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	<title>Pelguranna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:20:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pelguranna&amp;diff=2278935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BlankeVla: Bilduntertitel geändert, + 1 Strandbild – davon war vorher gar nichts zu sehen</title>
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		<updated>2021-11-27T10:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilduntertitel geändert, + 1 Strandbild – davon war vorher gar nichts zu sehen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tallinn pelguranna asum.png|mini|Der Bezirk Pelguranna (rot) im Tallinner Stadtteil [[Põhja-Tallinn]] (gelb)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelguranna 57 2010-07-21.JPG|mini|Apartmentgebäude an der Pelguranna]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Closed swings in Pelguranna.JPG|mini|Badestrand &amp;#039;&amp;#039;Stroomi rand&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pelguranna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Zufluchts-Strand&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Bezirk ([[Estnische Sprache|estnisch]] &amp;#039;&amp;#039;asum&amp;#039;&amp;#039;) der [[Estland|estnischen]] Hauptstadt [[Tallinn]]. Er liegt im Stadtteil [[Põhja-Tallinn]] („Nord-Tallinn“). Im Westen grenzt er an die Bucht von Kopli (&amp;#039;&amp;#039;Kopli laht&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk hat 15.207 Einwohner (Stand 1. Mai 2010).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tallinn.ee/est/g2677s51324 |wayback=20110517201712 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 10:33:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert bestand die Gegend aus Wiesen und Weideland für die Tallinner Bevölkerung sowie größeren Waldstücken. Dort versteckten sich auch dubiose Personen und Kriminelle, woher der Name der Gegend rührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Tallinn und dem Ostseehafen [[Paldiski]] (1869/70) siedelten sich Industrieanlagen in Pelguranna an. Arbeiterwohnungen wurden errichtet. Vor allem die 1899 gegründete Baltische Baumwollfabrik (&amp;#039;&amp;#039;Balti Puuvilla Ketramise ja Kudumise Vabrik&amp;#039;&amp;#039;), eine der größten Textilfabriken der damaligen Zeit im [[Baltikum]], zog zahlreiche Arbeiter in die Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich entstanden einfache Häuser aus Holz. In der [[Zwischenkriegszeit]] kamen neuere, moderne Wohnanlagen der Wohnungskooperative &amp;#039;&amp;#039;Oma Kolde&amp;#039;&amp;#039; hinzu. Sie ließ zwischen 1923 und 1926 acht zweigeschossige Wohnanlagen in massiver Bauweise errichten. Die Architekten [[Herbert Johanson]] und [[Eugen Habermann]] orientierten sich dabei unter anderem am Vorbild [[Dresden]]-[[Hellerau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1923 wurde in Pelguranna das Kino &amp;#039;&amp;#039;Säde&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht. Es war eines der führenden [[Stummfilm]]kinos der Stadt. Ab 1927 hieß das Lichtspielhaus &amp;#039;&amp;#039;Ilo&amp;#039;&amp;#039;, ab 1930 &amp;#039;&amp;#039;Lux&amp;#039;&amp;#039;, bevor es seinen Betrieb einstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre entstand in Pelguranna das Gebetshaus der [[Siebenten-Tags-Adventisten]]. Das Gebäude wurde während der sowjetischen Besetzung Estlands durch die [[Rote Armee]] beschlagnahmt. Heute befindet sich darin das Kulturzentrum des Bezirks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die späteren Wohnhäuser des Stadtbezirks wurden vornehmlich ab den 1950er Jahren, während der sowjetischen Besetzung Estlands errichtet. Der größte Teil von ihnen entstand seit den 1960er Jahren in [[Plattenbau]]weise. Die meisten dieser Häuser sind fünfgeschossig. Daneben finden sich auch Hochhäuser mit neun oder vierzehn Stockwerken. Der Bezirk hat trotz allem seinen grünen Charakter bewahrt. Die Schule für Gehörlose mit anerkannter estnischer Gebärdensprache und Hörbehinderte ist dort zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Pelguranna gehört der unter der Tallinner Bevölkerung beliebte Sandstrand &amp;#039;&amp;#039;Stroomi rand&amp;#039;&amp;#039; am Ufer der [[Ostsee]]. Er wird von der [[Russen in Estland|russischsprachigen Bevölkerung]] &amp;#039;&amp;#039;Stromka&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Nerman: &amp;#039;&amp;#039;Pelgulinn. Kultuurikeskkonna kujunemine ja areng.&amp;#039;&amp;#039; Tallinn 2000, ISBN 9985-60-690-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=59/26/54.76/N |EW=24/41/27.52/E |type=city |region=EE-784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungsgliederung Tallinns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Tallinn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BlankeVla</name></author>
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