge…“ erledigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Rau: &amp;#039;&amp;#039;Zur Wechselwirkung zwischen Arbeit, Beanspruchung und Erholung.&amp;#039;&amp;#039; In: Eva Bamberg, Antje Ducki, Anne-Marie Metz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement in der Arbeitswelt.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Länge des Arbeitswegs entscheidet darüber, ob ein Arbeitnehmer als Pendler gilt und welches [[Verkehrsmittel]] er zur [[Arbeitsstätte]] wählt. Ab welchem Arbeitsweg eine [[Arbeitskraft]] zum Pendler wird, ist umstritten. Einerseits soll die Überschreitung der Grenze ihres Wohnortes genügen, andererseits gilt ein Arbeitsweg von 45 Minuten&amp;lt;ref&amp;gt;Giovanni Costal, Laurie Pickup, Vittorio di Martino: &amp;#039;&amp;#039;Commuting – A further stressfactor for working people.&amp;#039;&amp;#039; In: International Archives of Occupational and Environmental Health vol. 60, 1988, S. 377–385.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder erst ab einer Stunde („Fernpendler“)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert F. Schneider]], Ruth Limmer, Kerstin Ruckdeschel: &amp;#039;&amp;#039;Berufsmobilität und  Lebensform.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Pendlerweg. Im Jahre 2014 benutzten im [[Modal Split]] Deutschlands 66,8 % den [[Motorisierter Individualverkehr|motorisierten Individualverkehr]], 14,0 % [[öffentliche Verkehrsmittel]], 9 % sind [[Fußgänger]] und 8,8 % benutzen das [[Fahrrad]] auf dem Weg zur Arbeitsstätte. Im Jahr 2023 nutzten 68,6 % den motorisierten Individualverkehr, 13,7 % öffentliche Verkehrsmittel, 6,7 % gingen zu Fuß und 10,5 %  fuhren mit dem Fahrrad oder E-Bike.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/Tabellen/pendler1.html |titel=Berufspendler |sprache=de |abruf=2023-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Pendler nimmt auf das Wort [[Pendel]] Bezug, da sich ein Pendler regelmäßig zwischen Wohnort und Arbeitsstätte hin- und herbewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Unterschieden wird zwischen Pendlern, die täglich oder wöchentlich vom Wohn- zum Arbeitsort pendeln und daher als Nah- oder Fernpendler gelten. Die Statistik der [[Bundesagentur für Arbeit]] zieht die Grenze zwischen Nah- und Fernpendlern bzw. Tages- und Wochenpendlern bei rund 150 km Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Angebote/Pendleratlas/Pendleratlas-Nav.html Pendleratlas der Bundesagentur für Arbeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesamtzahl der Arbeitspendler wird unterschieden in Ein- und Auspendler; bezogen auf den Ort haben &amp;#039;&amp;#039;Auspendler&amp;#039;&amp;#039; dabei ihren Wohnsitz, nicht aber ihren Arbeitsplatz in der Gemeinde, auf die Bezug genommen wird. Der [[Pendlersaldo]] ist dabei die Differenz zwischen Ein- und Auspendlern. &amp;#039;&amp;#039;Wochenendpendler&amp;#039;&amp;#039; verbringen das arbeitsfreie [[Wochenende]] an ihrem Hauptwohnsitz, ihre [[Arbeitstag]]e hingegen weitgehend am Ort ihres Arbeitsplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Anzahl Pendler zur Gesamtzahl Erwerbstätiger in einer Gemeinde wird als &amp;#039;&amp;#039;Pendlerquote&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Binnenpendler&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Innergemeindliche Pendler&amp;#039;&amp;#039; fahren innerhalb der Gemeinde. Außerhalb arbeitende Pendler (Pendler im allgemeinen Sinne) können auch als &amp;#039;&amp;#039;Wegpendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--kurzes &amp;quot;weg&amp;quot;--&amp;gt; bezeichnet werden. Dieser Sprachgebrauch findet sich in den Statistiken zur Wirtschaft und den Untersuchungen der Verkehrsströme.&amp;lt;!--Statistik Austria wie Statistik Schweiz http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/11/04/blank/04.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pendler in verschiedenen Staaten ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland lag 2015 die Pendlerquote bei 60 %, in [[Nordrhein-Westfalen]] gab es eine Pendlerquote von 50,6 % aller Erwerbstätigen. Dabei wies [[Düsseldorf]] – bezogen auf die Erwerbstätigen am Arbeitsort – die meisten Einpendler (58 %) auf, gefolgt von [[Bonn]] (55,4 %), [[Essen]] (46,6 %), [[Duisburg]] (45,6 %), [[Münster]] und [[Bochum]] (44,6 %) oder [[Köln]] (44,1 %). Köln führte mit der absoluten Zahl von 315.744 Einpendlern, gefolgt von Düsseldorf (296.037).&amp;lt;ref&amp;gt;WDR vom 18. Januar 2017, &amp;#039;&amp;#039;Jeder Zweite in NRW ist Pendler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Statistik führte [[Frankfurt am Main]] deutschlandweit mit 313.650 Einpendlern, gefolgt von [[München]] (308.990), [[Hamburg]] (294.460), [[Berlin]] (220.880), Köln (214.940) und Düsseldorf (209.890).