<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pelgulinn</id>
	<title>Pelgulinn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pelgulinn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pelgulinn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T15:34:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pelgulinn&amp;diff=2192538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pelgulinn&amp;diff=2192538&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-12-26T18:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tallinn pelgulinna asum.png|mini|Lage von Pelgulinn (rot) im Tallinner Stadtteil Põhja-Tallinn (gelb)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelgulinn, Härjapea - 2009.JPG|mini|Die Härjapea-Straße im ältesten Teil Pelgulinns]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelgulinn, Heina - 2008.JPG|mini|Ehemalige Arbeiterhäuser in der Heina-Straße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pelgulinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtbezirk ([[Estnische Sprache|estnisch]] &amp;#039;&amp;#039;asum&amp;#039;&amp;#039;) der [[Estland|estnischen]] Hauptstadt [[Tallinn]]. Er ist einer der Bezirke des Stadtteils [[Põhja-Tallinn]] („Nord-Tallinn“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Geschichte, Architektur ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk liegt etwa zwei Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums, jenseits der Bahngleise in Nähe zum [[Balti jaam|Baltischen Bahnhof]]. Der Stadtteil hat 14.606 Einwohner (Stand 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 18. Jahrhundert bestand das Gebiet außerhalb der eigentlichen Stadt vornehmlich aus Wiesen und Wäldern. Es wurde von Menschen mit zweifelhaftem Ruf als Versteck genutzt, oft Kriminelle und Ausgestoßene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.tallinn.ee/est/g4106s43131 |wayback=20180909074957 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-12-26 18:37:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pelgulinn bedeutet wörtlich „Schutzstadt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts wurde Pelgulinn als Stadtbezirk für Arbeiter angelegt. Viele von ihnen waren beim Bau der [[Baltische Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] zwischen [[Paldiski]],  Tallinn und der [[Russland|russischen]] Hauptstadt [[Sankt Petersburg]] beschäftigt. Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Pelgulinn ein Depot und eine Werkstatt für Lokomotiven gegründet. Mit fortschreitender Industrialisierung Tallinns kamen weitere Fabriken hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des Viertels wird heute noch von den einfachen, meist zweigeschossigen Arbeiterhäusern aus Holz mit Keller und ausgebautem Dachgeschoss geprägt. Zahlreiche historizistische und Jugendstilhäuser von der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert sind erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pelgulinn entwickelte sich in den 1920er und 1930er Jahren als relativ grüne Vorstadt weiter. 1925 entstand ein geschlossener Wohnblock für städtische Angestellte. In dieser Zeit wurden zahlreiche Doppel- und Vierfachhäuser errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Estnisches Architekturmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tallinn im 20. Jahrhundert. Architekturführer.&amp;#039;&amp;#039; Tallinn o.&amp;amp;nbsp;J. [1994], S. 108&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1936 und 1939 entstand die Peeteli-Kirche nach Plänen des deutsch-estnischen Architekten [[Eugen Sacharias]] (1906–2002).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hot.ee/ade7/ajalugu.htm |wayback=20080420142403 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 10:33:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der sowjetischen Besetzung Estlands wurden einige mehrgeschossige Gebäude und öffentliche Einrichtungen zum Stadtbild Pelgulinnas hinzugefügt. Seit den 1960er Jahren existiert das Gymnasium von Pelgulinn. Das eindrucksvolle Gebäude wurde im post-stalinistischen Stil zwischen 1958 und 1963 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Nerman: &amp;#039;&amp;#039;Pelgulinn. Kultuurikeskkonna kujunemine ja areng.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Robert Nerman: Tallinn 2000, ISBN 9985-60-690-6 (Zusammenfassung in englischer Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tallinn.ee/est/g4106s43131 Geschichte und Architektur Pelgulinnas] (estnisch)&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=59/26/28.37/N |EW=24/42/49.87/E |type=city |region=EE-784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungsgliederung Tallinns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Tallinn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>