&amp;lt;ref&amp;gt;Statista Das Statistik-Portal, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Städte mit den meisten Berufstätigen aus dem Umland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 pendelten täglich über 500.000 Menschen nach München zur Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchen-ist-deutschlands-pendler-hauptstadt,TMaNTv2 |titel=München ist Deutschlands Pendler-Hauptstadt |hrsg=Bayerischer Rundfunk |datum=2022-11-08 |abruf=2023-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist München die Stadt in Deutschland mit den meisten Einpendlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] sind mehr als die Hälfte der arbeitstätigen Bevölkerung (2011: 53,8 %) Pendler, der Anteil ist tendenziell leicht steigend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT P&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/volkszaehlungen_registerzaehlungen_abgestimmte_erwerbsstatistik/pendlerinnen_und_pendler/index.html Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;Statistiken → Bevölkerung → Pendlerinnen und Pendler&amp;#039;&amp;#039;] (aktualisierte Inhalte, abgerufen am 26. Januar 2015 im Stand der Registerzählung 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;STAT 2011&amp;quot;&amp;gt;Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.statistik.at/web_de/presse/060078 Mehr als 500.000 Erwerbstätige verlassen zur Arbeit ihr Wohnbundesland]&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung 10.124-270/11, Wien 6. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 2016 ist die Anzahl der Pendelnden in der [[Schweiz]] von 2.945.422 auf 3.925.260 gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/infografik/mobilitaetsstudie-die-schweiz-pendelt &amp;#039;&amp;#039;Mobilitätsstudie: Die Schweiz pendelt&amp;#039;&amp;#039;] In: srf.ch, 27. August 2018, abgerufen am 1. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auspendlerquote ist langjährig stark steigend, von 1980 41 % über 1990 50 % zu 2000 58 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH 1&amp;quot;&amp;gt;Martin Schuler, Dominique Joye: &amp;#039;&amp;#039;Typologie der Gemeinden der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, S. 7 (PDF; s.&amp;amp;nbsp;o.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß dem [[Bundesamt für Statistik]] lag die Auspendlerquote bereits 1990 bei 58 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/personenverkehr/pendlermobilitaet.html |titel=Pendlermobilität |werk=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 arbeiteten 71 % der Pendelnden außerhalb ihrer Wohngemeinde und 50 % fuhren mit dem [[Personenkraftwagen|Auto]] zur Arbeit. Letztgenannter Wert ist seit langem relativ stabil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Omar Zeroual |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/neue-zahlen-zur-mobilitaet-die-schweiz-ein-land-der-autopendlerinnen-und-pendler |titel=Neue Zahlen zur Mobilität - Die Schweiz, ein Land der Autopendlerinnen und -pendler |werk=srf.ch |datum=2024-05-28 |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
Im Einzugsbereich der &amp;#039;&amp;#039;Aree metropolitane&amp;#039;&amp;#039; (Ballungsräume um [[Mailand]], [[Genua]], [[Turin]] und [[Triest]]) ist das Phänomen der Pendler &amp;#039;&amp;#039;(Pendolari)&amp;#039;&amp;#039; verbreitet, ein Sonderfall sind die „Frontalieri“ (Grenzgänger), die in der Schweiz (zu höheren Löhnen als in Italien) arbeiten und nahe der Schweizer Grenze in Italien (im Varesotto, um Como und Chiavenna) wohnen, wo die Lebenshaltungskosten niedriger sind. Für die Besteuerung der Frontalieri wurde ein spezielles Abkommen zwischen der Schweiz und Italien abgeschlossen. Auch die Römer, die im [[Vatikanstadt|Vatikan]] arbeiten, gelten als Grenzgänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden die Entfernungen zu den Arbeitsorten für das tägliche Pendeln zu groß (beispielsweise in die Nordschweiz oder nach Süddeutschland), verwandeln sich die Grenzgänger in Emigranten, die versuchen, sich auf Zeit oder dauerhaft im Land der Arbeit niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; BORDER=&amp;quot;1&amp;quot; CELLSPACING=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! Arbeitsland&lt;br /&gt;
! Grenzgänger&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|{{SMR}}&lt;br /&gt;
|6.500&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.sanmarinonotizie.com/?p=23699 |text=Tassa frontalieri: si apre il caso in Parlamento |date=2018-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{CHE}}&lt;br /&gt;
|73 262&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ufficio federale di statistica&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{MCO}}&lt;br /&gt;
|3.700&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.montecarlonews.it/2011/08/04/notizie/articolo/convenzione-sanitaria-con-monaco-per-i-frontalieri-italiani-istruzioni-per-luso.html Convenzione sanitaria con Monaco per i frontalieri italiani: &amp;quot;istruzioni per l&amp;#039;uso&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{FRA}}&lt;br /&gt;
|1.500&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-04 |url=http://parlamento.openpolis.it/atto/documento/id/57916 |text=Proposta di legge per difendere il lavoro frontaliero |archivebot=2024-04-13 23:42:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{VAT}}&lt;br /&gt;
|1.894&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-03 |url=http://www.vcoazzurranews.info/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=19884&amp;amp;Itemid=911 |text=Vaticano, questo piccolo grande Stato |archivebot=2019-03-08 20:10:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologie ==&lt;br /&gt;
Pendler sind eine Begleiterscheinung der zunehmenden [[räumliche Mobilität|Mobilität]] der Bevölkerung. Diese erlaubt es z.&amp;amp;nbsp;B., dass Stadtbewohner im städtischen Umland billigere Baugründe in Anspruch nehmen, was als [[Zersiedelung]] bezeichnet wird. Demgegenüber steht der Trend, dass neue Arbeitsstätten vermehrt in der Nähe von Ballungszentren entstehen – die wiederum Bewohner des ländlichen Raumes anziehen. Ein Sonderfall sind Pendler, die zwischen den Städten eines [[Agglomeration|Ballungsraumes]] (wie [[Rhein-Ruhr]]) oder einer [[Metropolregion]] hin- und herfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl an Fernpendlern nimmt in Deutschland zu. Hauptgrund ist die allgemein zunehmende Mobilität im Arbeitsmarkt mit häufigeren Arbeitsplatzwechseln, verbunden mit dem Wunsch, in der Nähe von Familie und Freunden wohnen zu bleiben. Auch das zunehmende Immobilienpreisgefälle zwischen Metropolstädten und ländlichen Regionen sowie die Wohnungsnot in Ballungsgebieten sind begünstigende Faktoren, ebenso wie der Ausbau schneller Verkehrswege, der Tagespendeln über größere Entfernungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Berlin–Wolfsburg oder Köln–Frankfurt) erst ermöglicht. Hauptgruppen der Fernpendler sind einerseits Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, bei denen es besonders häufig zu Arbeitsortswechseln kommt, andererseits familiär oder besitzmäßig gebundene Bewohner strukturschwacher ländlicher Räume ohne ausreichend attraktives wohnortnahes Arbeitsplatzangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien des Soziologen [[Norbert F. Schneider]] zeigten auf, dass Pendler häufiger unter [[Somatoforme Störung|psychosomatischen Erkrankungen]] wie Kopf- und Rückenschmerzen leiden, seltener Sport treiben oder zu Vorsorgeuntersuchungen gehen und insgesamt unter [[Zeitdruck]] stehen. Diese Belastung wirkt sich umso stärker aus, je mehr die Person die Entscheidung zum Pendeln als fremdbestimmt und nicht als eigene Entscheidung ansieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |autor=Tatjana Kimmel-Fichtner |url=http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-11/interview-pendler |titel=„Pendler leiden an psychosomatischen Erkrankungen“: Warum dauerhaftes Reisen zwischen Arbeitsplatz und Wohnort belastend ist und wie Pendler entlastet würden, erklärt der Mobilitätsexperte Norbert F. Schneider im Interview|hrsg=Zeit online |datum=26. November 2010 |zugriff=6. Februar 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Kohortenanalyse]] der deutschen [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] fand sich eine Zunahme des Risikos, sich wegen eines psychischen Problems krankzumelden, je höher die Pendelstrecke zwischen Hauptwohnsitz und Arbeitsstätte war. Von deren Versicherten mit maximal zehn Kilometer Wegstrecke meldeten sich 2017 elf Prozent mindestens einmal wegen psychischer Probleme krank. Bei einer Pendelstrecke von mindestens 50 km betrug die Rate zwölf Prozent, bei mehr als 500 km lag sie bei 12,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;hil: &amp;#039;&amp;#039;Fernpendler häufiger psychisch krank.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsches Ärzteblatt]] 2018, Jahrgang 115, Heft 14 vom 6. April 2018, Seite A624&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsmittel und Verkehrswege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pendler Parkplatz.JPG|mini|hochkant|Parkplatz für Pendler]]&lt;br /&gt;
2004 gab es rund 30 Millionen Pendler (Binnen- sowie Ein- und Auspendler) in [[Deutschland]], davon ca. 360.000 berufstätige „Wochenendpendler“ ([[Schüler]], [[Student]]en, [[Selbständigkeit (beruflich)|Selbständige]] nicht mitgerechnet). 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen von ihnen legten mehr als 50&amp;amp;nbsp;Kilometer Fahrstrecke zu ihrem Arbeitsplatz zurück und gelten deshalb als Fernpendler. Die Zahl der Berufspendler legte zwischen 2004 und 2012 um 11 % zu. Laut dem Statistischen Bundesamt nutzen „31 % der Berufspendler in Ballungszentren […] Bus und Bahn.“ Außerhalb der Zentren werden öffentliche Verkehrsmittel dagegen weniger genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt zu Pendler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich weist die Statistik von 2011 für 2009 die Pendler geordnet nach den neun Bundesländern aus. Danach gab es bei 3.793.441 Erwerbstätigen am Wohnort 981.085 Ein- und Auspendler, davon 479.219 Einpendler (12,7 %) und 500.866 (13,2 %) Auspendler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/web_de/presse/060078 Statistik Austria: Tabelle 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am häufigsten genutzte Fortbewegungsmittel der Pendler war 2012 in den deutschen Flächenländern der motorisierte Individualverkehr mit um 60 bis um 70 % und in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg mit um 35 bis 45 %. Berufspendler mit höheren Einkommen bevorzugen den Pkw. Das Statistische Bundesamt stellte 2000 fest: „Während 78% der Pendler mit über 6.000 DM monatlichem Nettoeinkommen mit dem eigenen Pkw zur Arbeit kamen, fuhren nur rund 52 % der Pendler mit einem Monatseinkommen zwischen 1.000 und 1.800 DM mit dem Pkw“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/2014_05/Arbeitsmarkt2014_05.html Statistisches Bundesamt in Statis: &amp;#039;&amp;#039;Zahl der Pendler legt um 11 % zu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beim Pendeln große Unterschiede zwischen den Bundesländern&amp;#039;&amp;#039;. 6. Mai 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Statistische Bundesamt stellt für den Zeitraum 2005 bis 2012 weiterhin fest: „Wenig Veränderungen bei Entfernung, Zeit und Verkehrsmittelwahl“, wobei „gut 70 % der Erwerbstätigen in Deutschland weniger als 30 Minuten auf ihrem Weg zur Arbeit“ verbringen. Zudem: „Öffentliche Verkehrsmittel werden außerhalb der Städte und Ballungsräume kaum genutzt“. „Längere Pendlerstrecken begünstigen die Nutzung des Pkw“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] werden auch für Pendler ermäßigte [[Zeitkarte|Monats- und Jahreskarten]] angeboten. Ebenso werden von den [[Verkehrsbetrieb]]en auf stark belasteten Strecken zusätzliche Fahrzeuge zu den Spitzenzeiten für den Weg zur Arbeit und nachmittags für den Weg nach Hause eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Unternehmen organisieren für ihre weit verstreut wohnende Belegschaft ein firmeneigenes Pendlernetz, das sie entweder durch Werksbusse abdecken oder über [[Mitfahrzentrale]]n Pendler zusammenführen wie die [[E.ON AG]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |hrsg=E.ON Firmenmitfahrzentrale|url=http://eon.mitfahrgelegenheit.de/ |titel=Die E.ON Mitfahrplattform für Privat- und Dienstfahrten |datum=13. Juni 2011 |zugriff=13. Juni 2011 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130415131128/http://eon.mitfahrgelegenheit.de/ |archiv-datum=2013-04-15 |offline=ja |archiv-bot=2019-03-08 20:10:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[BMW AG]] oder die [[Ford Deutschland|Ford-Werke GmbH]] für ihre deutschen Standorte. Einzelne Unternehmen bieten auch [[Jobticket]]s für den öffentlichen Personennahverkehr statt Firmenparkplätzen an. Andere fördern den Kauf oder das Leasing von Fahrrädern und E-Bikes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pendler in Metropolregionen ==&lt;br /&gt;
Als Pendler gelten alle Personen, deren Arbeits- bzw. betrieblicher Ausbildungsplatz in einer anderen Gemeinde als der Wohnsitzgemeinde liegt. Je nach Richtung der Pendelwanderung wird zwischen Ein- und Auspendlern unterschieden. Einpendler sind danach alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die ihren Wohnort außerhalb der Stadt und ihren Arbeitsort in der Stadt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle der Städte über 500.000 Einwohner im deutschsprachigen Raum zeigt in der Reihenfolge der Anzahl der Pendler: Einwohnerzahl von 2014; %-Zahlen in Bezug zu den Einwohnern. Bemerkenswert viele Einpendler haben im Bezug zu den Einwohnern die Städte Düsseldorf und Frankfurt, wenige hingegen Berlin, Wien, Leipzig, Dresden und Hamburg. Die Zahl der Auspendler ist bei den drei größten Städten Wien, Berlin und Hamburg sehr gering, sehr hoch jedoch bei Dortmund, Essen und Düsseldorf. Der [[Pendlersaldo]] der Pendlerbewegungen wirkt sich bei den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen im Staatshaushalt negativ aus, da die Beschäftigten ihre [[Einkommensteuer]] am Wohnort entrichten. Besonders stark wirkt sich das bei Bremen aus, mit einem Saldo von 83.640 Pendlern (=&amp;amp;nbsp;15 % der Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stadt  || Einwohner || Pendler || % ||  Einpendler || % || Auspendler || % || Saldo || % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berlin]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Pressemitteilung Nr. 93 vom 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3.469.849 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|462.100 || 13 ||  align=&amp;quot;center&amp;quot;|293.800 || 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|168.300  || 5 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|125.500 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[München]] (2011)&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Amt der Landeshauptstadt München: Pendlerverflechtungen der Stadt München in: Münchner Statistik, 4. Quartalsheft, Jahrgang 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.429.584 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|460.495 || 32 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|325.204 || 23 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|135.291 || 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|189.913 || 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Köln]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.it.nrw.de/statistik/b/daten/eckdaten/r543Pendler.html |wayback=20150417225657 |text=NRW: &amp;#039;&amp;#039;Pendler in NRW&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.046.680  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|443.513 || 42 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|304.608 || 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|138.905  || 13 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|165.703 || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hamburg]] (2012)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/verkehr/4240900/pendlerstudie/ Weltwirtschaftsinstitut (HWWI): &amp;#039;&amp;#039;Pendlerstudie&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.762.791  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|423.349 || 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|321.000 || 18 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|102.349 || 6 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 218.651 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Frankfurt am Main|Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M.]]&amp;amp;nbsp;(2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rtw-hessen.de/uploads/downloads/ihk_frankfurt_mobile_arbeitnehmer.pdf |wayback=20150417141714 |text=IHK: Mobile Arbeitnehmer |archiv-bot=2019-03-08 20:10:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|717.624 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|413.102 || 57 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|336.050 || 47 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|77.052 || 11 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 258.998 || 36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Düsseldorf]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;wie Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|604.527 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|378.728 || 63 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|287.462 || 48 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|91.266 || 15 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|196.196 || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wien]] (2011)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/web_de/presse/060078 Statistik Austria: Tabelle 1]&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.794.770 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|326.284 || 18 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|246.922 || 14 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|79.362 || 4 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|167.560 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Stuttgart]] (2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.stuttgart.de/item/show/56295 |wayback=20150417160816 |text=Bürgerservice Stuttgart: Berufspendler |archiv-bot=2019-03-08 20:10:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=&amp;quot;center&amp;quot;|604.297 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|306.698 || 51 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|228.562  || 38 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|78.136 || 13 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|150.426 || 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hannover]] (2016)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-03 |url=http://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/konjunktur-statistik/aktuell/anzahl-der-pendler-steigt-kraeftig-an.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Anzahl der Pendler steigt kräftig an&amp;#039;&amp;#039;, IHK Hannover |archivebot=2019-03-08 20:10:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|532.163  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|231.447 || 43 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|173.315 || 33 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 58.132 || 11 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|115.183 || 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Essen]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;wie Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|573.784  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|231.081 || 40 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|139.370 || 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| 91 711 || 16 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|47 659 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dortmund]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;wie Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|580.511  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|218.549 || 38 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|130.582 || 23 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|87.967 || 16 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|42.615 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nürnberg]] (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nuernberg.de/internet/wirtschaft/arbeitsmarkt.html &amp;#039;&amp;#039;Der Nürnberger Arbeitsmarkt&amp;#039;&amp;#039;], nürnberg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|501.072  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|191.000 || 38 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|140.000  || 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|51.000 || 10 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|89.000 || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bremen]] (2018)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Immer mehr Menschen pendeln nach Bremen zur Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. In: buten und binnen vom 24. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|568.006  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|190.500 || 33 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|138.200  || 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|52.300 || 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|85.900 || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leipzig]] (2012)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.1_Dez1_Allgemeine_Verwaltung/12_Statistik_und_Wahlen/Statistik/Statistischer_Quartalsbericht_Leipzig_2013_2.pdf Stadt Leipzig: Statistischer Quartalsbericht II/2013: &amp;#039;&amp;#039;Berufspendler 2012&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|544.479  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|136.865 || 25 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|86.849   || 16 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|50.016 || 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|36.833 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dresden]] (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dresden.de/de/02/06/09/Pendler.php | wayback=20150418165208 | text=Pendler in Dresden, dresden.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|536.308  || align=&amp;quot;center&amp;quot;|134.466 || 25 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|86.064   || 16 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|48.402 || 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|37.662 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Berufsverkehr]]&lt;br /&gt;
* [[Grenzpendler]]&lt;br /&gt;
* [[Landflucht]]&lt;br /&gt;
* [[Multilokalität]]&lt;br /&gt;
* [[Pendlerpauschale]] (mehrere Bedeutungen)&lt;br /&gt;
* [[Pendlernetz]]&lt;br /&gt;
* [[Pendlergemeinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4173655-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsteilnehmer]]&lt;/div&gt;</summary>
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